Spam-Opfer geworden (Email)

M3phist0

Lt. Commander
Registriert
Sep. 2002
Beiträge
1.585
Hallo zusammen


ich nutze seit gut 5 Jahren Outlook express und die selben 2 email adressen.
Ich hatte nie virenprobleme oder irgendwelche unerwünschte nachrichten in meinem postausgang gehabt. Dafür brauchte ich keine filter etc errichten oder was es dafür alles geben mag.


Seit geraumer zeit aber, vermutlich nachdem ich bei einem onlinehänder ein produkt angefragt hatte, werde ich gleich von mehren englisch sprachigen usern zugespammt.
Mittlerweile hab ich schon über 23 user "blockiert" aber alle tage wieder sind dann denn noch die gleichen aufgemachten spam mails wieder vorhanden.

Mir gelingt es nicht, mich vom spam zu befreien.

Ich möchte wenns geht beim outlook express bleiben, insofern such ich eine möglichkeit mich davor anders schützen zu können. Bitte um Rat.

Dankeschön. :-)
 
Die meisten Mailanbieter bieten schon Spamfilter an. Diese würde ich auf jeden Fall
aktiviern und auf höchste Stufe stellen. Dann bekommst du schon gar nicht mehr so
viele Spammails auf deinen Rechner.
Ich habe dieses Programm zusätzlich im Einsatz.
http://www.spampal.de/pmwiki/
 
Danke für deine Hilfe

werd mich morgen mal genauer damit auseinandersetzten

:-)
 
Hi,
habe meine Domain, auf der meine E-Mail Adressen die ich nutze registriert sind letztens auf einen Anbieter gewechselt und musste auch mit bedauern feststellen, dass ich ohne SPAM Filter jeden Tag massig an solchen Mails bekommen habe, habe dann einfach den SPAM Filter per Zusatzoption dazu gebucht und bekomme seit dem echt Null an Spam und das ist auch schön so.

Noch ein TIP, vielleicht eine SPAM E-Mail adresse einrichten und wenn du so ungewisse Anfragen machst, einfach diese angeben und dann nur ab und zu mal per Webmail diese Adresse abrufen.
 
Hallo,

für mich, würde es nie in Frage kommen, meine Mails - länger als notwendig - auf einem ISP-Server liegen zu lassen*.

Deshalb kommt es auch nicht in Frage, dass ich irgendeinen vom ISP zur Verfügung gestellten Spam-Filter nutze. Geradezu unsinnig, erachte ich den ISP-Filter, wenn ich die Mails mit einem Client abhole und mich eigens - um den Spam-Ordner zu kontrollieren - mich auf dem Web-Interface einloggen müsste. (Ich will schließlich auch aktuell sehen, ob der Filter korrekt arbeitet und auch - wer mich zuspamt.)

Dabei habe mir immer die Frage gestellt, wie ein Account bzw. Müllhalde in der Größe von drei GigaByte aussehen mag, wenn die Kapazität - auch nur zu 30 Prozent genutzt wird.

@topic

Für Outlook Express (OE) - Nutzer, gibt es wenige Lösungen, die sich direkt in OE integrieren lassen und deshalb ist es dadurch erforderlich, einen Spam-Proxy einzurichten und dies bedeutet wiederum, Umstellung der Konten, die Handhabung eines zusätzlichen "externen" Programmes ... mit eben allen Nachteilen.

Dabei kann ich sehr gut verstehen und nachvollziehen, wenn ein Anwender - insbesondere wenn das Programm seit über fünf Jahren genutzt wurde - zu einem Wechsel aufgefordert wird.

Trotzdem - empfehle ich, genau dass zu tun. Wenn das Leistungsspektrum von OE ausreichend ist, würde ich auf Thunderbird umstellen. Schon in der Grundausstattung, werden Dich einige Module, wie die integrierte Rechtschreibhilfe und vor allem der integrierte Spamfilter, für den Umstellungsaufwand entschädigen.

Dazu kommt selbstverständlich die Erweiterungsfähigkeit, die einem das Leben - im Gegensatz zu OE - wirklich leichter machen. Sei es Datensicherung, eventuell ein Kalender ... und hunderte weitere.

Dass dass sich Thunderbird in einer ständigen Weiterentwicklung befindet und last not least, als das sicherere Produkt gilt, sind ebenfalls wichtige Kriterien.

Je zeitiger Du die Entscheidung triffst, umsetzt und in diesen sauren Apfel beißt, desto schneller bekommst Du den Spam-Ärger in den Griff und


mfg


Ria



* Es sei denn, es handelt sich um ein eigens angelegtes Konto, dass ich nur via Web-Interface nutze.
Die Downloadzeit (für ~10 KB-Files, die Viren/Phishing/Malware-Gefahren, sind - bei entsprechender Handhabung, gesundem Menschenverstand und Ausrüstung - zu vernachlässigen.
Und unbestritten - es gibt Nutzer, die überglücklich sind, wenn Datenbestände von unterschiedlichsten Standorten greifbar sind und nutzen sachbedingt, diese Speicherform wobei sich die Frage - Web/Client - stellt sich nicht.
 
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