News Sony DPT-CP1: Professioneller E-Book-Reader für PDF-Nutzung

mischaef

Kassettenkind
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#1
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#2
Hmm, interessant.

Ich wäre neugierig, wie schnell der Seitenaufbau grade bei größeren Dokumenten ist, wenn mann mal durchscrollen will um was spezifisches zu suchen.
 
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#6
Mich würde auch interessieren wie fix so ein Ding ist. Habe es ab und an mal, dass im Firefox oder Edge PDFs beim Scrollen hängen und ruckeln wenn Bilder etc geladen werden oder größere Tabellen.

@Hypersnap
Wie lang hält so ein Gerät mit einer Ladung durch, hast du da eine grobe Schätzung?
 
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#8
Wenn du nicht mit dem stylus schreibst, halten die Teile ewig. Da kannst du sehr viele Seiten ansehen bevor du erneut laden musst. Wenn du darauf schreibst, sind es eher nur zwei Tage.

Der Vorteil gegenüber normaler Tablets ist die Lesbarkeit bei jedem Licht. Ist wirklich sehr angenehm zu nutzen. Für 400€ würde ich mir so ein Ding auch für Notizen und Kommentare sowie Literatur besorgen.
 

Raketenjoint

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#9
Derzeit habe ich einen Onyx Boox Max Pro 2 vor mir liegen. Dieser bietet zwar mehr Flexibilität, man wird aber recht schnell enttäuscht, dass die üblichen Play Store Apps einfach nicht für eReader gemacht sind, da sie permanent auf Wischanimationen basieren. Auch sind die 13,3" mit großem Rahmen und Gewicht etwas klobig. Der Quadcore erlaubt fixes arbeiten - aber die Displaytechnologoie bremst derzeit etwas.
Von daher hängt es bloß davon ab, wie gut sich der Sony in seinen Kernpunkten verhält. Wie schnell öffnet und durchsucht man PDFs, sind notwendige Features vorhanden?
Bloß schade, dass man immer noch den teuren Umweg über den Import nehmen muss. Alternativ kann man sich ja das Onyx Boox Max Note 10,3" mit Carta Display anschauen.
 
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#10

Hayda Ministral

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#12
Tablet oder Notebook sind sehr viel schwerer.
Tablet oder Notebook sind im Sonnenlicht vollkommen nutzlos.
Tablet oder Notebook sind hintergrundbeleuchtet, das Lesen strengt damit mehr an.
Tablet oder Notebook sind sehr viel teurer.
Tablet oder Notebook sind nach wenigen Stunden leer.

Mein PRS-650 war einer der besten Käufe die ich gemacht habe. Dumm nur das der nicht sterben will,
ich habe regelmäßig Lichtsituationen in denen ich von der Beleuchtung nachfolgender Reader profitieren würde.
Nach 6 Jahren hält er "nur noch" eine Woche durch bei täglich 1-2 Stunden die ich lese.

Zum aktuellen Gerät: Schade, nichts für mich. PDF only ist ein unnötige und damit dumm Einschränkung. Fehlende Hintergrundbeleuchtung wäre noch zu verschmerzen.
Aber wahrscheinlich wird auch der Preis das Ding aus der Liste der Kandidaten für eine Neuanschaffung heraus halten.
 

gaelic

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#13
Ein E-Reader für pdfs ist aus mehreren Gründen unsinnig:

- keine Farbe
- Größe
- Geschwindigkeit
- generelle Limits der Technoligie (eInk)
- mit allen Faktoren einhergehend: der Preis

e-Book Reader taugen für ebooks. Für alles andere ist man mit einem günstigen Tablet weit besser dran.
 
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rob-

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#15
Fachbücher haben üblicherweise keine Farbe, außer ist es irgendein Trendy Buch wie der von "Kopf bis Fuß" Quatsch :D
 
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#16
Ein E-Reader für pdfs ist aus mehreren Gründen unsinnig:

- keine Farbe
- Größe
- Geschwindigkeit
- generelle Limits der Technoligie (eInk)
- mit allen Faktoren einhergehend: der Preis

e-Book Reader taugen für ebooks. Für alles andere ist man mit einem günstigen Tablet weit besser dran.
Auch da gilt wieder die Sache mit dem Tellerrand. PDF ist einfach sehr weit verbreitet. Die meisten gängigen eBook-Formate oder Dokumente lassen sich ohne Probleme in PDF umwandeln und dann super bearbeiten (Kommentare, Skizzen etc.).

Zu deinen Punkten:

- Farbe ist im Normal nicht sooo wichtig, da Graustufen meist ausreichen
- Größe in welcher Hinsicht?
- Geschwindigkeit? Du hast noch nie mit so nem Gerät gearbeitet oder?
- generelle Limits? Die wären? Was ist mit den generellen Vorteilen der Technologie (Akkulaufzeit, Betrachtung bei direkter Sonneneinstrahlung, ermüdungsarmes Lesen...)
- was stört dich am Preis? Komm doch mal mit Alternativen nebst Preis.
 

gaelic

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#17
- Wenn Farbe und somit Grafiken keine Rolle spielen braucht man in der Regel auch kein pdf, sondern kann getrost epub oÄ heranziehen.
- Größe ist wiederum nur bei Grafiken und "starren" pdfs notwendig, ansonsten wird das Scrollen mit einem eInk Display zur Tortur.
- damit einhergehend nunmehr die Geschwindigkeit: pdfs (vor allem mit Grafiken) brauchen einerseits ausreichend CPU, aber auch ein eInk mit schnellem Wechsel

Im Endeffekts läufsts darauf hinaus daß pdfs nicht wirklich für den Einsatz auf eInk Displays geeignet sind, deswegen gibt es ja spezielle Formate.
Und der Preis der pdf tauglichen Reader ist nunmal höher als jender von reinen "eReadern" mit maximal rudimentären pdf Funktionen. Alternativen: gibt es eben nicht: weil wie gesagt die Technologie nicht unbedingt mit pdf zusammenpasst.
 

rob-

Lieutenant
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#18
Abbildungen funktionieren in epubs nicht. Scrollen tut man nur in Magazinen oft, aber nicht beim lesen von (Fach)Büchern. Die PDF Einks sind auch so groß, dass eine Seite ohne scrollen draufpasst.

Der Preis ist kein Grund für einen verzicht. Leute kaufen auch Apple, auch wenn ein 300€ Notebook für sie ausreichend wäre. Leute die Fachbücher lesen, meist Informatiker, Ingenieure etc. haben auch die 500€ über.
 
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gaelic

Lt. Junior Grade
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#19
Abbildungen funktionieren auf eInk Displays generell nicht oder nicht gut, egal welches Format. Und in Fachbüchern oder wissenschaftlichen Artikeln sind diese nun oft mal vertreten.
Und warum sollte man in Fachbüchern oder Artikeln nicht desöfteren scrollen. Es ist ja kein Roman, diese sind perfekt auf eInk ausgelegt: Lineares Leseverhalten.
Und natürlich ist der Preis ein Thema. Warum einen eReader kaufen, nochdazu relativ teuer wenn man guten pdf Support haben will, und dann ist man erst wieder mit zahlreichen Einschränkungen konfrontiert.
 

Hayda Ministral

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#20
Abbildungen funktionieren auf eInk Displays generell nicht oder nicht gut, egal welches Format.
Egal wer Dir diesen Blödsinn verkauft hat, Du solltest den Betreffenden aus der Liste ernsthafter Diskussionspartner streichen.

Und in Fachbüchern oder wissenschaftlichen Artikeln sind diese nun oft mal vertreten.
Ein Teil der PDFs sind Fachbücher und wissenschaftliche Artikel.
Ein Teil der Fachbücher und wissenschaftlichen Artikel verwenden farbige Abbildungen die durch die Wandlung nach Graustufen erheblich an Qualität/Information verlieren.

Ein Teil vom Teil aller PDFs ist also für einem EReader schlecht geeignet, ein Teil vom Teil vom Teil aller PDFs so schlecht dass es keinen Spaß macht sie zu lesen und ein Teil vom Teil vom Teil vom Teil aller PDFs so schlecht dass es auch keinen Sinn macht sie auf dem PDF zu machen.

Katastrophe! Nicht.
 
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