Dann würde ich vor dem Kauf klären (lassen) woran das träge Arbeiten liegt. Sonst kauft du was neues und es ändert sich absolut nichts, weil Programme/Datenbanken nix taugen.Lübke schrieb:im grunde dümpelt das alles knapp über idle rum.
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"Server" für Büro
- Ersteller Lübke
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im wesentlichen letzteres. der besagte "server" (darum auch die "") dient nur der lokalen kundenverwaltung und einer weiteren anwendung sowie halt email- und fax. das wirklich wichtigen anwendungen laufen wohl online. email kann auch von nem clienten abgerufen werden und für fax steht sogar noch sone antike maschine im büro angeschlossen, die beim ausfall einfach die faxe ausdrucken würde.snaxilian schrieb:Bei all der Diskussion über die Hardware vermisse ich eine elementar entscheidene Antwort: Laufen alle Dienste direkt auf dem Blech oder kommt ein Hypervisor zum Einsatz?
je mehr ich darüber nachdenke, des so mehr verstehe ich das systemhaus mit der billiglösung. die verbauen für alle kunden im wesentlichen die gleichen komponenten, sodass sie nur begrenzte ersatzteile bevorraten müssen und gewinnen mit den billigen komponenten sicher jede ausschreibung. wenn das zeug im officebetrieb ohnehin ewig hält, ist das gar nicht mal so dumm...
haben die nicht. es wird aber wohl mit ner icy-box die systemplatte geclont und unabhängig davon die datenbanken abends auf ne externe hdd gesichert. raid wäre sicher einfacher aber da wäre eine räumliche trennung der kopie eben nicht gegeben.OliverL87 schrieb:Habt ihr einen Hardware-RAID Controller dafür?
hast du ne idee wie ich das testen kann? wie gesagt ich hab die jetzt mal ihr spezialprogramm laufen lassen und kann keinen flaschenhals finden.Smily schrieb:Dann würde ich vor dem Kauf klären (lassen) woran das träge Arbeiten liegt. Sonst kauft du was neues und es ändert sich absolut nichts, weil Programme/Datenbanken nix taugen.
dass jetzt getauscht werden soll liegt wohl auch daran weil die noch auf win7 sind und ohnehin das system jetzt neu muss. da machts dann natürlich sinn sofort die hardware mitzuerneuern.
Zuletzt bearbeitet:
Na, dann liegt der Flaschenhals wohl dort. Wenn der "Server" bei euch nur als dummer Empfänger dienen sollte.Lübke schrieb:das wirklich wichtigen anwendungen laufen wohl online.
sikarr
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Dann ist es kein Hypervisor sonder direkt auf Blech.Lübke schrieb:im wesentlichen letzteres.
Ich auch, denn mehr braucht die Hütte gar nicht.Lübke schrieb:je mehr ich darüber nachdenke, des so mehr verstehe ich das systemhaus mit der billiglösung.
Das da wäre?Lübke schrieb:ich hab die jetzt mal ihr spezialprogramm laufen lassen
Twostone
Commodore
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Lübke schrieb:raid wäre sicher einfacher aber da wäre eine räumliche trennung der kopie eben nicht gegeben.
RAID ist kein Backup. Immer noch nicht.
Letztlich klingt es so, als wäre der Server kein Teil kritischer Infrastruktur und imho auch kein "richtiger" Server, nur ein Rechnerchen, das irgendwo ein paar wenige, nicht kritische Dienste bereitstellt und ein paar Daten lokal vorhält. Der vermutlich wichtigste Unterschied zu allen anderen Rechnern im Unternehmen ist wohl der, das dieser Rechner keinem Mitarbeiter zugeordnet ist.
Warum dann den Aufwand machen?
Sorgt für genügend Bandbreite im Uplink, und lasst die Dienste direkt in einem Rechenzentrum (virtualisiert) laufen. Spart Euch Blech und unnötigen Stromverbrauch. Der Betreiber des RZ kann seine Ressourcen besser verteilen (denn viel Last werdet ihr nicht erzeugen) und ihr braucht euch um Verfügbarkeit und Ersatzteilmanagement keine Sorgen mehr zu machen. Da es eh ein GAU wäre, wenn die Internet-Verbindung wegfällt, spielt es ja auch dann keine Rolle mehr, wenn die paar Dienste auch weg sind.
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das ist was, das extra für die firma gecodet wurde und schon seit 20 jahren oder so einfach immer wieder angepasst wird. die suchen auch schon lange nach einer professionellen alternative, aber iwie gibts da wohl nix am markt, das genau zu den anforderungen passt, also brauchen die im grunde was ganz neues... aber das ist nicht meine aufgabe. ich soll nur wegen der hardware drüberschauen. AMD + 570X (x 2) + ECC ist soweit auch abgesegnet. das systemhaus hat zwar trotzdem dazu geraten intel zu nutzen, weil die ersatzteile zu ihren 0-8-15-systemen ewiglang vorhalten, aber ich denke der aufpreis bei gleichzeitig älterer hardware ist nicht wirtschaftlich sinnvoll. naja gibt argumente für und gegen.sikarr schrieb:Das da wäre?
@Twostone: die haben ja auch fax via isdn und so darüber laufen. allein dafür brauchen sie eh schon nen daueraktiven pc. außerdem wird die sicherheitssoftware darüber zentral verwaltet und mit updates versorgt. denke mal das passt schon, dass die diesen "server" haben. manche dinge gehören eher nicht auf nen arbeitsplatzrechner.
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Twostone
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Lübke schrieb:die haben ja auch fax via isdn und so darüber laufen. allein dafür brauchen sie eh schon nen daueraktiven pc.
Kann man auch entsprechend umleiten. Ein faxempfänger muß nicht unbedingt immer eine offline-Kopie der Sendung auswerfen, seit Jahren schon ist auch eine encodierung in z.B. ein pdf-Dokument möglich.
Lübke schrieb:außerdem wird die sicherheitssoftware darüber zentral verwaltet und mit updates versorgt.
Für mich wäre das ein Argument für einen dedizierten Rechner nur für diese Aufgabe, wenn es denn sein muß. Bei der (angenommenen) Unternehmensgröße wäre das jedoch in meinen Augen ein hohes Sicherheitsrisiko.
DarkSoul
Commander
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Ehrlich gesagt würde ich das aufteilen und nur die Anwendung auf einen Anwendungs-Server auslagern. Den Rest würde ich mit einem NAS von der Stange (Synology oder QNAP) realisieren.Lübke schrieb:Ich soll für einen Kleinbetrieb einen "Server" zusammenstellen. Die Anforderungen sind denkbar simpel: Printserver, Faxserver, Datenbank und eine spezielle Anwendung die von mehreren Klienten aus gleichzeitig genutzt wird.
Letztere profitiert scheinbar primär von hohem Takt.
Warum? Datenbank, Drucker und Fax sind essentielle Grundsysteme, da bieten sich gut gepflegte, fertige NAS-Lösungen mit 24/7-Auslegung an. Nimmt man genügend Platten kann man ein RAID relaisieren und bei Ausfall einer Platte die defekte einfach tauschen und das NAS kümmert sich um den Rest. Vorteil ist auch, dass man sich Backup-Systeme einfach direkt fertig kaufen (und auf Lager legen kann), das System wäre in kurzer Zeit (dank Backup der Einstellungen und der Daten auf einem seperaten System, gerne auch NAS) wiederhergestellt.
Den Anwendungsserver kann man dann über einen gewöhnlichen Desktop-PC realisieren, der am besten auch Backup auf ein seperates System macht. Fällt der aus, dann kann man den auch relativ einfach durch irgendeinen anderen Rechner ersetzen. Vorteil ist hier, dass alle anderen Systeme weiterlaufen und der Betrieb nicht unnötig aufgehalten wird.
Skywalker27
Lieutenant
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Also kann man auch eher eine Workstation statt Server verwenden?
Aber ich verstehe immer noch nicht warum Geld ein Problem sein soll. Einfache Server von Dell oder Fujitsu liegen bei deinen Anforderungen zwischen 500€ - 1500€. Das ist nur miminal teurer als eine bastel Lösung. Und liegt auf dem Niveau eines privaten Gaming Rechners.
Wenn du dich selbst als Berater oder Freund der Firma bezeichnest.... Es gibt ein ganz wichtiges Wort. Nämlich rechtzeitig und deutlich NEIN zu sagen.
Aber ich verstehe immer noch nicht warum Geld ein Problem sein soll. Einfache Server von Dell oder Fujitsu liegen bei deinen Anforderungen zwischen 500€ - 1500€. Das ist nur miminal teurer als eine bastel Lösung. Und liegt auf dem Niveau eines privaten Gaming Rechners.
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sikarr
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Hat es einen Grund das du uns die Aufgabe der Anwendung vorenthälst? Du redest an dieser Stelle immer wieder drum herum, aber was ist den das für eine Anwendung, welche Aufgabe hat sie? Ein DMS, Projektverwaltung, Berechnungsplattform (Laborauswertung etc), Buchhaltungssoftware usw.Lübke schrieb:das ist was, das extra für die firma gecodet wurde und schon seit 20 jahren oder so einfach immer wieder angepasst wird. die suchen auch schon lange nach einer professionellen alternative, aber iwie gibts da wohl nix am markt, das genau zu den anforderungen passt, also brauchen die im grunde was ganz neues
Will er ja nicht weil das "der Dienstleister" machen soll.Skywalker27 schrieb:Einfache Server von Dell oder Fujitsu liegen bei deinen Anforderungen zwischen 500€ - 1500€.
Kann man machen, wird deswegen aber auch nicht billiger.Skywalker27 schrieb:Also kann man auch eher eine Workstation statt Server verwenden?
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@Skywalker27: wie ich schon mal geschrieben habe: das systemhaus ist gesetzt, da will er auf jeden fall kaufen, was auch sinn macht wenn die jedes gerät in wenigen stunden oder schneller austauschen, weil ortsansässig.
und das systemhaus hat wohl keine verträge mit dell, hp und co. sondern baut alles selbst. welchen mehrwert hat da ein dell oder hp dann noch? die gehen auch mal kaputt wie ich aus eigener erfahrung weiß. der service da ist natürlich um welten besser als wenn man im fachhandel kauft, klar, aber dieser punkt ist ja über das systemhaus abgedeckt. und letzteres wird sicher an den margen für die komponenten verdienen wollen.
es geht in diesem threat also tatsächlich nur um nackte hardware. service und garantie sind hier kein thema, weil schon unabhängig von der hardware abgedeckt. und das systemhaus wird sicher keine komponenten verkaufen, die regelmäßig den geist aufgeben und dem systemhaus kosten und arbeit verursachen.
und das systemhaus hat wohl keine verträge mit dell, hp und co. sondern baut alles selbst. welchen mehrwert hat da ein dell oder hp dann noch? die gehen auch mal kaputt wie ich aus eigener erfahrung weiß. der service da ist natürlich um welten besser als wenn man im fachhandel kauft, klar, aber dieser punkt ist ja über das systemhaus abgedeckt. und letzteres wird sicher an den margen für die komponenten verdienen wollen.
es geht in diesem threat also tatsächlich nur um nackte hardware. service und garantie sind hier kein thema, weil schon unabhängig von der hardware abgedeckt. und das systemhaus wird sicher keine komponenten verkaufen, die regelmäßig den geist aufgeben und dem systemhaus kosten und arbeit verursachen.
ich kenne keine details dazu und es ist auch kein programm von der stange das man googlen könnte. aber das ist doch auch gar nicht thema hier? die leistungsanforderungen sind vorgegeben und dabei habe ich mich am vorgängersystem orientiert. haswell i5, 8GB @ win7 ultimate. nachdem was ich bisher so gesehen habe, hätte es auch mehr ram und ne größere SSD getan, aber da jetzt auf win10 umgestellt wird, soll der rechner dirket mit getauscht werden um so einen späteren separaten wechsel zu sparen.sikarr schrieb:Hat es einen Grund das du uns die Aufgabe der Anwendung vorenthälst? Du redest an dieser Stelle immer wieder drum herum, aber was ist den das für eine Anwendung, welche Aufgabe hat sie? Ein DMS, Projektverwaltung, Berechnungsplattform (Laborauswertung etc), Buchhaltungssoftware usw.
sikarr
Admiral
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Na Irgendwie schon, diese Anwendung ist ja maßgeblich an der Leistungsanforderung beteiligt. Der Name Anwendung spielt keine Rolle nur um was für eine Art Anwendung es sich halt handelt z.B. um ein CMS, was z.B. zur Rechnungsverwaltung, oder eine Diagnostiksoftware um Messwerte auszuwerten benutzt wird kann man Rückschlüsse auf die benötigte Leistung ziehen.Lübke schrieb:aber das ist doch auch gar nicht thema hier?
Und weil ich gerade sehe das Win7 eingesetzt wurde, ist auch einmal auf das Verbindungslimit der Clientbetriebssysteme hinzuweisen. Muss nicht ins Gewicht fallen, ist aber eine Erwähnung wert.
R4ID
Commodore
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Versteh gar nicht was hier so viele gegen Consumer Hardware haben.
Hab selber einen Homeserver am laufen 24/7 seid 2017 und alles ohne Ausfälle.
i7 7700
Asus Maximus VII Gene
16 GB Corsair
6x 4TB HDDs alles WD green (nicht für 24/7 geeignet)
Seasonic Prime Platinium
Für kleine Vorhaben würde ich sowas aus eigener Erfahrung immer vorziehen als jetzt in teure Server Hardware zu investieren.
Hab selber einen Homeserver am laufen 24/7 seid 2017 und alles ohne Ausfälle.
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Seasonic Prime Platinium
Für kleine Vorhaben würde ich sowas aus eigener Erfahrung immer vorziehen als jetzt in teure Server Hardware zu investieren.
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mensch183
Captain
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Das ist das weitverbreitete "ass covering". Leute zu den üblichen, großen Verdächtigen "schicken", die i.d.R. für Mondpreise völlig unangemessene Systeme verticken, birgt kein Risiko und erfordert keinerlei eigene Kompetenz. Das Ergebnis ist für den Endkunden zwar Müll, aber solange der Endkunde zahlt, ist für alle anderen die Welt in Ordnung.R4ID schrieb:Versteh gar nicht was hier so viele gegen Consumer Hardware haben.
Zum Glück gibts auch etablierte "Klitschen" mit fähigem Personal, die zum Einsatzfall passende Lösungen zusammenstellen, verkaufen und ggf. selbst betreuen.
Merle
Fleet Admiral
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... die korrekt und bedarfsorientiert beraten.
Wenn Verfügbarkeit kein Kriterium ist (oder wie hier beschrieben alles schon geklärt und akzeptabel ist), warum will man ihn dann zwingend in die andere Schiene kippen? Konsequenzen erwähnen, auf potentielle Probleme hinweisen. Danach ist es die Wahl des Auftraggebers.
Hier ist viel recht surreal. Das bildet auch nicht die Marktrealität ab hier.
Wenn Verfügbarkeit kein Kriterium ist (oder wie hier beschrieben alles schon geklärt und akzeptabel ist), warum will man ihn dann zwingend in die andere Schiene kippen? Konsequenzen erwähnen, auf potentielle Probleme hinweisen. Danach ist es die Wahl des Auftraggebers.
Hier ist viel recht surreal. Das bildet auch nicht die Marktrealität ab hier.
M001
Ensign
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@Lübke
Ich würde der Empfehlung des Dienstleisters folgen und den 9700k (oder einen 9700 ohne K) mit dem H Board nehmen, weil übertakten nicht in Frage kommt und die Funktionen des Z390 nicht notwendig sind (Argumente gegen das H-Board: kein RAM OC, kein M2-PCIe).
Das hat außerdem den Vorteil das sich der Dienstleister gut mit der Hardware auskennt und, in dem Fall das irgendwelche Probleme auftreten, es nicht heißt, das du ja unbedingt einen AMD einsetzen wolltest.
Ich würde der Empfehlung des Dienstleisters folgen und den 9700k (oder einen 9700 ohne K) mit dem H Board nehmen, weil übertakten nicht in Frage kommt und die Funktionen des Z390 nicht notwendig sind (Argumente gegen das H-Board: kein RAM OC, kein M2-PCIe).
Das hat außerdem den Vorteil das sich der Dienstleister gut mit der Hardware auskennt und, in dem Fall das irgendwelche Probleme auftreten, es nicht heißt, das du ja unbedingt einen AMD einsetzen wolltest.
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@R4ID, Klasse darum geht es im Unternehmensumfeld aber nicht. Da ist Verfügbarkeit das A und O.
Ich arbeite ja selbst in so einem kleinen Systemhaus, wir betreuen hauptsächlich unsere SAP Kunden, haben aber auch viele Kunden (teilweise eben auch solche Kleinstunternehmen), die einfach nur Hardware bei uns gekauft haben.
Ich empfehle wirklich einen fertigen Server von Dell oder HP oder whatever zu nehmen.
Dazu dann je nach Wunsch NBD oder 4hMC Support zubuchen und sorgenfrei arbeiten.
Kleine Dellserver aus der T-Serie sind schon für kleines Geld zu haben.
Ich arbeite ja selbst in so einem kleinen Systemhaus, wir betreuen hauptsächlich unsere SAP Kunden, haben aber auch viele Kunden (teilweise eben auch solche Kleinstunternehmen), die einfach nur Hardware bei uns gekauft haben.
Ich empfehle wirklich einen fertigen Server von Dell oder HP oder whatever zu nehmen.
Dazu dann je nach Wunsch NBD oder 4hMC Support zubuchen und sorgenfrei arbeiten.
Kleine Dellserver aus der T-Serie sind schon für kleines Geld zu haben.
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also intel oder amd ist tatsächlich irrelevant. den 9700k (k nicht wegen oc sondern wegen mehr takt ab werk) hatte ich aber rausgesucht als es noch hieß man wolle mehr leistung haben. die cpu-auslastung ist aber dauerhaft deutlich <50%, daher tut es auch eine kleinere cpu. i5 käme teurer ohne vorteile und i3 wäre mir dann doch zu knapp auf kante genäht (auch wenns stand heute locker reicht, aber 4 threads...?). 3600 bietet sich hier halt schon an mit seinen bis zu 12 threads und mit einer vergleichsweise langen verfügbarkeit (1151v2 ist ja schon EOL) von cpus und brettern (letzteres wird aber eh rendundant gekauft, daher wäre 1151v2 trotzdem ne option).M001 schrieb:@Lübke
Ich würde der Empfehlung des Dienstleisters folgen und den 9700k (oder einen 9700 ohne K) mit dem H Board nehmen, weil übertakten nicht in Frage kommt und die Funktionen des Z390 nicht notwendig sind (Argumente gegen das H-Board: kein RAM OC, kein M2-PCIe).
Das hat außerdem den Vorteil das sich der Dienstleister gut mit der Hardware auskennt und, in dem Fall das irgendwelche Probleme auftreten, es nicht heißt, das du ja unbedingt einen AMD einsetzen wolltest.
ich werde morgen nochmal mit dem systemhaus telefonieren und mal das für und wider intel vs amd durchsprechen und dann meine empfehlung abgeben bzw der chef hat ja schon gesagt ich soll das raussuchen, er kennt sich damit halt nicht aus. wie hier ja schon einige richtig geschrieben haben kommt es natürlich nicht auf den letzten € drauf an, die lösung muss vernünftig und zuverlässig sein.
Skywalker27
Lieutenant
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Nur mal so am Rande. Das ganze Gerede und besprechen kostet mehr Arbeitszeit als ein fertiges System Aufpreis zur bastel Lösung kosten würde 😁
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