News Smartphones: Apple will einheitlichen An­schluss zum Laden verhindern

Zorror schrieb:
Aber jetzt schon so zu tun, als wäre alles in Stein gemeißelt führt doch zu nichts. Wie die Regelung letzten Endes aussehen wird, bleibt ja erstmal abzuwarten.


Höhere Ladeströme und Datenübertragungsraten scheitern ja nicht am Stecker. Es kann sich gerne alles weiterentwickeln solange der Stecker erstmal gleich bleibt.


Also ich fand vor 10-15 Jahren schon scheiße, dass der Micro-USB-Stecker nur in eine Richtung gepasst hat. Deswegen freue ich mich, dass sich USB-C durchgesetzt hat. Wieso genau sollten wir in 10 Jahren kein USB-C mehr verwenden? Wie genau sollte da ein "besserer" Stecker aussehen?

Kein Stecker ;) alles nur noch wireless
 
Dann baut Apple halt ne wireless Alternative und macht die inkompatibel zum Rest. ;)
 
Beitrag schrieb:
Die aktuellen wireless-Features sind doch eh alle inkompatibel zu Androiden. ^^
Gefährliches Halbwissen.
Mein iPhone lädt per Qi, tut dein Android das nicht? Bisher ist nur die AppleWatch außen vor, da Qi nicht das Liefert was die Uhr braucht (Größe, Magnet, etc)

Bluethoos 4 LE oder BT5, ebenfalls Standard.
 
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Und welchen „Standard“ soll jetzt Android zB nutzen den Apple nicht nutzt?

Davon ab: Wer auch 2020 noch unbedingt Dateien über BT tauschen muss, kauft sich halt kein iPhone, da es einem nicht liegt. Sehe nicht das Problem?
 
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Wenn die dann einen allgemeinverbindlichen Standard beschließen, sollens halt auch gleich eine Überprüfung auf weiterhin gültige Zweckmäßigkeit alle 5-10 Jahre mit da rein nehmen. Wenn die vor 10 Jahren den Mini USB fest beschlossen hätten, wäre das heut schon ziemlich blöd.
 
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Lightning ist leider auch der bessere Anschluss (aus Mechanischer Sicht). USB-C ist Welten besser als Mikro USB aber noch immer recht Labil in der Steckerbuchse. Lightning hat den enormen Vorteil die „Bruchstelle“ im Stecker zu haben. (Sofern das Teil nicht bündig am Port abbricht)
 
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Ich bin da bei Apple. So wie es aktuell aussieht (Android USB-C, Apple Lightning) ist die Welt doch schon mal in Ordnung. Beim iPad Pro und Macbook ist Apple doch schon vorbildlich bei USB-C, während jedes Budget-Notebook noch mit seiner proprietären Ladebuchse kommt (3 Notebooks im Haus, 3 verschiedene Lader).
 
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@flyyy
das betrifft nicht nur Notebooks, sondern diverseste Elektronische Geräte
 
Ich sehe ja in lightning noch das kleinste Problem.
Viel schlimmer ist dass immer noch massenhaft Geräte mit dem veralteten Micro-USB neu auf den Markt kommen.
Und warum geht es denn nur um Smartphones? Was ist mit den ganzen micro usb Lautsprechern?
Und was ist mit den ganzen Ladegeräten die bzgl Schnellladefunktion nicht kompatibel sind?

Stand jetzt bin ich froh um jedes USB C Kabel aber was ich schon alte Ladegeräte weggeworfen habe will ich nicht wissen.
 
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OldZocKerGuy schrieb:
Wo isn eigentlich die Innovation die Apple da meint außer was den Profit betrifft und total überteuert anbietet? Technisch sehe ich kaum einen Unterschied zw. USB-C und deren Standard Ding da..
Es geht um zukünftige Innovationen.
Apple hat Lightning seit 2012. Type-C hat sich erst 2017 durchgesetzt. Apple war fünf (!) Jahre voraus.
Wenn nun ein einheitlicher Standard verabschiedet wird, ist es kurzfristig nicht möglich, auf einen anderen Stecker umzustellen wegen lahmer EU-Gesetzgebung.
 
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Salamimander schrieb:
Lightning ist leider auch der bessere Anschluss (aus Mechanischer Sicht). USB-C ist Welten besser als Mikro USB aber noch immer recht Labil in der Steckerbuchse. Lightning hat den enormen Vorteil die „Bruchstelle“ im Stecker zu haben. (Sofern das Teil nicht bündig am Port abbricht)
Sorry, wenn ich dir da widerspreche.
Vor ein paar Tagen ist da jmd der Stecker im Gerät abgebrochen. Jetzt wird er sich wohl für einiges an Geld eine neue Buchse einbauen lassen dürfen, weil der labilere Teil bei Lightning eben der Stecker ist. Bei USB-C ist das eben umgekehrt.
https://www.computerbase.de/forum/threads/lightning-kabel-im-ipad-abgebrochen.1921266/#post-23661707

Und wenn die Federkontakte ausleiern sollten, kaufst dir halt ein neues Kabel. Bei Lightning muss eine Neue Buchse eingelötet werden.
 
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Hast du mal in die USB-C Buchse rein geguckt? Eine Ultradünne Platine. Jede Wette das es auch kein Original Stecker war, denn Apple lässt das Trägermaterial (aus Metall) bis ins Gehäuse gehen, also muss man schon Metall durchbrechen. Viel Erfolg dabei :)
 
Salamimander schrieb:
Hast du mal in die USB-C Buchse rein geguckt? Eine Ultradünne Platine.
Und wie soll die abbrechen?
Von außen kommst nicht ran, da die nicht ganz raus geht.
Und wenn der Stecker drin ist, wird die ganze Buchse mitbewegt (oder eben garnichts bewegt)
 
@new Account()
wie bricht man einen Ligthning stecker? in all den Jahren in den ich ein iphone / ipad besitze mit diversen ladekabeln noch nie ein Problem gehabt selbst das unabsichtliche draufsetzen haben die zerstörungsfrei überlebt.
 
Ich mache USB-C auch nicht schlecht, verglichen mit Lightning befindet sich Schwachstelle nun mal am Kabel was im Falle eines Defekts billiger ist als die Buchse zu tauschen.

1580593600058.jpeg

Und das ist im Original Metall. Wie willst du das so abbrechen, das es nicht aus der Buchse zu holen sein soll?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube, abbrechen ist generell ziemlich speziell - mir jedenfalls noch nie passiert, mit keinem Stecker.
Bei micro USB hatte man aber sehr oft das Problem, dass die Buchse recht schnell ausgeleiert war und der Stecker nicht mehr ordentlich gehalten hat. Besonders die heutigen USB-Klinke-Adapter für die ganzen Smartphones wären mit micro USB sicher eine Qual.
USB-C macht sich da nach meinen Erfahrungen bislang schon besser, Lightning hab ich nicht.
 
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Salamimander schrieb:
Wie willst du das so abbrechen, das es nicht aus der Buchse zu holen sein soll?
Indem das Ipad runterfällt: https://www.computerbase.de/forum/threads/lightning-kabel-im-ipad-abgebrochen.1921266/

Salamimander schrieb:
Ich mache USB-C auch nicht schlecht, verglichen mit Lightning befindet sich Schwachstelle nun mal am Kabel was im Falle eines Defekts billiger ist als die Buchse zu tauschen.
Ist kein Problem, wenn die Schachstelle gar keine ist (z.B. bricht es konstruktionsbedingt gar nicht ab, weil vorher der Stecker abbricht oder die Buchse rausbricht)
 
Meine Meinung: Es soll vorgeschrieben sein, dass das Netzteil eine bestimmte Buchse hat, zB USB 3.1 Typ C, anstatt ein fest angeschlossenes Kabel. Das angesteckte Kabel hat dann die Möglichkeit vom Buchsentyp auf einen anderen Typ am Gerät "umzuwandeln". Das verringert den Elektroschrott, vorausgesetzt das Endgerät ist auf die Versorgungsspannung von 5V ausgelegt.
Alte Netzteile kann man so mit neuen Kabeln weiter verwenden.
Viele Netzteile bieten schon jetzt USB-A-Buchsen.

Oder eine Netzteil-Kabel-Kombination zur Weiterverwendung mit einem Adapterstück beglücken. Es leidet nur die Haptik.
 
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