Legolas schrieb:
Also die genannten Mackies würde ich nicht an den TV anschließen, ich habe einen Sitzabstand von 3 Metern und da werden Monitore nicht funktionieren. [...] Ich selber habe vor mir die Kef LS50 Wireless zu kaufen.
Warum sollen die KEF Monitore [ja, das sind ebenfalls Monitore; lediglich vollgestopft mit sämtlichen Multimedia Anschlüssen und dadurch praktischer im Heimgebrauch] besser funktionieren als die Mackies, wenn Monitore doch grundsätzliche bei 3m Sitzabstand nicht funktionieren?

Mal abgesehen davon, dass es sich um Monitore aus deutlich verschiedenen Preisklassen handelt und die KEF, wie üblich im Endverbrauchersegment, ein schlechteres Preis-/Leistungsverhältnis als reines Studioequipment vorweisen.
Siehe
hier . // Der Vorteil koaxialer Treiber, wie in den KEF, liegt übrigens in einem
näher möglichen Arbeitsbereich, da die Schallwellen aus demselben Schallwandler stammen und sich somit nicht aus mehreren räumlich voneinander getrennten Treibern "vermischen" müssen, vor Eintreffen an der Hörposition.
Klar, ich persönlich würde am Fernseher auch eher Monitore vorziehen die einen noch höheren Schalldruckpegel erreichen und das bis möglichst unterhalb hörbarer [
+/- 0 dB] 30 Hz: verzerrungsarm.

Da befinden wir uns allerdings preislich nicht mehr im Bereich des potentiellen Interessenten.
Zuhause hört man sowieso kaum bei über 90 dB SPL und das bekommen auch die Mackies vernünftig hin. Allerdings wäre ein guter Subwoofer wünschenswert, um den Frequenzgang signifikant zu erweitern und man könnte den Mackies bei Einrichtung eines 'Crossovers' noch mehr dB SPL -
verzerrungsärmer - abgreifen, da der Tieftonbereich nicht mehr über diese wiedergegeben werden müsste. Damit würden alle Einschränkungen der Mackies selbst für's Heimkino entfallen. [Ähnliches gilt im Übrigen auch für die KEF.]