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News Sofortprogramm gegen Killerspiele im Herbst

Es war klar wie die Politik reagiert. Verbote. Das einzige Mittel das Politiker im Handschuhfach liegen haben sind Verbote, das traurige
an der ganzen Geschichte ist nur das auch Erwachsene bevormundet werden. Ich will selber bestimmen welche Spiele ich spiele und lasse
es mir durch keine durchgekallte Ursula verbieten. Naja, sollen sie mal machen, ich komme an meine Spiele mittel und wege gibts genug.

Und da die Politik sowieso erst aufgewacht ist wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, hätte ich mich sowieso erstmal gefragt wie
scharfe Waffen in Kindeshände gelangen können, ohne scharfe Waffen kein Amoklauf, da können Kinder noch soviel "Gewaltspiele" spielen,
zumal mehrere Studien klar belegt haben das kein zunehmendes Gewaltpotenzial durch diese Spiele enstanden ist. Praktisch faktisch
spielt das soziale Umfeld die große Rolle, schlechte Erziehung, mobbing in der Schule. Der Amoklauf ist nur das Ventil und ist nicht auf ein
Spiel zurückzuführen.

Aber alles jammern hilft nicht, weil sie es doch machen. Erst das abwählen dieser unfähigen Staatsoberhäupter führt zu anderen Ergebnissen.
 
Wenn nach Verbot von Killerspielen immer noch Amokläufe statt finden, kommt der zweite große Schritt: Es geht den "Killerfilmen" an den Kragen... Wartets nur ab...
 
Erstens ist das keine Lösung des Problems und zweitens rechtfertigt der Aufwand den Nutzen nicht wirklich, weil eine bessere Indizierung und Verkaufskontrolle einfach nicht effizient sind in der heutigen Zeit.

Und abgesehen davon, dass es wichtigere Probleme gibt, wird das Problem von der falschen Seite angegangen.

Wenn gesellschaftlich andere Anreize geschaffen würden, hätte man das Problem garnicht.
 
Gertz schrieb:
entliehen marvin132 aus dem Heiseforum.

[...]

Sehr geiler "Bericht". :)

Hmm, hab mir die anderen Beiträge jetzt mal nicht durchgelesen - wohl weil die ersten paar schon wieder so schrecklich klischeehaft waren - aber wie wäre es denn mit Testkäufen durch Minderjährige ohne Verschärfung der Gesetze und Tests? Einfach mit höheren Strafen für die Unternehmen, die so geldgeil sind, dass sie sich nicht um das Alter des Käufers scheren (was ich auch als Spieler schlecht finde).
 
Ich verstehe es net ganz, ich glaube die PC Spiele sind das geringste Problem.

Wenn man so hört wies auf den Schulhöfen rumgeht, in der einen Ecke haun sie sich Drogenr ein, in der anderen Prügeln sie sich wegen Schutzgeld, in der anderen seteh die Streber (ich gehörte zu der gruppe), die gefährlichste ecke ist aber die PC-SPIELER ECKE!


Ich habe noch nie jemand wegen nem PC spiel ins Krankenhaus gebracht. Merh Alkleichen, Sportverletzungen und und und.

Warum wird Sport nicht indiziert? Hier gibts ne menge Verletzte und Tote? Wo kommen mehr Menschen um? Auto, Alk, Sport... oder wegen genau 0,00000001% durchgeknallter Amok-PC-Spieler?

Ich mein ich Spiele praktisch nur Kriegsspiele (Strategie/ Shooter /Taktikshooter/ Kriegssims)

Habe aber komischerweise nie an Amoklauf gedacht oder sowas, bin seit fast 3 Jahren beim ÖRK.

Frage: Bin ich der einzige aus der Art geshclagene Shooter-Spieler weil ich ne Amoklaufe?




Zum glück bin ich Ösi und sind noch net so betroffen davon. Mir wäre aber lieber das mein Kind CS spielt statt sich Speed oder sonst nen sch** reinzuziehen.
 
Ähm,

was gefährdet(tötet) unsere Kinder eigentlich noch häufiger als Killerspiele ?

Was ist mit:
Bier, Wein, Spirituosen, Nikotin,
Autoverkehr,
ungeschützter Sex

Was wäre wenn jemand beantragt Bier und Wein zu verbieten ? Wie würden die Politiker denn dann reagieren , wenn Herr Stoiber sein Weißbier nicht mehr bekommt ?(und sich illegal saugen muß :-) )

Also ich denke erst mal abwarten was, wie realisiert wird, dann können wir unsweiter beklagen...

Aber schade ist es auf jeden Fall , wenn mit mir mit meinen 36 Lenzen kein Call of Duty, Medal of Honor, Crysis, etc. holen kann.

GTA4 finde ich übrigens auch Grenzwertig. Ob das in Jugendliche Hände gehört ??? (und damit meine ich auch die UNREIFEN Personen unter 25 !!! )
 
Zuletzt bearbeitet:
@ GevatterTod
Ja ich begrüße auch den Jugendschutz. Aber wie du selbst sagst, nützt alles nichts wenn die Eltern wegschauen. Es ist doch eigentlich ein Armutszeugnis, wenn der Staat (was ja genau genommen wir alle sind), der Meinung ist wir wären inkompetent in Sachen Erziehung. Die Frage ist, wo soll das enden? Die Eltern geben dem Staat die Schuld für ihr eigenes Versagen und die Kinder bekommen sehr schnell mit, das grundsätzlich die anderen versagt haben, wenn sie sich nicht vernünftig aufführen. Eine Generation die in diesem Glauben aufwächst, wird noch sehr viele Probleme bekommen und verursachen.
Die beste und effizienteste Methode Kinder vor nicht geeigneten Spielen zu bewahren ist immer noch die Aufsichts(pflicht) der Eltern. Und egal, was in Talkshows oder sonstwo behauptet wird: Eine Aufsicht ist selbst dann möglich, wenn beide Elternteile erwerbstätig sind. Eine Vernachlässigung dieser kann kein staatliches Gesetz aufwiegen, egal wie es aussieht. Dafür ist die Welt heutzutage zu "vernetzt".
 
Ich bin 16. Und wenn die das so machen wollen, sollen sie doch. Ich zock schon seit nem viertel Jahr, mein aus Österreich importiertes Gears of War. Und das macht echt Laune.(Besonders im Koop)

Vielleicht wirds dann neben den Tanktourismus, noch nen Gametourismus geben. ;)
 
Die in der Politik nehmen einen wirklich jeden spass .
Was der blödsin wieder soll wissen die selber nich , blos weil welche nicht klar kommen auf Ihrer materie sollen jetzt alle Gamer bestraft werden .
Bald können wir alle nur noch Pokomon spielen :D
Also ich finde das was die vorhaben als ober miss :hammer_alt:
 
Machen wir uns mal nichts vor. Gerade wenn es um Spiele geht, wie Manhunt oder GTA, fragt man sich doch, wo das hinführen soll.

Wenn ihr ach so harten Jungs das reale Meucheln so toll findet, dann geht doch zu Bundeswehr und lasst euch in den Kongo versetzten. Da könnt ihr Frauen vergewaltigen, Schwarze mit dem Wolf überfahren und Kinder mit Schuhcreme vollstopfen.

Man sollte nämlich nicht vergessen, dass es bei der Indizierung nicht um 17-jährige pubertierende Bengel geht, sondern um 8 - 14 Jährige oder noch jüngere.

Ich spreche hier nicht als überzeugter Tetris-Fan, spiele selber alles was mit ballern zu tun hat.
Aber es gibt virtuelle Grenzen, darüber bin ich mir jedes mal klar. Viele nicht.

"Allen sei das Denken erlaubt. Vielen bleibt es ersparrt."

Deshalb auch Kontrolle für Minderjährige.
 
Über Sinn oder Unsinn dieses Gesetzes lässt sich streiten. Ich persönlich denke, es ist nicht nur unsinnig, sondern sogar gleich überflüssig. Es gibt immer noch so viele Möglichkeiten, an ein hier indiziertes Spiel zu gelangen, sei es der Schulhof, der Direktimport, der erwachsene Kumpel, die eigenen Eltern....das Internet...Man kann es nicht vermeiden.

Aber an Frau Laien (richtig geschrieben?)...Ich habe letztens festgestellt, daß es mir nicht möglich war, in einem Computerspiel einen weiblichen Charakter auszuwählen. Das wäre doch nochmal etwas für Sie...Die Sommerpause ist noch lang ;-)
 
Gewaltdarstellungen gibt es auch bei Shakespeare, welche natürlich nicht zensiert sind und in der Schule gelesen werden, obwohl es dort detaillierte Mordbeschreibungen gibt. Aber bei Computerspielen werden die Politiker wach?
 
Und welche Spiele betrifft das dann? Wirklich auch sowas wie MoH, CoD, Crysis und Co.?!
 
Als ob man keine wichtigeren Probleme hätte ...
 
Sehr lustig. Diese U.v.d.Leyen geht mir langsam wirklich ein wenig auf den Keks. Ich kann verstehen, dass der Schutz der Jugend sehr hohe Priorität genießt, jedoch hat man es mal wieder geschafft - für die Politik bekannt - am komplett falschen Ende zu agieren. Ich habe aufgrund meines Übergewichtes einen sehr großen Teil meiner Jugend vor Gewalt-zur-Schau-stellenden Spielen verbracht. Dennoch gehöre ich wohl du den friedliebendsten Menschen meines Freundeskreises, kann bisher keine Schlägerei vebuchen - Pöbeleien auch nicht, liegt wohl an der meist sprachlichen Überlegenheit meinerseits.

-> Ich bin der festen Überzeugung, dass die Erziehung das Problem ist. Ich könnte verstehen, wenn sich Spiele durch spezielle Keys einfach in ihrem "Brutalheitsgrad" unlocken ließen. Jedoch halte ich die "blauäugige" Indizierung der Medien für unwirksam, da nunmal bei der Altersklasse, die geschützt werden soll, das Verbotene gerade große Reize erzeugt. Das Spiel sollte man spielen können, nur halt "entschärft" ist zwar Entwicklungstechnischer Mehraufwand, aber vielleicht sinnvoll?!

-> Das Meiste bekommen man eh über ältere Freunde/Geschwister/Eltern, von daher halte ich diese Maßnamen für uneffektiv. Erst wenn ein Netzhautscan + Eingabe von diversen IDs und Kennziffern, dann wissen wir wirklich wer am PC sitzt. Aber sobald dafür Software EMUs draus sind, wirds wieder schwer. Ich denke diese Schnitzeljagd endet nicht.

Meine Meinung.

Gruß, GuaRdiaN
 
Wat soll man da noch sagen?

Ich finds sinnlos.
Ich mein es steht doch jetzt ab: 12/16/18 drauf, vollkommen ausreichend, wenn dafür gesorgt wird, dass diese Grenzen auch eingehalten werden.


BTW: Was ist an GTA4 grenzwertig?
P.S. Manhunt war ziemlich langweilig, am Anfang denkt man noch "Woah" Platiktüte übern Kopf - alter Schwede! Nach ner Stunde nur noch "o_O ^^
 
ROTT war mein erstet "killerspiel" und ich hab bis heut noch nicht einem menschen pyhsischen schaden bereitet noch könnt ich ne maus töten oder nen frosch qwälen geschweige den einen menschen die ganze debatte is voll fürn A****
 
Wenn man sich das ganze weichgespülte Gelabere, von Politiker, so anhört, dann gibts demnächst nur noch Shooter die mit Wattebällchen daher kommen o_O

Das Gewaltverherrlichung nicht OK ist, ist klar! (vom rechtsradikalen Stumpfsinn mal ganz abgesehen).
Dann sollte man aber auch so konsequent sein und die Medienlandschaft ebenfalls wieder auf Kurs bringen.
Denn die publiziert ausreichen Gewalt in Nachrichten.

Na ja, mir isses im Grunde wurschtig, nach dem XX. mal des 18. Geburtstags ficht mich das nicht sonderlich an.
Was mich allerdings nervt ist die Profilneurose mancher Politiker, die von der Materie soviel Ahnung haben wie eine Kuh vom Fliegen.
 
Ich persönlich bin der festen Überzeugung, dass jeder behauptete Kausal(!)Zusammenhang zwischen der Nutzung solcher Spiele und der Bereitschaft zur Anwendung realer Gewalt gegen Menschen und Sachen zumindest dann frei erfunden ist, wenn der bereits jetzt bestehende Jugendschutz auch in der Praxis stringent beachtet wird! Im Gegenteil, vielleicht sollten noch mehr Leute Shooter wie Doom 3, Prey, HL etc. zocken, um auf diese Weise kanalisiert verdrängte Agressionen abzubauen, die sich andernfalls irgendwann einmal tatsächlich in Kurzschlusshandlungen entladen könnten! Nur entstehen diese Agressionen nicht durch "gewaltbeherrschte" Filme oder Games, sondern durch zum Teil unzumutbare Verhältnisse an deutschen Schulen, Perspektivlosigkeit und nicht zuletzt auf Grund des Frusts über eine größtenteils heuchlerische und phrasenhafte Politik (ich sag' nur "G 8 und die Folgen" ;)). Und die Kindersoldaten im Kongo brauchten eh' keine PlayStation, um sich gegenseitig Arme und Beine abzuhacken...

Der Kriminologe Pfeiffer steht mit seiner plumpen Anti-Spiele-Propaganda in der wissenschaftlichen Szene zwar ziemlich alleine dar, s. a. diesen Artikel, nur leider reicht ja ein einzelner mediengeiler Panikmacher, um dogmatischen Betonköpfen wie Beckstein und Schünemann ein (pseudo-)wissenschaftliches Alibi zu verleihen :mad:

Allerdings muss man leider (selbst-)kritisch anmerken, dass in einer Demokratie wohl jedes Volk exakt DIE Politiker bekommt, die es verdient, also sind die ganzen Schäubles, Becksteins und Schünemanns irgendwie auch auf unser aller Mist gewachsen, da beißt keine Maus einen Faden ab :freak:

So gesehen, erscheint mir die jetzt von der Bundersregierung geplante Maßnahme noch das kleinere Übel gegenüber dem bayerischen Gesetzentwurf zu sein, der den Besitz von inkriminierten Spielen mit Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu 1 Jahr (!!) ahnden will und immer noch im Bundesrat anhängig ist! Wenn es denn offenbar ob schwarzer Mehrheit nicht gänzlich ohne Rechtsänderung geht, dann ist mir, in toto, eine vergleichsweise kultivierte und vernünftige Frau von der Leyen denn doch in JEDER Hinsicht :cool_alt: lieber und sympathischer als die Poltergeister und Spielehasser Beckstein und Schünemann, und wenn sich das Bundeskabinett abschließend darauf verständigen sollte, das von der Leyen-Konzept umzusetzen, dafür aber dem Spielekiller aus Bayern und seinem Kumpan Pfeiffer mit ihrer Strafrechtsverschärfung einen Korb zu verpassen, dann sind wir Zocker letztlich noch mit einem blauen Auge davon gekommen...nichtsdestrotrotz, alle ab 18 nicht vergessen: die nächste Wahl kommt bestimmt ;)!

LG N.
 
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