Schwer zumutbare Jobs für Langzeitarbeitslose!?

@Harrold

Schulnoten sagen schon etwas anderes aus, als das was Du es hier beschreibst. Die Noten belegen Deinen Kenntnisstand, den Du Dir erarbeitet hast und sind keine A......kriescherei. Das ist Quatsch.
Natürlich gibt es auch Vetternwirtschaft und Connections in Schulen bei der Notenvergabe aber das ist ne Ausnahme.
Überleg doch mal:Wenn Du ne Firma hast und jemand suchst, dann ist das Zeugnis ein wichtiger-kein alleinentscheidender-Hilfsfaktor, um Dir ne gute Kraft aussuchen zu können. Das Zeugnis ist ein Spiegel Deiner Schulzeit. Wenn es das nicht mehr sein soll, können wir die Schule abschaffen ;)
Was später im Berufsleben dann geleistet und erreicht wird hängt dann noch von vielen anderen Faktoren ab, die man beim Einstieg ins Erwerbsleben nicht vorhersehen kann. Aber der Grundstock sollte mit einer guten Schulbildung hier positiv gelegt werden.

Es werden auch keine 60-jährigen ins Bergwerk geschickt. Das sind so Sch......hausparolen, die gefrustete Leute gerne verbreiten. Aber es ist kein Körnchen Wahrheit daran.
 
Ja schon. Aber der Arbeitgeber schaut beim Einstellen nur aufs Zeugnis. Es gibt auch Hochintelligente Menschen, die in Schulen tatsächlich unterfordert sind und deswegen auch schlechte Noten haben. Was ist mit denen?
Ist dir eigentlich auch mal aufgefallen, das Abitur kaum noch was wert ist, da man für den Großteil der Berufe Abitur braucht? Und unser Schulsystem sollte auch mal geändert werden *wut auslass*, wenn ich mir da andere Länder anschaue.... wäre ich lieber kein Deutscher vom Schulwesen her

Das mit dem Bergwerk war auch übertrieben, wie man rauslesen sollte ;)+

Das Schulnoten wichtig sind, seh ich auch ein, aber das danach der Mensch bewertet wird, wie es heutzutage oftmals in Firmen passiert ist schon wieder eine Sauerei. Der war auf der Hauptschule, der ist Asozial. So wird heutzutage oft gehandelt und das sollte mal geändert werden.

Es sind so viele Sachen, die eine Rolle spielen, aber am wichtigsten wird das mit den Noten gehandelt und das ärgert mich so ein bischen.

Und wer in der Schule mal genau aufpasst und dann mal bemerkt, wie manche Schüler doch um die 2 Betteln obwohl das gar nicht möglich ist, weil man genau 2.5 oder höher steht, der wird mir mit dem A****krichen in dieser Hinsicht zustimmen. Zumindest war das an meiner Schule und vor allem in meiner Klasse so.
 
Das man heute eine höhere Qualifikation für die Berufe braucht als früher ist klar, überleg doch einfach mal wo du heute überall Computer bedienen muss wo es früher absolut unnötig war. Die Angesprochne Notenbettelei ist auch den Firmen bewusst, und grade deshalb auch nicht alleiniges Auswahlkriterium, da zählen andere Dinge erheblich mehr, wer z.B. das Bewerbungschreiben einfach nur "hinsaut" sollte nicht erwarten in die nächste Runde zu kommen aber das wird auch wieder von jeder Firma etwas anders gewertet.
Das Hauptschüler wie "Asoziale" behandelt werden kann gut daran liegen, das dies auf viele Hauptschüler zutrifft (kenne genug auf die das passt), es gibt aber auch welche die keineswegs so sind und dann auch noch ABI machen (ich kenne da selbst einen).
Ich möchte die Aussage jetzt überhaupt nicht verallgemeinern aber das sind die Erfahrungen, die ich bisher so gemacht habe.
 
Harrold schrieb:
Das Schulnoten wichtig sind, seh ich auch ein, aber das danach der Mensch bewertet wird, wie es heutzutage oftmals in Firmen passiert ist schon wieder eine Sauerei. Der war auf der Hauptschule, der ist Asozial. So wird heutzutage oft gehandelt und das sollte mal geändert werden.

Ich glaube nicht, daß Firmen so denken.
Außerdem werden sie wohl bei einem Hauptschüler kaum denken, daß dieser asozial sind.

Sorry, wenn sich das jetzt besserwisserisch rüberkommt:

"asozial= gesellschaftsschädigend; gemeinschaftsfremd !"

Das kann jeder mit Abi oder Studium sein, weil es nicht von der Schulbildung abhängig ist!

Ich denke aber, ich verstehe, was Du meinst:

Ein Hauptschulabschluß ist nichts mehr wert.

Da gebe ich Dir eingeschränkt recht. Es wird mit diesem Abschluß immer schwerer, Jobs abzugreifen.

Gruß

olly3052
 
Ein Hauptschulabschluß ist lange nicht mehr das was man früher darunter verstanden hat: Der Nachweis eines gewissen Bildungsniveaus.

Wenn ich (und ich bekomme da beruflich so einges mit) sehe, wie man heutzutage an einen HSA kommt, hat das mit Grundbildung nichts mehr zu tun.

Aber Btt.: Langzeitarbietslos ist man zukünftig nach 12 Monaten. Ich finde es ungeschickt, das System so schnell so radikal zu kippen.
Wer wird sich den z.B. ein Häusle bauen oder sonst wie langfristig planen, wenn der nun mal gewohnte und etablierte Rückhalt in kritischen Lebenssituationen auf ein Minimum reduziert wird.

Außerdem differenziert die neue Lösung kaum zwischen qualifizierten Arbeitswilligen und unqualifizierten Arbeitsverweigeren.
 
Schulnoten und allgemein Zeugnisse sind nicht sonderlich viel wert und aussagekräftig.
Dafür ist der Unterschied zwischen den Schulen einfach zu riesig. Allein zwischen den Gymnasien gibt es so krasse Unterschiede, was das Lernniveau anbelangt. Bundesweit ist das schon garnicht zu vergleichen.

Personalchefs, die, wenn sie in eine Bewerbungsmappe schauen, zuerst auf Zeugnis schauen, sollten dringend ausgewechselt werden. Das bringt absolut garnichts.
Ein Zeugnis hat aufgrund seiner schwachen Aussagekraft über den tatsächlichen Wissensstand bestenfalls Funktion für das Rückblatt der Bewerbungsmappe.

Sinn macht es, die Einstellungstests viel Allgemeines Deutsch (oder andere Sprachkenntnisse) und Mathematik abzufragen. Und da fallen ganz sicher auch sehr sehr viele Abiturienten durchs Raster. Daher haben viele Firmen auch schon eingesehen, dass es garnichts bringt, nur Abiturienten einzustellen denn Abi bedeutet nicht gleich schlau oder gar geeignet.

mfg Simon
 
Simon schrieb:
Schulnoten und allgemein Zeugnisse sind nicht sonderlich viel wert und aussagekräftig.
Dafür ist der Unterschied zwischen den Schulen einfach zu riesig. Allein zwischen den Gymnasien gibt es so krasse Unterschiede, was das Lernniveau anbelangt. Bundesweit ist das schon garnicht zu vergleichen.

Personalchefs, die, wenn sie in eine Bewerbungsmappe schauen, zuerst auf Zeugnis schauen, sollten dringend ausgewechselt werden. Das bringt absolut garnichts.
Ein Zeugnis hat aufgrund seiner schwachen Aussagekraft über den tatsächlichen Wissensstand bestenfalls Funktion für das Rückblatt der Bewerbungsmappe.

Sinn macht es, die Einstellungstests viel Allgemeines Deutsch (oder andere Sprachkenntnisse) und Mathematik abzufragen. Und da fallen ganz sicher auch sehr sehr viele Abiturienten durchs Raster. Daher haben viele Firmen auch schon eingesehen, dass es garnichts bringt, nur Abiturienten einzustellen denn Abi bedeutet nicht gleich schlau oder gar geeignet.

mfg Simon


Richtig! Endlich mal jemand, der die gleiche Meinung hat und es genauso meint wie ich! Gibt gutes Karma
 
LittleJackAss schrieb:
Quelle:dpa


Also ich finde es echt krass was die Politiker sich alles ausdenken. Anfang der Wochen überlegte man noch über eine 50Std. Woche ohne Lohnausgleich nun das?
Ich finde das echt ein Witz denn es bekämpft nicht das Problem sondern drückt nur die Arbeitslosenzahl. Selbst Akademiker sollen nicht verschont bleiben und dürfen bald wohl sagen "Zum Glück hab ich studiert, jetzt bin ich qualifiziert Hundekacke weg zu machen."
Man bekämpft weder das Problem das die Spielplätze verschmutzen noch das Problem warum so viele Arbeitslos sind.

Was ist eure MEinung?


ich finde es richtig, saubere strassen üfr uns und arbeit für die arbeitslosen, wer nicht spurt der bekommt kein geld.

so und nicht anders muss das.
 
so kann man im übrigen 2 fliegen mit einer klappe schlagen...

wehrpflicht wech und die arbeitslosen in die altenheime und krankenhäuser. :o
 
Hi,

heute ist es leider so, daß das Leistungsniveau an den Schulen stark rückläufig ist. Das liegt aber nicht nur an den Schulen.
Was heute Realschüler/in ist, war früher Hauptschüler/in und was heute Hauptschüler/in ist war früher Sonderschüler/in. Die Kulturtechniken wie Deutsch und Rechnen z.B. sind total am verkommen. Eine hohe Prozentzahl ist des Deutschen kaum noch mächtig. Was da so alles an Rechtschreibfehler produziert wird ist haarsträubend und glaubt mir, ich weiß wovon ich rede.
Mathematik ebenso. Ohne Taschenrechner sind die meisten aufgeschmissen und nicht mehr in der Lage zu addieren oder subtrahieren :D
Die Lehrer sind oft überfordert, weil die Klassenstruktur oftmals so aussieht, daß da von 22 Schülern/innen über die Hälfte Ausländerkinder sind. Das bedeutet, daß diese des Deutschen schon von vorneherein nicht mächtig sind. Das bedeutet auch, daß hier der Stoff in Zeitlupe durchläuft und da muß man sich nicht wundern, wenn das Niveau ständig sinkt.
Nichts gegen diese Ausländerkinder, aber leider ist es oftmals so. Besonders in sozialen Brennpunktgebieten.
Wenn der Staat da nicht hilft, werden nur sehr wenige eingestellt werden. Sie haben auf dem Arbeitsmarkt keine Chance. :(
Die Firmen schauen natürlich nicht nur auf Noten. Noten geben auch manchmal nicht unbedingt das wieder, was der oder diejenige zu leisten vermag. Gründe dafür gibt es viele(z.B. längere Fehlzeiten, Streß mit dem Lehrer, Streß zu Hause und so weiter und so fort).
Aber unabhängig davon sind Zeugnisse trotz allem für die Betriebe, die einstellen sollen ein wichtiges Selektioselement und das kann man denen nicht mal verdenken. Aber zum Trost sei allen gesagt, daß die Personalchefs heute sehr viel flexibler einstellen. Da spielt der soziale Hintergrund eine Rolle, da spielt eine Rolle wie glaubhaft ich mich verkaufen kann und ob ich bereit bin mich voll und ganz einzubringen. Dann werden auch mal schlechtere Noten ignoriert ;)
 
Jo. Mir hat letztes Jahr einer die Lehrstelle weggeschnappt. Vor der Nase *hrmpf* Das Ende vom Lied war, das der Typ nach 2 Monaten 3mal auf der Arbeit eingeschlafen ist, weil der halt so ein Fauler war und so auf nichts Bock hatte. Seine Noten hat er wie schon gesagt durch Betteln bekommen und halt durch Glück und Raten (oder was weiß ich woher der die hatte). Auf jedenfall wurde er dann rausgeschmissen und was ist mit mir? Ich hätte jetzt mein erstes Lehrjahr rum.....

Ich hab auch so ein bischen das Gefühl, das es eine Rolle spielt, ob man aus einer armen oder reichen Familie stammt. Ich erleb das irgendwie immer nur so, das die, die aus einer wohlhabenderen Familie stammen auch eher eine Lehrstelle bekommen (führerschein, auto und so). Stimmen muss es nicht, aber ich hab das so ein bischen im Gefühl.

Und unser Schulsystem muss dringend aufgebessert werden.
 
XTR³M³ schrieb:
ich finde es richtig, saubere strassen üfr uns und arbeit für die arbeitslosen, wer nicht spurt der bekommt kein geld.

so und nicht anders muss das.
O.K., Arbeitslose sind für dich also sowas wie Vieh: Tut was ich will oder es gibt kein Futter?
Ich weis ja nicht, ob man da von einer differenzierten, überdachten Meinungsäußerung sprechen kann.:mad:
 
Leg doch nicht alles auf die Goldwaage, beim Bund wirste für weniger Geld zur Arbeit gezwungen. Da redet auch keiner von Vieh.
 
Joa. Wenn man mit der Schule fertig ist und zur Musterung gerufen wurde und vllt. eine Behinderung hat (einen vereiterten Zeh, weil der Zehnagel eingewachsen ist) muss man sich erst den Zeh operieren lassen. Vorher darf man sich nicht mustern lassen und wenn man sich den Zeh nicht operieren lässt, darf man nicht arbeiten gehen, keine Sozialhilfe empfangen, man darf gar nichts machen.
 
b-runner schrieb:
O.K., Arbeitslose sind für dich also sowas wie Vieh: Tut was ich will oder es gibt kein Futter?
Ich weis ja nicht, ob man da von einer differenzierten, überdachten Meinungsäußerung sprechen kann.:mad:


nö, arbeitslose sind arbeitslose und haben das anzunehmen was man ihnen anbietet.

wenn sie sich zuschön dafür sind dann sind sie auch zuschön für meine steuergelder, soeinfach ist das. :o
 
XTR³M³:

so schön und gut das auch klingt, da sagt der Arbeitslose dann:
Nö das hab ich nicht gelernt.
Dafür muss ich soweit wegziehen
Das kann ich nicht
Das darf ich körperlich nicht machen (kann er es nachweisen, ist es gut so)
Und noch viele weitere Ausreden.

In anderen Ländern muss man nachweisen, dass man sich um Stellen bewirbt, wenn man Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe bezieht. Da muss man Monatlich 8 Bewerbungen vorlegen, die man zurückbekommen hat. Das wäre hier mal eine Maßnahme. Macht man das mit den Bewerbungen nämlich nicht, gibts Geldkürzungen oder gar keins. Weiß nimma genau
 
Wenn man bedenkt, dass man dann aus dem Pott, in den mal selbst eingezahlt hat, eurer Meinung nach nix mehr bekommen soll, möchte ich mal wissen welche sockelfesten Jobs ihr habt. In meiner Branche (und in vielen anderen) hangelt man sich mit Honorar- und Zeitverträgen durch die Gegend.

Ich bin auf dem Papier morgen arbeitslos, da mein Vertag heute ausläuft und der nächste erst am Montag beginnt.
Soll ich morgen Straße kehren gehen?

Ich möchte darum bitten, hier wenigstens den Ansatz von Argumenten durchblicken zu lassen, mit irgendwelchen Parolen kann ich nix anfangen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Harrold schrieb:
XTR³M³:

so schön und gut das auch klingt, da sagt der Arbeitslose dann:
Nö das hab ich nicht gelernt.
Dafür muss ich soweit wegziehen
Das kann ich nicht
Das darf ich körperlich nicht machen (kann er es nachweisen, ist es gut so)
Und noch viele weitere Ausreden.

In anderen Ländern muss man nachweisen, dass man sich um Stellen bewirbt, wenn man Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe bezieht. Da muss man Monatlich 8 Bewerbungen vorlegen, die man zurückbekommen hat. Das wäre hier mal eine Maßnahme. Macht man das mit den Bewerbungen nämlich nicht, gibts Geldkürzungen oder gar keins. Weiß nimma genau


1. egal, wer wirklich arbeiten will nimm alles an.
2. zum strasse kehren und spielplätze saubermachen muss man glaub ich net umziehn.
3. fegen kann jeder(essei er hat keine hände/arme).
4. uhhh, stimmt, fegen streng körperlich ja besonders an. :rolleyes:
5. wer sich rausredet bekommt kein geld, alleinerziehende mütter/väter etc. sind von solchen sachen natürlich ausgenommen bis das kind altgenug fürn kindergarten etc. ist.
6. hier muss man auch mindestens 1x am tag sich wo bewerben, hatte sonen wisch ja damals von A-amt bekommen, obs noch so ist = k.a.
 
ich finde es richtig, saubere strassen üfr uns und arbeit für die arbeitslosen, wer nicht spurt der bekommt kein geld.

Das Arbeitslose auch ihren Teil dazubeitragen müssen damit ihre Situation eine Bessere wird, ist klar. Der Betroffene muss Bereitschaft zeigen auf gewisse Dinge zu verzichten, z.B. umziehen oder eine Arbeit annehmen, die nicht 100% der entspricht die er zu vor gelernt bzw. in der gearbeitet hat. Wobei dort auch ein gewisser Rahmen eingehalten werden muss.

Ich würde mich hüten solch Dinge, wie die in dem Zitat zu fordern. Außer ich könnte sicher sein, dass ich selbst nie betroffen sein werde. In der heutigen Phase unserer Gesellschaft ist dies eine sehr gewagte Annahme. Man zieht im Leben, wenn man Pech hat, schneller die Arschkarte als einem lieb ist. Und dann? Ach ja ich, ich war ja dafür, dass ich nun öffentliche Toiletten putzen muss oder den Park säubern. Büroarbeit mocht ich ja eigentlich eh nie. Aber nein, falls ich jemals, ich wiederhole jemals arbeitlos werde, dann bekomm ich doch umgehend nen neuen Job. Ich muss doch nur Bereit sein eine zweistellige Zahl an Bewerbungen zu schreiben. Bei mir reicht bestimmt 1...

Klar kann das Thema Arbeitslosigkeit dann ganz schnell wieder der Vergangenheit angehören. Bloß nicht jeder hat die gleichen Voraussetzungen, jeder einen anderen Spielraum. Der eine ist halt pfiffiger der andere eher nicht so, der eine fällt weich, der andere sehr hart. Es ist z.B. ein unterschied, ob du 23 bist und arbeitslos wirst, oder 50. Bei aller Notwendigkeit soziale Zuwendungen zum Teil zu beschränken, so sollte doch ein gewisser gehobenen Grundsatz dabei gelten bleiben. Ich habe keine Lust in einer Gesellschaft zu leben, in der sich die "einfach Bevölkerung" so einfach um all ihre sozialen Errungenschaften bringen lässt, wie es im Moment der Fall ist. Da rufen welche: "BUH!" und alle rennen wie die aufgeschreckten Hüner durcheinander und fangen sich gegenseitig blutig zu picken, anstatt die "Buhrufer" zu vermöbeln. Solidarität ist einfach nicht das Gebot der Stunde in diesem Land. Fragt sich nur wie weit das noch gehen wird. Aber die Politik der Angst ist halt immer die Beste, sofern man denn ein Buhmann ist.
 
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