News Smartphones: Apple will einheitlichen An­schluss zum Laden verhindern

Da hat die EU wieder was sinnvolles gefunden. Gekrümmte Gurken lassen grüßen. Ich glaube bei der Einführung des Lightning Anschlusses war es den gängigen micro USB Anschluss deutlich überlegen. Und das sage ich als jemand der keine Apple Hardware sein eigen nennt. Und wenn man bedenkt das über die Jahre jede menge Zubehör und Dockingstations mit dem Lightning Anschluss auf den Markt gebracht wurden, ist es nicht gerade sinnvoll von jetzt auf gleich auf USB-C umzusatteln. Wenn der Lightning Anschluss auf den Markt geschmissen worden wäre, und es den jetzigen Type C Anschluss schon gäbe, würde ich den Schritt von Apple auch nur als Geldmacherei betrachten. Denn der Lightning Anschluss hat keine Vorteile gegenüber Type C.
 
Naja, beide Seiten haben gute Argumente.
Was mich momentan beschäftigt:
Kann/darf es sein, dass ein Anschluss als Standard vorgeschrieben wird,
bei welchem Patente bzw. Urheberrechte und Abgaben geltend gemacht werden können ?
Wenn es ein freier, offener Standard wäre, okay.. Aber USB ? :confused_alt:
 
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Sopur schrieb:
Die EU soll lieber das drathlose Laden verbieten. Was hier unnötig an Energie verbrannt wird...

Die paar Watt die dabei verloren gehen sind allerdings ein Fliegenschiss im Vergleich zu dem, was in der Industrie und anderen Bereichen verschwendet wird.

Lustigerweise wäre die Ineffizienz beim kabellosen Laden auch relativ egal, wenn unser Strom nicht so eine miese Ökobilanz hätte. In Norwegen verzichtet man in vielen öffentlichen Einrichtungen einfach Auf Lichtschalter, da man ein Überangebot an regenerativ erzeugten Strom hat und bei uns machen sich die Leute Gedanken über ein paar Watt.

Am besten verbieten wir auch Teslas und Porsche Taycans. Was die an Strom verballern. Mit 25kw Maximalleistung kommt man auch von A nach B.


GAMEOR schrieb:
Egal ob USB "mini","micro" oder "c". Die meisten Leute haben bestimmt irgend ein Kabel zu Hause rumliegen.
Nur Apple brauch eine Extrawurst.

Also ich habe mehr Lightningkabel rumliegen, als Mini oder Micro USB :)

Lustigerweise haben Applekunden ja genau das Problem nicht, da sie ja die entsprechenden kabel haben und Nicht Applekunden haben das Problem auch nicht, da sie keine entsprechenden Geräte haben.

GAMEOR schrieb:
Als wären die Geräte selber nicht schon überteuert genug^^.

Ansichtssache. Ich finde mein iPhone 11 pro Max 256GB nicht überteuert. Da fande ich meinen Vorgänger, Samsung Note 10+ deutlich überteuerter.

Das Note 10+ hat 269€ weniger gekostet. Dafür war dieses 1150€ Gerät zugekleistert mit nicht deinstallierbaren Werbeapps wie Facebook oder Microsoft Apps, bekommt deutlich weniger Updates und man darf an vielen Stellen ein zweites mal mit seinen Daten bezahlen.

Ob etwas überteuert ist liegt immer im Auge des Betrachters und ist am Ende vom eigenen Anspruch und den finanziellen Mitteln abhängig.
 
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joshy337 schrieb:
Kann/darf es sein, dass ein Anschluss als Standard vorgeschrieben wird,
bei welchem Patente bzw. Urheberrechte und Abgaben geltend gemacht werden können ?
Wenn es ein freier, offener Standard wäre, okay.. Aber USB ? :confused_alt:
Es wurden in allen Bereichen zig Dinge vorgeschrieben, obwohl sie Lizenzkostenpflichtig sind.
Die Lizenzlobby ist immens und es stehen genug Schlange die diesem Club bei treten wollen.
 
Ich habe jetzt eine ganze Weile mitgelesen und bei manchen Kommentaren bin ich einfach überrascht, wie wenig die Menschen nachdenken. Es ist so einfach und hat nichts mit dem ewigen Krieg zwischen Apple und anderen Herstellern und nur indirekt mit Lightning und anderen Anschlüssen zu tun.

Die EU möchte einheitliche Anschlüsse, Apple ist dagegen. Die Begründung lautet, dass Innovationen verhindert werden. Ich selbst bin mittlerweile kein iPhone Nutzer mehr, aber ich muss Apple bei der Aussage recht geben. Das hat nichts damit zu tun, dass Apple Lightning entwickelt hat und das weiter verkaufen will. Denn natürlich wollen sie das, aber darum geht es hier in dieser Diskussion überhaupt nicht. Es geht um den Nachfolger von Lightning bzw USB-C!

Was passiert, wenn die EU nun USB-C vorschreibt?
In ein paar Jahren spätestens, gibt es einen neuen Anschluss, ich erfinde mal den Namen "USB-D". Dieser Anschluss sieht wieder komplett anders aus (wahrscheinlich noch kleiner) und erlaubt höhere Ströme, damit noch größere Akkus noch schneller geladen werden können und Daten noch schneller übertragen werden können. Innovation, und sie muss nicht unbedingt von Apple kommen.

Das Problem:
USB-C ist vorgeschrieben und muss am Gerät verbaut werden. USB-C zusätzlich zu verbauen ist keine akzeptable Lösung. Auch ein Adapter hilft nicht, denn alle Vorteile von meinem erfundenen "USB-D" werden durch USB-C wieder zunichte gemacht.
Also muss das Gesetz verändert werden. Bis das passiert, vergeht viel Zeit. Und es wird vielleicht noch einen anderen neuen und innovativen Anschluss geben, der auch vorgeschrieben werden könnte und über den auch noch nachgedacht werden muss.

Das Ergebnis:
Die Innovationen und Weiterentwicklungen werden ausgebremst. Und das betrifft nicht nur Apple, sondern alle Hersteller von Smartphones. Denn welcher Hersteller steckt Geld in eine Forschung, bei der er nicht weiß, ob sie später von der EU "erlaubt" wird?

Aktuell ist USB-C ausreichend, aber das könnte sich in ein paar Jahren ändern und ist dann das, was die Entwicklung aufhält.
 
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Be0w0lf schrieb:
Da hat die EU wieder was sinnvolles gefunden. Gekrümmte Gurken lassen grüßen.
Sry für das Offtopic:
Kann man aber so nicht unkommentiert stehen lassen. Von wem kam der Vorschlag für die Gurkenverordnung? Ich werde es verraten, es kam aus der Wirtschaft, weil man dadurch ladungskapazitäten optimal nutzt. Man bekommt deutlich mehr Gurken transportiert. Als die EU wegen dem Shitstorm, die Verordnung fallen gelassen hat, zieht es die Industrie freiwillig weiter durch.

Immer diese Verunglimpfung der EU. Die Vorstellung ohne Apple gäbe es kein USB-C ist Blödsinn. Sonst würden wir immernoch mit IDE und Scart Kabeln rumhampeln. Die wurden abgelöst ganz ohne Apple. Das es Fortschritt nur in Kapitalistischen Systemen funktionieren kann, ist Quatsch.

Geht doch nicht dieser schwachsinnigen Argumentation von Apple auf dem Leim. Warum hat Apple wohl den MagSafe Anschluss aufgegeben? Weil der technisch dem USB-C unterlegen ist? Weil man den Stoplerschutz kacke gefunden hat?
Einfach der schnöde Mamon. An Drittzubehör hat Apple nichts verdient. Kaum was auf dem Markt. Und rein Finanziell bietet der USB-C Vorteile gegenüber MagSafe ohne Dritteinnahmen. Bei Lightning sieht es schon ganz anders aus.
Apple verdient sich durch die Lizenzkosten eine Goldene Nase ohne was zutun. Das Geschäftsmodell gibt niemand freiwillig auf.
 
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Rexaton schrieb:
Das Problem:
USB-C ist vorgeschrieben und muss am Gerät verbaut werden. USB-C zusätzlich zu verbauen ist keine akzeptable Lösung. Auch ein Adapter hilft nicht, denn alle Vorteile von meinem erfundenen "USB-D" werden durch USB-C wieder zunichte gemacht.
...
Aktuell ist USB-C ausreichend, aber das könnte sich in ein paar Jahren ändern und ist dann das, was die Entwicklung aufhält.
Wenn der Nachfolger USB-D da ist, kann man das Gesetz entsprechend anpassen. Das Problem ist eher, dass du eine Quadratur des Kreises verlangst, nämlich dass alle zukünftigen Nachfolger mit dem Gesetz abgedeckt werden, obwohl es die noch gar nicht gibt. Außerdem will wohl kaum jemand in 2 Jahren wieder einen neuen Stecker. Und USB 4 wird so schnell nicht limitieren.
 
Ich bin da zugegebenermaßen zwiegespalten: Ich finde es zunächst mal gut, wenn es der EU hier reicht und man mal "sanft auf den Tisch haut". Und von "EU will USB-C" kann ich aus der News nicht ehrauslesen, da gehts nur um einen Standard.

Aber ich kann auch Apple verstehen, bzw. kaufe denen ab, dass die da nicht nur wegen der Kohle wenig Bock drauf haben.

Selber besitze ich ein iPhone 8 und ..joar, ich komme mit Lightning eigentlich gut klar. Das mitgelieferte Kabel ist am PC für Updates, alle weiteren Kabel sind ausschließlich von Anker.

Ich habe für das iPhone (ProductRed, 64GB) im Juni 2018 knapp 650€ bezahlt, ..was ich jetzt nicht zu teuer finde. Allgemein begleitet es mich ja durch den ganzen Tag, da darf es meiner Meinung nach gerne etwas mehr kosten. Aber das muss letztlich jeder für sich selber wissen und ich würde mir nicht anmaßen, da entsprechend zu urteilen.

Das Chaos um USB (von dem, was man da halt so liest..) würde mich auch eher abschrecken. Ich denke, wenn man am Netzteil selber anschließen kann was man möchte, dann ist das schon gut genug geregelt. Lieber mal bei Notebooks ansetzen, da scheint wohl eher Bedarf einer Regelung zu sein.
 
Rexaton schrieb:
Ich habe jetzt eine ganze Weile mitgelesen und bei manchen Kommentaren bin ich einfach überrascht, wie wenig die Menschen nachdenken. Es ist so einfach und hat nichts mit dem ewigen Krieg zwischen Apple und anderen Herstellern und nur indirekt mit Lightning und anderen Anschlüssen zu tun.

Die EU möchte einheitliche Anschlüsse, Apple ist dagegen. Die Begründung lautet, dass Innovationen verhindert werden. Ich selbst bin mittlerweile kein iPhone Nutzer mehr, aber ich muss Apple bei der Aussage recht geben. Das hat nichts damit zu tun, dass Apple Lightning entwickelt hat und das weiter verkaufen will. Denn natürlich wollen sie das, aber darum geht es hier in dieser Diskussion überhaupt nicht. Es geht um den Nachfolger von Lightning bzw USB-C!

Was passiert, wenn die EU nun USB-C vorschreibt?
In ein paar Jahren spätestens, gibt es einen neuen Anschluss, ich erfinde mal den Namen "USB-D". Dieser Anschluss sieht wieder komplett anders aus (wahrscheinlich noch kleiner) und erlaubt höhere Ströme, damit noch größere Akkus noch schneller geladen werden können und Daten noch schneller übertragen werden können. Innovation, und sie muss nicht unbedingt von Apple kommen.

Das Problem:
USB-C ist vorgeschrieben und muss am Gerät verbaut werden. USB-C zusätzlich zu verbauen ist keine akzeptable Lösung. Auch ein Adapter hilft nicht, denn alle Vorteile von meinem erfundenen "USB-D" werden durch USB-C wieder zunichte gemacht.
Also muss das Gesetz verändert werden. Bis das passiert, vergeht viel Zeit. Und es wird vielleicht noch einen anderen neuen und innovativen Anschluss geben, der auch vorgeschrieben werden könnte und über den auch noch nachgedacht werden muss.

Das Ergebnis:
Die Innovationen und Weiterentwicklungen werden ausgebremst. Und das betrifft nicht nur Apple, sondern alle Hersteller von Smartphones. Denn welcher Hersteller steckt Geld in eine Forschung, bei der er nicht weiß, ob sie später von der EU "erlaubt" wird?

Aktuell ist USB-C ausreichend, aber das könnte sich in ein paar Jahren ändern und ist dann das, was die Entwicklung aufhält.
Ich wage mal die Prognose das es nach USB-D lange keine Bewegung auf dem Steckverbindermarkt geben wird. USB-C ist für Kupferanschlüsse brauchbar, was fehlt ist ein Stecker der Glasfaser für die Datenverbindung einsetzt und trotzdem noch Stromversorgung über Cu liefert. Sprich ein USB-D Stecker. Wenn der auch noch die Leistung etwas weitertreibt - sprich z.B. die Spannung von 20 auf z.B. 40V erhöht kann man mit den dann 200W auch nahezu alle existierenden Geräte bis hin zu TV Panels gut versorgen. Und auch gut mit etwas Spannungverlusten auf bei Glasfaser möglichen längeren Leitungen leben.

Die Datenrate bei Glasfaser ist dann auch ewig steigerungsfähig ohne den Steckverbinder nochmals zu verändern.

Die Übergangszeit von USB-C auf reines USB-D wird vielleicht etwas länger dauern - die Preisentwicklung bei den teuren optischen Transceivern war auch bisher nicht so sonderlich dynamisch. So werden beide wohl längere Zeit koexistieren mit dem entsprechenden Adapter. Hab mir den USB-C Stecker daraufhin noch nicht angesehen - aber wenn man Ladestecker bauen könnte die in beide Dosen (-C und -D) reinpassen das wär schon ein halbes Wunder .. aber auch nicht vollkommen unmöglich ..
 
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Zero_Point schrieb:
Wenn der Nachfolger USB-D da ist, kann man das Gesetz entsprechend anpassen. Das Problem ist eher, dass du eine Quadratur des Kreises verlangst, nämlich dass alle zukünftigen Nachfolger mit dem Gesetz abgedeckt werden

Probleme ist das die in der EU eine Arbeitsgeschwindigkeit zwischen 90 und verwesung aufweisen. Das ganze dauert dann ewig und drei tage bis das Regulierungsgesetz angepasst wird.

Mein Vorschlag wäre zumindest das sämtliche am Markt befindlichen Elektrogeräte keine Proparitären anschluss mehr besitzen dürfen und auch das Netzteil —> bsp. wir haben zwei babyphones von Philips bei einem älteren Modell ist ein NT defekt proparitäerer müll und daher sehr schwer einem ersatz zu bekommen bei philips gibts keinen da ausserhalb der Garantie. Wäre das ein 08/15 USB A NT mit USB Kabel hätte ich kein problem.
 
Benji18 schrieb:
Probleme ist das die in der EU eine Arbeitsgeschwindigkeit zwischen 90 und verwesung aufweisen. Das ganze dauert dann ewig und drei tage bis das Regulierungsgesetz angepasst wird.

Mein Vorschlag wäre zumindest das sämtliche am Markt befindlichen Elektrogeräte keine Proparitären anschluss mehr besitzen dürfen und auch das Netzteil —> bsp. wir haben zwei babyphones von Philips bei einem älteren Modell ist ein NT defekt proparitäerer müll und daher sehr schwer einem ersatz zu bekommen bei philips gibts keinen da ausserhalb der Garantie. Wäre das ein 08/15 USB A NT mit USB Kabel hätte ich kein problem.

Das USB-IF empfiehlt aber z.B. heute für USB Neugeräte nur noch USB-C zu verwenden wenn mich nicht alles täuscht .. übermorgen oder so wird's dann vielleicht ne vorerst letzte Empfehlung zu (optischem) USB"-D" geben. Man könnte als EU ja auch einfach dem USB Implementers Forum folgen in der neben den ganzen anderen Herstellern auch Apple sitzt .. da kann Apple dann sogar Innovationen einbringen. Auch wenn die dann mal 2J länger dauern ..

Ich denke die EU hat schon recht - es gibt schließlich immer noch Hersteller neben Apple die andere Buchsen für Stromversorgung verbauen: da gibt's ebook Hersteller die immer noch allesamt USB ältlich verbauen, da gibt's AVM die an ihren Phone-Ladeschalen und an ihren Routern, und ohne Zweifel auch noch 1000 Hersteller von irgendwelchem smart home Zeugs. Möcht nich wissen was an so einer durchschnittlichen QI Ladematte für ein Netzteil angeschlossen wird - so neuzeitliche Handys hab ich noch nicht.
 
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@senf.dazu

drum meine Ich ja, solange Sie das nicht auf USB C Binden sondern den IF standard als reglementierung festsetzen braucht man dann das gesetz nicht abändern bei einem neuen standard. Das wäre eine passable idee 👍
 
Rexaton schrieb:
Das Ergebnis:
Die Innovationen und Weiterentwicklungen werden ausgebremst.

Es gibt doch noch überhaupt gar kein Gesetz zu der Sache. Von daher ist auch überhaupt nicht vorhersehbar, was da genau beschlossen wird. Außerdem ist auch denkbar, dass eine Regelung nur für eine gewisse Zeit gilt, um Hersteller wie Apple zum Übergang zu zwingen. Was wäre, wenn man es zeitlich auf 5 Jahre begrenzt? Ich glaube man kann schon davon ausgehen, dass USB-C die nächsten 5 (wahrscheinlich mindestens 10 oder 15) Jahre der absolute Standard in diesem Bereich sein wird. Was sollte ein neuer Stecker am Handy denn besser machen?

Und wenn Apple die nächsten 5 Jahre auf USB-C setzen müsste, würden sie danach garantiert nicht wieder zurück zu einem proprietären Anschluss wechseln.
 
So ein Dummgeschwätz, bist du AFD Wähler oder regst du dich hobbymäßig über Sachen auf die es gar nicht gibt?
Be0w0lf schrieb:
Da hat die EU wieder was sinnvolles gefunden. Gekrümmte Gurken lassen grüßen.
Brüssel war auch gar nicht die treibende Kraft dahinter.
Wirklich JEDER weiß das.
https://www.deutschlandfunk.de/krum...chen-union.922.de.html?dram:article_id=415724
Aber Hauptsache aufregen.
Be0w0lf schrieb:
Ich glaube bei der Einführung des Lightning Anschlusses war es den gängigen micro USB Anschluss deutlich überlegen.
Lightning war bisher der schlechteste Anschluss EVER. Wackelkontakt, Korrosion, Befestigung etc etc etc.

Der einzig richtige weg ist und bleibt USB C! Da gibt es halt keine 2 Meinungen.

Wenn Apple sich nicht an die hoffentlich bald gelten Regelung hält, müssen sie halt verboten werden. Bei anderen Unternehmen hätte man das schon längst gemacht.
 
Hab es mal für dich korrigiert:

USB-C war bisher der schlechteste Anschluss EVER. Wackelkontakt, Korrosion, Befestigung etc etc etc.

Der einzig richtige weg ist und bleibt Lightning! Da gibt es halt keine 2 Meinungen.
 
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Eigentlich ganz einfach.

Experten prüfen unabhängig welche Schnittstelle sich am besten in Zukunft längerfristig eignet.
Und wenn das die von Apple ist dann ist es eben so.
Und wenn es USB ist dann eben auch.
Die Frage bzgl. Patente muss man dann noch hinzuziehen und schwupps weiss man welche Schnittstelle es wird.
War aber echt schwer oder?
 
AYAlf schrieb:
Lightning war bisher der schlechteste Anschluss EVER. Wackelkontakt, Korrosion, Befestigung etc etc etc.

mit der Meinung stehst du ziemlich alleine da, weder mein 6er nach 4,5 Jahren benutzung noch das 5er od. das 5S hatten je einen wackelkontakt, keine Korrosion.

Die original Kabel sind müll da keine Zugentlastung und daher gehen die relativ schnell kaputt an der sollbruchstelle.

ich wäre hier nicht so vorlaut od. arbeitest du in nem Smartphone Reperatur Service?
 
cbtestarossa schrieb:
Experten prüfen unabhängig welche Schnittstelle sich am besten in Zukunft längerfristig eignet.
Und wenn das die von Apple ist dann ist es eben so.
Und wenn es USB ist dann eben auch.

Problem dabei? Lightning ist ein Apple proprietärer Anschluss, USB nicht. Da kann sich Apple noch so drehen und wenden, am Ende hätten alle was davon wenn nur noch eine Anschlußform erlaubt wird.

Wer erinnert sich noch an den Pop Port von Nokia? War eine "tolle" Sache und es gab auch Zubehör und Autos die damit ausgestattet waren. Ein Paar Jahre später war das dann alles Schrott.
https://de.wikipedia.org/wiki/Pop-Port

Man kann der EU nur dankbar sein, das sie damals Micro-USB durchgedrückt hatte, auch wenn sie nicht konsequent genug geblieben sind., Statt 100 verschiedener Steckerformen und Netzteile, hat heute von der e-Zig bis zum e-Book fast alles USB, egal ob nun Micro-USB oder USB-C. Vor ein paar Jahren und ohne dieses Gesetz hätten wir auch heute noch eine Schublade voller zueinander inkompatibler Netzteile.

Wenn man um Apple einen Bogen macht, kann man heute egal welches Gerät mit einer Powerbank laden und überall bei Freunden, im Hotel, im Büro oder in öffentlichen Einrichtungen ein passendes Ladegerät finden, Viele Sachen wären ohne die Regelung heute schlichtweg undenkbar.
 
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Die momentane EU gehört wieder abgeschafft! Nur Probleme.
 
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