Sony RX10 Mark V: Bridgekamera mit Type 1 Sensor und 24-600 mm für 2.499

deekey777

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Sony präsentierte heute die 5. Generation der RX10 V Bridgekamera.

Etwas in Deutsch: https://www.digitalkamera.de/Meldun...ie_Premium-Bridgekamera-Serie_fort/15209.aspx
(Dutzt zu viel)
Viele Videos in einem Artikel: https://www.sonyalpharumors.com/off...for-preorder-new-sony-rx10v-superzoom-camera/

2.500 EUR. Dafür gibt es zwei RX100 VII, sprich: wieso gibt es diese? Sie ist mit der Brennweite sehr speziell, denn wie oft braucht man so eine hohe Brennweite? Sprich: Man kauf eine große umfangreich ausgestattete Kamera, die alles abdeckt, was eine RX100 VII kann, aber weitere 400 mm anbietet, die wann gebraucht werden?

Mal sehen, was unser A7C-Chefaufklärer dazu meint.
 
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deekey777 schrieb:
aber weitere 400 mm anbietet, die wann gebraucht werden?
Tiere, Mond, weitere entferne Gebäude/Personen/Statuen/.... fotografieren?
 
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Schon mal in Namibia auf Safari gewesen? Das ist nicht wie im Zoo, da sind 200mm einer RX100 VII nichts, aber auch gar nichts. Mit Konverter erreiche ich mit meinem Canon RF 100-500mm 4.5-7.1 L IS USM 700mm Brennweite und selbst dann kann ein Elefant in der Ferne nur Briefmarkengroß sein. Von Vögeln, wie ich sie gerne fotografiere, ganz zu schweigen.

Hier mal ein Beispiel mit 700mm, der Vogel saß zwei Meter von mir entfernt:

_R6_1250.jpg

Und dann bin ich bei 3298€ ohne Kamera und ein 24-100mm fehlt auch noch...

Dann brachte Canon dieses Prachtstück auf den Markt... Nein, ich habe es nicht, auch wenn es mich gejuckt hat. ;)

Da ist die neue Sony dann doch ein gutes Angebot für den Preis. Eigentlich eine gute Reisekamera. Eine Kamera für alles, anstatt wie ich eine fette Ausrüstung mitzuschleppen. Da muss man beim Handgepäck genau schauen, nicht über 8 KG zu kommen...
 
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Die Groesse und Bildrate von 30B/s duerften die groessten Vorteile der Kamera sein. Ein bisschen seltsam ist die Entscheidung von Sony waherend Serienbildaufnahmen kein zoomen zu erlauben (Tony Northrup Review, 2:15-2:45) oder das LCD nur in eine Richtung schwenkbar zu machen. Fuer Hochformataufnahmen deshalb deutlich weniger flexibel wenn man die Kamera nicht vor dem Auge haben moechte. Auch eine Micro-USB Schnittstelle in 2026 wirkt nicht mehr zeitgemaess (diese soll fuer altes Zubehoer sein aber 2 USB-C Schnittstellen waeren flexibler gewesen und ein passender Micro-USB auf USB-C Adapter kostet nicht die Welt (Beispiel) sofern sie nicht eine proprietaere Pinbelegung hat).
Preislich konkurriert sie direkt mit APS-C Kameras. Eine Nikon Z50 II APS-C Kamera mit dem 16-50mm Kit-Objektiv und einem Nikon Z 28-400mm Objektiv kostet knapp 2000 Euro und deckt den gleichen Brennweitenbereich ab (24-600mm umgerechnet, allerdings mit 2 Objektiven). Mit ~1.4kg ist das Set gerade mal 300g schwerer.
Von der Bildqualitaet duerfte der groessere Sensor in vielen Faellen bessere Resultate liefern. Wenn man mit 28-400mm leben kann gibt es mit der Z5 II sogar eine Vollformatloesung fuer ~2700 Euro. Brauchen zwar ein bisschen mehr Volumen durch das laengere Objektiv aber die Gehaeuse sind vergleichbar (Vergleich).
Allerdings hat die vielfach gescholtene RX1R III gezeigt dass selbst bei recht hohen Preisen eine substantielle Zielgruppe existiert sofern das Gesamtpaket ueberzeugt (z.B. bei der RX10 V aktuelle AF Technologie). Dazu kommt dass es momentan keine Alternativen gibt. Kompaktkameras mit aehnlichem Zoom haben entweder einen winzigen Sensor oder sind bereits recht betagt (oder beides).
 
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@schneup
Das 28-400mm an APS-C enspricht 42-600mm an Vollformat. Da fehlt immer noch der komplette Weitwinkelbereich.

Edit: hab das mit dem KitObjektiv überlesen, damit stimmt es.

Triotzdem wird man mit der Kombination zum Objektivwechsel gezwungen, was wieder Staub auf den Sensor bringt und die Gefahr birgt, dass etwas herunterfällt.
 
Also die Kombination ist schon gut, auf Safari mit genug Licht stört auch der kleine Sensor nicht. Dafür eben staub-unanfällig. Umgerechnet 600 mm am langen Ende ist ok, aber bei 20 MP ist das crop-Potenzial auch nicht riesig, d.h. man kommt auch nicht viel weiter. Ich nutze 600 mm an Vollformat mit 33 MP und bei Vögeln ist noch sehr oft crop angesagt, daher kommt als nächstes noch der 1.4er TK dran. Mir wäre bei der RX eher 24 mm untenrum zu viel.

Das AF-System der neuen RX10 soll von den Fähigkeiten auf dem Stand der aktuellen Alpha 7 sein, das ist schon ausgesprochen gut.

Leider mechanischer Shutter bei Offenblende nur 1/1000s, bei kleinen Blenden 1/2000s. Und leider auch kein PreCapture, also bleibt BiF doch eine DSLM Aufgabe ;)

Man schleppt halt auch wesentlich weniger mit sich rum um den Brennweitenbereich abzudecken, das kann den Unterschied zwischen "nehm ich mit" und "bleibt zu Hause" ausmachen, zudem ist man wesentlich unauffälliger. Die wiegt weniger als das Sony 200-600 Objektiv ohne Kamera dran ;)
 
Darklordx schrieb:
Schon mal in Namibia auf Safari gewesen? Das ist nicht wie im Zoo, da sind 200mm einer RX100 VII nichts, aber auch gar nichts. Mit Konverter erreiche ich mit meinem Canon RF 100-500mm 4.5-7.1 L IS USM 700mm Brennweite und selbst dann kann ein Elefant in der Ferne nur Briefmarkengroß sein. Von Vögeln, wie ich sie gerne fotografiere, ganz zu schweigen.

...
Nach Namibia nimmt man natürlich eine Panasonic Lumix TZ99 mit 24-720 mm mit.
 
@deekey777 1/2.3" Sensor - ne Danke, da retten es auch 120 mm mehr am langen Ende nicht.
 
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@Madcat69

Sooo klein ist der 1" Sensor der Sony nicht. Ich habe hier noch eine Sony Cyber-shot DSC-RX100 III. 😍 Wird nur dank iPhone nicht mehr so häufig mitgenommen...

@deekey777

Bei meiner dritten Namibia Reise hat mir ein andere Tourist seine Fotos mit einer solchen Kamera gezeigt. Auf dem kleinen Bildschirm der Kamera sahen die gut aus, aber ich las die Iso-Werte und Belichtungszeiten und mir war klar: Rauschende Bilder und verwackelt bei Belichtungszeiten, die kein Imagestabilizer der Welt ausgleichen kann.

Ich spreche aus Erfahrung, denn ich bin in Australien 2017 mal vier Wochen mit so einer Kamera unterwegs gewesen. Ich habe in meinem Leben noch nie so viel Ausschuss aussortiert und ärgere mich bis heute, wenn ich meine Australien Fotos sehe, dass ich meine damalige Canon EOS 70D nicht stattdessen mitgenommen habe.

Das gilt auch für sogenannte Reisezooms. Die vier Wochen in Neuseeland mit so einem Teil an der 70D war im Nachhinein keine so gute Idee gewesen. Aber die Ausbeute war immer noch besser als mit der Superzoomkamera von Fuji in Australien. Dennoch: Nervöser und lahmer Autofokus und Randunschärfe machte viele Aufnahmen Photoshopwürdig.

Nach Australien habe ich nur noch im RAW-Format fotografiert. Da kann man noch einiges rausholen, als aus einem JPG.
 
Darklordx schrieb:
@Madcat69

Sooo klein ist der 1" Sensor der Sony nicht. Ich habe hier noch eine Sony Cyber-shot DSC-RX100 III. 😍 Wird nur dank iPhone nicht mehr so häufig mitgenommen...

Kenne ich, hatte eine Panasonic FZ1000. Im Alltag war das iPhone aber kaum schlechter als der 1“ Sensor, die habe ich nur noch rausgeholt wenn ich den Zoom brauchte oder meine Blitze nutzen wollte. Darum dann weg davon und auf Vollformat - der Unterschied ist dann gewaltig.
Darklordx schrieb:
Bei meiner dritten Namibia Reise hat mir ein andere Tourist seine Fotos mit einer solchen Kamera gezeigt. Auf dem kleinen Bildschirm der Kamera sahen die gut aus, aber ich las die Iso-Werte und Belichtungszeiten und mir war klar: Rauschende Bilder und verwackelt bei Belichtungszeiten, die kein Imagestabilizer der Welt ausgleichen kann.

Da ist dann aber die Frage welches Modell es war. Neben der Panasonic FZ1000/2000 und der Sony RX10 mit 1“ Sensor gab es einen Haufen von Bridgekameras mit Winzig-Sensoren, deren Qualität war m.A.n. schon bei gutem Licht fragwürdig. Hingegen kannst Du bei guten Lichtverhältnissen und gleicher Skalierung des Bildes zwischen RX10/FZ1000 und einer modernen DSLM kaum einen Unterschied finden. Der kommt erst wenn man den Auflösungsvorteil der DSLM, schlechtere Lichtverhältnisse oder ein entsprechendes Objektiv (also teurer) ins Spiel bringt.

Darklordx schrieb:
Ich spreche aus Erfahrung, denn ich bin in Australien 2017 mal vier Wochen mit so einer Kamera unterwegs gewesen. Ich habe in meinem Leben noch nie so viel Ausschuss aussortiert und ärgere mich bis heute, wenn ich meine Australien Fotos sehe, dass ich meine damalige Canon EOS 70D nicht stattdessen mitgenommen habe.

Welches Modell war das denn?

Darklordx schrieb:
Das gilt auch für sogenannte Reisezooms. Die vier Wochen in Neuseeland mit so einem Teil an der 70D war im Nachhinein keine so gute Idee gewesen. Aber die Ausbeute war immer noch besser als mit der Superzoomkamera von Fuji in Australien. Dennoch: Nervöser und lahmer Autofokus und Randunschärfe machte viele Aufnahmen Photoshopwürdig.

Ein Tamron 28-200 ist an Vollformat ein klasse Objektiv, schnell und scharf. Damit war ich in Schottland und Norwegen an der Alpha 7III unterwegs. Mittlerweile hab ich es ersetzt, weil ich unten und oben mehr wollte - zum Preis des Objektivwechselns dann halt.

Darklordx schrieb:
Nach Australien habe ich nur noch im RAW-Format fotografiert. Da kann man noch einiges rausholen, als aus einem JPG.

Wenn man ernsthaft Fotos macht, dann sollte das eh Standard sein.
 
Madcat69 schrieb:
Welches Modell war das denn?

Wenn man ernsthaft Fotos macht, dann sollte das eh Standard sein.
Eine Fujifilm. Die FinePix S200EXR. Habe mal die Daten rausgesucht. Die hatte schon einen 1/1,6" Sensor. Und es war 2011... Wie die Zeit vergeht... Ich habe damals den Fehler gemacht, nur jpg zu fotografieren. Aber damals war Speicherplatz auf den SD Karte knapp... Heutzutage mit acht 64 GB SD ist das kein Thema mehr.

Und Neuseeland war über den Jahreswechsel 2012-2013 und es war die Canon EOS 60D, nicht die 70D. Wie einen das Gedächtnis trügt...
 
Madcat69 schrieb:
@deekey777 1/2.3" Sensor - ne Danke, da retten es auch 120 mm mehr am langen Ende nicht.
Abgesehen davon, dass ich das Namibia-Argument in heutigen Zeiten für sehr fraglich halte, würde ich eine MFT-Kamera (G9II oder eine ähnliche OM, wobei für die OM deren Versiegelung spricht) und je nach Vorliebe eine 100-300 oder 100-400 Linse nehmen, ohne dass der Geldbeutel gesprengt wird.

Wie ich schrieb: Die RX10 V ist sehr speziell und dort extrem gut (AF, Serienbilder und Videofunktionen). Aber im Alltag? f/2,4 sind wirklich genial, selbst wenn schnell f/4 sind, wäre mir das im Alltag egal, Was mir aber nicht egal ist, wäre der Preis und im schlimmsten Fall unnötige 500 mm, die für mehr Gewicht sorgen.
Ergänzung ()

Darklordx schrieb:
@deekey777

Bei meiner dritten Namibia Reise hat mir ein andere Tourist seine Fotos mit einer solchen Kamera gezeigt. Auf dem kleinen Bildschirm der Kamera sahen die gut aus, aber ich las die Iso-Werte und Belichtungszeiten und mir war klar: Rauschende Bilder und verwackelt bei Belichtungszeiten, die kein Imagestabilizer der Welt ausgleichen kann.

I...
Im Ernst?

Die Kleine bricht zusammen, wenn man Enten mit voller Brennweite fotografiert, entweder reicht das Licht nicht aus und die schönen Federn werden zum Pixelrauschen oder aber zu viel Licht verursacht einen Gloweffekt.

Man bekommt, wofür man bezahlt hat, und hat dann eine Flexibilität, die mit kleinem Sensor erkauft wird, was sich bei schlechteren Lichtverhältnissen schon bei 24 mm rächt. Darum wird meine TZ99 verkauft.
 
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Hätte gar nicht gedacht, dass da Sony noch ein Nachfolger bringt. Das dürfte die einzige Superzoom mit 1" Sensor sein, die noch neu erhältlich ist.

Die RX10er Reihe ist wirklich gut aber auch teuer. Mit 2500€ UVP könnte man aber auch die Fans dieser Kamerareihe verprellen.
 
Mit Fujifilm wäre sowas schon über ein Jahr möglich.
40 MP X-Trans 5 Sensor z.B. X-T50 für 1200€
16-300mm Sigma Objektiv 730€
Damit deckt man einen Brennweitenbereich von 24-450mm mit 40MP ab, und bei Fuji kann man dann noch zusätzlich einen digitalen 1,4er Telekonverter aktiveren, wodurch sich die maximale Brennweite von 450mm auf 630mm erhöht (dann aber mit 20MP Bildgröße, dafür ohne Änderung der Blende).

Vergleicht man jetzt noch Rauschverhalten und den Crop-Faktor (2,7er 1Zoll Sensor und 1,5er APS-C Sensor) auf die Blende und den Look, dann bekommt man bei der RX10V den Look von F6,5 bis F11 und beim Sigma 16-300mm von F5,3 bis F10 bei Offenblende.

Und jetzt kommt aber der Clue, 1200€ + 730€ ergeben 1930€, d.h. ich hätte noch 570€ Luft zur RX10 V. Für das Geld bekomme ich ein Viltrox 9mm F2.8 (220€) und ein Viltrox 56mm/35mm F1.7 (160€), die so klein und leicht sind, dass ich sie immer mitnehmen kann und dann für spezielle Momente verwende (Landschaft mit Ultra-Weitwinkel und überragende Portraits incl. Low-Light), wo ich mit der RX10 V nie abdecken könnte.
 
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JackA schrieb:
und bei Fuji kann man dann noch zusätzlich einen digitalen 1,4er Telekonverter aktiveren, wodurch sich die maximale Brennweite von 450mm auf 630mm erhöht (dann aber mit 20MP Bildgröße, dafür ohne Änderung der Blende).
Anders gesagt die Fuji croppt automatisch die Bilder mit Faktor 1.4 oder 2.0 anstatt es manuell selber machen zu muessen. Funktioniert aber nur fuer jpg, Raw Bilder bleiben davon unberuehrt. Manuelles croppen hat den Vorteil dass man die maximal moegliche Aufloesung ausnutzen kann.
JackA schrieb:
Und jetzt kommt aber der Clue, 1200€ + 730€ ergeben 1930€, d.h. ich hätte noch 570€ Luft zur RX10 V.
Eine Frage bleibt wie gut das 16-300mm mit einem 40MP Sensor klarkommt. In Testberichten scheint es eher fuer 24/26MP Sensoren ausgelegt zu sein. Speziell die Bildecken fallen relativ frueh ab.
Der groesste Unterschied zwischen den beiden Loesungen duerfte aber der AF bei langen Brennweiten sein. Die RX10V hat eine der zurzeit besten AF Technologien eingebaut, speziell wenn es um Tierfotografie geht. Bei Fuji gibt es diesbezueglich Nachholbedarf. Fuer normale Aufnahmen werden beide zuverlaessig sein aber bei Tieraufnahmen wie fliegende Voegel duerfte die RX10V eine bessere Quote als die Fuji/Sigma Combo haben.
Die RX10V bedient eine Nische und duerfte innerhalb dieser sicher einige Kaeufer finden die sich nicht fuer eine flexiblere APS-C Loesung interessieren.
 
Das geht in anderen APS-C Systemen grundsätzlich genauso in ähnlichen Preisregionen. Günstiger als die RX10 kommt man immer weg, zumindest die Vorgänger hatten aber den Ruf exzellenter Objektivqualität, da kommt das 16-300 nicht ran. Schlussendlich wohl die Frage ob man in ein System gehen will oder sich bewusst für die AllInOne-Lösung entscheidet. Sobald man bereit ist sich auf mehr einzulassen ist eine Systemkamera sicher die bessere Wahl. Die V ist ja auch nochmal ein ganzes Stück teurer als die IV und die war schon deutlich teurer als z.B. die Panasonic FZ1000.

Mit großen Stückzahlen würde ich bei Sony da jetzt also nicht rechnen.
 
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