News „Sandy Bridge-E“ offenbar ebenfalls als Core i7

y33H@ schrieb:
Bulldozer wird einen SNB-E mit sechs Kernen wohl kaum knacken
Da würd ich sogar drauf wetten, da AMD ja keinen 6 Moduler mit Bulldozer 1 ins rennen schickt :)



PiPaPa schrieb:
Erstmal also abwarten ob IB auch in S1155 Boards der "alten" Generation laufen wird oder nicht.

Intel hatte das doch schon bestätigt.
sowie ein q9550 auf das board eines q6600 passte, und das bei sockel 775 :freak:
 
PiPaPa schrieb:
Was nützt mir das wenn ich so oder so vermutlich ein neues Mainboard brauche, weil zwar der Sockel passt, aber die Energieversorgung nicht oder sonstwas... wie beim Sockel 775?

Erstmal also abwarten ob IB auch in S1155 Boards der "alten" Generation laufen wird oder nicht.

Wenn mit Ivy Bridge neue Chipsätze kommen, kommen neue Mainboards. Wer will eine neue CPU in einem alten Mainboard betreiben, dessen Chipsatz gerade einmal im Ansatz in die Moderne schritt?
Das Geheule geht auf die Nerven! Die Taschengeld-Liga ist ein verschwindend geringer Teil des Marktes, die in dieser Gruppe konsumierten Platinen und CPus sind meist untere Marginale. Ich verstehe die Foerdung nach Sockelkompatibilität, wenn Platinen und Prozessoren erhebliche Investitionsgrößen darstellen, wie z.B. Workstations oder Server. Aber fürs Kinderspielzeug?

Die Sockelkompatibilität des Ivy-Bridge ist eine Koinzidenz, die zum Werbegag ausgebaut wird. Damit sind ein paar unbedeutende Meldungen in Computer-Bild und Konsorten sicher., damit die Kasse ordentlich klingelt.
Ergänzung ()

y33H@ schrieb:
Die Extreme Edition ist immer das teuerste Modell der Serie und ein solches gibt es durchweg seit dem Pentium 4 - einzig die Performance muss mindestens auf Höhe des Flaggschiffes der Konkurrenz sein. Bulldozer wird einen SNB-E mit sechs Kernen wohl kaum knacken, von daher dürften die EEs noch eine Weile Bestand haben.

AMDs Bulldozer hat doch schon Schwierigkeiten mit einem 2600K auf Augenhöhe zu bleiben ...

AMD spielt im Mittelfeld. Und hierbei liefern sie ein gutes Bild ab.
 
Eisenfaust schrieb:
Wer will eine neue CPU in einem alten Mainboard betreiben, dessen Chipsatz gerade einmal im Ansatz in die Moderne schritt?
Das Geheule geht auf die Nerven! Die Taschengeld-Liga ist ein verschwindend geringer Teil des Marktes, die in dieser Gruppe konsumierten Platinen und CPus sind meist untere Marginale.
Das hat recht wenig mit Taschengeld zu tun, sondern einfach das es für die 0815 Kunden ärgerlich ist das "schon wieder" ein neues Motherboard und damit 50-200€ ausgegeben werden müssen, obwohl das alte Board noch einwandfrei seinen Dienst tut.
Wenn du gerne "unnötig" bis zu 200€ (manche sogar mehr) zusätzlich ausgeben willst für ein paar Prozent Leistung, bitte. Die Allerwenigsten sehen aber sowas ein.
Was wäre wohl los wenn bei jeder neuen Grafikkartengeneration auch gleich ein neues Board ran muss, wie wäre es damit? :freak: Ist ja dann auch nur Taschengeld.

Ich verstehe die Foerdung nach Sockelkompatibilität, wenn Platinen und Prozessoren erhebliche Investitionsgrößen darstellen, wie z.B. Workstations oder Server.
Gerade da sind die Kosten egal! Die Firmen investieren das Geld ohne groß darüber nachzudenken, weil sie sich sagen das sie die Kosten durch z.B. die Zeitersparnis eh wieder bald drin haben werden.
AMDs Bulldozer hat doch schon Schwierigkeiten mit einem 2600K auf Augenhöhe zu bleiben ...
Da warten wir doch bitte erstmal unabhängige Tests beim fertigen Endprodukt ab. Alles andere sind Tendenzen.
 
PiPaPa schrieb:
Das hat recht wenig mit Taschengeld zu tun, sondern einfach das es für die 0815 Kunden ärgerlich ist das "schon wieder" ein neues Motherboard und damit 50-200€ ausgegeben werden müssen, obwohl das alte Board noch einwandfrei seinen Dienst tut.
Der 0815-Kunde braucht aber nicht bei jeder Generation ein neues Board. Selbst ein fünf Jahre alter Q6600 ist heute für 95% aller Spiele völlig ausreichend, mit OC ohnehin. Und wer einen Phenom II X3/X4 oder gar einen Lynnfield besitzt, der braucht auch die kommenden Jahre nicht wirklich eine neue CPU. In so einem Fall ist es ohnehin sinniger, alle 3-4 Jahre die Plattform zu wechseln - so kommt man dann auch in den Genuss von USB 3.0 etc.
 
Also bei SB-E, ist mir der Sockel scheiß egal. Würde ich mir ein SB-E kaufen, wäre ich dumm wenn ich nächstes Jahr wieder eine neue CPU kaufe, oder in den nächsten 1-3 Jahren.
Sonst ja Mittelklasse wäre es super wenn man ältere Boards verwenden könnte. Ich für mein Teil kauf lieber CPU um max 150 Euro, das gleiche gilt für Grafikkarten (unter 200 euro), und nach 1 Jahr oder mehr, einfach mal upgraden zu können, je nach Bedarf ist schon etwas feines. Ich brauch kein USB 3.0 oder PCIE 3.0, da ich kaum Geräte habe die diesen Sandart nützen. Für mich wäre das momentan einfach uninteressant. Solange die meisten noch PCIE 2.0 haben, kann mir 3.0 gestohlen bleiben. Für die anderen die halt angeben wollen,im Freundeskreis, wo sich meist sowieso vllt 1-2 Leute auskennen, viel spaß.
 
Diese "Mainboardgeschwätz" ist in Bezug auf Ivy-Bridge ohnehin Unfug.Die wenigsten LGA155-Mainboards kommen mit einer halbwegs vernünftigen Ausstattung daher, zudem kränkeln die meisten Billigplatinen an elektrischer Minderwertigkeit. Kaum ein Hersteller sieht vor, daß die jetzt verkauften LGA155 Platinen elektrisch auch mit PCIe 3.0 klarkommen. Warum auch? PCIe 3.0 garantiert doch, daß ein neues Board gekauft werden muß - zumindest erhöht es die Wahrscheinlichkeit erheblich.
 
Eisenfaust schrieb:
Die wenigsten LGA155-Mainboards kommen mit einer halbwegs vernünftigen Ausstattung daher, zudem kränkeln die meisten Billigplatinen an elektrischer Minderwertigkeit.

Was meinst Du mit elektrischer Minderwertigkeit ?
 
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