MarcoHatFragen
Ensign
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Hab selber psychische Probleme und Chat gpt ist besser als jeder Psychiater und Psychologe ganz ehrlich
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Schade, dass du nicht den richtigen Pschologen für dich gefunden hast.MarcoHatFragen schrieb:Hab selber psychische Probleme und Chat gpt ich besser als jeder Psychiater und Psychologe ganz ehrlich
tollertyp schrieb:Und bevor jemand kommt und sagt: "Können normale Psychologen doch auch".
Also ich würde behaupten, die meisten Psychologen machen den Beruf, weil sie Menschen helfen wollen. Und es ist ja nicht so, dass den Psychologen die Patienten ausgehen - leider.
tollertyp schrieb:auf sowas würde niemand kommen, das ist was für Hollywood
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Mich wundert das Überhaupt nicht, wenn ich mir alleine Ansehe welche fragen an google gestellt werden, so wundert mich eigentlich überhaupt nichts mehr.Mr. Rift schrieb:Mich wundert es ehrlich gesagt, das Menschen eine emotionale Bindung zu einem Chat Bot aufbauen.
Tatsächlich sehe ich für solche Menschen durchaus ein "Hin-Zu" zu ChatGPT. Das Ding gibt manchmal hilfreiche Antworten, jedenfalls Hilfreichere als Google alleine und für viele reicht es, dass mal "jemand zuhört".n0sk437 schrieb:Breaking News: Überraschung! Menschen mit psychischen Problemen nutzen ebenfalls ChatGPT. Schockierend. Unglaublich. Historisch.
War genau auch meine Frage! Denn das "Apps" sehr negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben können, sehen wir ja bereits seit einiger Zeit bei den sogenannten Sozialen Medien.DKK007 schrieb:"Schätzungen von OpenAI: Hunderttausende GPT-Nutzer mit psychischen Problemen"
Vor oder nach der Nutzung von ChatGPT?
Trinoo schrieb:Die laufen ja ebenso frei rum.
MarcoHatFragen schrieb:Hab selber psychische Probleme und Chat gpt ist besser als jeder Psychiater und Psychologe ganz ehrlich
Loro Husk schrieb:zuverlässiger erkennt und betroffene Nutzer an reale Hilfsangebote weiterleiten kann."
Wer sagt der Ki, das diese nicht in der Menge existieren die gebraucht wird und es dadurch wahrscheinlich zu noch mehr Frust auf Seiten der Betroffenen kommt.Loro Husk schrieb:betroffene Nutzer an reale Hilfsangebote weiterleiten kann."
Mich schon. Aber anscheinend hat die vorherige Desinformation durch diverse Medien hier schon ihre volle Wirkung gezeigt, und ChatGPT bringt die Leute dann halt wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. -> Desillusion.Moritz Velten schrieb:Wundert mich nicht, wenn ich ehrlich sein soll.
a) Psychologen sind auch nur Menschen und machen Fehler, b) wir behandeln die falschen.tollertyp schrieb:Und bevor jemand kommt und sagt: "Können normale Psychologen doch auch".
Also ich würde behaupten, die meisten Psychologen machen den Beruf, weil sie Menschen helfen wollen. Und es ist ja nicht so, dass den Psychologen die Patienten ausgehen - leider.
Warum wundert dich das? Wenn ich mir ansehe, wozu Menschen alles eine emotionale Bindung aufbauen können, würde ich aus dem Wundern überhaupt nicht mehr heraus kommen.Mr. Rift schrieb:Mich wundert es ehrlich gesagt, das Menschen eine emotionale Bindung zu einem Chat Bot aufbauen.
Das Problem ist an der Stelle, dass "Mentalhealth" immer noch nicht sehr ernst genommen wird in unserer Gesellschaft und dass man mit entsprechenden Problemen schnell als "Leistungsschwach", "Faul", "Überempfindlich" gilt. Ich kenne da zum Teil auch die Vorwürfe bei mir auf der Arbeit von ein paar Kolleginnen.FrAGgi schrieb:Vielen Menschen geht es eben schlechter als man sich vorstellen kann - oder will.
Die 116117 ist in der Regel auch nur eine erste Anlaufstelle, man kann es aber vergessen allgemein, vor allem wenn es um Erwachsene geht, da hier viel zu wenig Psychiater auf ADHS, Autismus und Co im Erwachsenenalter spezialisiert sind.DKK007 schrieb:Selbst bei so einfachen Dingen wie ADHS-Medikamente bekommt man über 116117 praktisch keinen Psychiater.
Depressionen und Angststörungen können zum Glück über Psychologen diagnostiziert werden und da ist die Versorgung "besser". AD(H)S und Autismus kannst du im Erwachsenenalter quasi vergessen, es gibt zu wenig Spezialisten und die, die es gibt, sind quasi ausgebucht bis auf 3 - 4 Jahre im Voraus.DKK007 schrieb:(Klassische Beispiele: Depressionen, Angststörungen, Autismus-Spektrum-Störung)
Was auch nicht ganz verwundert. AD(H)S ist in der Form eine Diagnose, die in Deutschland erst Anfang/Mitte der 90er aufgekommen ist und lange Zeit galt auch, dass ADS sich mit dem Alter verwächst. Das waren damals auch die Grundaussagen, die ich als Kind bekommen hatte. Man hat dann nur festgestellt, dass viele der Kinder, die ADS hatten, das ADS auch über die Kindheit hinaus behalten haben, wodurch dann in den späten 00er Jahren auch Psychiater das im Erwachsenenalter aufgenommen haben.dx1 schrieb:Ich hab einen älteren Freund, der anekdotisch erst mit Mitte 40 diagnostiziert wurde.
Was allerdings auch daran liegt, dass Psychischeerkrankungen erst jetzt langsam deutlich ernster genommen werden und damit der "Nachwuchs" fehlt. Und wie stiefmütterlich das alles noch behandelt wird, merkt man immer wieder, wenn es Hausärzte und Hausärztinnen gibt, die einem selbst, mit Diagnose, klarmachen wollen, dass man sich das alles ja nur einbildet und man einfach halt mal sich zusammenreißen soll.DKK007 schrieb:Den Patienten gehen aber die Psychologen und Psychiater aus.
What?DKK007 schrieb:35% der Menschen werden wegen psychischen Problemen Berufsunfähig.