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News Save Scumming: Ladet ihr neu, wenn im Einzelspieler etwas schief läuft?

Darumbar schrieb:
das aber gerade das ein teil des spielspaßes sein kann, sollte dir schon bewußt sein. Mir persönlich gibt es eine grosse befriedigung ein spiel geschafft zu haben, ohne zu "schummeln".
DIESE Gruppe meine ich ausdrücklich nicht, Darumbar!
Du reflektierst das ja für Dich und nicht "gegen" andere.

Ich spiele D2R ladder auch solo selffound und bin da ironischerweise sadomaso unterwegs "gegen" das RNG, ohne cheats, ohne saves, ohne player8n boost etc
Ergänzung ()

btw, ich habe Cyberpunk Speicherpunkte genutzt "vor" den point of no returns, es gibt da ja eine Handvoll.
Die Alternative lautet, jedes Mal wieder 50+ Spielstunden investieren zu müssen, für jeweils andere alternative Enden.
Wer tut sich das an?

Aus Interesse: Wenn ein game verschiedene Enden, vor allem durch Konsequenzen oder andere Charaktere hat, und Ihr wollt alle erleben, spielt Ihr das dann von Anfang an 4, 5, 8 mal wieder durch?
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommt immer aufs Spiel an

Wenn ich den Football Manager alle 10 Jahre ausgrabe, save scumme ich noch immer wie Hölle, wenn sich meine Spieler verletzen oder die Jugendspieler neu ausgewürfelt werden.

Und natürlich wenn es bei RPGs eine Dissonanz zwischen dem Antworttext und der tatsächlichen Antwort gibt.
 
Ein Grund, warum ich neu lade: unerwartete "points of no return".
Ich erkunde gerne die Umgebung und suche z.B. nach Secrets oder Easter Eggs. Wenn dann ein Punkt oder Event in der Mission/Story auftritt, wodurch der Zugang zu bisherigen Bereichen versperrt wird, lade ich gerne mal neu.

Ansonsten ist das Thema wenig aktuell für mich. Solo-Spiele habe ich seit Jahren fast keine mehr gespielt. Oder es sind Spiele, wo das Neuladen keine Vorteile bringt. Und in den Spielen von damals war ich da entspannt: zu oft Neuladen fühlte sich für mich eher wie Selbstveräppelung an, ab und zu fand ich es aber völlig angemessen.
 
Den Begriff höre ich zum ersten Mal.
Bei Single-Player Spielen mache ich das, wie ich lust habe.
4X-Spiele nach regelmäßigen Abständen, bei Ego-Shootern nach kniffligen (Boss)-Kämpfen/Situationen.
 
Die Diskussion gibt's doch nur, weil einige meinen auf andere herab schauen zu müssen. Lächerlich. Was soll das denn über den Menschen aussagen? Das der eine hartnäckiger ist oder mehr Biss hat als der andere? Es ist ein Spiel - Nicht das wahre Leben.

Im Multiplayer ist es was anderes. Da will man sich mit anderen messen und Fairplay ist Pflicht Aber im Singleplayer geht's doch keine Sau was an wie ich gerne mein Spiel spiele.
 
Mcmeider schrieb:
The Witcher 3 z.b. ist mit Over9000 sehr viel Spielbarer (9000kg Tragelast) - und nimmt mir null Spielfreude.
Inventarlimitierung ist halt auch in grossen Rollenspielen einfach nur Mist :D
Mit einer der Punkte warum Gothic so gut war, und Gothic 2 DnDR fuer mich "Peak Open-World" Rollenspiel ist.

gruuli schrieb:
Was könnte ein Spiel gegen Save Scumming unternehmen? Ich bin ja auch bei den 80% die sagen "gar nichts ändern", aber dieser Punkt hier "Die Spieler (zunächst) darüber im Unklaren lassen, wie gut oder schlecht sie aktuell abschneiden."
Eine Sache die ueblich ist, um zB Save-Scumming beim Oeffnen von Schatzkisten zu verhindern, bzw sinnlos zu machen, ist es saemtlichen Inhalt der Schatzkisten beim ersten Betreten einer Zone zu bestimmen. Oder gar in dem Moment wenn man ein neues Spiel beginnt. Man koennte dann natuerlich immer noch scummen, muesste aber halt von vorne Anfangen, was Unsinn ist.
Siehe meinen ersten Absatz :D Gothic und Gothic 2 haben keinen zufaelligen Loot. Also keinen Grund zum Save-Scummen.
By the way halte ich das Speichern (in separaten Speicherslots natuerlich) vor unwiderruflichen Entscheidungen, wie zB dem Beitritt eines Lagers, nicht fuer Save-Scumming.
Das ist einfach nur Zeitersparnis :P

badb100d schrieb:
Die Diskussion gibt's doch nur, weil einige meinen auf andere herab schauen zu müssen. Lächerlich. Was soll das denn über den Menschen aussagen? Das der eine hartnäckiger ist oder mehr Biss hat als der andere? Es ist ein Spiel - Nicht das wahre Leben.
Stellvertretend zitiere ich jetzt dich, weil du der aktuellste Poster bist der das sinngemaess sagt :D
Das ist auch einer der Gruende, warum mich die Diskussion ueber Schwierigkeitsgrade in Souls Like Spielen so irritiert. Niemand zwingt die Puristen auf einem niedrigeren Schwierigkeitsgrad zu spielen. Aber meine Guete bricht ein Shitstorm aus, wenn jemand ernsthaft sagt das Dark Souls und Co. einen Schwierigkeitsregler brauchen... Gatekeeping in Reinstform.
 
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Stellt euch vor ihr spielt Schach gegen euch selbst und bekommt mit das euer gegner bescheisst! 😳🤣
 
Es geht ums Spielen, nicht ums reale Leben. Manche wollen nach dem Arbeitstag einfach etwas spielen, um abzuschalten. Nicht jeder möchte groß grinden oder Zocken als wenn es Arbeit wäre, ander wollen genau das.
Warum muss man immer über andere Urteilen? Andern vorschreiben, wie Sie ein Game Zocken dürfen?
Diese Mentalität, andere haben so zu denken, sprechen, schreiben und nun noch Zocken, wie man selbst?
Wo sind wir hier denn gelandet?

Gerade bei knackigen Schwierigkeitgraden, und Anfängern ist es ein segen... manche mögen Teile des Games nicht und beugen so ein Abbruch des Games vor...
 
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Bei mir spielt der Faktor Zeit die tragende Rolle. Bei den ganzen Titeln die rauskommen und die so umfangreich sind, habe ich in meinem Alter nicht die Zeit bei jedem Spiel zig Versuche zu unternehmen. Teilweise code ich mir Hacks selbst, wenn mich der grind bei manchen Spielen nervt. Ich will die Geschichte erleben, so ähnlich wie einen guten Film schauen und nicht, dass das Spiel in "Arbeit" ausartet.
Bei KCD2 habe ich auch die Schnapps-Mod benutzt.
 
Sarxos schrieb:
Für mich müssten Singleplayergames ohne vernünftiges Speichersystem direkt 20% Abzug in der Gesamtnote bekommen liebe Gamesredaktionen. Wenn Entwickler meinen mir meinen Spielspaß kaputt machen zu müssen, indem sie mir verweigern bestimmte Abschnitte einfach mal auf mehrere Arten erleben zu lassen, dann müssen sie sich auch nicht beschweren wenn ich solche Games einfach links liegen lasse. Hab schließlich keine Lust immer wieder ganz von vorne beginnen zu müssen.

Die Gamestar hat noch jahrelang "kein freies Speichern" als Balancing-Minuspunkt angekreidet, aber irgendwann gegen das Checkpoint-Kartell aufgegeben.

Dabei wäre die erste HDD-bestückte Konsolengeneration die perfekte Gelegenheit gewesen, diese Checkpoint-Plage endlich komplett auszurotten. Statt dessen hat sie ausgerechnet in dieser Zeit den PC-Spielemarkt verseucht.

Ranayna schrieb:
Das ist auch einer der Gruende, warum mich die Diskussion ueber Schwierigkeitsgrade in Souls Like Spielen so irritiert. Niemand zwingt die Puristen auf einem niedrigeren Schwierigkeitsgrad zu spielen. Aber meine Guete bricht ein Shitstorm aus, wenn jemand ernsthaft sagt das Dark Souls und Co. einen Schwierigkeitsregler brauchen...

Lustigerweise ist das einzige "Soulslike" unter den hier genannten Top 20 der meistgespielten PC-Spiele Wuthering Waves, das gegen Hängenbleiben in der Story durch ein ganzes Arsenal an ausgeklügelten Schadensbegrenzungsmechaniken abgesichert ist. Zum Beispiel sind die schweren Kämpfe in optionales Endgame ausgelagert:

https://gamerant.com/most-played-popular-pc-games-2025/

Ebenso Genshin Impact, das einen in der Story auch nie in Strafarbeits-Endlosschleifen (wiederholte Checkpointrennerei) laufen lässt.

Kein anderes Souls-/Zelda-/Ubi-like hat es in die Top 20 geschafft, trotz um Welten besserer Grafik. Sollte dem AAA-Checkpoint-Kartell zu denken geben.
Ergänzung ()

ryzen8 schrieb:
Gerade bei knackigen Schwierigkeitgraden, und Anfängern ist es ein segen... manche mögen Teile des Games nicht und beugen so ein Abbruch des Games vor...

Das scheint AAA-Hersteller, die den Vollpreis im Voraus kassieren, nicht sonderlich zu interessieren.

Dass einmal um das Storyfinale betrogene Käufer den Nachfolger (oder generell Spiele dieses Herstellers) sehr wahrscheinlich nicht mehr kaufen werden, kapieren sie anscheinend nicht.
 
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