Router für Glasfaserzugang

Hatecore

Lt. Commander
Registriert
Aug. 2005
Beiträge
1.361
Moin zusammen,

seit Montag gibt es bei uns die Möglichkeit auf Glasfaserzugänge umzusteigen.

Die Telekom hat uns informiert das dazu ein entsprechender Router nötig ist. Aktuell habe ich einen TP-Link W8961 NB Router, alternativ habe ich noch einen Netgear N300 Router zur Verfügung. Sind diese Router tauglich für 50 bzw. 100 Mbit´s?

Wenn nein, woran erkenne ich einen Router?
 
AVM hat so was im Portfolio!
 
Ein guter Anhaltspunkt ist wenn WAN und LAN Ports 1000 Mbit unterstützten (also nicht nur Fast Ethernet) - dann können die Dinger i.d.R. mit min. 200 - 250 Mbit/s von WAN auf LAN umgehen und man ist auf der sicheren Seite in dieser Grössenordnung (auch was die Leistung des Paketfilters/Firewall/CPU des Router angeht). Das gibts aktuell schon bei Neugeräten ab 30 - 40 Euro.

Für 50 Mbit sollte der TP-Link noch so reichen (der scheint allerdings ein DSL Modem drin zu haben was ja vermutlich ungeeignet ist?), falls es 100 Mbit werden soll, solltest in ein neuen Router investieren damit die Leistung auch wirklich ankommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke euch, also haben die von der Telekom bei der Information grundsätzlich Recht.

Wenn dann sollen es schon die 100 Mbit´s werden.:D
 
Die Frage wäre noch, ob Du von der Telekom ein ONT (=Optical Network Terminator) bekommst oder direkt ein Glasfaser Kabel und Du somit entweder selbst ein ONT Oder einen Router mit SFP Modul benötigst ...
 
Öhm ja, Böhmische Dörfer :D

Sobald mein Auto wieder fahren gelernt hat werde ich mal zum Telekomshop fahren, am Telefon ist das eher mühsam.
 
Mydgard schrieb:
Die Frage wäre noch, ob Du von der Telekom ein ONT (=Optical Network Terminator) bekommst oder direkt ein Glasfaser Kabel und Du somit entweder selbst ein ONT Oder einen Router mit SFP Modul benötigst ...

Telekom verwendet GPON. Die Pakete werden im Zeitmultiplex an alle Kunden eines Strangs gesendet. Telekom wäre schlecht beraten, würden sie dem Kunden die Kontrolle über die physische Glasfaser und damit die Möglichkeit andere Kunden zu stören überlassen.

-> Es wird also ein ONT von Telekom gesetzt werden.

-> Am Ausgang des ONT liegt eine ganz normale Ethernet Schnittstelle

-> Die Anforderung an den Router dürfte also lediglich sein, das er die "Einwahl" mit passenden Protokollen beherscht und nicht darauf besteht sein eigenes VDSL-Modem zu verwenden.

-> Wer sich technisch ein bisschen auskennt und/oder entsprechendes Fachwissen im Bekanntenkreis hat wird mit einer Fritzbox i.A. gut bedient. Wer Fachwissen weder selbst hat noch im Bekanntenkreis und auch keine besonderen Anforderungen hat tut m.E. gut daran sich am Telekomanschluß von Telekom einen Router zu mieten. Damit wird die Konfiguration und Fehlersuche mit wenigen Ausnahmen zum PAL. Zum Problem anderer Leute.
 
Zurück
Oben