News Social Media: Welche Plattformen nutzt ihr und was macht das mit euch?

Na ja...WhatsApp für Kommunikation, Instagram zur Präsentation und Aktualisierung meiner Exoten für die Fans/Follower/Interessierte sowie aber auch für Kommunikation und Findung Gleichgesinnter, YouTube für Dokus / Medien und das CB Forum natürlich :)
Facebook und Tik Tok bin ich zwar noch angemeldet, aber ne Leiche...deshalb nicht ausgewählt.
 
Es kommt bei Social Media immer auf den Blickwinkel an.

Für Frauen lohnt sich Facebook & Insta. Die bloße Existenz der Bilder reicht, um die Aufmerksamkeit ihrer Orbiter und "freunde" für sich zu gewinnen.

Was nun WhatsApp angeht, ist es eigentlich nichts anderes wie früher die SMS, nur eben mehr Funktionen und einer zentralen Instanz. YouTube schaue ich bei Zeiten und wenn ich was neues erwarte. YT Shorts nicht so oft, weil das fast nur unsinniges Zeug ist. Alles un allem kann man Social Media durchwachsen sehen, aber leider überwiegt der negative Aspekt.

csch92 schrieb:
Sag mal wollt ihr alles über mein leben wissen, oder warum diese umfragen?
Alles freiwillig. :-)
 
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mf4t4lr schrieb:
Heute ist alles durchgestyled einen möglichst lange bei der Stange zu halten, einem was zu verkaufen oder irgendeinen gearteten Einfluss auf einen auszuüben.
Meiner Meinung fing das alles an, als Hans und Franz mit einem Smartphone ins Netz kamen.
Vorher musste man zumindest einen Grundskill haben, oder jmd haben, der sich damit auskennt.

Ergo: Steve Jobs ist Schuld.
 
Zuletzt bearbeitet:
X, YT und Whatsapp, Reddit Privat und Whatsapp Business auf dem Diensthandy.

Alles in Maßen und in der Regel zu 80% der Informationsgewinnung.

Einen großen Bogen mache ich um Shorts und Influenzer Kram :)
 
In letzter Zeit frage ich mich wirklich, wozu es diese Plattformen gibt. Ich sehe keinen Nutzen darin.

Ich habe inzwischen auch alles gelöscht, was ich mal hatte.
Wenn man ehrlich ist befeuert es doch nur den Egoismus und die Selbstdarstellerei. Welcher Post wird nicht mit dem Hintergedanken gemacht, besser, hübscher oder talentierter als der Rest der Welt zu sein.

Lächerliche Ausmaße nimmt es dann an, wenn Politiker über solche Medien kommunizieren.
 
Das Problem mit Social Media (und damit meine ich ganz bewusst vor allem X, Insta, Tik Tok, Facebook) ist meiner Meinug nach unter anderm, dass Menschen mit zweifelhafter Gesinnung eine Plattform geboten wird um ihren Müll in die Welt zu streuen und sich untereinander zu vernetzen und anzustacheln. Insbesondere mit Corona hat sich mit Hilfe der (anti-)sozialen Medien ein Tor zur Hölle geöffnet, das ich nicht für möglich gehalten hätte.

Foren, Discord und Messenger sind für mich keine Social Media.
 
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Nutze größtenteils Youtube. Allerdings kaum Shorts, sondern entweder für Live Sets von DJS oder Prank Video Zusammenschnitte.

Facebook hab ich auch noch. Erlebt gerade wieder ein Revival.
Gerade einige Gruppen sind dort ganz interessant für den Erfahrungsaustausch (z.B. Bergwandern / Astrofotografie) ..

Zu Reddit Komme ich eigentlich immer erst über Google ..
Angemeldet bin ich dort nicht.

Whatsapp ist nach wie vor der Messi mit der weitesten Verbreitung.
Habe aber auch Telegram, Signal und Threema.

Trotz all dem sinkt meine Nutzungszeit stetig.

Von linearem Nachrichten Portalen und Sendern hab ich gänzlich abgekoppelt.

Seit dem muss ich mich schon weniger über unsere Eliten aufregen. Bringt eh nichts.
 
Ich habe Social Media damals mit StayFriends begonnen, bin dann zu FB gewechselt, als die den Laden übernahmen.
Da ich eine 'alte Socke' bin, fühle ich mich für Instagram oder TikTok absolut zu alt.
Ich hatte lange Zeit einen Twitter Account, den ich inzwischen gelöscht habe, als 'Onkel Elon' dafür gesorgt hat, dass da inzwischen haufenweise antidemokratischer Kram gepostet wird.
FB habe ich noch, weil ich aus meiner Fußball Ecke (auch auswärts) haufenweise Leute im ganzen Land kenne und über die Schiene den Kontakt halte, auch wenn man sich inzwischen nur noch sporadisch mal sieht.

Und Social Media bringt es nun mal mit sich, dass man sowohl Bestätigung für Aktionen bekommt, als auch Ärger verspürt, wenn Menschen anderer Ansicht sind als man selbst.
Zumal es inzwischen bei den Interaktionen der Menschen miteinander gefühlt immer respektloser zugeht.
 
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Rainbowprincess schrieb:
Für mich ist das cb Forum oder generell ein Forum kein "social Media" im engeren Sinne.
Sehe ich genauso. Darum nutze ich 2,3 Foren im Netz. Den Rest hatte ich noch nie und werde ich auch nicht. Hab genug mit meinem realen Leben zu tun. Und um gelegentlich dummes Geschwätz zu "hören", brauch ich kein Internet. Alle nicht Singles wissen was ich meine. :p;):evillol:
 
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Alesis schrieb:
Der YT Kommentarbereich ist so gestaltet, dass überhaupt keine Diskussion möglich ist, weil diese auch nicht gewollt ist. Wer liest schon noch eine dritte Antwort unter einer gemachten Meinung?
Findest Du? Nicht dass ich jetzt permanent an YT-Diskussionen teilnehme, aber bei Themen die mich interessieren und es sich lohnt, sich dazu auszutauschen, warum nicht? Sicher könnte man Kleinigkeiten immer besser machen, aber ich habe schon wesentlich schlechter gestaltete "Foren" gesehen.
Wenn man allerdings nur "aus Langeweile" beliebigen Content durchorgelt, dann will man sicher auch keine Kommentare lesen.
 
Mir fehlte 9GAG als Option :-)
 
YouTube Shorts die Seuche. Früher konnte der Müll noch blockiert werden, heute wird es bevorzugt vorgesetzt.
 
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Pandora schrieb:
Aber Insta, TikTok und wie sie alle heißen, da wäre die Gesellschaft definitiv ohne besser dran.
Naja, liegt wohl auch sehr stark an dem, was der Algorithmus einem persönlich so serviert. Ich habe jedenfalls schon die eine oder andere Inspiration auf diesen Plattformen gekriegt. Aber tatsächlich ist das meiste, dass man zu sehen kriegt, echter Müll.
Aber vielleicht habe ich als Ü50 auch einen besser "trainierten" internen Bullshit-Detektor.
Wenn ich allerdings so betrachte, wie manche Gruppierungen über diese Medien versuchen, Meinungen zu manipulieren und damit offensichtlich auch Erfolg haben, wird mir Angst und Bange.
 
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Alphanerd schrieb:
Meiner Meinung fing das alles an, als Hans und Franz mit einem Smartphone ins Netz kam.
Vorher müsste man zumindest einen Grundskill haben, oder jmd haben, der sich damit auskennt.

Ergo: Steve Jobs ist Schuld.
Die Demokratisierung von Systemen hat auch Nachteile. Unter dem Strich aber definitiv besser so!
 
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SaxnPaule schrieb:
Sehe da aber einen enormen Unterschied zu anderen Plattformen (Insta, YT) wo man nur berieselt wird und abstumpft.
Sehe ich anders, liegt aber sicher am Nutzungsverhalten. YT ist für mich keine Berieselungsmaschine, sondern eine echte Wissensdatenbank, wenn man es gezielt benutzt. Ich folge diversen Kanälen rund um Forschung, Wissenschaft, Technik und Bergsport und werde eigentlich so gut wie garnicht mit "Quatsch" bombardiert. Ich bin sogar einer der ca. 17 Leute weltweit, die ein YT-Premium-Abo haben. 😉
Meine "Startseite" ist zu 99% mit Dingen gefüllt, die in mein Interessenspektrum passen, kann also nicht meckern und möchte es nicht mehr missen.
 
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Die Internetrevolution war im vollen Gange, ich habe mich gegen Handy und Internet bis Anfang der 2000er gewehrt und was mache ich heute? Es ist wie eine klassische Droge, bei der man den "Spaß" lange hinter sich gelassen hat und nur noch seine Dosis will. Ich bete daß wir alle so stark sind und einen Weg zurück finden. Wenn es jemals einen Gott gebraucht hat, dann dafür.
 
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