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Jep, so siehts aus. Ein Forum mit Rewrite-Regeln ist extrem schwierig, wäre aber durchaus auch lösbar:
Erstell aus dem Thread-Titel einen einzigartigen Alias (auf reguläre URL-Zeichen runterbrechen, bei Dopplung noch die Thread-ID anhängen -> schon is unique) und nimm den als URL-Parameter. Dann könnte es z.B. computerbase.de/forum/seo-url-design-0815.html?page=2 heißen.
Und? Mainstream ist GUT. Mainstream bringt sicheren Profit. Entfern dich zu weit vom Mainstream und du gehst unnötige Risiken ein.
Die URL sagt dir als Mensch sofort, was ich dir da verlinke. Besser gehts nicht. Das WWW ist immer noch für Menschen, nicht für Maschinen.
na wenn du schon fast 1zu1 den Seitentitel in Google eingibst, und du dann auch gerade noch eine Seite wie computerbase, die wirklich hervorragend im Netz verlinkt ist und einen hohen Google Trust genießt, da ist das kein Wunder.
Umso größer und besser verlinkt die Seite umso unwichtiger ist Onpage-Optimierung, mit Onpage-Optimierung hätte Computerbase aber bestimmt Platz 1 bei der Anfrage.
Wenn du dann aber mal Meiers Blog nimmst, sieht das ganz anders aus...
Ich kann mich da aber nur Daaron anschließen, egal wie gut es für SEO ist (und das sind sprechende URLs), das Web wurde für Menschen und nicht Maschinen erschaffen. Und wenn mir jemand einen Link schickt und ich vorher an dem Link schon sehe, worum es geht, ist mir das deutlich lieber als ein index.php?article=73453
Warum fragst du eigentlich, wie du deine URLs gestalten sollst, wenn du am Ende doch nur deine eigene Meinung verteidigen willst?
Auch das CB-Forum würde von "sprechenden" URLs profitieren, wie ich mit obigem Beispiel durchaus verdeutlicht haben dürfte. Es hat schon seinen Grund, warum gerade die interessanten CMS allesamt auf sprechende URLs setzen.
Klar muss man nicht alles machen, ist ja eh Deine Entscheidung, aber nach Rat zu fragen und sich dann resistent stellen ist auch schon irgendwie seltsam....
SEO ist eben nicht alles. Ich hab schon Seiten gesehen, die wurden tot-optimiert.
Wenn die Posts/Seiten interessant genug sind, werden Menschen sie weitergeben. Menschen werden die URLs lesen und daraus ihre Schlüsse ziehen. Menschen werden die Inhalte der Seite lesen. Menschen sprechen kein SEO'isch.
Da kann es für SEO noch 1000x sinnvoll sein, gewisse Keywords und -phrases massiv im Text zu verbauen. Wenn dadurch kein anständiger Satzbau mehr möglich ist und der Lesefluss nur noch mit Belanglosigkeiten gestört wird, ist man über das Ziel auch hinaus geschossen. Dann liest niemand die ach so SEO-tauglichen Artikel. Missionsziel verfehlt.
PageRank? Das ist aber schon ein paar Jährchen her.
Und Keyword Dichte ist laut den SEOs ja auch überholt, da scheint WDF*IDF das deutlich sinnvollere Konzept zu sein.
Aber die Branche ist da auch einem dauerhaften Wandel unterworfen. Nur eines war schon immer wichtig: Verlinkungen.
Für mich eigentlich auch. Beschäftige mich aber auch kaum damit, deshalb aus Interesse: was ist am PageRank nicht mehr aktuell? Gerade weil ice-breaker sagte, Verlinkungen seien seit jeher wichtig. Der PageRank war zumindest damals doch das Instrument überhaupt, um inbound- und outbound-links in eine Metrik zu überführen.
Weil der Pagerank einfach jeden Link zählt. Ein Link von Computerbase auf Intel ist aber z. B. thematisch viel wichtiger, als wenn er von einem Friseur kommt.
Aber GrunderFX hat schon Recht: Der Pinguin und Panda haben einfach fast alles bisherige über den Haufen geworfen.
Es gibt nur eines was schon immer gut war, die Tiere gut überstanden hat und auch woterhin ommer wichtiger wird: qualitativ hochwertiger Content.