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Server für kleines Unternehmen
- Ersteller userpb
- Erstellt am
Hey
ICh würd dir auch raten zu Dell/Hp oder so zu gehen...
Wir sind mit unserem Server auch bei einer PC Firma um die Ecke und ich kann nur sagen
nur Probleme
Lass die Finger von Wortmann, unserer Server kommt von da... Der fliegt aus dem Fenster wenn ich eins hätte...
ICh würd dir auch raten zu Dell/Hp oder so zu gehen...
Wir sind mit unserem Server auch bei einer PC Firma um die Ecke und ich kann nur sagen
Lass die Finger von Wortmann, unserer Server kommt von da... Der fliegt aus dem Fenster wenn ich eins hätte...
Zuletzt bearbeitet:
HighTech-Freak
Rear Admiral
- Registriert
- Juli 2005
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- 5.171
Prinzipiell kannst Du Dir das Gerät auch selber zusammenbasteln, nur is glaub ich in dem Fall nicht billiger oder sinnvoller.
Nehmen wir mal ein paar typische, "ausfallsichere"/Server-taugliche Komponenten:
Supermicro oder Kontron (mITX?)-Brett mit C2D sollte reichen
Redundantes Netzteil via Pico-PSU, 2 AC/DC-Wandlern (http://www.mini-box.com/Y-PWR-Hot-Swap-Load-Sharing-Controller)
Enterprise-Class SSD
X00GB HDD (am besten 2,5") mit 7,2k rpm (ggf. 2 Stück im RAID1 an einem namhaften Controller)
Backup-Festplatten, 1x AC/DC-Wandler Spare, am besten auch eine HDD Spare.
@species_0001: Ja, das kenn ich...
. Dell ist eigentlich da der einzige Hersteller, dem ich persönlich vertrauen würde, allerdings würde ICH auch eher obiges Setup in diesem Fall eher 2mal kaufen als bei Dell oder so einen oversized Server mit irrsinns Stromverbrauch zu ordern.
MfG, Thomas
Nehmen wir mal ein paar typische, "ausfallsichere"/Server-taugliche Komponenten:
Supermicro oder Kontron (mITX?)-Brett mit C2D sollte reichen
Redundantes Netzteil via Pico-PSU, 2 AC/DC-Wandlern (http://www.mini-box.com/Y-PWR-Hot-Swap-Load-Sharing-Controller)
Enterprise-Class SSD
X00GB HDD (am besten 2,5") mit 7,2k rpm (ggf. 2 Stück im RAID1 an einem namhaften Controller)
Backup-Festplatten, 1x AC/DC-Wandler Spare, am besten auch eine HDD Spare.
@species_0001: Ja, das kenn ich...
MfG, Thomas
Zuletzt bearbeitet:
Also eine Erweiterung der Anzahl der Clients ist in den nächsten 50 Jahren nicht zu erwarten, so dumm wie es sich anhört
Ist aber so.
Wie bereits gesagt, sollte der Server folgende Funktionen erfüllen: Dateiverwaltung, Benutzerverwaltung und selbstverständlich auch Backups. Ein DHCP & DNS sollte der Server ebenfalls verwalten. Ansonsten gibt es seites des Unternehmens keine weiteren Anforderungen.
Wie bereits gesagt, sollte der Server folgende Funktionen erfüllen: Dateiverwaltung, Benutzerverwaltung und selbstverständlich auch Backups. Ein DHCP & DNS sollte der Server ebenfalls verwalten. Ansonsten gibt es seites des Unternehmens keine weiteren Anforderungen.
HighTech-Freak
Rear Admiral
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Wenn Du die Benutzverwaltung rausstreichst, würdest Du Dir glaub ich einen großen Gefallen tun... ^^
Dann könntest Du alles kostengünstig mit WinXP Pro realisieren...
Server-OS und Server-Software (!) kosten 'ne Stange Geld... seis nur der AV... Kostenfaktor x5 oder mehr.
Ein NAS mit modifizerter Firmware kann das uU nämlich auch...
MfG, Thomas
Dann könntest Du alles kostengünstig mit WinXP Pro realisieren...
Server-OS und Server-Software (!) kosten 'ne Stange Geld... seis nur der AV... Kostenfaktor x5 oder mehr.
Ein NAS mit modifizerter Firmware kann das uU nämlich auch...
MfG, Thomas
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- Feb. 2010
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- 23.843
soll er auch Exchange machen?
und wie ist die Anforderung an Ausfallsicherheit?
sprich kann die Firma weiter arbeiten, wenn der Server ne Woche ausfällt?
was bei Eigenbau mit normalen Consumer Hardware oder Standard Fertig PCs noch ein Thema ist:
Die Treiber für Consumer Hardware laufen oftmals nicht einfach so unter Win Server 2008. zumindest per Setup nicht. das kann man natürlich alles basteln und es funktioniert. aber ist eben Aufwand.
Da hat ein fertiger Server natürlich auch einen Vorteil. passende Treiber CD, passt, und dann Aktualisierung online.
ist sicher nicht das wichtigste Argument, ich wollte es aber nicht unerwähnt lassen.
und wie ist die Anforderung an Ausfallsicherheit?
sprich kann die Firma weiter arbeiten, wenn der Server ne Woche ausfällt?
was bei Eigenbau mit normalen Consumer Hardware oder Standard Fertig PCs noch ein Thema ist:
Die Treiber für Consumer Hardware laufen oftmals nicht einfach so unter Win Server 2008. zumindest per Setup nicht. das kann man natürlich alles basteln und es funktioniert. aber ist eben Aufwand.
Da hat ein fertiger Server natürlich auch einen Vorteil. passende Treiber CD, passt, und dann Aktualisierung online.
ist sicher nicht das wichtigste Argument, ich wollte es aber nicht unerwähnt lassen.
shadow_one
Captain
- Registriert
- Okt. 2005
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- 3.431
Also wenn du wirklich Admin bist, kannst du BITTE etwas konkreter werden?
Bei 5 Leuten kann ich mir eine "größere Mietwohnung" vorstellen die gewerblich genutzt wird, als ein Firmengebäude. Oder auch ein kleines Geschäft oder wie auch immer. Fragen über Fragen.
Von daher würde wohl DSL Router, NAS, Netzwerkfähiger Drucker und eingeschränkte Benutzerkonten bei Windows reichen.
Wenn nicht, musst du schon etwas genauer erklären, wie euer Unternehmen Standort technisch ausgebaut ist.
Habt ihr einen eigenen Email Dienst usw.
wirklich eine Beratung ist hier momentan echt kaum möglich. Was man auch daran merkt, wie weit die Vorschläge hier auseinander klaffen.
Bei 5 Leuten kann ich mir eine "größere Mietwohnung" vorstellen die gewerblich genutzt wird, als ein Firmengebäude. Oder auch ein kleines Geschäft oder wie auch immer. Fragen über Fragen.
Von daher würde wohl DSL Router, NAS, Netzwerkfähiger Drucker und eingeschränkte Benutzerkonten bei Windows reichen.
Wenn nicht, musst du schon etwas genauer erklären, wie euer Unternehmen Standort technisch ausgebaut ist.
Habt ihr einen eigenen Email Dienst usw.
wirklich eine Beratung ist hier momentan echt kaum möglich. Was man auch daran merkt, wie weit die Vorschläge hier auseinander klaffen.
Zuletzt bearbeitet:
Benutzerverwaltung ist, wenn es auch nur 5 Clients sind trotzdem wichtig. Kann ich leider nicht ohne weiteres rausstreichen.
@shadow_one Die Firma besetzt eine Etage in einem mehrteiligen Geschäftsgebäude. Hier sind aktuell 4 Clients im Einsatz, die im Moment nicht miteinander interagieren. Jeder Benutzer hat auf seinem Computer seinen Account, und damit gut. Jetzt soll es in Zukunft aber möglich sein, sich von jedem beliebigen Arbeitsplatz sich an genau seinem Konto anzumelden, daher der Entschluss, einen Server anzulegen, und daher ist die Benutzerverwaltung schon von Bedeutung.
Technisch ausgestattet ist die Firma bis jetzt ziemlich schlecht. Ein Standard-DSL Router, und 4 Clients die via LAN damit verbunden sind.
Ergänzung ()
@shadow_one Die Firma besetzt eine Etage in einem mehrteiligen Geschäftsgebäude. Hier sind aktuell 4 Clients im Einsatz, die im Moment nicht miteinander interagieren. Jeder Benutzer hat auf seinem Computer seinen Account, und damit gut. Jetzt soll es in Zukunft aber möglich sein, sich von jedem beliebigen Arbeitsplatz sich an genau seinem Konto anzumelden, daher der Entschluss, einen Server anzulegen, und daher ist die Benutzerverwaltung schon von Bedeutung.
Technisch ausgestattet ist die Firma bis jetzt ziemlich schlecht. Ein Standard-DSL Router, und 4 Clients die via LAN damit verbunden sind.
HighTech-Freak
Rear Admiral
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- Juli 2005
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- 5.171
Naja, bei verwendung von Servergespeicherten Profilen ist Anforderung an die Ausfallsicherheit schonmal ziemlich groß... ^^ da geht nämlich nix mehr wenn das Ding down ist.
Ohne die Benutzverwaltung kann man immer noch einige Zeit eingeschränkt weiterarbeiten.
Der aus der Benuterverwaltung resultierende Einsatz redundanter Server-Infrastruktur ist bei 5 Clients meines Erachtens viel zu aufwendig.
Ich würde in deinem Fall genau folgendes machen:
Dateifrage auf einem XP-Pro-Server von einem bestimmten Ordner in dem es einen Unterordner gibt (User), der wiederum für jeden User einen "privaten" Folder beherbergt. Dank NTFS-Berechtigungen sehr einfach anzulegen. Die Dateifreigabe dann als Netzlaufwerk verbinden und fertig. Anschließend werden auf den Rechnern nur noch eingeschränkte User Accounts verwendet und fertig.
Viel mehr bringt die Benutzerverwaltung unter WinServer auch nicht, als diese Lösung...
DHCP und DNS sollte unter WinXP auch kein Problem darstellen, wobei ich die Dienste dem Router überlassen würde.
MFG, Thomas
Ohne die Benutzverwaltung kann man immer noch einige Zeit eingeschränkt weiterarbeiten.
Der aus der Benuterverwaltung resultierende Einsatz redundanter Server-Infrastruktur ist bei 5 Clients meines Erachtens viel zu aufwendig.
Ich würde in deinem Fall genau folgendes machen:
Dateifrage auf einem XP-Pro-Server von einem bestimmten Ordner in dem es einen Unterordner gibt (User), der wiederum für jeden User einen "privaten" Folder beherbergt. Dank NTFS-Berechtigungen sehr einfach anzulegen. Die Dateifreigabe dann als Netzlaufwerk verbinden und fertig. Anschließend werden auf den Rechnern nur noch eingeschränkte User Accounts verwendet und fertig.
Viel mehr bringt die Benutzerverwaltung unter WinServer auch nicht, als diese Lösung...
DHCP und DNS sollte unter WinXP auch kein Problem darstellen, wobei ich die Dienste dem Router überlassen würde.
MFG, Thomas
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HighTech-Freak schrieb:Naja, bei verwendung von Servergespeicherten Profilen ist Anforderung an die Ausfallsicherheit schonmal ziemlich groß... ^^ da geht nämlich nix mehr wenn das Ding down ist.
Einspruch Euer Ehren
dafür (bzw. nicht dafür gemacht sondern für mobilen Einsatz fernab des eigenen Servers) gibts ja die Offline Dateien. sofern alle Nutzdaten so definiert sind kann man schon weiter arbeiten.
aber für die anvisierten 5 User klingt deine Lösung trotzdem gut
shadow_one
Captain
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Also ich kann mich HighTech-Freak anschließen, nur das ich halt ein NAS, statt einen ganzen Rechner nehmen würde.
Davon abgesehen wissen wir dich gar nicht warum, wieso, weshalb jeder seinen persönlichen Login benötigt. Ich kenne es so, das für alle auf den Windows Maschinen ein Konto eingerichtet (also auf jeder PC "Mitarbeiter" oder wie auch immer). Jedenfalls bei kleinen Büros ist das oft so.
Naja userpb sollte doch einfach mal seiner Firma einen Kostenvoranschlag machen. Also Windows Clients+Nas vs Windows Dömäne + Server + Server Antivirensoftware etc.
Wie gesagt da er ja sehr zurückhaltend ist, warum, wieso, weshalb ein Server sein muss, soll er halt machen was er für richtig hält
Wie gesagt wenn Server, dann halt die üblichen Verdächtigen (Dell, HP usw).
Mir ist das hier zu viel Rätselraten =)
Davon abgesehen wissen wir dich gar nicht warum, wieso, weshalb jeder seinen persönlichen Login benötigt. Ich kenne es so, das für alle auf den Windows Maschinen ein Konto eingerichtet (also auf jeder PC "Mitarbeiter" oder wie auch immer). Jedenfalls bei kleinen Büros ist das oft so.
Naja userpb sollte doch einfach mal seiner Firma einen Kostenvoranschlag machen. Also Windows Clients+Nas vs Windows Dömäne + Server + Server Antivirensoftware etc.
Wie gesagt da er ja sehr zurückhaltend ist, warum, wieso, weshalb ein Server sein muss, soll er halt machen was er für richtig hält
Wie gesagt wenn Server, dann halt die üblichen Verdächtigen (Dell, HP usw).
Mir ist das hier zu viel Rätselraten =)
HighTech-Freak
Rear Admiral
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Stattgegeben! ^^
Aber wie log ich mich in mein Profil ein, wenn der Server tot ist? In unserer Firma schreit er ohne LAN-Kabel irgendwas von wegen "Server nicht gefunden". Ich habs auch noch nie anders gesehen...
Logisch, man kann sich noch lokal anmelden... was man zwar auch zu "backupzwecken" missbrauche kann, aber nicht die sauberste/sinnvollste Lösung ist.
Bin kein großer Fan von AD & Co... (entsprechend wenig kenn ich mich damit aus)
MfG, Thomas
Aber wie log ich mich in mein Profil ein, wenn der Server tot ist? In unserer Firma schreit er ohne LAN-Kabel irgendwas von wegen "Server nicht gefunden". Ich habs auch noch nie anders gesehen...
Logisch, man kann sich noch lokal anmelden... was man zwar auch zu "backupzwecken" missbrauche kann, aber nicht die sauberste/sinnvollste Lösung ist.
Bin kein großer Fan von AD & Co... (entsprechend wenig kenn ich mich damit aus)
MfG, Thomas
- Registriert
- Feb. 2010
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- 23.843
er schreibt dann (sinngemäß) "server nicht gefunden, lade lokale Kopie des zuletzt mit dem Server synchronisierten Profil" und man kann damit arbeiten. wenn er den Server irgendwann wieder sieht schreibt er das neuere offline veränderte Profil zurück auf den Server. geht unter Win XP auch gerne schief und es zerschießt sich das Profil dabei, unter Win7 klappt das besser.
Klar ist jetzt nichts was man im regulären Betrieb überstrapazieren sollte. aber ich wollte auch nur anmerken dass auch in so einer Umgebung nicht gleich alles zusammen bricht wenn der Server ausfällt und einen Tag nicht läuft.
Aber da sind wir wieder bei der anderen Seite der Medaille, den Tag Ausfall hat man ggf. mit dem Eigenbau Server genauso wie mit Fertig Servern.
Und 100%ige Verfügbar kostet eben leider scheiß viel Kohle
deswegen ja auch die Frage an den TE, was da gewünscht ist.
Klar ist jetzt nichts was man im regulären Betrieb überstrapazieren sollte. aber ich wollte auch nur anmerken dass auch in so einer Umgebung nicht gleich alles zusammen bricht wenn der Server ausfällt und einen Tag nicht läuft.
Aber da sind wir wieder bei der anderen Seite der Medaille, den Tag Ausfall hat man ggf. mit dem Eigenbau Server genauso wie mit Fertig Servern.
Und 100%ige Verfügbar kostet eben leider scheiß viel Kohle
deswegen ja auch die Frage an den TE, was da gewünscht ist.
Zuletzt bearbeitet:
-oSi-
Fleet Admiral
- Registriert
- Juni 2003
- Beiträge
- 14.097
Wende dich mal an Systemhäuser in deiner Umgebung.
Spart nicht am falschen Ende und baut alles selbst. Davon rate ich ab.
Zuverlässigkeit steht im Vordergrund. Nur lässt sich das oftmals nicht mit dem Budget vereinbaren.
Bei dem Stück Hardware hört Einkaufsbummel aber nicht auf.
USV, Virenschutz und Datensicherung wollen auch eingekauft werden.
Ein Service-Angebot sollte auch nicht fehlen.
Ausfälle und Schäden können schnell teurer werden als das eingesparte Geld beim Einkauf.
Spart nicht am falschen Ende und baut alles selbst. Davon rate ich ab.
Zuverlässigkeit steht im Vordergrund. Nur lässt sich das oftmals nicht mit dem Budget vereinbaren.
Bei dem Stück Hardware hört Einkaufsbummel aber nicht auf.
USV, Virenschutz und Datensicherung wollen auch eingekauft werden.
Ein Service-Angebot sollte auch nicht fehlen.
Ausfälle und Schäden können schnell teurer werden als das eingesparte Geld beim Einkauf.
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morcego
Lt. Commander
- Registriert
- Aug. 2008
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- 1.968
Systemhäuser in der Umgebung sind auch kein Garant. Teilweise kommt da auch nur Grütze raus. 
Dank sowas haben wir genau die hyper-v Lösung in Betrieb die unsupported ist. Das muss man erstmal packen bei 33% Trefferwahrscheinlichkeit.
http://h10010.www1.hp.com/wwpc/de/de/sm/WF05a/15351-15351-4237916-4237917-4237917-4248009.html
Kost nix, kann auch mit nicht HP Platten verwendet werden.
Kannste dir auch zwei hinstellen für Ausfallsicherheit.
PS: An sich mag ich HP nicht mehr.
Datensicherung kannste ja mittlerweile mit Win Server Boardmitteln brauchbar realisieren.
Virenschutz geht bestimmt auch fast ein MS Security Essentials, mehr kaputt als eins der Bezahlpakete machts auch nicht.
Dank sowas haben wir genau die hyper-v Lösung in Betrieb die unsupported ist. Das muss man erstmal packen bei 33% Trefferwahrscheinlichkeit.
http://h10010.www1.hp.com/wwpc/de/de/sm/WF05a/15351-15351-4237916-4237917-4237917-4248009.html
Kost nix, kann auch mit nicht HP Platten verwendet werden.
Kannste dir auch zwei hinstellen für Ausfallsicherheit.
PS: An sich mag ich HP nicht mehr.
Datensicherung kannste ja mittlerweile mit Win Server Boardmitteln brauchbar realisieren.
Virenschutz geht bestimmt auch fast ein MS Security Essentials, mehr kaputt als eins der Bezahlpakete machts auch nicht.
Zuletzt bearbeitet:
Ja, genau, ein NAS. Ich hab mal eine Synology Disk Station aufgesetzt, da hast Du dann nicht nur einen Fileserver, sonern da ist auch Apache, PHP und MySQL vorinstalliert, so dass man in 0,nix z.B. ein firmeninternes Wiki erstellt hat, außerdem Datensicherung, Druckerserver usw.
Jan
Jan
D
DunklerRabe
Gast
Wie heisst gleich die Firma, die Enterprise Support für Heim-NAS anbietet...?
Also wirklich...
Also wirklich...
- Registriert
- Aug. 2005
- Beiträge
- 24.912
Selbstbauen mag günstiger sein, aber Supportmäßig ist es natürlich schlecht
Rate dir auch zu einem Server eines bekannten Ausrüsters.
HP und Dell sind da zu nennen, aber auch der Fujitsusupport ist nicht schlecht.
Rate dir auch zu einem Server eines bekannten Ausrüsters.
HP und Dell sind da zu nennen, aber auch der Fujitsusupport ist nicht schlecht.
Ic3HanDs
Commander
- Registriert
- Okt. 2007
- Beiträge
- 2.811
Bei den Anforderungen solltest dir mal kleinen Small Business Server ansehen..
Der kann das alles und ist wesentlich guenstiger als ein voller Server2008. Auch Exchange, SQL etc ist alles schon dabei.
Hardware sollte trotzdem Ausfallsicher sein.
Der kann das alles und ist wesentlich guenstiger als ein voller Server2008. Auch Exchange, SQL etc ist alles schon dabei.
Hardware sollte trotzdem Ausfallsicher sein.
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