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TestSingle- statt Dual-Channel: RAM ist zu teuer? Ein Modul tut es bei Ryzen 9000X3D auch!?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das eine reelle Option ist.
Hobbys sind häufig finanziell gesehen irrational.
Betrachtet man die Klasse, in der man sich bewegt, denke ich, dass 300.- mehr vermutlich machbar ist.
Nicht, dass es für den einen oder anderen eventuell doch infrage kommt.
Kauft bloß keine DDR4-Plattform und den dazu notwendigen Speicher neu! Die Plattform ist alt und nur weil Speicher vielleicht günstiger ist, ist es der ganze Rest und das Drumherum nicht.
Wer nicht gerade Esports-Spiele mit 240+ fps oder Anno 1800 spielen will, und sich sowieso nur eine RTX 5060 Ti, RX 9060 XT oder weniger leisten kann/will, der kann IMHO sehr gut ein paar Jahre mit einem 5700X oder 14600K leben.
Dem X3D Kunden wird's in der Regel egal sein. Zahlt man über 400€ für eine CPU und gerne 1k++ für die passende Grafikkarte, um dann 5% der Leistung beim RAM zu opfern? Der normale Kunde ohne großen Cache sollte eher zu 2x8 greifen, die gegenüber 1x16 nicht so viel teurer sind. Aufrüsten ist die nächste Zeit eh kein Thema, also rein was aktuell ausreichend ist.
Jetzt Single Channel kaufen und in einem Jahr wenn der Preis wieder normalisiert ist den zweiten Riegel dazu kaufen klingt nach einer sehr sinnvollen Strategie
Wenn ich nicht 64GiB für die Arbeit brauchen würde, würde ich vielleicht einen der 32GiB Sticks verkaufen.
Aber im Ernst: Ich würde halt einfach den Aufpreis schlucken, wenn man eh schon ein System mit 9800X3D oder 9850X3D baut, teure Grafikkarte wahrscheinlich inklusive. Bin aber auf den Test mit kleineren Prozessoren, v.a. bspw. dem 9600X und darunter, gespannt. Dort wäre das eine gute Möglichkeit kurzfristig zu sparen und später dann ein zweites Modul dazu zu stecken, oder das eine Modul zu verkaufen und ein Dual-Channel Kit zu kaufen, sobald die Preise wieder humaner sind.
Genau da liegt der Trugschluss. Meinem Wissen nach* verzichten alle kleinen 8GB-Riegel bei DDR5 auf die Neuerung des internen 64-Bit; mit 2 Kanälen. Darüber hinaus ist eine spätere Vollbestückung (4x8GB) bei DDR5 ein Geschwindigkeitsmanko, da EXPO keinesfalls mehr gewährleistet werden kann.
Kommt immer etwas auf das Modul an wobei das auch nicht das einzige Problem wäre.
Auch wenn du auf dem Papier das exakt identische Modul findest, heißt es nicht, dass es ein paar Jahre später noch eine identische Bestückung hat.
Bei DDR4 konnten die meisten Chips zumindest 3200mhz@Cl16 bei solchen Kits hast du auch bei gleichem Namen innerhalb der Zeit unterschiedliche Chips bekommen.
Als Beispiel dieses Kit ist seit über 10 Jahren auf dem Markt unter gleichem Namen und ich habe es schon mit Hynix, Samsung und auch Nanya Chips gesehen.
Das dürfte bei DDR5 nicht viel anders sein.
Dafür bin ich zu alt und baue schon zu lang PCs zusammen. Arbeitsspeicher messe ich in GB und das war es. Wenn da 4 Slots sind, steckt man halt 1-4 Module rein, je nachdem was grad verfügbar ist. Leistungsunterschiede wegen RAM Konfigurationen hielt ich schon immer für Homöopathie, und das scheint ja nicht so weit von der Realität entfernt zu sein. Danke für die Bestätigung ;-)
Also ich finde den Artikel und Test sehr gut. Das einzige, was mir jedoch missfällt ist das Fazit, kauft bloß kein DDR4 System neu, ich finde die Aussage in Anbetracht von Preis Leistungs Sicht vollkommen überzogen. Ich habe vor einem Monat nen 14600K, 32GB DDR4 3200 Hyper Fury und Asus Rog Strix B660 Gaming D4 für insgesamt 400€ neu gekauft, dafür würde ich das doppelte bei dem AMD System hinblättern müssen und ich würde nicht mehr als 50% mehr Leistung haben, also als allgemeine Empfehlung finde ich das schwierig. Mir ist bewusst, dass DDR4 in den letzten Wochen auch massiv im Preis gestiegen ist, aber trotzdem sind die Leistungsunterschiede nicht gravierend, sondern halten sich in Grenzen.
OK, 70 hab ich noch nie gesehen, aber bei 60fps gebe ich dir Recht. Für (J)RPGs reicht das immer, manche sind da eh limitiert. Flüssig genug, Grafikkarte zieht weniger Strom und dreht den Lüfter nicht voll auf.