News Sicherungen und Backups: Habt ihr schon mal Daten verloren und wie schützt ihr euch?

mir ist im laufenden Betrieb mitten in Projekt meine Daten / Cache ssd ausgestiegen.

system war 5900x auf Gigabyte x570s Aero g und die tote Platte war eine 2tb sabrent rocket gen4 - davinci resolve hat gerade den Render Cache neu auf die SSD geschrieben und währenddessen ist das Ding verreckt - war eine Hochzeit und ich war etwas unter Termindruck, wollte das Ding noch ausliefern und habe da aber 3 Tage kein Backup gemacht. der Datenverlust hat sich in Grenzen gehalten, die Quelldateien hatte ich natürlich abgesichert, aber 3 Tage Arbeit futsch.

am Ende hat sich rausgestellt, dass das Board mit dem nvme "kühler" die ssds in idle schon auf muggelige 65°c aufgeheizt hat - der Rendercache hat die Platte innerhalb von Sekunden ins thermische limit geprügelt - und der Controller der SSD hat offensichtlich die Temperatur nicht ausgehalten, obwohl sie ja dann drosseln sollte.

danach habe ich die ssds + Board aktiv gekühlt und bin zum release von arrowlake auf den 265k+z890 livemixer umgestiegen - ssds sind jetzt im idle 30 Kelvin Kühler und ich habe auch mehr platz um Cache und Datenplatten zu trennen.
 
Privat:
Bin ich eine absolute Backup-Schlampe. Da reicht mir ein Raid 5 im NAS.

Beruflich:
Hat mir mein Chef schonmal das Backup Budget zusammengestrichen weil ich es einfach gerne übertreibe.
Vor allem beim Backup von E-Mail Postfächern...

Vollkommen verrückt, oder?
 
Sag mir das du keine Ahnung von Backups hast, ohne mir zu sagen das du keine Ahnung von Backups hast.

"Ich setze für meine Daten auf RAID 1"
 
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kalgani schrieb:
Privat:
Bin ich eine absolute Backup-Schlampe. Da reicht mir ein Raid 5 im NAS.

Beruflich:
Hat mir mein Chef schonmal das Backup Budget zusammengestrichen weil ich es einfach gerne übertreibe.
Vor allem beim Backup von E-Mail Postfächern...

Vollkommen verrückt, oder?

Kann ich verstehen, wenn man dafür eine weitere netApp möchte.
Backup ansonsten ist eher eine organisatorische als finanzielle Sache. Platten kosten nicht soviel und es gibt extrem gute OpenSource Optionen für Storage und Backup.
 
gea schrieb:
Die notwendige Dateiversion an der gerade gearbeitet wurde als die Platte hops ging, ist halt nicht im Backup.

Klar ist sie das, weil kontinuierliches Backup. Ein RAID ändert daran gar nichts. Eine korrumpierte Datei ist ganz weg, auch beim RAID.
 
Privat habe ich kaum wichtige Daten, eigentlich nur Fotos, Dokumente und Passwörter.
Die speichere ich auf zwei USB-Sticks und auf einer externen Festplatte (also 2 Backups, 1x USB, 1x HDD), auf der ich auch Musikdaten und Videos/Filme abspeichert habe.
Dann habe ich noch einen USB-Stick mit wichtigen Daten bei jemand anderem gelagert, wenn in meiner Wohnung mal etwas passieren sollte und die gespeicherten Daten zerstört würden.
Sollte die alte externe USB-Festplatte kaputtgehen, wäre es mir auch egal, wenn die Daten verloren gingen.
Dann würde es mich nicht mehr belasten, dass ich all das noch irgendwann mal sichten, ordnen und bei Nichtbedarf löschen müsste.
Manchmal verspüre ich den Drang, die Festplatte einfach zu formatieren und die gespeicherten Daten ins Nirvana zu befördern, bisher konnte ich mich dazu aber noch nicht wirklich durchringen.
Weniger ist bekanntlich mehr!
Ich habe ohnehin nicht die Zeit, mir alles, was verfügbar wäre, anzuhören und anzusehen.
Zudem gibt es ja die Streamingdienste, wo man sich alles wieder anhören und ansehen könnte, wenn die Daten wegen einer kaputten Festplatte weg wären.
Dafür braucht man aber auch Zeit.
Vor 25 Jahren hat man das Medienzeugs auf Counterstrike und Unreal LAN-Partys getauscht und auf Festplatte kopiert.
Ich habe seither kaum etwas von dem Material angehört oder angesehen.
Wie haltet ihr es mit euren gesammelten Musik- und Filmdateien?
Hört und seht ihr euch das alles an, was ihr über die Jahre auf euren Datenträgern angesammelt habt?
Oder sind das nur große Datengräber, weil man die Mediendaten haben will, obwohl man sie letztlich gar nicht nutzt?
 
Zuletzt bearbeitet:
MaverickM schrieb:
Klar ist sie das, weil kontinuierliches Backup. Ein RAID ändert daran gar nichts. Eine korrumpierte Datei ist ganz weg, auch beim RAID.
Dafür gibts die modernen CopyonWrite Dateisysteme (btrfs, ReFS, ZFS) mit Prüfsummen auf Daten und Metadaten. Die sorgen dafür dass bei einem Absturz beim Schreiben weder Datei (letzter guter Stand) noch Dateisystem noch Raid beschädigt werden. Tritt dennoch ein Fehler auf (bitrot) so wird der erkannt und im Raid automatisch beim Lesen repariert (selbstheilende
Dateisysteme).

Bei "alten" Raid 1/5/6 oder Dateisystemen wie ext4/ntfs sieht das nicht so gut aus. Da kann ein Absturz beim Schreiben fatal sein.
 
blende11 schrieb:
Wie haltet ihr es mit euren gesammelten Musik- und Filmdateien?
Die hatten kein Backup und sind weg ^_^
Das war sehr angenehm, Digitales ausmisten mal in einfach. Das neue Zeug liegt als CD/BR "backup" im Schrank.
 
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Damals als halbstarker das Notebook eingeschickt nach Mainboard Tot, der Service hat die festplatte getauscht...so waren die Daten weg, ärgerlich
 
@gea
Dumm nur, wenn die meisten Leute auf Windows setzen. ;)
 
Contor schrieb:
Erringungen (Fotos etz.) sind mir derzeit halt nicht mehr so wichtig wie das Hier und Jetzt, ich kann sie irgendwann weder analog noch digital mit nehmen...
Das stimmt, nur jetzt mal auf mich hier bezogen:
Mein Vater ist letztes Jahr gestorben und die digitalen Fotos und Videos mit ihm waren mitunter ganz hilfreich. Man glaubt gar nicht, wie schnell man sich plötzlich nicht mehr 100% an Gesicht oder Stimme erinnert. Vor allem wenn sich die Person zum Schluss nicht mehr ähnlich sah.
 
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@Apocalypse
Ja, genauso mache ich es auch.
Ich bin oldschool und kaufe die CDs oder Blu-rays/DVDs, die mir gefallen und die ich haben möchte.
„Dexter“ war die letzte Serie, die ich gekauft habe, und zwar alle Staffeln (1-8) im Paket sowie die Folgestaffel.
Als nächstes werde ich mir „Dexter - Wiedererwachen“ kaufen, wenn verfügbar.
In meinem Wohnzimmer stehen ein großer HiFi-Verstärker und ein CD- und Blu-ray-Player.
Da gebe ich dir vollkommen recht: Solche digitalen Datensammlungen können echt belastend sein, weil man doch eh nie dazu kommt, sie anzuhören bzw. anzusehen. Jedenfalls ist das bei mir so.
Wenn die Daten weg wären, wäre es mir egal, sogar begrüßenswert, da ich die Festplatte bisher noch nicht gelöscht habe, da ich die allermeisten der abgespeicherten Daten eigentlich nicht brauche.
Sich da dann einen Überblick zu verschaffen und auszusortieren und zu ordnen, ist mir einfach zu viel Aufwand und würde zuviel Zeit kosten.
Deshalb lass ich die Festplatte mit den Daten halt im Schrank ungenutzt rumgammeln.
Wenn ich hier lese, welchen privaten Speicherbedarf manche Forenteilnehmer haben, bin ich schon überrascht.
Es gibt ja auch digitale Messies, die im Grunde alles abspeichern, was für sie off- und online verfügbar ist, für die ist klar, dass sie nie genug Speicherplatz haben können. 🙂
 
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blende11 schrieb:
Zudem gibt es ja die Streamingdienste, wo man sich alles wieder anhören und ansehen könnte, wenn die Daten wegen einer kaputten Festplatte weg wären.
Das klappt nur, wenn man im Mainstream unterwegs ist und keine anderen Interessen hat.

blende11 schrieb:
Wie haltet ihr es mit euren gesammelten Musik- und Filmdateien?
Genauso wie mit den anderen Daten: die sind mehrfach auf HDDs gesichert, inkl. jährlicher Prüfung auf korrekte Lesbarkeit gegen Prüfsummen (geht auch ohne Dateisystene, die ich nicht auf jedem meiner genutzten Betriebssysteme lesen kann).

blende11 schrieb:
Oder sind das nur große Datengräber, weil man die Mediendaten haben will, obwohl man sie letztlich gar nicht nutzt?
Woher weiss ich, ob ich mein Hobby morgen aufgebe oder zu Rentenbeginn z.B, mal wieder die Olympiaaufnahmen der Sportler sehen möchte, die mich zu diesem Hobby gebracht haben.

Ich habe gerade aus persönlichen Gründen massenweise Fotos und Scans von 2001 wieder in die Hand genommen. Wäre ich vorher gestorben, dann wäre der damalige Aufwand sinnlos gewesen.

Ob ich hier ein paar HDDs mehr oder weniger habe, ist Platz- und Kostenmäßig irrelevant. Da brauchen schon die zwingend ein paar Jahre aufzuhebenden Papierrechnungen meiner Mutter mehr Platz im Schrank.

Die Musik war Jahrelang ein großes Datengrab, bis ich die MP3 vor kurzem wieder benötigt habe.

gea schrieb:
(noch beta aber fast fertig, kaum noch Probleme)
Ich soll mich für ein Backup auf ein FS verlassen, von dem schon die Programmierer sagen, es gäbe noch Probleme? Ein "Windows Update Complete Data wipe" ist anscheinend immer noch offen.
 
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Ich habe ~40k Fotos, überwiegend Privat/Hobby, die ältesten(Scans ausgenommen) sind ~24 Jahre alt.

Diese sind auf mehreren Datenträgern Kopiert und Gelagert. Dabei sind natürlich noch einige andere Dinge bei, nicht nur Fotos. Aber kein vollständiges Backup eines laufenden Systems. Was sollte ich heute auch mit einem damals lauffähigen WinXP?^^

Beim Import von den Kameras wird automatisch eine Kopie der RAWs auf einer 2. Festplatte(nicht SSD) erstellt. Von dieser wird dann alle paar wochen eine externe Kopie erstellt. Alle paar Monate wird das ganze dann auf einer Weiteren HDD extern kopiert und eingelagert, dabei wird diese HDD auch vorher durchgecheckt. Alle 3-4 Jahre wird diese HDD dann durch eine Neue ersetzt. Eingelagert bleibt die Alte+ die neue. Diese alten HDDs krame ich ab und an mal raus(wenn ich bock drauf hab) und stecke sie an um zu schauen ob die noch gehen. Der Plan war ursprünglich mal die defekten HDDs dann zu zerlegen und wegzuschmeißen.

Nun, die älteste HDD ist von 2005 und läuft immer noch xD

Edit:
Viel interssanter finde ich die Frage, wie lange die Daten lesbar bleiben. Damit meine ich das Format der Daten.
Die ältesten Fotos zB sind im jpg gespeichert, einfach weil meine ersten 3 Digitalkameras keine RAWs ausgespuckt haben. Um die jpgs mache ich mir auch weniger Sorgen weils ein extrem weit verbreitetes Format ist.
Spannender ist es bei den RAWs meiner alten EOS600D. Wer weiß wie lange es unter zukünftigen Systemen noch Tools geben wird welche diese alten propritären Canon-RAWs korrekt auslesen und in etwas dann nutzbareres konvertieren können.
Werde mich da wohl oder über bald mit auseinandersetzen müssen. Und wofür der Aufwand wenn ich in wenigen Jahrzehnten nicht mehr lebe? Wird meine Tochter die möglicherweise eher mit Mobilen Geräten/Systemen zutun hat und haben wird wissen wie man so eine alte HDD ausliest?
Meine Tochter weiß zumindest das es einen PC gibt und hat dank mir direkten Zugang zu der Materie, aber dann?
Ich kenne sehr viele jüngere Leute (~20-30jahre alt) die nicht mal mehr einen PC(oder Mac) zuhause haben. Die haben null Bezug dazu. Höchstens ne Konsole, ansonsten das Smartphone.
 
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Daten habe ich noch nie verloren. Die wichtigsten Daten sind auf meinem MacBook. Die Daten werden auf externe Platten doppelt abgesichert. Auf meiner Windows-Daddelkiste sind keine wichtigen Daten drauf. Wenn dort mal eine Platte abschmieren sollte, kommt eine neue rein und die zu dem Zeitpunkt für mich relevanten Spiele werden dann einfach wieder installiert.
 
gymfan schrieb:
Ich soll mich für ein Backup auf ein FS verlassen, von dem schon die Programmierer sagen, es gäbe noch Probleme? Ein "Windows Update Complete Data wipe" ist anscheinend immer noch offen.
Die neueren Dateisysteme ReFS und der OpenZFS Treiber unter Windows haben Bugs, OpenZFS selber ebenso, genau wie Windows auch - und was nun?

NTFS ist ausgereift und gilt als stabil. Wenn man da aber zehnmal beim Schreiben den Stecker zieht (war der Hund), dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass NTFS defekt ist - kein Bug sondern Stand der Technik (letztes Jahrtausend). ReFS und ZFS haben damit kein Problem, können halt Bugs haben.

Wie heißt es so schön, nur der Tod ist umsonst, kostet aber das Leben,
Wobei das Backup von ReFS oder ZFS gerne auch ntfs sein darf.

ps
ZFS mit Echtzeit Prüfsummen gibt es auf Free-BSD, Illumos (Solaris fork), OSX (released), Linux und Windows (release candidate)
 
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Mir ist damals um 2002 rum eine der berüchtigten "DeathStar" (IBM DeskStar 20 GB) mit einem deutlichen, lauten "Klack" ausgestiegen. Keine Backups, aber die Disketten hatte ich noch, mit den wichtigsten Daten.

Backup ist bei mir:
Daten von Produktivsystemen auf NAS klassisch per Robocopy (steht übrigens nicht für "Roboter-Copy", wie ich lange Jahre dachte, sondern für "robust copy" -> mind blown!), dann noch Backup auf externe Platten, leider nur alle paar Monate, weil schon aufwendig bei so vielen Platten.
 
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Mein Vater arbeitete im IT-Bereich und war selbst so ein IT-Zausel; dadurch hatte ich schon in jungen Jahren und früh in den 90igern immer Nachschub, wenn ich etwas kaputt gemacht hatte. Glücklicherweise waren meine Eltern keine Helikopter und liesen mich spielen. Auch wenn sie nicht immer amüsiert darüber waren, wenn ich nicht vorher gefragt hatte, bevor ich etwas kaputt gefriemelt hatte- ^.^
Mein 'trauriger' Rekord waren beispielsweise 6 zerschossene Platten auf einmal - so irgendwo kurz nach Mitte der 90iger. Dabei wollte ich doch nur die mikrigen IDE-Platten [die einzig größere hatte wohl ~1 GB, der Rest eher so 250-500MB zu einer großen verknüpfen. -.-
Danach wusste ich aber wenigstens, dass man 1. HDD-Platten evtl. nicht aufeinander stapeln sollte, wenn man sie frei verkabelt. Und 2. sind Spielerchen toll - aber können teuer werden. Es dauerte dann also, bis ich wieder so viel Plattenkapazitäten beisammen hatte, wie ich ehedem hatte. Tatsächlich hatte ich auch damals schon eine Sicherung. Spielspeicherstände und ein paar Hausaufgaben, die ich damals schon am PC machte, da niemand meine Sau-Klaue lesen wollte - auf einem Bandlaufwerk.

Wirklich wichtiges digitales Zeugs ging zu der Zeit also nicht Hops - heute wäre es für mich eine Katastrophe; aber ich bin ja auch nicht mehr 14...15...16....

Heute sichern meine Rechner ihr Laufwerk C auf eine NAS [1x per windows7-Sicherung [die stolpert mir aber zu oft] und ich nutze leider auch noch immer die letzte macrium-free; da brauchts mal etwas anderes...]. Letztlich sichere ich das System-Laufwerk aber auch nur, weil ich zu faul bin, das System von Grund auf neu einzurichten, aber auch, weil der Platz auf der NAS da ist.
Entscheidend sind für mich ansonsten immernoch die persönlichen Daten: Bilder, Schreiben, Mails, Tabellen die sich letztlich auf nur 3 Verzeichnissen auf dem Hauptrechner tummeln.....

Diese Verzeichnisse werden per cmd-file winrar-gepackt und auf 4GB-Files zerteilt inkl. Wiederherstellungsinformationen per robocopy auf meine NAS geschoben [Ja, ist die Gleiche NAS wie bei den Systempartitionen; geht die NAS hops, ist halt erst mal dort alles futschi...].

Sollte mir mein Hauptrechner ausfallen ist immernoch ein zweiter PC einsatzbereit, damit mir nicht im dümmsten Moment die Zeit ausgeht. Die Verzeichnisse und Daten mit den mir wichtigen Sachen kann ich ja jederzeit wieder auf einen anderen Rechner entpacken; wenngleich ggf nicht gerade die letzte Live-Session. Daheim arbeite ich nicht in Sharepoint.

Klar; einfacher wäre die Sicherung ohne winrar-Verpackung. Per robocopy würde nur die geänderten Daten aktualisiert, was wesentlich schneller ginge [fehlt nur eine Versionierung]. Aber in gepackt hat das Gesicherte wenigstens einen Passwort-Schlüssel. Ich habe auch immer eine aktuelle Sicherung und eine von zuvor parat [falls ein File doch nicht okay war... davon habe ich im zweiten Monat aber zugegebernmaßen auch nichts mehr].
Ansonsten ist mir das Passwort für den dritten Schritt wichtig, denn eine Sicherung geht [allerdings eher unregelmäßig] mit einem zweiten cmd-file per VPN auf die elterliche NAS. Nicht das ich meinen Eltern nicht trauen würde; die können sich den Spaß gern anschauen oder durchlesen. Aber dort sitze ich nicht daneben und auch wenn die NAS erst einmal nur im elterlichen Netz hängt und ich auch nur per VPN dran komme.... Heutzutage weiß man ja nie - hoffe ich also, dass das Passwort im winrar lang und kompliziert genug ist und die Software keine Lücken hat. ^.^

Und letztlich ist der Grund für eine Sicherung bei den Eltern, denke ich, natürlich klar: Ich kann daheim noch so viele Sicherungen vorhalten - brennt mir die Wohnung ab, sind im schlimmsten Falle alle Sicherungen dahin und schwärzer als schwarz.

Von dem meinigen Prozedere können Andere nun halten, was sie möchten; für mich funktioniert es und ich bin bislang gut ausgekommen, ohne irgendeinem Unternehmen in der Wolke meine Daten anvertrauen zu müssen.
 
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Robocopy ist ein feines Tool, nehme ich auch sehr gerne um lokale Ordner per SMB mit dem NAS zu syncronisieren. Bleibt das Problem Versionierung (auf dem NAS) und Backup (der NAS Daten). Dafür gibts besseres.
 
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