Schulden bei Mobilfunkvertrag Congstar - aber DSL von Telekom - droht Sperre ?

immer nur anrufen und alles mündlich machen ist halt ein Fehler - so hast du später nichts schriftliches in der Hand mit dem du zum Anwalt gehen kannst ^^

sowas machst du zukünftig IMMER schriftlich - wenn du auf eine EMail nach 2-3 Tagen keine Antwort erhalten hast dann halt per Brief 'Einwurfeinschreiben' nur so kannst du bei Gericht belegen was Sache ist
 
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leckerbier1 schrieb:
Scheinbar hast du alle Optionen verpennt
Er hat überhaupt nichts verpennt, er hat nur gutgläubig den Beteuerungen der Hotline von Logitel geglaubt.
 
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Meiner Meinung nach: Ich kann zwar verstehen, dass man Dinge schnell und und persönlich klären möchte, aber welche Beweise hast du für irgendwelche gemachten Aussagen?
Ich würde solche Dinge eher schriftlich klären, auch wenn der Faktor Zeit da mit ein Problem ist. Wenn nicht rechtzeitig geantwortet wird, muss man halt widerrufen.
 
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von den Hotlinern weiß doch später keiner mehr was er dem Kunden gesagt hat

ich will keinem was unterstellen - die machen da Fließbandarbeit ^^ und wissen halt auch das mündliche Zusagen überhaupt gar kein Gewicht haben
 
@Rollensatz: Wo steht das mit den 30 Tagen nach Vertragsabschluss?
Es schadet auch nicht, wichtige Passagen direkt zu zitieren oder genau zu sagen, wo man sie findet.

Nicht, dass es hier zu einer Verwechslung zwischen Vertragsabschluss und Vertragsende kommt.
 
Wie wär's denn mal mit einer Beschwerde bei der BNetzA?
Wenn das wirklich so war wie du sagst, dann sollte es kein Problem sein, wieder an die Nummer zu kommen.
Im Zweifel portiert man sie zu Congstar auf ne 9cent Karte und dann kann Congstar sie auch intern umbuchen auf deinen anderen Vertrag ähnliches.
 
h00bi schrieb:
Im Zweifel portiert man sie zu Congstar auf ne 9cent Karte und dann kann Congstar sie auch intern umbuchen auf deinen anderen Vertrag ähnliches.
Dazu braucht es die Kulanz von Congstar. Und wenn es die gibt, braucht es keine 9cent-Karte.
Weil das schreibt Congstar:
1763282681853.png
 
Leider ist es das Geschäftsmodell von Vermittlern, irgendwie die 14 Tage Widerrufsfrist zu überbrücken um die Provision zu kassieren und danach ist alles egal.

Einfach den Vertrag nicht bezahlen ist leider auch keine Lösung. Congster hat viel Geld für deinen Vertrag an den Vermittler bezahlt und möchte das natürlich über die nächsten 24 Monate dann wieder haben. Darum wird Congster auch nicht einfach den Vertrag auflösen (können).

Ist es keine Option in den sauren Apfel zu beißen und sich mit der neuen Telefonnummer anzufreunden? Einmal allen bescheid sagen? Nicht bezahlen führt zu sehr viel Stress und letztendlich gehts dann vor Gericht.
 
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Christian1976B schrieb:
Ich werde selbstverständlich den DSL Vertrag immer korreckt bezahlen - bin sehr zufrieden mit der Telekom.
und du glaubst wenn du nun 2 jahre lang 29€ im monat einfach nicht zahlst wird congstar nichts machen?
Schufa, Inkasso... da wird sicherlich der ein oder andere interesse dran haben. Generell könnte man als Congstar davon ausgehen da du nicht einmal bezahlt hast zu sagen das du nie vor hattest zu zahlen und es als Betrug auslegen.
 
Hast du ein Dual SIM Smartphone?

SIM Kartenslot und eSIM?

Wenn ja, Nutze die Congstar SIM als „Datenkarte“ und portiere deine wichtige Nummer auf eine günstige Prepaid Karte für Telefonie und nutze beide in deinem Smartphone.

Und zahle natürlich die offenen Rechnungen!
 
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WeisheitsTroll schrieb:
und es als Betrug auslegen.
Ich habe nie eine Vorteil daraus gezogen - würde ich die Karte nutzen wäre es Betrug,aber ich hab die Karte nicht in Gebrauch gehabt.
Weder wurde Datenvolumen verbraucht noch habe ich telefoniert.
 
Christian1976B schrieb:
Ich werde selbstverständlich den DSL Vertrag immer korreckt bezahlen - bin sehr zufrieden mit der Telekom.
DSL ist erstmal sicher. Aber:

Congstar stumpf wieder zurück buchen bringt nichts. Die Kosten für Bockig sein mit Anwalt, Mahngebühren usw. lohnen sich nicht.
Vielleicht übernimmt ja jemand den Vertrag im Umfeld den den kennst. Eventuell mit kleinem Rabatt aber dann hast du die Verluste Minimiert.
 
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h00bi schrieb:
Wie wär's denn mal mit einer Beschwerde bei der BNetzA?
Ein Vertrag ist ein Vertrag. Da gibt es nichts zu rütteln. Das man alles schriftlich machen soll, das sollte jeder wohl wissen und einfach was zurückschicken, auch wenn ich’s nicht benutzt habe, löst den Vertrag nicht auf zumal die Antwort ja schon da war, das die 14 Tage rum waren. Jetzt noch das Geld zurück buchen setzt das ganze noch die Krönung auf….das ist einfach nur ….

Leider wirst du wohl nicht darum kommen, diesen Vertrag zu erfüllen oder dich rauskaufen müssen um die negativen Auswirkungen zu minimalisieren. Da wird auch die BNetzA nichts ändern können.
 
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Christian1976B schrieb:
Ich habe nie eine Vorteil daraus gezogen - würde ich die Karte nutzen wäre es Betrug,aber ich hab die Karte nicht in Gebrauch gehabt.
Ob du einen Vorteil daraus ziehst ist für die Frage des Betrugs weniger entscheidend. Aber du hattest nie die Absicht einer Täuschung, das ist der Punkt.

Ändert aber nichts daran, dass du einen Vertrag abgeschlossen hast. Wenn er unrechtmäßig zustande kam oder sonst was, kann man ihn anfechten. Aber stand jetzt ist er halt erst mal gültig. Und deine Handlungen des Nicht-Zahlens/Zurückbuchen führen erst mal zu mehr Kosten. Und laut Vertrag ist auch klar, wer diese zu verantworten hat.

Wenn du Druck auf Congstar aufbauen willst, dann ist Nicht-Zahlen nicht der Weg, denn da sitzen die juristisch am längeren Hebel. Damit schadest du dir in der Summe selbst, potentiell höhre Kosten, Schufa, ...

Wenn dann eher Wege wie Bundesnetzagentur oder c't "Vorsicht Kunde". Ich hasse die Rubrik, weil er schlimm ist, wie viele Dinge plötzlich doch den richtigen Weg laufen, wenn sich eine Presse einmischt. Er ist einfach schrecklich, dass es diesen Druck so oft braucht.
 
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WeisheitsTroll schrieb:
Generell könnte man als Congstar davon ausgehen da du nicht einmal bezahlt hast zu sagen das du nie vor hattest zu zahlen und es als Betrug auslegen.
Das kann in keinem Fall als Betrug ausgelegt werden, da es die Tatbestandsmerkmale eines Betruges nicht mal ansatzweise erfüllt. Wir bewegen uns hier im Bereich zivilrechtlicher Verletzung von Vertragspflichten (in diesem Fall der Zahlungspflicht des Vertragsnehmers) das hat mit strafrechtlichen Tatbeständen wie Betrug nichts zu tun.
 
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Rechtsanwalt und das nächste Mal wo nur geht: Monatsvertrag und ohne Vermittler, sondern immer direkt bei dem jeweiligen Anbieter abschließen.
 
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@Christian1976B

Liest du die Beiträge hier?

Ich verstehe, dass du sauer bist, aber nicht zahlen, ist die schlechteste Lösung.

Kann man so machen, hat halt in Zukunft Konsequenzen.

Congstar wird dir den Vertrag wegen Nichtzahlung kündigen und dir eine Rechnung über 24x 29,90 Euro zuschicken. Zahlbar innerhalb von 14 Tagen. 717,60 Euro!

Zahlst du nicht, dann geben die das einem Inkasso Unternehmen ab.

Dann bekommst die eine Zahlungsaufforderung von 717,60 plus circa 150 Euro Inkasso Gebühren zugeschickt. Zahlbar innerhalb von 14 Tagen.

Reagierst du darauf nicht, dann wird ein Schuldtitel gegen dich erwirkt und jetzt ist dein Schufa Score im Fallen. Deine Kreditwürdigkeit und Fähigkeit wird angezweifelt und das hat starke Auswirkungen auf deine zukünftigen Interaktionen zum Beispiel mit einer Bank für deine Hausfinanzierung, Kreditkarte oder Konsumentenkredit, Abschluss von Anderen Verträgen wie DSL/Mobilfunk.
 
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Was für ein Geschiss hier gemacht wird. Zahl einfach deine rechtsgültig laufenden Verträge und lerne daraus für die Zukunft. Das aktuelle "Problem" lässt sich super mit fast jedem aktuellen Handy lösen in dem du möglichst "günstig" deine wichtige Handynummer auf eine Sim Karte packst, die du rein zum Telefonieren nutzt.

Man findet sehr schnell heraus, dass keine nachträgliche Portieurng möglich ist. Der Vertragsstart + 14 Tage sollte dir "klar" gewesen sein, d.h. die einzig richtige Reaktion wäre dann dort ein direkter Widerruf gewesen. Aber Vergangenheit. Mund abwischen, weiter machen.

Es ist schlicht und ergreifend einfach kein anderer sinnvoller Pfad vorhanden. Jegliche "Mehrkosten" vom o.g. Pfad sind deutlich geringer als sich weiter damit zu beschäftigen und Lebenszeit zu verlieren.

Wir sprechen hier über MAX 5 Euro im Monat (ergo 120 Eur)... es gibt ja bei gewissen "Portalen" mit ein wenig Aufwand sogar Verträge mit Allnet und rechnerischem Gewinn.
 
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