News Sicherungen und Backups: Habt ihr schon mal Daten verloren und wie schützt ihr euch?

raimuell schrieb:
Doch, ich hatte kopiert. Aber es war noch nicht viel kopiert, während die Quelle / externe Platte hops ging.
Hättest Du kopiert, hättest Du keinen Datenverlust erlitten.
Dann wären alle Dateien an ihren Quell-Positionen noch vorhanden gewesen. Simple as that.
Miuwa schrieb:
Ab wann ist ein Backup bei dir ein Backup?
Ein Backup ist ein Backup, wenn die betreffenden Dateien mehrfach auf verschiedenen Geräten vorliegen. Also simple as that.
Alles andere ist Ausgestaltung in Bezug der persönlichen Gefahrenabschätzung.
Richtlinie: Immer dann, wenn es nichts ausmacht, wenn man Dateien auch aus eigener Blödheit löschen sollte, hat man definitiv ein Backup.
Miuwa schrieb:
Eine Kopie auf ein Live-NAS im gleichen Haus schützt nicht vor viren und Blitzeinschlägen.
Kommt auf die Ausgestaltung / Konfiguration an. Hatte dies bereits weiter oben erläutert.
Man kann ein NAS durchaus mit entsprechend verschieden berechtigten Nutzerkonten gut absichern - oder es einfach vom Strom/Netz nehmen, wenn kein Backup gefahren wird.
Miuwa schrieb:
Je nach Region musst du vielleicht sogar bei einer Kopie, die bei denen Eltern aufbewahrt wird Angst haben, dass sie im gleichen Erdbeben oder überschwemmung zerstört wird wie dein Haus
Müssen musst Du gar nichts.
Es dient der Risikominimierung.
Höhere Gewalt kommt meist überraschend und erwischt einen kalt.
Nebenbei gibt es beispielsweise auch Bankschließfächer oder richtige Online-Backup-Dienste, wo die Daten außer Landes liegen. In meinem Fall in UK.
...und ich sage mal so: Wenn Deutschland und UK in Schutt und Asche liegt, hätte ich ganz andere Probleme. 😉
Miuwa schrieb:
Oder gibt es vielleicht einfach eine ganze Reihe verschiedener Backup-Typen, die unterschiedlich aufwändig sind und vor unterschiedlichen Ursachen für Datenverlust schützen?
Ja natürlich - selbst eine Datensynchronisation via Dropbox auf verschiedene Rechner ist eine Form von Backup. Obschon diese natürlich nicht vor eigener Blödheit schützt, wie auch div. iCloud, googleCloud & Co-Anwender leidvoll merken mussten, eben WEIL sie nur synchronisiert haben.

Ich für meinen Teil stelle mir gar nicht mehr die Frage, was wichtige oder unwichtige Daten sind. Das ändert sich eh ständig.
Ich habe auf meinen Hauptrechner 2 SSDs und von denen werden täglich versionierte Image-Backups gefahren. Eine Kombination aus Voll-, Differentiell- und Inkrementellen Versionen. Zur Not kann ich bis zu 6 Monate zurückrudern - wenn auch nicht täglich sondern bei allen Backups älter 1 Monat eher 14-tägig.
 
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Hatte noch nie Datenverlust. Selbst wenn wäre es abee kein Problem. Spiele und so ein Zeugs sind egal weil auf Steam bzw. GOG also verliere ich da nichts. Dokumente haben ein Backup verschlüsselt auf nem NAS und das aller wichtigste ist auf ner M Disc im schließfach bei der Bank... das Zeug muss selten geupdated werden ist von daher recht passend.
 
gea schrieb:
NTFS ist ausgereift und gilt als stabil. Wenn man da aber zehnmal beim Schreiben den Stecker zieht (war der Hund), dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass NTFS defekt ist
Warum auch immer ich das tun sollte. Wenn ich beim Kopieren meiner Bilder/Videos von Speicherkarte oder einem Netzwerk-Gerät den Stecker des Zielgerätes mit NTFS ziehe, gibt es mind. das Original noch. Zur Not kopiere ich halt neu, wenn ich Fehler in den Dateien finde.

Fällt der Strom aus, während ich gerade meinen aktuellen Text speichere, ist der letzte Geistesblitz halt weg.

gea schrieb:
Für einen kritischen Unternehmensfiler würde ich ZFS noch nicht nehmen und wäre auch bei ReFS nicht sicher.
Für private Nutzung wüsste ich nicht, wofür ich da jemals Live-Backups/Snapshots oder Versionierung durch ein FS benötigen sollte. Meine eigene Dummheit muss ich privat nicht absichern, sondern eher den HW-Ausfall. Und da ist mir im PC schon das Vorhalten der SSD inkl. Recovery-Möglichkeit viel zu teuer ohne mir einen Mehrwert zu bringen.

Wenn ich (auch privat) sowas benötige, dann garantiert auch gleich mit dem Live-Spiegel auf ein einen gemieteten Server im Internet. Schlißlich könnte dem Stromausfall der Hausbrand folgen. Oder, noch viel trivialer, ich fange mir doch mal einen Trojaner ein, der per Root-Zugriff das ZFS auf dem PC zerstört.

gea schrieb:
Diese 4 Punkte sind für mich kein "nice to have" sondern absolutes Muss
Jeder wie er will. Wenn ich nach 40 Jahren endlich mal relevante Daten verlieren werde (und das nicht, weil ich das Dateiformat nicht mehr lesen kann), dann mag ich auch so denken und im Heimbereich halt ein paar Tausender für zusätzliche SSDs (und ein Mailboard mit mind. 6 NVMe Anschlüssen), mind. ein weiteres NAS, den Glasfaser-Internetanschluss mit GBit Upload und Server ausgeben.

Denn das einzige, was ich im Privatbereich absichern möchte, ist der Datenverlust durch einen HW-Defekt. Dafür reicht mir bisher NTFS auf dem Arbeits-PC und die automtische Sicherung der (relevanten) Daten jeden Abend auf das lokale NAS.
 
KEIN Backup, KEIN Mitleid!

ausname ältere menschen
 
gymfan schrieb:
Warum auch immer ich das tun sollte. Wenn ich beim Kopieren meiner Bilder/Videos von Speicherkarte oder einem Netzwerk-Gerät den Stecker des Zielgerätes mit NTFS ziehe, gibt es mind. das Original noch. Zur Not kopiere ich halt neu, wenn ich Fehler in den Dateien finde.
..

Denn das einzige, was ich im Privatbereich absichern möchte, ist der Datenverlust durch einen HW-Defekt. Dafür reicht mir bisher NTFS auf dem Arbeits-PC und die automtische Sicherung der (relevanten) Daten jeden Abend auf das lokale NAS.

Warum moderne Dateisysteme?

Einfach weil es Stand der Technik ist, enorme Vorteile hat und Probleme alter Dateisystems per Design vermeidet. Kann man klar wie beim Autos handhaben. Auch da kann man Oldtimer ohne moderne aktive und passive Sicherheitsmaßnahmen fahren und sagen, passiert schon nichts und wenn bin ich ja selber schuld.

Vor ein paar Jahren musste man noch eine netApp zum Preis einer kleinen Eigentumswohnung kaufen, wollte man ein derartiges Sicherheitslevel haben, heute ist das dank ZFS OpenSource und für jedes OS kostenlos zu haben oder es gibt wie mit btrfs oder ReFS Nachahmer der Grundvorteile Copy on Write und Prüfsummen..

Im beruflichen aber auch privaten Bereich möchte ich Datenverlust oder unentdeckte Datenkorruption vermeiden, selbst wenn eigene Dummheit oder Schusseligkeit Ursache ist oder ich erst später feststelle, dass es ganz gut wäre die Dateiversion letzten Donnerstag nachmittag noch zu haben.
 
Nuklon schrieb:
Eher nervt mich das Dienste wie Google oder Microsoft entscheiden das ich es nicht mehr auf der Platte brauche und es löschen. Hast kein Internet oder die verlieren die Daten (schon passiert) sind die Daten halt weg.
Regelmäßig musst nachgucken ob die schon wieder mit einem Update die Einstellungen auf Standard zurücksetzen ( es wird gelöscht lokal)
Oder dass ich die Sachen aus Versehen lösche, weil diese Dienste sie wieder mal gegen meinen Willen hochgeladen haben.
 
Ich hatte viele, viele Jahre lang Acronis True Image 2010 verwendet - ein Backup-Programm, das alles konnte, was Backup braucht, aber nicht überladen war mit unsinnigen Funktionen (wie die aktuellsten True-Image Versionen).

Mit dem neuen PC im Jahr 2021 funktionierte True Image 2010 nicht mehr (wegen Boot-Sektor, das Programm war halt zu alt). Ich hab dann neue Versionen von True Image getestet - alle überladen (ein Backup-Programm soll keinen Virenschutz oder Malware-Schutz haben) und haben wegen irgendwelchen Problemen mit "Shadow" nicht funktioniert.

Fündig worden bin ich beim AOMEI Backupper, der Backups machen kann (zwar etwas langsam beim Sichern) - und nicht überladen ist. Den verwende ich seit 4 Jahren und mache unregelmäßig Backups (Voll-Backup und drei differentielle Backups)
 
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Ich hab vor dekade Daten verloren, wenn ich mich richtig entsinne bei einem Backup.
Fiona hier im Forum hat mir damals mit Testdisk geholfen diese wiederzustellen.
NEws hat mich daran erinnert, Leider sehe ich sie ist nicht mehr aktiv :(
 
gea schrieb:
3-2-1 Regel, also 3x Kopien, 2x Datenträger und 1x davon extern ist schonmal eine vernünftige Basis. Richtig rund wird das mit readonly Snapshot Versionierung auf den Datenträgern, z.B. ein Snapshot jede Stunde, jeden Tag, jede Woche, jeden Monat,.. für aktuelle Zeiträume mit direktem Zugriff auf die Versionen in einem Snapshot Ordner oder per Windows "vorherige Version"

Dann ist auch die kürzlich versehentlich gelöschte/veränderte Dateiversion oder der Ransomangriff vor 3 Wochen nicht mehr ganz so schrecklich.


Ich habe in meinem Beitrag nur ein Teil meiner Backupstragie gepostet. :') Wobei ich sagen muss, das ich zum aktuellen keine stündlichen Backups benötige. Dies wird sich aber noch ändern, sobald ich (demnächst) damit beginne, meinen ganzen Papierbestand mit Paperless zu digitalisieren.
 
zEtTlAh schrieb:
Sagt wer ? Google übersetzt Backup mit Backup. Deepl ist da schon etwas präziser: "Sicherung". Und genau das wäre richtig. Selbst LEO sagt "Datensicherung".

Wo du deinen Wortschatz her hast, ist fragwürdig. Kein Übersetzer den ich je gesehen habe übersetzt mit "Sicherungskopie".
nun, hust, doch das gibt es schon:

hust.png
 
Archivar schrieb:
doch das gibt es schon

ChatGPT sagt auch "Datensicherung":

1762904254675.png


Irgendeiner "duck ai" würde ich bei solchen Fragen allerdings nicht vertrauen...

Damit können wir da wohl n Häkchen hinter machen
 
anywish schrieb:
Acronis True Image 2010 verwendet - ein Backup-Programm, das alles konnte, was Backup braucht, aber nicht überladen war mit unsinnigen Funktionen (wie die aktuellsten True-Image Versionen).

Kann ich nicht bestätigen. Auch die aktuellen Versionen beinhalten nur das, was man wirklich braucht. Du musst die Edition mit zusätzlichem Virenscanner ja nicht kaufen. Die Basis-Version enthält einen Malware-Schutz, der u.a. vor allem gegen Verschlüsselungs-Trojaner helfen soll. Ergänzt wunderbar den normalen Virenscanner unter Windows, kann man also durchaus aktiv lassen.

Den Aomei Backuper habe ich auch getestet, der produzierte aber bei mir keine zuverlässigen Ergebnisse und war viel zu langsam. Ein Backup-Programm, das nicht funktioniert, ist für die Tonne.
 
mchawk777 schrieb:
Hättest Du kopiert, hättest Du keinen Datenverlust erlitten.
Dann wären alle Dateien an ihren Quell-Positionen noch vorhanden gewesen. Simple as that.

Nope, ich hatte beim Umbau des PC die Quell-HD ausgebaut und in einer docking station, diese kippte runter und lief nicht mehr.
 
MaverickM schrieb:
Den Aomei Backuper habe ich auch getestet, der produzierte aber bei mir keine zuverlässigen Ergebnisse und war viel zu langsam. Ein Backup-Programm, das nicht funktioniert, ist für die Tonne.
Langsam habe ich auch beobachtet: Die inkrementellen Backups dauerten bei mir genau so lange, wie ein Vollbackup.
Zur Zuverlässigkeit kann ich wenig sagen, denn ich hatte bisher nie ein Recover versucht.
In wie weit waren die Ergebnisse unzuverlässig?
raimuell schrieb:
ich hatte beim Umbau des PC die Quell-HD ausgebaut und in einer docking station, diese kippte runter und lief nicht mehr.
Ah - O.K. - Das war das fehlende Stückchen Info.
Allerdings auch ein Beispiel dafür, warum "richtige" Backups gegenüber Cloning vor so was schützen - oder zumindest den Schaden reduzieren.
 
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morchen,

ich klinke mich hier ein.
ich lese einige interessante posts. habe jedoch im laufe der zeit als home-pc-user einen eigenen backup-flow erstellt:
  • nach einer neu installation von windows passe das system an meine bedürfnisse (z.b. aussehen) an. danach ändere ich sofort den zielordner der bibliotheken auf ein anderes phisysches laufwerk. z.b. "musik" und "download" liegen bei mir auf "E:". bilder, dokumente auf "D:"
  • mein The Bat! (mailprogramm) und die dazugehörigen mails liegen auch auf "D:"

der vorteil dabei ist, dass ich beim backup von windows meine bilder, videos, musik, mails, dokumente nicht mitsichern muss. dadurch werden die mit acronis true image erstelleten backups jedes mal nur zwischen 15 (neuinstallation) und 50 gb (eingerichtetes bs) gross. dazu muss ich sagen, dass ich kein zocker bin, also keine spiele sind installiert.
im fall einer wiederherstellung werden meine persönlichen daten auf C: nicht überschrieben, da sie wo anders liegen ;-).

die backups lege ich mit acronis true image an. aber nicht unter laufendem windows, sondern mit einem mit bootbaren usb-stick. den erstelle ich unter windows. die installation des true image und disk director überwache ich mit revo uninstaller pro (kostet nur rund 30€), erstelle einen bootbaren linux-stick, dann deinstalliere ich wieder alles vom acronis. den inhalt des sticks sichere ich auf der hdd. falls mit dem stick was passieren sollte.
danach boote ich vom stick (kein prompt, sondern fenster und maussteuerung. siehe hier) und lege mir ein backup alle 3 partitionen von C: an. dabei wähle ich die max. komprimierung, schliesse ich im filter dateien wie: hiberfil.sys, swapfile.sys, pagefile.sys und alle temporären files vom backup aus. füge einen kommentar ein und aktiviere das validieren.
meine mit nur 90 gb belegte patition ist in 7-8 minuten gesichert. eine validierung dauert auch so lange.
das mach ich 1 mal im monat. platz für backups gibt es auf hdds heut zu tage genug. einige backups werden nach gewisser zeit manuell gelöscht. falls das bs nicht richtig funktioniert (z.b. ein schief gelaufenes ms-update) kann ich in nicht mal 10 minuten mein altes system wieder einspielen.
einen nachtei hat das ganze: acronis lässt seit einiger zeit aus dem backup unter linux keine einzelnen dateien oder ordner ohne verbidung mit acronis-cloud wiederherstellen. damit kann ich aber leben.

meine wichtigen daten sichere ich dagegen auf externen hdds (die nur bei bedarf an sind), auf meinem nas und auf dem nas meiner tochter übers inet. auch in der cloud (die im windows explorer jedes win-rechners als laufwerk A: eingebunden ist) meines dsl-providers liegt ein veracrypt-container.

ja. mehr kann ich nicht machen um meine daten zu sichern.
 
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Ich nehme vor OS Updates gern Aomei für Recovery Backups der Windows Systemplatte weil man damit sehr einfach Images aus einem laufenden Windows auf eine USB Platte oder SMB NAS schreiben kann und im Crashfall mit Aomei von einem bootfähigen USB Stick (Linux oder Windows PE) auf die gleiche oder neue Platte zurückspielen kann (habe ich schon öfter gemacht)

Daten halte ich ausschließlich auf dem NAS bzw mache ein sync lokaler Ordner mit robocopy aufs NAS. Backup dann vom NAS täglich auf ein zweites NAS und zusätzlichen USB Pool per ZFS Replikation (schneller als robocopy oder rsync, sichert auch offene Dateien), 3.2.1 halt
 
megapascal schrieb:
der vorteil dabei ist, dass ich beim backup von windows meine bilder, videos, musik, mails, dokumente nicht mitsichern muss. dadurch werden die mit acronis true image erstelleten backups jedes mal nur zwischen 15 (neuinstallation) und 50 gb (eingerichtetes bs) gross. dazu muss ich sagen, dass ich kein zocker bin, also keine spiele sind installiert.
Entweder schöpfst Du Freude und Genuss durch frische Installationen, bist "zu experimentierfreudig" oder Du machst grundlegend was falsch. 😉
 
vlt. hab ich mich falsch ausgedrückt. falls ich windows neu installiere, dann nehme ich idese änderungen vor.
bin doch kein masochist.
 
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Wie sicherst du deine eigenen wichtigen Daten aktuell?
fehlende option:
- ich habe keine wichtigen daten bzw ich behandle meine daten als unwichtig, deshalb benötige ich keine sicherung.

ich hab ein paar screenshots (die ich wahrscheinlich nie wieder anschaun werde) und ein paar textdokumente mit mehr oder weniger nützlichen infos. dann noch einige passwörter im browser gespeichert.

wenn sich heute alle speichergeräte (inkl handy) leeren würden, würde ich mich nur über die verlorene zeit ärgern, die nötig ist, alles wieder einzurichten. verlorene passwörter muss ich dann ggf zurücksetzen.

achja eines würde noch stören: cookies von youtube zu verlieren, da ich dann wieder den algorithmus füttern muss, damit er mir zukünftig wieder automatisch vorgeschlagen wird. hab da ja kein konto.

falls zusätzlich zum lokalen speicher noch die speicher von dienstleistern (zb email) leer wären, dann wäre es ein etwas größeres ärgernis. aber das wäre bei einem cloudbackup und anderen backups ja genauso.
 
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