News Server-HDDs: Toshiba erhöht auf 2,4 TB bei 10.500 U/min

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#2
erinnert an Jeremy Clarkson: POWERRRR!!!!

nicht produktiv, aber aus Neugierde wäre es interressant so eine HDD gegen ne an SATA2 angebundene SSD zu testen. Eventuell sind HDDS heute endlich mal an SSDs von vor 6+ Jahren rangekommen? :D
 
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#5
Velociraptor nicht von WD, Interessant...
 
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#6
erinnert an Jeremy Clarkson: POWERRRR!!!!

nicht produktiv, aber aus Neugierde wäre es interressant so eine HDD gegen ne an SATA2 angebundene SSD zu testen. Eventuell sind HDDS heute endlich mal an SSDs von vor 6+ Jahren rangekommen? :D
Oder mal eine ältere Raptor gegen eine aktuelle Desktopplatte. Zwar nicht von der sequentiellen Übertragung her, aber von den Zugriffen her dürfte auch eine 12 Jahre alte Raptor moderne Platten abledern.

Eher andersrum, die Raptor war eine Enterpriseplatte, die für den "Heimbereich" (Enthusiasten) eine SATA-Schnittstelle verpasst bekam. Im Enterprisebereich waren Platten mit 10.000/min oder gar 15.000/min bereits üblich.
Meine erste Raptor war die "Raptor Gen. 2" mit 74 GB für System (Win2000 bzw. XP) und Spiele, die ging wirklich gut ab. Und auch von den Zugriffsgeräuschen her, nach paar Monaten mal wieder defragmentieren machte sich sogar akustisch bemerkbar, störend war die Raptor aber nicht. Aktuell habe ich noch eine 300er Velo für Bootsektor (Dualboot), XP und paar Spiele, Win7 natürlich auf SSD.
 
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#9

xexex

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#10
So eine Platte wird um die 500€ kosten, SSDs mit gut 10facher Leistung bekommt man knapp für das doppelte. Es ist verständlich, wenn WD hier keine Energie mehr reinsteckt.

Seagate Exos E 10E2400 2.4TB
Intel SSD DC P3520 2TB, U.2

Man müsste schon ein verdammt seltsames Anforderungsprofil haben um irgendeinen Nutzen in solchen 10K oder 15K Platten zu sehen. Günstige SATA SSDs erreichen mittlerweile auch fast das Preisniveau solcher "Performance" HDDs und bieten einiges mehr an Leistung.

Intel SSD DC S3520 1.6TB
 
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#11

xexex

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#12
Dabei hast du den Filter ziemlich unglücklich gewählt.
https://geizhals.de/intel-ssd-dc-s3510-1-6tb-ssdsc2bb016t601-a1266346.html
(0,356/GB)

Die 3520 Linie ist aktuell die günstigste und deren Vorgänger 3510 noch immer erhältlich. 4500 spielt eigentlich nochmal in einer ganz anderen Liga!

Die Latenz der vorgestellten HDD soll im Optimalfall 2,86ms betragen, die SSDs haben eine Latenz von 100ns. Selbst in der SATA Variante bietet die günstigste SSD von Intel ein mehrfaches an Leistung der vorgestellten HDD.
 
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Holt

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#13
Es ist verständlich, wenn WD hier keine Energie mehr reinsteckt.
Natürlich sind SSDs in dem Bereich vom Aussterben bedroht, aber WD dürfte vor allem deshalb keine Energie mehr dort reinstecken weil sie ja über die Töchter HGST und SanDisk selbst massiv im Enterprise SSD Segment mitmischen, wenn auch weit hinter den Platzhirschen Intel und Samsung.
 

xexex

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#14
Mit keiner Energie war denke ich die Tochter HGST gemeint. WD hat selbst nie solche Platten im Programm gehabt.

Eine recht breite Palette an SSDs haben sie durch Sandisk im Portfolio.
https://www.sandisk.com/business/datacenter/products/flash-devices/ssds/sas-ssd/optimus
Wenn auch recht unbekannt im Vergleich zu Intel.
 
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#15

xexex

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#17
Es sind SSDs für den Enterprise Segment, da sind längere Laufzeiten gewünscht. Die 3510 ist von 2015 und trotz des 3520 Nachfolgermodels noch nicht EOL und 3520 ist noch immer das aktuelle Modell in der gegebenen Leistungsklasse. DC 4500 und DC4600 gibt es bisher nur in vergleichsweise wenigen Formaten. Gerade für SAN Systeme ist die 3xxx Produktreihe noch aktuell und Leistungstechnisch braucht sich hier auch nicht mehr viel tun.

Mit der 4xxx Linie hat Intel kräftig an der Leistungsschraube gedreht und die bisherige Grenze von 2TB überschritten. Allerdings sind das alles NVMe Geräte mit U.2 und PCIe Schnittstelle und haben einen anderen Einsatzzweck.
 
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Holt

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#19
So eine Platte wird um die 500€ kosten, SSDs mit gut 10facher Leistung bekommt man knapp für das doppelte. Es ist verständlich, wenn WD hier keine Energie mehr reinsteckt.

Seagate Exos E 10E2400 2.4TB
Intel SSD DC P3520 2TB, U.2

Man müsste schon ein verdammt seltsames Anforderungsprofil haben um irgendeinen Nutzen in solchen 10K oder 15K Platten zu sehen. Günstige SATA SSDs erreichen mittlerweile auch fast das Preisniveau solcher "Performance" HDDs und bieten einiges mehr an Leistung.

Intel SSD DC S3520 1.6TB
Ja zeig mir mal eine SAS SSD mit 2,1TB für den doppelten Preis? Wenn wir beim 4-6fachen Preis sind + Garantie/Bios der Hersteller für SAN Speicher sind wir beim 8fachen.
Das Anforderungsprofil sind virtuelle Systeme, da braucht man weder 3 Milliarden IOPS (was natürlich nicht schlecht wäre) noch kann man durchgehend mit NL Platten rumeiern die 8TB mit sich rumschleppen und dadurch die IOPS Krüppel sind. Man hat nicht unendlich Geld, also braucht man ein Kompromiss.
 
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