@casto
Also erst einmal, wenn Du mich adoptieren willst, dann mag ich mir auch so einen Rechner aussuchen.
Ein Intelboard und Intel CPU harmonieren nicht besser zusammen, als ein Asus Board und eine Intel CPU.
Der Vorteil von einem Intel Board ist die geringere Stromaufnahme, was aber nur 3-4 Watt Unterschied macht (
kann man hier nachlesen).
Dafür hat das Intel Board keine so gute Spannungsversorgung der CPU wie das Asus Board. Man muss aber Fairerweise sagen, das man auf einem H Board eh nicht übertakten kann und die Spannungsversorgung vom Intel Board dann auch voll ausreicht.
Da gibt es einiges zu bedenken.
Erst einmal heißt das K hinter dem CPU Namen, dass die CPU einen offenen Multi hat und somit über den Multi übertaktet werden kann.
Sandy Bridge kann nur über den Multi übertaktet werden!
Hierfür brauch man aber zwingend ein P oder Z Board. Also im Fall von Asus ein P8P oder P8Z.
Ein P Board kann die interne GPU der CPU nicht nutzen.
Ein H Board kann den Multi der K CPU nicht übertakten.
Ein Z Board kann beides, also übertakten und die Grafik nutzen. Aber aufpassen, weil nicht alle Z Boards einen Monitor Ausgang haben.
Das Maximus IV GENE-Z hat z.B. nur einen HDMI Ausgang.
Wenn man die interne Grafik der CPU nutzen möchte, dann ist interessant, dass die K Modelle die bessere Grafik haben (HD 3000) und die nicht K Modelle eine (HD 2000).
Ihr müsst euch halt im klaren sein, ob Ihr irgendwann einmal übertakten wollt oder nicht.
Als reinen Office Rechner finde ich den 2500K oder 2600K voll übertrieben (aber jedem das seine).
Stelle mir gerade selbst einen Office Rechner zusammen und kaufe den i3-2100 auf einem Intel Board DH67GD, wo ich hier schon beschimpft wurde, weil der wohl übertrieben sein soll.
Ziehe das DH67GD dem DH67CL vor, weil ich hier 2 Monitore anschließen kann.
Ansonsten ist das P8Z68-V PRO schon ein tolles Board, was mir auch gefallen könnte. Würde mir bei einer K CPU solch ein Board kaufen und hätte somit alle Optionen (übertakten und interne Grafik) offen.