so ein Quatsch, deswegen wird noch lange kein Laden dicht gemachtVRAM schrieb:Die hatten Glück im Unglück weil die sonst den Laden hätten dicht machen müssen.
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News Sicherungen und Backups: Habt ihr schon mal Daten verloren und wie schützt ihr euch?
Für mich hat sich "BackInTime" (und damit rsync) als erste (und mehrfache) versionierte Kopie meiner Daten bewährt. Es läuft im Hintergrund & erstellt mir regelmäßig Kopien meiner wichtigen Daten auf einen weiteren Datenträger im Rechner. Die Versionierung hat mich auch schon mal gerettet, als ich eine Datei versehentlich gelöscht habe. Schaue ich aktuell ins Programm kann ich die letzten zwei Jahre monatsweise zurückgehen. Schön :-)
Aus "fun" sichert ein Skript (mittels rclone) eine Kopie in größeren Abständen auf ein Laufwerk an der Fritzbox. Also nicht mehr gleicher Rechner aber gleiche Wohnung. Da es dafür einen dedizierten ftp-user gibt, kann auch ein typischer Encryption-Trojaner da nicht so schnell dran.
Dann zusätzlich noch eine Kopie in (un-)regelmäßigen Abständen auf eine von zwei externen Platten. Die eine lagert hier und wird mit der anderen, die woanders ist ausgetauscht. Old-school ohne Cloud, dafür aber auch ohne laufenden Kosten.
Das deckt schon so einige Desaster-Szenarien ab ;-)
Aus "fun" sichert ein Skript (mittels rclone) eine Kopie in größeren Abständen auf ein Laufwerk an der Fritzbox. Also nicht mehr gleicher Rechner aber gleiche Wohnung. Da es dafür einen dedizierten ftp-user gibt, kann auch ein typischer Encryption-Trojaner da nicht so schnell dran.
Dann zusätzlich noch eine Kopie in (un-)regelmäßigen Abständen auf eine von zwei externen Platten. Die eine lagert hier und wird mit der anderen, die woanders ist ausgetauscht. Old-school ohne Cloud, dafür aber auch ohne laufenden Kosten.
Das deckt schon so einige Desaster-Szenarien ab ;-)
Ich hatte erst einmal einen Fehler im System (glaub irgendein windows partitions Tool) das versehentlich dann eine Festplatte gelöscht hat. Dort war nichts wichtiges drauf. Im Nachhinein habe ich mir gedacht, dass ich das Master Tape eines Filmes wohl doch gerne behalten hätte. Den bearbeiteten Film hab ich natürlich noch.
Bei mir ist eher das Problem, dass ich zu viele Versionen von einer Datei verteilt auf unterschiedliche Festplatten gespeichert habe und somit oft gar nicht mehr weiß, welche doppelt oder die aktuelle ist.
Seit ich dann auf Linux gewechselt bin, hatte ich eigentlich keine derartigen Fehler mehr. Dort wird man ja besonders darauf getrimmt, dass alle Dateien eins sind und man 5 mal schauen sol bevor man rm -rf irgendwo eingibt.
Jetzt vor drei Wochen hatte ich nun echte Festplatten Defekte. Das waren aber gebrauchte Platten, die ich sehr günstig erhalten habe und die ich vor dem richtigen Einsatz natürlich getestet habe. Das war nur probehalber. Aber ist sehr interessant zu sehen, wenn eine Festplatte so langsame kaputt geht die defekten Sektoren hochrauschen und wiederzugewiesen werden. So spannend wie im Film. Ich habe auch viele kleine Festplatte nicht eine große. Das schützt auch irgendwie.
Bei mir ist eher das Problem, dass ich zu viele Versionen von einer Datei verteilt auf unterschiedliche Festplatten gespeichert habe und somit oft gar nicht mehr weiß, welche doppelt oder die aktuelle ist.
Seit ich dann auf Linux gewechselt bin, hatte ich eigentlich keine derartigen Fehler mehr. Dort wird man ja besonders darauf getrimmt, dass alle Dateien eins sind und man 5 mal schauen sol bevor man rm -rf irgendwo eingibt.
Jetzt vor drei Wochen hatte ich nun echte Festplatten Defekte. Das waren aber gebrauchte Platten, die ich sehr günstig erhalten habe und die ich vor dem richtigen Einsatz natürlich getestet habe. Das war nur probehalber. Aber ist sehr interessant zu sehen, wenn eine Festplatte so langsame kaputt geht die defekten Sektoren hochrauschen und wiederzugewiesen werden. So spannend wie im Film. Ich habe auch viele kleine Festplatte nicht eine große. Das schützt auch irgendwie.
Captain Flint
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Ach so, zum Thema "Mitleid"...
Da gibt es keine zweite Meinung zu.
Datenverlust ist immer tragisch, keine Frage, aber ein jeder sollte wissen dass es, aus welchen Gründen auch immer, jederzeit passieren kann/könnte! Zumindest in der heutigen Zeit.
EDIT: Das klingt irreführend, ich meine, in der heutigen Zeit sollte es jeder wissen, nicht dass es passieren kann
Also:"Kein Backup, kein Mitleid!"
In den 80er und frühen 90er sah das doch noch ein bisschen anders aus, zumindest bei uns Hobbyusern.
Gewerblich wurde schon sehr früh gesichert, ich sag nur "Bandlaufwerke" < haben sich i.Ü. bis heute gehalten
Da gibt es keine zweite Meinung zu.
Datenverlust ist immer tragisch, keine Frage, aber ein jeder sollte wissen dass es, aus welchen Gründen auch immer, jederzeit passieren kann/könnte! Zumindest in der heutigen Zeit.
EDIT: Das klingt irreführend, ich meine, in der heutigen Zeit sollte es jeder wissen, nicht dass es passieren kann
Also:"Kein Backup, kein Mitleid!"
In den 80er und frühen 90er sah das doch noch ein bisschen anders aus, zumindest bei uns Hobbyusern.
Gewerblich wurde schon sehr früh gesichert, ich sag nur "Bandlaufwerke" < haben sich i.Ü. bis heute gehalten
Zuletzt bearbeitet:
herrStreusalz
Lt. Junior Grade
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Ich bin echt froh, dass ich genau 0 wirklich wichtige Daten habe, die irgendwo gespeichert sind...
dasBaum_CH
Cadet 4th Year Pro
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- Sep. 2020
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Tägliche Backups, rotierend von Montag bis Sonntag auf einem ZFS Mirror, zusätzlich synchronisiert auf ein ZFS Raidz1 im gleichen System. Unregelmässig, aber mind. 1x im Monat, werden die Daten auf zwei externe Disks kopiert.
Alles per Bash und rsync umgesetzt.
Alles per Bash und rsync umgesetzt.
usernamehere
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Klar. Und ich kann jeden verstehen, dem das passiert. Die Softwarelösungen für private Endkunden sind allesamt beschissen.
luckysh0t
Commander
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- 2.681
@usernamehere
Was verstehst du unter Beschissen?
Was verstehst du unter Beschissen?
Kein Backup, kein Mitleid.
Im Ernst, inzwischen sollte jeder seine Daten sichern. Wenn sieIhm wichtig sind!
Im Ernst, inzwischen sollte jeder seine Daten sichern. Wenn sieIhm wichtig sind!
Ergänzung ()
Stimmt so nicht: Ich setze auf Syncthing und Macrium Reflect...usernamehere schrieb:Klar. Und ich kann jeden verstehen, dem das passiert. Die Softwarelösungen für private Endkunden sind allesamt beschissen.
TomH22 schrieb:Es geht vermutlich eher darum, herauszufinden, wieviele Leute der Meinung sind, dass RAID1 ausreicht.
Naja, die Frage ist "Wenn du ein Backup deiner privaten bzw. wichtigen Daten erstellst, wie?" und die Antwortmöglichkeit ist "Ich setze für meine Daten auf RAID 1 (automatisch und fortlaufend gespiegeltes Laufwerk)".
Zudem: Wie kann man aus einer solchen Multiple-Choice-Frage das rauslesen, was laut dir die Vermutung?
Dafür müsste man explizit die Frage stellen "Denkst du, RAID1 reicht aus?"
Weil es gibt Leute, die setzen RAID1/5/... ein und machen dennoch Backups. Es schließt sich ja nicht aus.
Das einzige was ich bisher verloren habe ist kürzlich ein 500GB USB Stick - der war allerdings leer, da ich alles auf einer 4TB und einer 8TB externen Festpatte habe und der als Onstick OS mit Tools etc. genutzt werden sollte und grad dabei war Linux aufzusetzen.
Von daher hab ich einen ohenhin nicht besonders zuverlässigen Datenträger verloren, aber keine Daten.
Ist nur schade, weil USB Sticks so schön handlich sind...
Von daher hab ich einen ohenhin nicht besonders zuverlässigen Datenträger verloren, aber keine Daten.
Ist nur schade, weil USB Sticks so schön handlich sind...
Wichtige Daten (eigentlich nur Bilder und Dokumente) gehen bei mir ins selfhosted Nextcloud auf einen dedizierten Server. Dort auch mit Raid1. Lokal sind sie auch 2-3 mal gesichert, da aber eher manuell sporadisch. (ggf. kommt da irgendwann mal noch eine kommerziell Cloud dazu, Proton oder sowas)
Größere allgemeine Daten bekommen keine Sicherung, das wäre zu viel Aufwand. Ist dann doof wenn es weg ist, aber naja - ärger ich mich und zucke dann mit den Schultern.
Will trotzdem aber irgendwann mal wenigstens noch ein neues NAS mit RAID10 holen für diese Daten, für das Gewissen. (aber da schau ich Richtung >20TB pro Platte, das wird dann schnell teuer)
Ist schon ein paar Jährchhen her, dass mit Festplatten abgeraucht sind - mittlerweile 3 Stück. Die nächste müsste sich eigentlich bald mal verabschieden, lol.
Größere allgemeine Daten bekommen keine Sicherung, das wäre zu viel Aufwand. Ist dann doof wenn es weg ist, aber naja - ärger ich mich und zucke dann mit den Schultern.
Will trotzdem aber irgendwann mal wenigstens noch ein neues NAS mit RAID10 holen für diese Daten, für das Gewissen. (aber da schau ich Richtung >20TB pro Platte, das wird dann schnell teuer)
Ist schon ein paar Jährchhen her, dass mit Festplatten abgeraucht sind - mittlerweile 3 Stück. Die nächste müsste sich eigentlich bald mal verabschieden, lol.
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SSD960 schrieb:Stimmt so nicht: Ich setze auf Syncthing und Macrium Reflect...
ich glaube er bezog das auf software für datenrettung. nicht für backups.
Mir selber sind seit bald 20 Jahre keine herkömmlichen Festplatten mehr kaputt gegangen. SATA SSDs der ersten und zweiten Generation hingegen schon sowie auch NVMes (zur Zeit habe ich eine ziemlich schlechte Quote mit Samsung 970 EVOs).
Seit ~2012 bis ~2023 habe ich auf EMC Retrospect gesetzt und gedacht ziemlich gut aufgestellt zu sein. Das böse Erwachen kam ~2023 als eine besagte Samsung 970 EVO, auf welcher ich mein gesamtes Benutzerprofil ausgelagert hatte, von jetzt auf gleich Bad Cluster gemeldet hat (es ist also nicht die gesamte NVMe direkt ausgefallen, aber zahlreiche Dateien größer 4KB konnten nicht mehr gelesen werden, da einzelne Cluster über welche sich die Datei erstreckt hatte nicht mehr gelesen werden konnten). Bei der vollständigen Wiederherstellung des Backups musste ich leider feststellen, dass die Deduplizierung von Retrospect leider katastrophal umgesetzt wurde: Retrospect speichert bei aktiverter Deduplizierung einen Dateinamen nur einmal ab und setzt für gleichnamige Dateien dann Referezenzen.
D.h. wenn wir von folgendem Szenario ausgehen
C:\MeineDaten\Proj1\README.md vom 2025-10-01 mit Content "Foo"
und
C:\MeineDaten\Proj2\README.md vom 2025-11-01 mit Content "Bar"
dann wird Retrospect, wenn C:\MeineDaten mit aktivierter Deduplizierung gesichert wird, insgesamt nur eine "README.md" wirklich sichern. In dem Falle die neueste Version vom 01.11.2025 mit Inhalt "Bar". Die README.md aus Proj1 ist intern lediglich ein Zeiger auf die README.md von Proj2 :-)
Das war wirklich ein schlimmer Zustand: Durch den Defekt der NVMe hatte ich zwar teilweise meine Daten, die Integrität selbiger war aber unklar. Doch wie prüft man nun bspw. >1.000.000 Dateien? Zumal die Defekte auch nicht immer gleich sichtbar werden: Ein JPEG oder Video kann prinzipiell geladen und angezeigt werden, bis man plötzlich Artefakte auf Grund fehlender Blöcke von jeweils 4KB findet.
Wiederherstellung bzw. Abgleich mit dem Backup war nur bedingt möglich, da durch die Deduplizierung eben viele Dateien im Backup nicht diejenigen waren, die sie sein sollten (in meinen Daten gibt es sehr viele Dateien mit gleichem Namen).
Ich bin daraufhin erst zu restic, dann zu Duplicacy und schließlich zu Kopia gewechselt, was ich noch immer nutze.
Letzteres hat sich prinzipiell auch schon bewährt, weil sich das Problem wiederholt hat: Ich habe seinerzeit vier Samsung 970 EVOs erworben gehabt. Nachdem die erste kaputt war, habe ich mein Userprofil auf eine der anderen 970 EVOs gepackt. Doch diese zeigte das gleiche Fehlerbild binnen 6 Monaten.
Warum hat sich Kopia nur prinzipiell bewährt: Ich speichere derzeit via SSH direkt auf Remote-Speicher im Internet (in meinem Falle nutze ich die Dienste von rsync.net). Wenn man jetzt aber bei der Wiederherstellung die kleinen Chunks (~16MB Dateien im Durchschnitt) via SSH-Protokoll alle laden muss, dauert das mit einer 100/40er Leitung seine Zeit. Daher plane ich das Kopia-Repository lokal vorzuhalten und hiervon dann eine Kopie in auf entfernten Systemen zu pflegen. Dadurch hätte ich im Alltag die bestmögliche Performance, welche lediglich durch das lokale Backup-Storage limitiert würde und zugleich die Absicherung gegen den totalen Verlust (bspw. bei einem Brand) an einem anderen Ort.
Seit ~2012 bis ~2023 habe ich auf EMC Retrospect gesetzt und gedacht ziemlich gut aufgestellt zu sein. Das böse Erwachen kam ~2023 als eine besagte Samsung 970 EVO, auf welcher ich mein gesamtes Benutzerprofil ausgelagert hatte, von jetzt auf gleich Bad Cluster gemeldet hat (es ist also nicht die gesamte NVMe direkt ausgefallen, aber zahlreiche Dateien größer 4KB konnten nicht mehr gelesen werden, da einzelne Cluster über welche sich die Datei erstreckt hatte nicht mehr gelesen werden konnten). Bei der vollständigen Wiederherstellung des Backups musste ich leider feststellen, dass die Deduplizierung von Retrospect leider katastrophal umgesetzt wurde: Retrospect speichert bei aktiverter Deduplizierung einen Dateinamen nur einmal ab und setzt für gleichnamige Dateien dann Referezenzen.
D.h. wenn wir von folgendem Szenario ausgehen
C:\MeineDaten\Proj1\README.md vom 2025-10-01 mit Content "Foo"
und
C:\MeineDaten\Proj2\README.md vom 2025-11-01 mit Content "Bar"
dann wird Retrospect, wenn C:\MeineDaten mit aktivierter Deduplizierung gesichert wird, insgesamt nur eine "README.md" wirklich sichern. In dem Falle die neueste Version vom 01.11.2025 mit Inhalt "Bar". Die README.md aus Proj1 ist intern lediglich ein Zeiger auf die README.md von Proj2 :-)
Das war wirklich ein schlimmer Zustand: Durch den Defekt der NVMe hatte ich zwar teilweise meine Daten, die Integrität selbiger war aber unklar. Doch wie prüft man nun bspw. >1.000.000 Dateien? Zumal die Defekte auch nicht immer gleich sichtbar werden: Ein JPEG oder Video kann prinzipiell geladen und angezeigt werden, bis man plötzlich Artefakte auf Grund fehlender Blöcke von jeweils 4KB findet.
Wiederherstellung bzw. Abgleich mit dem Backup war nur bedingt möglich, da durch die Deduplizierung eben viele Dateien im Backup nicht diejenigen waren, die sie sein sollten (in meinen Daten gibt es sehr viele Dateien mit gleichem Namen).
Ich bin daraufhin erst zu restic, dann zu Duplicacy und schließlich zu Kopia gewechselt, was ich noch immer nutze.
Letzteres hat sich prinzipiell auch schon bewährt, weil sich das Problem wiederholt hat: Ich habe seinerzeit vier Samsung 970 EVOs erworben gehabt. Nachdem die erste kaputt war, habe ich mein Userprofil auf eine der anderen 970 EVOs gepackt. Doch diese zeigte das gleiche Fehlerbild binnen 6 Monaten.
Warum hat sich Kopia nur prinzipiell bewährt: Ich speichere derzeit via SSH direkt auf Remote-Speicher im Internet (in meinem Falle nutze ich die Dienste von rsync.net). Wenn man jetzt aber bei der Wiederherstellung die kleinen Chunks (~16MB Dateien im Durchschnitt) via SSH-Protokoll alle laden muss, dauert das mit einer 100/40er Leitung seine Zeit. Daher plane ich das Kopia-Repository lokal vorzuhalten und hiervon dann eine Kopie in auf entfernten Systemen zu pflegen. Dadurch hätte ich im Alltag die bestmögliche Performance, welche lediglich durch das lokale Backup-Storage limitiert würde und zugleich die Absicherung gegen den totalen Verlust (bspw. bei einem Brand) an einem anderen Ort.
Bright0001
Captain
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Dank Cloud-Synchro ist alles relevante (für die Familie) heute auf mindestens 5 System + externer Platte + Cloud gespiegelt, für einen Datenverlust muss also wirklich die Welt untergehen. 


Zumal das "jeder sollte wissen" durchaus fragwürdig ist, es gibt eine nennenswerte Menge "wenig intelligenter" Menschen, die schlicht und ergreifend so geboren wurden, auf der anderen Seite eine viel größere Menge an Leuten, die einfach noch nie damit konfrontiert wurden.
Hier haben die meisten doch auch all ihre Papierdokument fein säuberlich nebeneinander gelagert, damit beim Hausbrand wirklich alles wirklich effizient abbrennt. Verdient man dann auch kein Mitleid, weil man das Wichtigste nicht in einem feuerfesten Safe hatte, und nicht zumindest ein Ausweisdokument außerhalb der Wohnung gelagert hat?
Keramik wie wo was?neutrongummi schrieb:Selbst Schuld, wenn der Motor vom Auto kaputt geht, wenn man kein Keramik-Additiv nutzt
Ne, das kann dir echt keiner vorwerfen; Der Moment, in dem man für ein OS die Festplatten abzustöpseln muss, ist auch der Moment, in dem man die Installation abbricht.Katzenjoghurt schrieb:(jaja, ich hätt alle Plattenkabel ziehen sollen…)
Und jeder sollte wissen, dass Alkohol ungesund ist; Man erwartet aber trotzdem von der Versicherung gedeckte ärztliche Leistungen, wenn man besoffen auf die Nase fällt.Captain Flint schrieb:Ach so, zum Thema "Mitleid"...
Da gibt es keine zweite Meinung zu.
Datenverlust ist immer tragisch, keine Frage, aber ein jeder sollte wissen dass es, aus welchen Gründen auch immer, jederzeit passieren kann/könnte! Zumindest in der heutigen Zeit.
Also:"Kein Backup, kein Mitleid!"
Zumal das "jeder sollte wissen" durchaus fragwürdig ist, es gibt eine nennenswerte Menge "wenig intelligenter" Menschen, die schlicht und ergreifend so geboren wurden, auf der anderen Seite eine viel größere Menge an Leuten, die einfach noch nie damit konfrontiert wurden.
Hier haben die meisten doch auch all ihre Papierdokument fein säuberlich nebeneinander gelagert, damit beim Hausbrand wirklich alles wirklich effizient abbrennt. Verdient man dann auch kein Mitleid, weil man das Wichtigste nicht in einem feuerfesten Safe hatte, und nicht zumindest ein Ausweisdokument außerhalb der Wohnung gelagert hat?
CR4NK
Commander
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Nichtmal Fotos und Videos vom Smartphone?herrStreusalz schrieb:Ich bin echt froh, dass ich genau 0 wirklich wichtige Daten habe, die irgendwo gespeichert sind...
Wir haben in der Familie nun bald die 2TB überschritten (da sind sehr viele Fotos und Videos inkl. Aufnahmen von Uromas usw. dabei). Gesichert auf:
- NAS
- externe Festplatte
- externe Festplatten im Elternhaus gebunkert
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Whistl0r schrieb:C:\MeineDaten\Proj1\README.md vom 2025-10-01 mit Content "Foo"
und
C:\MeineDaten\Proj2\README.md vom 2025-11-01 mit Content "Bar"
das wäre/ist ja ein fataler bug, wenn deduplizierung unterschiedlichen dateiinhalt bei der identifikation von duplikaten ignoriert.
Man trinkt Alkohol aus Gründen. Welche Gründe hat man, kein Backup zu haben?Bright0001 schrieb:Und jeder sollte wissen, dass Alkohol ungesund ist; Man erwartet aber trotzdem von der Versicherung gedeckte ärztliche Leistungen, wenn man besoffen auf die Nase fällt.![]()
Für die wenigen Gründe, da habe ich Mitleid. Aber das sind die Ausnahmen.
Und: Unwissenheit ist kein Grund.
DIe Frage "Was passiert, wenn mein Laptop/Smartphone/... kaputt geht?" sollte sich eigentlich jeder stellen.
Ist das nicht nur Schlangenöl?neutrongummi schrieb:Auf dem gleiche Niveau ist: Selbst Schuld, wenn der Motor vom Auto kaputt geht, wenn man kein Keramik-Additiv nutzt