News Smart Delivery Glasses: Amazon stattet Fahrer mit AR-Brillen aus

Mit Ordendlichem Hud und Questsystem musst du nichts mehr Lesen schreiben oder zuhören. einfach nur zum Auftraggeber, der ja eingetragen ist auf der Map, Dialoge durchklicken so schnell wie möglich, der Inhalt der Dialoge ist egal, der Questmarker zeigt dir ja das Ziel. und am Ziel einfach das vorgegebene Questitem austauschen und abwickeln und zurück..

Wer schnell sein will nimmt mehrere Quest auf einmal an und Fährt eine sinnvolle zielroute ab, aber dann bist du schon PRO!
 
AlanK schrieb:
Bei manchen Fahrern die Amazon hier vorbei schickt leider nötig.
Lese- und Sprachkompetenz 0 vorhanden.

Sogar ein Schild am Briefkasten können die nicht verstehen.

Und Motor ständig unnötig lang laufen lassen.
Dann rufen die neuerdings sogar an und du verstehst die kaum.

Kann mit AR Brille nur besser werden.
Das ist die neue Welle von Fachkräften…Ich weis gar nicht, was du hast?!
 
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DarthSpot schrieb:
Der Zyniker in mir kann nicht anders als zu bemerken, dass man den Fahrern lieber teure AR-Brillen gibt als vernünftigen Lohn.

Naja ich kenne einige die es als Teilzeit gemacht haben und auch in den USA scheint die Bezahlung eigentlich okay zu sein.

Low Level Job der meist über Mindestlohn zahlt mit diversen benefits die es bei kleineren Arbeitgebern nicht gibt und das ohne körperliche das schlimmste zu sein. Um es zynisch zu sagen: Der Wasserträger im alten Rom war auch kein Gutverdiener.
 
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Der Laden wird immer bekloppter :kotz:
Mehr ist dazu nicht zu sagen :stock:
 
drago-museweni schrieb:
Würde dafür sogar extra einen Landeport bauen.
Wofür? Die letzten 100 Höhenmeter werden im freien Fall überbrückt. 😉
Red_Bull schrieb:
besser bürgergeld als so ein amazonsklave zu sein
Sein eigenes Geld zu verdienen, gebraucht zu werden und Struktur im Tag zu haben hat auch was mit Würde zu tun.
Bright0001 schrieb:
Es ist ein Umverteilungsproblem, kein Job-Problem. Überflüssige Stellen als Beschäftigungstherapie beizubehalten ist ein Pflaster, dass die Kernproblematik überhaupt nicht angeht.
Ja, aber das Problem wird nun schon seit Jahrzehnten nicht angegangen und ich sehe nicht, dass sich das die nächsten Jahrzehnte ändern wird. Auch wenn ich dir da zustimme. Seit den 80ern geht die Schere zwischen Arm und Reich immer schneller und weiter auf und es ändert sich nix. Reiche angemessen zu besteuern wäre ja Kommunismus oder so ähnlich.

Um den Ersten Weltkrieg zu finanzieren, wurde der Spitzensteuersatz 1918 auf 77 % erhöht, aber bereits 1922 wieder auf 58 % und 1924 auf 25 % reduziert. Als Reaktion auf die Weltwirtschaftskrise wurde der Satz 1932 erst auf 63 % und dann im Zuge des Zweiten Weltkrieges kontinuierlich auf seinen Höchstsatz von 94 % für Einkommen über 200.000 US-Dollar erhöht. Der Spitzensteuersatz blieb bis 1964 über 90 %, wurde dann aber auf 70 % gesenkt. Unter der Regierung des republikanischen Präsidenten Ronald Reagan, der mit Steuersenkungen und einer umfassenden Steuerreform in den Wahlkampf 1980 ging, wurde der Spitzensatz 1982 erst auf 50 % und 1988 schließlich auf 28 % reduziert. Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Einkommensteuer_(Vereinigte_Staaten)
Ergänzung ()

Alexander2 schrieb:
Das relativiert sich sobald Roboter und Automatismen auch sozialabgaben und Rentenbeiträge zahlen müssen :D
Schön, dass auf den Schildern kein einziger richtiger Satz steht..... KI ist schon großartig.
 
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Ja, so kann amn das wenigstens ordendlich erkennen, wenn auch bei dem einen oder anderen Menschlichen Demonstranten das genauso ist :D
 
Erkennt die Brille dann wenn der Arm ausgestreckt wird zum Klingeln, und geht dann für eine Minute aus, oder wird jeder einzelne Mensch kurz abgescannt?
Das würde mir viel mehr Sorgen machen als die Überwachung des Amazon paketboten!
 
theGucky schrieb:
Nur nötig weil man Analphabeten einstellt.
Und nein das ist nicht abwertend gemeint, ich hatte schon mehrere solcher Paketboten vor mir stehen, die nicht den Namen auf dem Paket oder auf der Klingel lesen konnten.
Deutschkenntnisse sind hierzulande auch nicht mehr Standard.
Da ich in einem Laden arbeite dessen Eingangsbereich mit einem Wohnhaus geteilt wird, bekomme ich viele Paketboten von Amazon, DPD, Hermes, GLS, DHL, selten mal UPS und auch die Deutsche Post.
Im speziellen sehe ich, das die Paketboten ständig wechseln.

Und solche Fälle sind bei allen zu sehen, wobei bei der DHL/Deutsche Post, zumindest noch Deutschkenntnisse vorhanden sind. Wenn auch nicht immer als Erstsprache.

Ich meine ja nur, ein Paketbote muss das Paket richtig abliefern und sich im Zweifelsfall ja mit dem Kunden verständigen können...

Aber bei Amazon soll es in anderen Ländern schlimmer sein... Da scheint Bedarf an so einer Brille zu sein...

Warum ist das wohl so? Weil niemand der Deutsch kann diesen Job freiwillig machen würde.

Also ich glaube mich würde so eine Smart Glasses die mir jede Entscheidung auf der Arbeit abnimmt einfach total demotivieren.
 
Sani- schrieb:
Die Chefin der angestellten Friseurin lebt idR nicht gerade in Saus und Braus.
Das gibt der gewählte Zweig auch einfach nicht her. Vielleicht, wenn sie eine ganze Kette hätte. Und sicher würde dann auch ihr Lebensstandard nicht beim Alten bleiben.

drago-museweni schrieb:
Würde dafür sogar extra einen Landeport bauen.
Ich auch. ^^
 
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Alphanerd schrieb:
Ja, aber das Problem wird nun schon seit Jahrzehnten nicht angegangen und ich sehe nicht, dass sich das die nächsten Jahrzehnte ändern wird.
Bin ich komplett bei dir, ich glaube aber nicht, dass man das langfristig wird vermeiden können - bzw. wird sich das auf eine gewisse Art und Weise von selbst einstellen; Wenn ein nennenswerter Anteil der Menschen, sagen wir >30%, ohne Eigenverschulden langfristig arbeitslos sind und bleiben, dann wird die Sozialhilfe für diese de facto zu einem bedingungslosem Grundeinkommen. Zumindest in Staaten der "echten" 1. Welt, bei der die USA höchstens pro forma Mitglied sind.

Ich störe mich auch allgemein daran, dass man für absurde Umstände immun ist, weil man sie gewohnt ist; Aus einer objektiven, externen Perspektive ist es doch für eine aufgeklärte, post-feudale Gesellschaft absolut konträr, überhaupt zuzulassen, dass es Milliardäre gibt. Abseits des Interesses der Milliardäre selbst gibt es nämlich exakt null Argumente dafür, solch eine Macht- und Einflusskonzentration in einer demokratischen Gemeinschaft als akzeptabel anzusehen.

Und der Hauptgrund, warum eine Lösung so unwahrscheinlich ist, ist eben weil die Reichen mit allen Mitteln (erfolgreich) dagegen vorgehen würden - was mein Problem damit ziemlich gut illustriert.
 
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Bright0001 schrieb:
Aus einer objektiven, externen Perspektive ist es doch für eine aufgeklärte, post-feudale Gesellschaft absolut konträr, überhaupt zuzulassen, dass es Milliardäre gibt
Nach 999 Millionen wird alles weitere mit 100% versteuert.

Bekommst ein Plakette: "Glückwunsch du hast das Kapitalismusgame durchgespielt."
(Habe ich die Tage bei https://youtube.com/@thehumanistreport?si=f9cwRhdgbBcc4wuC gehört)

Ansonsten kann ich deinem Post nur zu 100% zustimmen.
 
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Alphanerd schrieb:
Reiche angemessen zu besteuern wäre ja Kommunismus
Kann man von mir aus machen. Aber die Reichen höher zu besteuern bedeutet nicht automatisch, dass es den Armen zugute kommen würde. Entscheidend ist, wie die Politik das Geld ausgibt. Und das könnte man ja auch heute schon etwas anders regeln.

Alphanerd schrieb:
Bekommst ein Plakette: "Glückwunsch du hast das Kapitalismusgame durchgespielt."
So eine Plakette ist auf dem Schwarzmarkt sicher nochmal ne Million wert. ^^
 
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Kuristina schrieb:
So eine Plakette ist auf dem Schwarzmarkt sicher nochmal ne Million wert. ^^
Die verkauft keiner. Wie will man sich sonst vom armen 900 Mio Pöbel abheben? 🤷🏼‍♀️
 
Bright0001 schrieb:
überhaupt zuzulassen, dass es Milliardäre gibt. Abseits des Interesses der Milliardäre selbst gibt es nämlich exakt null Argumente dafür, solch eine Macht- und Einflusskonzentration in einer demokratischen Gemeinschaft als akzeptabel anzusehen.
Ich sehe das als sehr akzeptabel an. Kann es sein das du Äpfel mit Birnen vergleichst?
Diese "Milliardäre" haben in erster Linie ihre Firmen die sie so Milliardären machen. Oder meinste die Kohle liegt aufm Bankkonto? Wohl kaum. Und wenn du ein international tätiges Unternehmen aufbaust, landest du nun mal im Milliardenbereich. Vor allem wenn du es so voran bringst, das du Platzhirsch bist.
Und wenn einer über andere Wege (gibt ja auch Hedgefondsmanager die im Milliardenbereich unterwegs sind) zu so viel Geld kommst, legst du es normalerweise auch so an, das es einmal dir regelmäßig Geld einbringt und andere davon profitieren. Sei es in ein Unternehmen, das dadurch mehr Leute einstellen kann, weil sie wachsen oder die Piloten und Stewards die du bezahlst weil du dir einen Privatjet gönnst. Oder den Kapitän der Jacht und sonstige Bedienstete.
Gerade in einer Demokratie ist es wichtig das sowas möglich ist. Denn in einer Demokratie hat zumindest die große Mehrheit auch die Möglichkeit hochzukommen. Während gerade im Sozialismus/Kommunismus nur einen kleine Politelite das Sagen hat und du da auch nur reich wirst, wenn du ihnen gefällst. Zumal gerade die Politelite das Volk dann so schröpft und in die eigene Tasche wirtschaftet. Während der "normale Milliardär" ja nur ein Unternehmen gegründet hat und einen Dienstleistung/Produkt anbietet, was andere kaufen. Wozu man nicht mal gezwungen wird.
Und nein, Sozialismus/Kommunismus wird nie funktionieren. Wurde oft genug bewiesen in der Geschichte. Und ja das war der echte Sozialismus/Kommunismus. Es endet immer gleich. Im Elend.


Zum Topic selber.
Find die Idee schon ziemlich nice. Hab zum Glück keine Probleme mit meinem Amazonlieferdienst. Bin da echt zufrieden. Bisher.
Und wie manche andeuten, das die Leute der deutschen Sprache nicht mächtig sind....tja...was soll man dazu sagen? Wird halt auch nicht gefordert. 🤷‍♂️ Und wenn man es fordert wird man in die "Nadsi"-Ecke gestellt. 🤷‍♂️
Geliefert wie bestellt würde ich sagen. 🤣
 
Mir wäre mehr geholfen wenn die Fahrer meine Sprache verstehen.
Es klingelt, man geht an die Türsprechanlage und sagt aus Gewohnheit das Stockwerk in deutscher und englischer Sprache und sie finden die Etage trotzdem nicht.
Die eiern in die oberste Etage, eiern ein Stockwerk nach dem anderen nach unten und geben es beim Nachbarn ab.
Suchen darf man selbst, da in der App nur angezeigt wird dass es abgegeben wurde
 
Alphanerd schrieb:
Nach 999 Millionen wird alles weitere mit 100% versteuert.
Im 21. Jahrhundert dürfte man sowieso etwas kreativer werden, allein durch die Tatsache, dass alles an Daten in einem Konzern wie Amazon existiert; Man könnte die Steuern bspw. an das Medianeinkommen der Mitarbeiter, sowie an den Automatisierungsgrad koppeln; Je weniger man für Menschen ausgibt, desto mehr zahlt man in die Gemeinschaftskasse. Allgemeiner kann man so auch eine Kapitalsteuer aufbauen, die sich aus Verhältnis von Vermögen zu Median-Einkünften des Bürgers ergibt.

Braucht am Ende halt ne "harte" Motivation, seine Ressourcen im Wohle der Gemeinschaft zu nutzen - aber natürlich alles nur Träumerei.

lex30 schrieb:
Diese "Milliardäre" haben in erster Linie ihre Firmen die sie so Milliardären machen. Oder meinste die Kohle liegt aufm Bankkonto? Wohl kaum. Und wenn du ein international tätiges Unternehmen aufbaust, landest du nun mal im Milliardenbereich.
Und inwiefern widerspricht das meiner These, dass einige wenige einen absurden Macht- und Einflussbereich anhäufen? Dass das Geld in Firmen und nicht in Bargeld rumliegt, verschärft das Problem.

Wir alle haben ein Problem damit, wenn Staaten wie China aktiv in ihren Diensten rumpfuschen, zensieren, etc. - Aber dass ein Zuckerberg genau das gleiche machen könnte, völlig legal und über alle Grenzen hinweg, ist in Ordnung? Mehr als 3 Milliarden Leute nutzen Meta-Dienste täglich, heißt ein einziger Mann kann per Fingerschnipp die Meinung von 40% der gesamten Menschheit beeinflussen. Welches andere Wort kann einem da einfallen, wenn nicht "absurd"?

lex30 schrieb:
Gerade in einer Demokratie ist es wichtig das sowas möglich ist. Denn in einer Demokratie hat zumindest die große Mehrheit auch die Möglichkeit hochzukommen.
Genauso wie die große Mehrheit Möglichkeit hat im Lotto zu gewinnen. Aber wenn alle gewinnen, gewinnt keiner. Das ist bei Milliardären nicht anders, denn das Vermögen/der Gewinn ergibt sich ja durch Abschöpfen aller anderen (moralisch neutral gemeint).

lex30 schrieb:
Während gerade im Sozialismus/Kommunismus nur einen kleine Politelite das Sagen hat und du da auch nur reich wirst, wenn du ihnen gefällst.
Das ist aber auch heute nicht anders. denn sehr viele Bereiche sind von sehr wenigen Unternehmen besetzt, an dessen Spitze meist eine einzige Person mit absoluter Weisungsbefugnis sitzt.

Nimm folgendes Beispiel: Du willst eine rigorose Regulierung der US-Techdienste, und gehst damit als Politiker an den Start. Google und Meta sind dagegen, deshalb stellen sie sich gegen dich, heißt:
  • 60%-70% aller Online-Anzeigeflächen sind für dich Geschichte
  • Jede Art von Wahlkampf auf Facebook, Instagram oder YouTube ebenfalls
  • Du wirst nicht bei den Suchergebnissen angezeigt, bzw. es werden nur schlechte Dinge über dich gefunden
  • Deine Konkurrenz wird auf allen Plattformen prominent beworben
Ist das nicht genau das, was du da beschreibst?

Und das ist bei Amazon zwar (noch) nicht so stark ausgeprägt, aber im Kern genauso: Wenn du Dinge in großer Stückzahl verkaufen willst, aber Bezos persönlich "nö" sagt, dann hast du es sehr viel schwerer Erfolg zu haben. Bestenfalls kommt das "Nö" nachdem man dein Produkt als Amazon Basics Kopie selbst aufgelegt hat.
Bei Hörbüchern ist das auch heute schon ein Problem, da sich der Dienst konsequent zum Monopolisten entwickelt.

Wenn eine Unternehmung genug Macht hat, bzw. es keine Alternativen gibt, dann bekommen deren Geschäftsbedingungen Gesetzescharakter - wo wir wieder den Kreis zu den Milliardären schließen, die diese Bedingungen nach Gutdünken gestalten oder gar diktieren können.
 
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lex30 schrieb:
und andere davon profitieren. Sei es in ein Unternehmen, das dadurch mehr Leute einstellen kann, weil sie wachsen oder die Piloten und Stewards die du bezahlst weil du dir einen Privatjet gönnst. Oder den Kapitän der Jacht und sonstige Bedienstete.
Dass der trickle down Effekt eine Lüge ist, sollte doch schon lange bekannt sein? Geld muss zirkulieren. Dafür muss es den Händen aller sein. Natürlich nicht zu gleichen Anteilen.

Wenn massive Anteile des Einkommens einer Nation in den Händen einiger Weniger konzentriert sind, leidet das gesamtwirtschaftliche Wachstum.[42] Eine Studie des Internationalen Währungsfonds aus dem Jahr 2015 ergab, dass, „wenn der Einkommensanteil der obersten 20 % (der Reichen) steigt, das BIP-Wachstum mittelfristig tatsächlich abnimmt, was darauf hindeutet, dass Gewinne nicht nach unten durchsickern“, während „eine Zunahme des Einkommensanteils der unteren 20 % (der Armen) mit einem höheren BIP-Wachstum verbunden ist.“[43][44][45]
https://de.wikipedia.org/wiki/Trickle-down-Ökonomie unter "empirische Befunde"
Bright0001 schrieb:
Mehr als 3 Milliarden Leute nutzen Meta-Dienste täglich, heißt ein einziger Mann kann per Fingerschnipp die Meinung von 40% der gesamten Menschheit beeinflussen. Welches andere Wort kann einem da einfallen, wenn nicht "absurd"?
Zumal auch bewiesen wurde, dass das schon geschehen ist. Siehe den Brexit.
 
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So ne Brille, um die eigenen Pakete schneller zu finden, fände ich besser.
 
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DarthSpot schrieb:
, dass man den Fahrern lieber teure AR-Brillen gibt als vernünftigen Lohn.

die AR Brillen werden definiv auch zur Überwachung der Fahrer eingesetzt, da kannst du dir sicher sein!

Auswertung was der Fahrer gesehen hat bei einen Unfall, bei Diebstahl auf der entsprechenden Tour, etc etc
 
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