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News Sims Maker Program: EA monetarisiert Mods in Sims 4 mit Maker-Marktplatz

AbstaubBaer

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März 2009
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EA führt Zusatzkäufe 2.0 in Die Sims 4 ein. Nutzer können Mods und eigene Inhalte künftig in einem „Maker-Marktplatz“ verkaufen. EA verkauft das in schönen Worten, am Ende wird aber ein neuer Shop mit knallharten Mikrotransaktionen aufgemacht, die Spieler selbst erstellen sollen.

Zur News: Sims Maker Program: EA monetarisiert Mods in Sims 4 mit Maker-Marktplatz
 
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Wird Zeit für Sims 5, nicht für so einen Quatsch.
 
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EA geht sicher davon aus, dass es keinen Aufschrei geben wird....
 
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IBMlover schrieb:
Wird Zeit für Sims 5
sicher, dass das besser wird? Sims wird doch schon immer extrem unchristlich monetarisiert
Man denke nur mal an 2 millionen Addons bei Sims 2
 
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@madmax2010 Naja…ist halt wie bei Paradox. Die Add-Ons bieten dir halt auch spielerischen Mehrwert. Warum sollte dafür nicht Geld verlangt werden? Mich zwingt ja auch keiner dazu. Also ich hab weder ein Problem mit den zig DLCs bei Stellaris (ich hab da auch schon weit über 1000h versenkt mit viel Spielspaß). Versteh den Aufschrei über DLCs immer nicht so ganz.
 
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Ist bei GTA 5 ebenfalls vorhanden.
Rockstar's eigener Markt für Mods.

Nix neues im Westen.
 
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Galatian schrieb:
@madmax2010 Versteh den Aufschrei über DLCs immer nicht so ganz.
Ich bin der Meinung da muss man auch zwischen (mindestens) zwei Arten DLC unterscheiden:
a) DLC, die zum oder kurz nach dem Release des Spiels angeboten werden. Bei denen habe zumindest ich immer das Gefühl man würde den Usern bereits entwickelten Content "vorenthalten", wenn man nicht die Gold Plus Ultra Deluxe Edition für 99€(+) kauft (rein kosmetische DLC mal ausgenommen)
b) DLC, die erst weit nach der Fertigstellung der 1.0 kommen und für weiteren Cashflow sorgen während der Entwickler z.B. am Nachfolger arbeitet.
 
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Ich finde es ja krass, dass man jetzt diesen Schritt geht. Sims 4 ist furchtbar verbuggt. Bei mir läuft es kaum eine Stunde bis ein CTD kommt. Soweit ich weiß, existiert dieser Fehler seit Jahren und eben so lange schafft es EA nicht, ihn zu beheben.

Ein Sims 5 wird erst mal nicht geben. Aktuell ist mit Project Rene eine Art Multiplayer-Sims in der Mache, die neben Sims 4 stehen soll. Keine Ahnung, was ich davon halten soll.
Die Ausrede, warum ein Sims 5 nicht kommen soll, ist, dass man dem Spieler nicht zumuten will, in Sachen DLCs von vorne zu beginnen. Immerhin gibt es ja jetzt schon was um die 90 DLCs und Content Packs für Sims 4.
 
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EA was es am besten kann MTX und die Franchises melken und natürlich ihre Kunden :)
 
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Dirk aus F. schrieb:
dass es keinen Aufschrei geben wird.

Bei der Community, die in den letzten 12 Jahren bis zu 115 (!) DLCs gekauft hat? :evillol:
Glaub ich eher weniger. :D
 
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Krik schrieb:
Ich finde es ja krass, dass man jetzt diesen Schritt geht. Sims 4 ist furchtbar verbuggt. Bei mir läuft es kaum eine Stunde bis ein CTD kommt. Soweit ich weiß, existiert dieser Fehler seit Jahren und eben so lange schafft es EA nicht, ihn zu beheben.
immerhin startet es schneller als Sims2..

finde den thread gerade nicht, aber was ähnlich banales wie hier bei GTA V war es auch bei Sims2..

https://nee.lv/2021/02/28/How-I-cut-GTA-Online-loading-times-by-70/
 
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Sehe ich das richtig, die Maker werden "abgespeist" mit 30 % des Betrages?
Das ist ja Wucher und müsste den Paragraphen auslösen. 70 % wäre der übliche Betrag wenn andere Plattformen 30 % nehmen. ;)

Hier will man abkassieren und lässt sogar Creatoren im Regen stehen.
Das kann nur nach hinten losgehen. Die sollten Ihre Mods lieber auf privaten Webseiten veröffentlichen, Paypal Spende kommt zu 98 % an.

Nach der langen Zeit noch so eine Plattform aufzubauen ist sowieso fragwürdig.
Sims 3 hat auch eine Übersicht mit Items aber der ist so altbacken das nicht mal die "Zeiträume" von Rabatten noch vernünftig sind.
Von 10 Euro nimmt man sich 7... was ein Geschäftsprinzip.
 
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Großzügige 30 Prozent Anteil bekommt also solch ein "Maker" für seine erstellten Inhalte. Wow!
Das sind ja sogar miesere Konditionen als bei einem normal versteuerten Job in Deutschland, wo der Fiskus bereits ordentlich die Hand aufhält.
 
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DarkInterceptor schrieb:
EA gibt es noch? Nach dem ganzen Mist den die machten...

Die machen sogar sehr viel richtig. Schau dir allein mal deren Zahlen an.
 
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Duran schrieb:
Das ist ja Wucher und müsste den Paragraphen auslösen. 70 % wäre der übliche Betrag wenn andere Plattformen 30 % nehmen. ;)
Neodar schrieb:
Das sind ja sogar miesere Konditionen als bei einem normal versteuerten Job in Deutschland, wo der Fiskus bereits ordentlich die Hand aufhält.
Eigentlich sind die üblichen 30% nicht weniger Wucher; Bei eingenommenen 100k kassiert Steam 30k, und das Finanzamt dann 35k (bei angenommenen 50%). Nur halt dass letzteres ein Land und seine Sozialsysteme finanziert, bei Steams gibts dafür etwas Cloudspeicher + brauchbare UI. :freaky:

Hylou schrieb:
Die machen sogar sehr viel richtig. Schau dir allein mal deren Zahlen an.
Spannend auch aus dem Quartalsbericht Mai '25:
Celebrating its 25th birthday, The Sims franchise continues its strong momentum with double digit growth in the quarter.
Wachstum bei einem vor 12 Jahren veröffentlichtem Spiel - auch noch zweistellig - ist schon nicht ohne. EA ist und bleibt reudig, aber die Strategien scheinen zu ziehen.
 
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DarkInterceptor schrieb:
EA gibt es noch? Nach dem ganzen Mist den die machten...
Fifa (EA FC) ist die größte Gelddruckmaschine ever. Fußball ist die beliebteste Sportart und jedes Jahr kommt eine neue Version, die millionenfach verkauft wird. Mit den Packs aus FUT sind die reich geworden. Konkurrenz gibt es nicht mehr, seitdem PES vom Markt verschwunden ist.

Dazu kommen noch NFL, UFC, NHL, F1, Apex, Battlefield, Sims, Star Wars...bestimmt alles vollgestopft mit Mikrotransaktionen. ;)

Ich verstehe nur nicht warum sie aus Need for Speed nicht mehr rausholen. Da könnte man doch prima Tuningteile verkaufen :D
 
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Wird endlich mal Zeit dass diese intransparenten Ingame-Währungen in Videospielen gesetzlich verboten werden. Die haben keinen anderen Sinn außer zum einen zu verschleiern wieviel Geld etwas wirklich kostet und zum anderen dass man diese Coins nur in solchen Packs kaufen kann dass einem nach dem Kauf von Ingamegegenständen immer ein paar Coins übrig bleiben sodass man zumindest ein weiteres Pack Coins kaufen muss obwohl man davon vielleicht nur die Hälfte braucht um einen weiteren Ingamegegenstand zu kaufen.
Entweder es bleiben dann einfach Coins übrig die man nicht mehr braucht, also unnötig Geld dafür ausgegeben hat oder man kauft so viele Packs dass man die so ausgeben kann dass alles weg ist für weitere Dinge die man eigentlich gar nicht will aber man es trotzdem macht damit das Geld nicht nutzlos liegen bleibt.

Und die Erklärung von EA ist doch wirklich nur eine Frechheit und zeigt nur dass sie mit dem dummen Konsumvieh alles machen können. Was machts für nen Unterschied ob ich für das Geld nun Coins oder den Gegenstand kaufe? Keinen.

Bei diesen ganzen Mikrotransaktionsscheiss bekomme ich mittlerweile das kalte kotzen.

"Aber die Entwickler müssen auch von was leben, arbeitest du umsonst?" Ach, haltet doch alle die Klappe mit euren von PR-Sprechern gehirngewaschenen Pseudoargumenten. Ekelhafte Großkonzernverteidiger.

Was ich allen Personen wünsche die auch nur irgendwie mitverantwortlich für diese Zustände sind, seien es Manager, Entwickler und auch Konsumenten derartiger Dinge, kann ich hier gar nicht aussprechen...

EA wünsche ich das selbe Schicksal das Ubisoft hoffentlich bald ereilen wird.
 
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