Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Wenn ich das schon lese... wieder Halbwahrheiten, dass der Strom aus der Ferne abgeschaltet werden kann und dass der neue Zähler Elektrosmog verursacht... Freunde... man... man... man........
Ich bin auch eher ein Fan davon zu sehen, wann ich wieviel Strom verbrauche und dies noch schön grafisch im Verlauf darzustellen um meinen Verbrauch zu optimieren bzw. herauszufinden wie viel Strom bestimmte Verhaltensweisen verbrauchen - aber jeder so wie er mag - die Bedenken sind nicht alle von der Hand zu weisen.
Ergänzung ()
Es ist eher traurig - das das alles nicht ausgereift ist, sondern ich mich erst mit Elektronikbastelei beschäftigen musste um einen Optokopler zu bauen um das Ding alle 60 Sekunden auszulesen und dann im Netzwerk bereit stellt...
Die übliche Panikmache. Smart Meter sind im Grunde genommen ziemlich dämlich und können nicht viel. Und verpflichtend ist ein Einbau eines Zählers mit Fernüberwachung nicht, es kann auch nur ein lokales System mit Wandlern und Auswerteinheit sein, das auch nicht mehr infos bietet, als die alten, elektromechanischen Zähler.
Die Gesetzesnovelle schreibt keineswegs fernüberwachte Geräte vor. Da traut ihr unseren Politikern deutlich mehr zu, als sie tatsächlich auf der Pfanne haben.
Ich bin der Meinung: Geräte, die nicht unbedingt ans Internet MÜSSEN, gehören auch NICHT ans Internet. Punkt.
1x jährlich meinen Zähler abzulesen ist keine Arbeit, und ist noch kein Grund, meinen Stromzähler an das Internet zu hängen. Wir zahlen alle "Zählergebühren", von diesen Gebühren kann man locker alle 3 Jahre eine Kontrollablesung machen. Und die beiden Jahre dazwischen liest der Kunde selbst ab. Es würde nichts bringen, dabei zu betuppen, dann kommt es nächstes Jahr auf die Rechnung und kann noch teurer werden. Sollten die Energieversorger viel Angst davor haben (was in unserer Gegend nicht nötig wäre), kann von mir aus auch jedes Jahr jemand zum ablesen kommen. Meist hinterlassen die aber auch nur einen Zettel, dass man bitte selbst abliest und den Zettel von außen an die Haustür klebt.
gibt in eine Suchmaske (ähnlich wie die von Google) deine Adresse ein und wertet dann aus, wann du wie viel verbraucht hast um anhand eines Kalenders / Uhrzeit-Diagramms Deine An- und Abwesenheiten zu kalkulieren.
Quatsch. Durch Statistik kannst du dies alles was der TE aufgeführt hat, leicht Eruieren. Seine nachfolgenden Punkte,
D0m1n4t0r schrieb:
Aus den Daten liesse sich erkennen wann ich zuhause bin und wann nicht. (Super falls mal wer einbrechen will).
Aus den Daten lassen sich Rückschlüsse ziehen wie man lebt. Samstags Nachts oder jeden Tag um 4 Uhr Nachts immer viel Stromverbrauch ? Könnte interessant sein wenn man was über den Lebenswandel wissen will.
Die Daten werden laut info des Netzbetreibers auch an Dritte ausserhalb der EU weitergegeben. Und das die dann fleissig weiterverkauft werden, davon kann man auch ausgehen.
Die Kosten dafür, die ich jährlich zahlen muss, sind wesentlich höher als für den bisherigen dummen Stromzähler
besonders was Position 1 angeht, werden durch Statistik Eruiert. Und der 3.te Punkt ist Erwiesen. Je nachdem welches Verfahren verwendet wird, kommt auch noch eine erhöhte Fehlerpotenzierung dazu.
Das regelrecht als Totschlagargument verwendete Credo, solche Zähler wären genauer und somit gut für die Kunden, ist Quatsch. Es ist mittlerweile Erwiesen, daß dem nicht so ist, die Kosten sogar den Nutzen Überwiegen.
Ich bin alles andere als ein Verschwörungstheoretiker, muß dem TE aber in weiten Teilen Recht Geben, was seine Befürchtungen angeht.
@ Smurfy1982
Smurfy1982 schrieb:
Der Ableser war gestern da, der hat einfach nur den Zählerstand ins Handy getippt. Das wars.
Ja, und wir wissen doch alle, welche Wirkung ein "Spendenköfferchen" der Industrie auf die Gesetzgebung haben kann. Plötzlich werden Sachen für "notwendig" erklärt, die eigentlich unsinnig sind.
also ich will auch ehrlich gesagt so ein Smartmeter nicht im Haus haben. Aber eher aus Gründen, da die teile ziemlich fehleranfällig bei der Zählung sind. Da is mir die analoge Technik doch lieber. Denn wenn die Teile nicht im netz etc sind, was bringen die dann für die Energiewende außer höhere Einnahmen durch Falschmessung? Wie auch Wasseruhren immer mit dem Nachlauf teils übel sind.
Doch, hat er doch geschrieben... Einer von diesen Anblinkzählern.
Bei uns im Haus sind noch die alten Teile mit Drehscheibe drin. Bei einer Wohnung gibt es einen mit LCD Display, der dürfte aber auch keine Internetverbindung haben.
Was da drin steht ist echt Aluhut. Habe vorhin mal kurz draufgeschaut. Der smarte Zähler erregt wohl Krebs und der Strom lässt sich aus der Ferne abschalten. Alles klar.
Das bedurfte aber massiver (positiver) Lobbyarbeit, dass die Grenze reinkam. Der ursprüngliche Entwurf sah eine flächendeckende Einführung für alle vor
Alles klar, Sorry. Mein Fehler, habe ich Überlesen.
benzley schrieb:
Bei uns im Haus sind noch die alten Teile mit Drehscheibe drin. Bei einer Wohnung gibt es einen mit LCD Display, der dürfte aber auch keine Internetverbindung haben.
Dito. Bei uns sind auch noch die alten Zähler mit Drehscheibe drin. Und da bin ich froh drum, ehrlich gesagt.
@ rg88
rg88 schrieb:
Das bedurfte aber massiver (positiver) Lobbyarbeit, dass die Grenze reinkam. Der ursprüngliche Entwurf sah eine flächendeckende Einführung für alle vor
Genauso ist es. Und es bedurfte wirklich ganz erheblichen Druckes, um das zu Verhindern, ich kann mich noch gut an einen Frontal 21 Beitrag dazu Erinnern.
Wollte es zuerst in meinem ersten Beitrag zu der Thematik schon darlegen bzw. Aufzeigen, aber ich befürchtete da wieder, daß es ausartet, da ja hier Leute sind, die diese Elektr. Stromzähler regelrecht herbei Wünschen.
Ja, und wir wissen doch alle, welche Wirkung ein "Spendenköfferchen" der Industrie auf die Gesetzgebung haben kann. Plötzlich werden Sachen für "notwendig" erklärt, die eigentlich unsinnig sind.
Ist halt so. Aber in WirklichkeitTM ganz anders. Solange der Schein gewahrt wird, ist alles erlaubt.
Man erinnere sich noch an die Regulierung zu Leuchtmitteln. Kann mich noch an einen Messebesuch erinnern, wo tatsächlich ein Vertreter einer dem Umweltschutz eher zugeneigten Partei mir vorschwärmte, wie viel besser doch Stromsparleuchten gegenüber konventionellen Glühbirnen wären.
Auf die Frage, wo denn der ganze zusätzliche Sondermüll hin solle, schaute er mich verwundert an. Lange Diskussion hin und her, schließlich gingen wir zum Stand nebenan, der einen namhaften Leuchtmittelhersteller vertrat und tatsächlich auch korrekt die Fragen zu z.B. Quecksilbergehalt und zur Entsorgung der Leuchtmittel beantworten konnte. Der nette Herr vom Anfang dieser Geschichte war plötzlich nicht mehr ganz so wortgewaltig und sah eher so aus, als hätte er deutlich zu lange in der Sonne gestanden (Ich habe öfters solche Erlebnisse mit Lokalpolitikern...).