SEK Besuch bei Bekannten

Naja schon schlimm gleich SEK wegen nem gefundenem Handy das nen Verdächtigen gehört hab.

@OT
Als ich mal nen Geldbeutel gefunden hab , hab ich das Geld behalten , Perso EC Karte Führerschein aber zum Revier gebracht. Bzw den Perso hab ich persönlich gegeben (per Facebook herrausgefunden wer es war und dann getroffen)
 
Seppuku schrieb:
Wenn ich einen Straftäter in meine Wohnung lasse, muss ich auch mit außergewöhnlichen Vorkommnissen rechnen...
Das hat nichts mit Moral zu tun..

Du musst also bei jedem, den du in die Wohnung lässt damit rechnen, dass das SEK kommt?
Wissentlich einen Straftäter bei sich zu beherbergen und zu verstecken ist ja etwas anderes als wenn man von den illegalen Aktivitäten eines Freundes nichts weiß.
 
Kein Wunder, dass die Menschheit seit Jahrtausenden in gewalttätigen Auseinandersetzungen/Kriegen verstrickt ist. Wenn ich hier so lese, wie selbstgerecht einige sind, und was für Geschütze sie auffahren wollen, nur um einen unehrlichen Finder ausfindig zu machen... da wird mir fast schlecht (lachen muss ich darüber auch).
Ich will mit Sicherheit nicht gutheißen, wenn jemand ein Fundstück für sich behält. Aber mit Kanonen auf Spatzen schießen, ist wohl doch "etwas" daneben.
 
Zuletzt bearbeitet:
@TE wenn du rechtliche konsequenzen etc wissen willst frag einen rechtsanwalt und kein computerforum.
ebensowenig nicht über moralkeulen, welche ich 100% gutheise und richtig finde, aufregen. es ist nunmal ein computerforum.

wer sowas findet, vorallem mit ausweis etc in einem beutel, und teile/alles davon behält muss mit den konsequenzen rechnen. auch wenn das sek dann am ende in der tür steht.

für mich ein klassischer fall von: selbst schuld und pech.

er hätte diese sache, wenn er moralisch und menschlich richtig gehandelt hätte, komplett vermeiden können.
 
wer sowas findet, vorallem mit ausweis etc in einem beutel, und teile/alles davon behält muss mit den konsequenzen rechnen. auch wenn das sek dann am ende in der tür steht.

für mich ein klassischer fall von: selbst schuld und pech.

er hätte diese sache, wenn er moralisch und menschlich richtig gehandelt hätte, komplett vermeiden können.

Leute wie du/ihr sind dann wohl auch für die Einführung der Todesstrafe. Denn euch fehlt es offensichtlich an dem richtigen Maß.
Ich mein, wer klauen geht und dann auf dem elektrischen Stuhl landet, ist dann wohl auch selbst schuld, wenn das Gesetz es so will. Er hätte es ja vorher wissen müssen. ^^

Welcome back im Mittelalter!
 
Wer spricht denn hier von Einführung der Todesstrafe.
Es ging hier ja auch nicht primär um Fundunterschlagung, sondern vielmerh um eine Ermittlung in einem Mordfall. Und da es sich um das Handy des Opfers handelte, war durchaus davon auszugehen, dass es einen Zusammenhang gibt. Und der Straftatsbestand ist kein Kavaliersdelikt sondern ein Kapitalverbrechen. Und auch wenn der Einsatz nicht in dessen Wohnung statt gefunden hat und das für den eigentlichen Mieter sicher alles andere als angenehm war, stellt sich die Frage wie lang man mit dem Zugriff hätte warten sollen. Immerhin besteht bei solchen Verbrechen eine erhebliche Flucht- und Verdunkelungsgefahr.

Die Polizei konnte ja auch nicht davon ausgehen, dass die Sachen nur gefunden wurden. Sicher der Finder konnte auch nicht davon ausgehen, dass sein Fund eine sloche Brisanz hat, aber hätte er die Sachen abgegeben so hätte er sich einiges erspart. Daher habe ich da wenig Mitleid.
 
@andiac was schreibst Du da nur für einen völligen Unsinn?

Es ging bei der Fundsache um das Handy eines Mordopfers u.U. war zu diesem Zeitpunkt auch noch kein Täter gefasst oder ermittelt worden.
Und Du und der TE seid ja beide der Meinung das diese Aktion völlig Maßlos war?

In anbetracht der Tatsache kann sich der Bekannte des TE noch glücklich schätzen nicht verhaftet worden zu sein.
Sicher kamm der SEK Einsatz überraschend und gerechnet hat mit so einem auch niemand.
Aber immer mit dem Hintergrund des Geschehens durchaus nachvollziehbar.
 
Ja ich weis , es hätte auch der Mörder sein können. War es aber nicht! Ein normaler Polizeieinsatz hätte es auch getan. Und ich denke das es den Steuerzahler auch weniger gekostet hätte. (Strasse war nach Aussagen voller Polizeiauto's)

Einige gehen davon aus das SEK sei fehlerfrei und beim Fehleinsatz hat man keinerlei Rechte. Man ist halt selbst schuld wenn man sich so verhalten hat das sie einen die Tür eintreten.

So wie sich der Thread hier entwickelt (Moralpredigt von einigen) kann er auch zu gemacht werden.

Und bevor hier einige denken das ich es auch behalten hätte (wegen der angeblichen "Täterbeschützung") : Nein! Bei Ausweis und Schlüssel dabei, wäre eine Abgabe Pflicht gewesen. Zumal der Eigentümer nachgewiesen worden wäre. Bei manch anderen Dingen könnte ja am Ende jeder behaupten das sei seine.
Einen Regenschirm zb bringt nicht jeder ins Fundbüro, oder?
 
Aber immer mit dem Hintergrund des Geschehens durchaus nachvollziehbar.

Da bin ich mir eben nicht so sicher.
Es fehlten ja offensichtlich ausreichende Beweise. Sonst wären sie ja auch nicht hinter dem falschen her gewesen. Und wenn solche Beweise fehlen, finde ich solch ein Vorgehen eben übertrieben.
Man muss als SEK auch immer davon ausgehen, dass man wie hier auf den falschen trifft.
Stellt euch einfach mal vor, was solch ein Einsatz (womöglich mit Wohnungseinbruch und vorgehaltenen scharfen Waffen) bei einem Menschen bewirkt. Da entstehen Traumata, die u.U. nur schwer zu verarbeiten sind. Ich hab sowas selbst schonmal erlebt und weiß, wovon ich spreche.

Und da es sich um das Handy des Opfers handelte,...

Das muss dann aber ein extrem dummer Mörder sein, der das Handy seines Opfers behält und auch noch bei sich trägt. ;) ^^
 
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Zwichen Handy und Regenschirm besteht aber ein erheblicher Unterschied. Da in einem Handy personenbeziehbare Daten gespeichert sind, lässt sich der Besitzer eigentlich sehr genau bestimmen.

Ob ein normaler Polizeieinsatz sinnvoller gewesen ist, kann ich nicht beurteilen. Schließlich ist nichts weiter über die Tat bekannt. Aber wenn die Polizei aufgrund der Art des Verbrechens davon ausgehen musste, dass der Täter eine hohes Gewaltpotential hat oder die Situation im Falle eines Zugriffs eskalieren wird, wäre der Einsatz gerechtfertigt. Aber über die nähreren Tatumstände wissen wir hier nichts.

Nur weil dir hier einige erheblich widersprechen soll der Thread zu gemacht werden? Damit machst Du es Dir aber ziemlich einfach.

@Andiac Naja das Handy des Opfers ist schon ein deutlicher Hinweis. Was sollen die Polizei denn tun? In solchen Fällen stützt man sich bei der Ermittlung des Täters eben auch auf ein verschwundenes Handy. Und da das Handy nicht vorschriftsmäßig abgegeben wurde, war es nicht abwägig, dass das Handy noch im Besitz des Täters ist.
 
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@ Jelais99

Ich finde es nur extrem arm und asozial, dem TE hier zu erzählen, er sei selbst schuld und hätte eben Pech gehabt.
Ob der Einsatz gerechtfertigt war oder nicht, wissen wir eben nicht genau.
Und so eine Situation ist immer extrem unangenehm und mit Sicherheit nicht einfach nur selbst verschuldet.
 
@Andiac
Genau wir kennen nicht alle Fakten, wissen auch nicht was an Fakten nicht noch alles zurück gehalten wird, ohne dem TE zu nahe treten zu wollen, aber das SEK war nicht beim TE sondern bei jemanden den er kennt. Das heisst man kann nicht davon ausgehen, alle Fakten zu kennen. Die Informationen des TE beruhen letztendlich auch nur auf "Höhrensagen"

Und zu deinem Einwand, der Mörder müsse doch sehr dumm sein, das Handy noch zu behalten. Damit hast du mit sicherheit recht, allerdings sind Straftäter nicht immer schlau sondern machen zum Teil auch dumme Fehler.

Nachtrag: Hier noch zwei Gerichtsurteile, die aufzeige wie die Rechtslage bezüglich Schmerzensgeld vermutlich aussehen wird. Wichtig sind dabei die Urteilsbegründung:
http://www.schmerzensgeld.info/schmerzensgeld-polizeieinsatz-sek-festnahme-215/pressedetail.aspx
http://www.jurablogs.com/de/schadensersatz-fuer-sek-einsatz
Die Urteile unterscheiden sich zwar grundsätzlich voneinander, zeigen aber dadurch das Spannungsfeld auf. Wie die Aussichten aussehen, kann dir hier allerdings aufgrund fehlender juristischer Kompetenzen niemand sagen. Da ist eine Auskunft in einem Juraforum oder besser bei einem Anwalt wesentlich aufschlussreicher, zumal es mit Sicherheit noch mehr Urteile und Auffassungen dazu gibt-
Aber darauf hätte man auch selbst kommen können, wenn man sich Google bedient hätte.
 
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ohne dem TE zu nahe treten zu wollen, aber das SEK war nicht beim TE sondern bei jemanden den er kennt.

Ich find´s trotzdem unangebracht, dem TE zu erzählen, der Handyfinder wäre selbst schuld und hätte Pech gehabt.
Zwischen einer Unterschlagung eines Handys und einem solchen SEK-Einsatz liegen Welten. Was ist ein verlorenes Handy gegen ein solches Trauma, wo du Jahre dran leidest?? Es rechnet doch keiner damit, dass das Handy einem Mordopfer gehört.
Hier fehlt einigen einfach das Maß. Das ist alles, was ich mit meinem ersten Post ausdrücken wollte. Wer das nicht versteht, der versteht anscheinend nur Gewalt. Und dem kann ich dann auch nicht helfen. Hilfe ist wahrscheinlich nichmal gewünscht.
 
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Jo Andiac,

demnächst geht man einfach davon aus, dass es nur kluge Mörder gibt und geht auf keinem Fall mehr der Spur des Opferhandys nach...........

Und wenn, dann bitte nur ein einzelner Polizist, der brav anklopft und sich nach dem Befinden des Inhaber des handy erkundigt und ob er wohl etwas mit dem Mord zu zu tun haben könnte.

Wenn dann dieser brave Polizist vom Mörder ne Kugel in den Kopf bekommt, weil er dummerweise auf einen dummen Mörder gestoßen ist, naja Pech halt für den Polizisten, gell?

Ist zwar ärgerlich für die Freundin des TE, aber da der Kerl mit dem Handy bei ihr polizeilich gemeldet war, handelt es sich ja nicht nur um eine Bekanntschaftsübernachtung oder? Und woher soll die Polizei wissen, was ist seins was ist ihrs? Also erstmal alles beschlagnahmen und gut.

Rechtsansprüche, keine.

P.S. Natürlich ist der Handyfinder selber schuld. Hätte er nicht gegen das Gestzt verstoßen wäre nix passiert, dass die Konswquenzen seines Verstosses etwas hart sind, jo Pech, eventuell hat er aber, durch die Nichtabgabe des Handys auch dafür gesorgt dass die Polizei es erst 1 Woche später in der Hand hat und somit eventuell, der Mörder nicht mehr gefasst wird, schon mal darüber nachgedacht? Auch wenn es unwissentlich passiert ist.
 
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@ Marvin X

Du hast alles verstanden. ^^
Zum Glück gibt es nur schwarz und weiß und alles oder nichts...

Warum gehst du nicht auf die Hauptaussage von mir ein? Die hab ich auch noch entsprechend gekennzeichnet.
 
@Andiac
Wie willst Du denn letztendlich beurteilen, ob der Einsatz verhältnismäßig war oder nicht? Du hast selbst eingeräumt nich alle Fakten zu kennen und der TE gibt auch nur die Fakten wieder, die er gehört hat.
Und ich habe bereits geschrieben, dass es keine Informationen über das Verbrechen gibt. Mord ist nicht gleich Mord. Bei manchen Tötungsdelikten ist unklar, ob bei einer Festnahme die Situation nicht eskaliert. Der Bekannte des TE hätte auch der Täter sein können, immerhin war er im Besitz des Handys und wie sich später herausstellte im Besitz der Ausweispapiere. Unwahrscheinlich wäre das also nicht gewesen. Daher kann ich schon verstehen, dass man da auf Nummer sicher gehen wollte. Und da der Bekannte dort auch polizeichlich gemeldet war, ist das zwar Pech für die Freundin, aber letztendlich nicht zu vermeiden gewesen.
 
@Andiac

Echt deine Haupaussage im ersten Post war, das man wohl nicht solche Geschütze wegen einer nicht zurückgegebnedne Fundsache auffahren sollte. Sprich du hattest den Thread ersmal gar nicht gelesen.

Dann kommst du auf die Idee, dass die Polizei nicht ausreichend Beweise für ihr vorgehen hat. Stimmt mit dem Handy einer ermorderten Person rumlaufen ist überhaupt kein begründeter Verdacht, weil wie gesagt es gibt nur inteligente Mörder, die alles über Handys wissen.

Naja und den rest hatte ich schon geschreiben und ja wenn man mit einem gewaltbereiten Verdächtigen rechnet, darf man sehr wohl sein eigenes Leben durch Vorsichtsmaßnahmen schützten oder meinste die Kripo fordert einfach mal zum Spaß das SEK an und bekommt das auch noch genehmigt?

Aber dir scheint das Leben unserer Polizisten weniger zu bedeuten, als dem Trauma eines unehrlichen Handyfinders.

Das ganze auch noch unter dem Hintergrund, dass der Kumpel vom TE das Handy findet, dann repariert und eine Woche nach dem Fund erst benutzt, wobei die Polzei das Ding bestimmt schon eine Woche gesucht hat.
 
Echt deine Haupaussage im ersten Post war, das man wohl nicht solche Geschütze wegen einer nicht zurückgegebnedne Fundsache auffahren sollte. Sprich du hattest den Thread ersmal gar nicht gelesen.

Zwischen den Zeilen steht auch ne Menge. ;) Klar hatte ich den Thread gelesen. Zumindest das wichtigste.
Manche haben sich eben so ausgedrückt, als müsse man mit nem SEK-Einsatz rechnen, wenn man nein Handy findet.

Aber dir scheint das Leben unserer Polizisten weniger zu bedeuten, als dem Trauma eines unehrlichen Handyfinders.

Was soll der Satz? Mich kannst du damit nicht gemeint haben. Ich schrieb bereits, dass es auch genug andere Möglichkeiten gibt als nur alles oder nichts.

So. Und jetzt bin ich raus. Schreibt was ihr wollt.

Schönen Abend noch!
 
Jelais99 schrieb:
Nur weil dir hier einige erheblich widersprechen soll der Thread zu gemacht werden? Damit machst Du es Dir aber ziemlich einfach.

nein die beiträge dazwischen waren wieder brauchbar.

Dieses Moralgepredige nervt nur langsam. Es sollte jeden klar sein das es in Deutschland inzwischen immer mehr Arme gibt, da immer mehr für einen Hungerlohn arbeiten gehen. (Zeitarbeit und die anderen Ausbeutungsarten Beispiele sollte jeder kennen)
Und da ist es nicht fern ein gefundenes Handy eben nicht abzugeben.


Und die Tiere haben hier mal glück gehabt? Stellt euch vor die hätten die Hündin erschossen?! Oder die Katze?! Und ein Thrauma hat die Bekannte bestimmt davon getragen. Ich frage mal wenn ich sie wieder sehe.

Ach, inzwischen habe ich ein paar Links gefunden:

SEK-Einsatz in Pieschen: 27-Jähriger kurz festgenommen: (untere Mitte)
http://www.sz-online.de/Nachrichten/Dresden/?etag=22.12.2010
leider wollen die ne Anmeldung mit Gebühr (5€/Monat), von daher kann ich es nicht besser verlinken.

Radio Dresden SEK stürmt Pieschener Wohnung oder Radio PSR

Und die Aufklärung

http://www.polizei.sachsen.de/pd_dresden/5851.htm
und da könnt ihr euch mit den Medieninformationsnumern selber weitersuchen
 
@Herrrmann Auch wenn das jetzt vielleicht herzlos klingt. Armut rechtfertigt allerdings noch keine Fundunterschlagung.

Der Einsatz erfolgte ja nicht wegen der Fundunterschlagung sondern in dem Fall wegen der durchaus berechtigten Annahme, dass dein Bekannter etwas mit der Tat zu tun hat. Das er den Fund unterschlagen hat, war zu dem Zeitpunkt für niemanden ersichtlich. Zumal aus den Zeitungsberichten hervorgeht, dass das Mordopfer in der eigenen Wohnung aufgefunden wurde. Das heisst die Sachen wurden wahrscheinlich aus der Wohnung des Toten entwendet, zumindestens wird das die Polizei zu dem Zeitpunkt angenommen haben. Damit ist zumindestens für mich klar, dass ein begründeter Tatverdacht in dem Fall mit Sicherheit nicht überzogen war.

Aus einem weiteren Bericht, den du leider nicht verlinkt hast, geht hervor, dass die Polizeieinheiten mit dem Mord verstärkt wurden, da der Tote seit September das dritte Opfer einens Tötungsdeliktes ist. Die Fälle konnten bis zu dem Zeitpunkt nicht aufgeklärt werden. Man ist zwar von verschiedenen Tätern ausgegangen, allerdings lässt der Artikel offen ob man einen Zusammenhang vermutet hat.
http://www.polizei.sachsen.de/pd_dresden/5841.htm

Sicher man könnte nun sagen, die Polizei hätte nur aufgrund des öffentlichen Drucks so gehandelt, aber der Umstand, dass der Tote zu hause aufgefunden wurde und die Sachen wohl dort entwendet wurden, macht es zumindestens für mich nachvollziehbar, warum man deinen Bekannten für dringend tatverdächtig gehalten hat.

Für mich stellt sich die Frage in wie wit dein Bekannter durch seine Fundunterschlagung die Ermittlungen behindert hat, und ob er dafür juristisch belangt werden kann. Immerhin hätte der Fundort auch Spuren ergeben können.
 
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