News Sicherheit: Adobe schließt mehrere kritische Lücken

mischaef

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#1
Adobe hat diverse Patches für die Programme Acrobat, Photoshop, Reader sowie den Flash Player und die Creative-Cloud-Desktop-Applikation veröffentlicht. Mit den Updates werden über 25 als kritisch eingestufte Sicherheitslücken geschlossen, mit denen es Angreifern unter anderem möglich ist, auf Systemen Schadcode einzuschleusen.

Zur News: Sicherheit: Adobe schließt mehrere kritische Lücken
 
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#2
Adobe Flash 2.0 :D

Spaß beiseite, ich habe bereits begonnen mich von den Adobe-Produkten abzuwenden. Eine absolut unzeitgemäße Skalierung, schlechtes Multi-Threading, … Sowas darf für den Preis nicht sein, mmn.

Affinity bietet mit Affinity Designer, Photo & bald Publisher dann auch gute Alternativen für alle Adobe Produkte, die ich brauche.
 

andy_m4

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#3
Adobe hat diverse Patches für die Programme Acrobat, Photoshop, Reader sowie den Flash Player und die Creative-Cloud-Desktop-Applikation veröffentlicht.
Das die Adobe-Softwarequalität nicht besonders gut ist, ist ja nu kein Geheimnis. Gerade Flash hat sich ja über die Jahre nen Ruf als löchriger Flickenteppich mühsam erarbeitet.
Gut. da kann man noch sagen: Flash ist zugekauft.
Aber z.B. beim Acrobat Reader hab ich da weniger Verständnis. Der PDF-Standard ist im Wesentlichen von Adobe entwickelt worden. Genauso wie Acrobat. Und die kriegen es einfach nicht ordentlich hin. Der Reader muss ja nicht mal großartig was machen. Der soll ne PDF-Datei nehmen und anzeigen. Vielleicht noch Formulare zum ausfüllen einblenden.

Aber gut. Ich hab den Reader auch ewig nicht mehr gebraucht. Fast jede andere Software kann besser mit PDFs umgehen als das Machwerk vom PDF-Erfinder. Das nenn ich mal ein dicken Fail, wie man in seiner Kernkompetenz so mies aufgestellt sein kann. Da will ich mir die restliche Adobe-Software lieber gar nicht erst näher ansehen.
 

mischaef

Kassettenkind
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#4
@FranzvonAssisi

Aber nur solange, wie man als Amateur damit arbeitet. Im Profi-Bereich kommt man eben nicht drumm herum (und jetzt soll keiner die übliche Gimp-Diskussion aufmachen...^^)
 

savuti

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#6
@FranzvonAssisi

Aber nur solange, wie man als Amateur damit arbeitet. Im Profi-Bereich kommt man eben nicht drumm herum (und jetzt soll keiner die übliche Gimp-Diskussion aufmachen...^^)
Die schon angesprochene Affinit-Software hat bei mir zu min. 80% Photoshop ersetzt. Nur bei ein paar alten psd mit selten Ebenen-Funktionen brauche ich noch CS6. Ich erstelle nichts neues mehr mit Photoshop. Wäre mit Gimp nie gegangen...
 
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#7
Würde gerne eine open Source Alternative zu Lightroom sehen.
Photoshop und Gimp sind weiterhin relativ kompliziert zu bedienen.

Aber gut, dass Adobe Bugs nicht komplett ignoriert.
 

Luthredon

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#8
Aber nur solange, wie man als Amateur damit arbeitet. Im Profi-Bereich kommt man eben nicht drumm herum (und jetzt soll keiner die übliche Gimp-Diskussion aufmachen...^^)
Leider richtig, wenngleich Affinity wirklich Potential hat - aber eben noch lange nicht da, wo PS schon ist.

Ja. Wozu auch. Ist ja allgemein bekannt, dass GIMP diesem Photoshop&Co haushoch überlegen ist. :-)
Wieviele Bilder bearbeitest du mit GIMP als Profi denn so täglich?
 

andy_m4

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#9
Würde gerne eine open Source Alternative zu Lightroom sehen.
Darktable und RawTherapee dürften die Bekanntesten sein.
Ergänzung ()

Wieviele Bilder bearbeitest du mit GIMP als Profi denn so täglich?
Meine Güte. So viel schlechte Laune heute angesammelt, dass Du den Gag nicht kapiert hast? Trotz Smilie?

Aber wenn Du schon so fragt: Ich als Profi verwende GIMP war nicht täglich, aber einigermaßen regelmäßig. Es punktet dadurch, dass es für mich sehr einfach scriptable ist (also insbesondere auch von anderen Programmen aus) und es auf mehreren Plattformen läuft.
Photoshop würde für meinen Use-Case gar nicht passen. Was aber auch wieder zeigt, dass ein Programm meist nicht per se besser ist als das Andere, sondern es sehr darauf ankommt, was man damit macht. So gibt es unbestritten natürlich auch Bereiche, wo Photoshop besser ist als GIMP.

So für klassische Bildbearbeitung greife ich übrigens praktisch gar nicht zu GIMP, Affinity oder wie sie alle heißen. Da nehm' ich jetzt immer öfter Krita. Zumindest was Raster-Grafik angeht.
 
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#10

Gorby

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#11
Wir wissen alle das Linux "besser" ist als Windows, LibreOffice/OpenOffice "besser" als Microsoft Office und ebenso gibt es Alternativen zu Adobe Produkten.
Spielt halt alles leider keine Rolle, weil Windows, MS Office und Adobe eben in ihren Bereichen einfach Industriestandard sind und meine Mitarbeiter können eben einfach nur damit umgehen.

Ich muss morgen mal checken, was aktuell bei uns so läuft. Wollten eigentlich Updates auf ein paar Systemen erstmal auslassen, da Adobe den Support für QuickTime gestrichen hat...
 

Weckmann

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#12
Wir setzen auch Adobe Reader Version 11.0.10 ein. Im Artikel ist nur die Rede von der Adobe Reader DC Version. Kann es sein, dass die ohne DC nicht betroffen ist?

Sorry, gerade erst gelesen, dass die 11.0.10 eine ältere Version ist und diese in Zukunft nicht mehr von Adobe unterstützt wird. Wo bekomme ich die aktuellste Adobe Version als MSI-File ?
 
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#13
Gosh :freak: wieviele Jahre - gefühlt sind es schon Jahrzehnte - wollen wir eigentlich diese Diskussion zur katastrophalen Situation bei Adobe und dem offensichtlichen Vorhandensein von Alternativen noch führen?

Am wenigsten kann ich das Festhalten am Reader verstehen, denn dafür gibt es seit fast Äonen zufriedenstellenden Ersatz.
 
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#15
So wie eine Tonne voll PDF Reader da draußen auch... und dabei schneller, schlanker, ressourcenschonender.
 
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#16
Und oft mit Problemen. Hab mal für ne Firma Formular-PDFs erstellt, die in deren tollen kostenlosen PDF-Viewer natürlich nicht funktioniert haben, weil der halt scheisse programmiert wurde. Der eingebaute PDF-Reader am iPhone macht auch öfters was falsch, was die offizielle Acrobat-App nicht macht.
 

andy_m4

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#17
So wie eine Tonne voll PDF Reader da draußen auch... und dabei schneller, schlanker, ressourcenschonender.
Naja. Reines Lesen sind eher weniger das Problem. Das können heutzutage ja schon die Webbrowser.
Etwas kniffliger wird es dann, wenn es um ordentliche Formularfunktionen, Kommentierfunktionen usw. geht. Das dampft dann die Fülle ein möglichen Programmen schon deutlich ein.
 
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#18
Naja, hängt vllt. auch davon ab, in was für einem Bereich man damit arbeitet. Screendesigns und Mockups lassen sich mit Affinity Designer in eigtl. allen Fällen deutlich besser erstellen, da der Unterbau einfach modern ist und das Bearbeiten dadurch (meiner Erfahrung nach) super schnell.

Photoshop ist vom Funktionsumfang natürlich deutlich umfangreicher :)
 
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