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News Speicherknappheit: Auch Apple muss 180 % Aufpreis für RAM zahlen
- Ersteller DennisK.
- Erstellt am
- Zur News: Speicherknappheit: Auch Apple muss 180 % Aufpreis für RAM zahlen
Jethro
Commander
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- 2.458
Natürlich ist Apple sau teuer, die haben mit den schwachsinnigen Preisen doch angefangen.paganini schrieb:Wieso denkt man Apple ist teuer? Hast du dir die Preise von Samsung und Google mal angeschaut? Was für Preisentwicklungen die Geräte da gemacht haben?
Die anderen ziehen halt hinterher weil die sehen Leute zahlen sowas.
Kannst doch nicht Apples absurde Preise damit rechtfertigen weil die anderen jetzt auch mehr wollen.
Wie gesagt: Wenn, dann immer ganz recherchieren. Wenn du UVPs möchtest. 😉paganini schrieb:S25 UVP 899€ mit 128GB
17 UVP 949€ mit 256GB
S25 UVP 959€ mit 256GB
iP17 UVP 949€ mit 256GB
S25 UVP 1079€ mit 512GB
iP17 UVP 1199€ MIT 512GB
Marktpreis:
S25 256GB, 640€
iP17 256GB, 890€
Ergänzend:
S25 2 Jahre Garantie inkludiert
iP17 2 Jahre Garantie für +169€ Aufpreis (Wo bei jeglichen Reparaturen dennoch Selbstbehalte anfallen: 30-100€) 👌
Da ist es schon naheliegend, dass viele von überteuerten Apple Produkten sprechen.
@T: ich hoffe für die iPhone Fans in meinem Umkreis, dass Apple es nicht weiter übertreibt. 🙈
Zuletzt bearbeitet:
Nureinnickname!
Commodore
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Warte auf den Tag an dem der Markt von dem ganzen gebrauchten RAM überflutet wird, aber wahrscheinlich nutzen die KI server nicht mal normalen DDR4/DDR5 xD
Am BF gab es das M4 MacBook Air für 777€ bei Amazon. Meiner Meinung nach das Beste P/L Verhältnis eines Notebooks in diesem Jahr.Fliffi schrieb:Weil Apple Geräte die horrenden Preise sowieso nicht wert sind…
Aber ja, dass die 256GB SSD lächerlich ist brauchen wir nicht zu diskutieren, reicht mir aber dicke.
Jethro schrieb:Natürlich ist Apple sau teuer, die haben mit den schwachsinnigen Preisen doch angefangen.
Die anderen ziehen halt hinterher weil die sehen Leute zahlen sowas.
Kannst doch nicht Apples absurde Preise damit rechtfertigen weil die anderen jetzt auch mehr wollen.
Kauf dir mal ein 1000€ Notebook eines beliebigen Herstellers und dann ein 1000€ Notebook von Apple.
Dazwischen liegen Welten. Das gilt heute genauso wie vor 10 Jahren.
Ja, wenn du nur Specs vergleichst, dann kanns bei Apple oben raus sehr sehr teuer werden, da kommst du vielleicht bei anderen Herstellern besser weg. Wobei man sich die Frage stellen sollte, wofür man ein Notebook für die Specs kauft? Das Teil soll portabel sein und daher möglichst effizient und leise. Apple bedient das verlangen nach starker Hardwareausstattung zwar auch zu nem gewissen Grad, aber eben lange nicht so wie andere hersteller, die je nach Modell mit völlig absurdem Energieverbrauch und extrem kurzen Laufzeiten aufwarten.
Bei Apple bekommt man halt ein stets gut ausgewogenes Gerät. Und das sage ich als jemand der keinen Mac oder ein Mac Book kaufen würde (aber auch kein PC Notebook)
S
Siebenschläfer
Gast
Einkaufsabteilungen machen das gern. Ausschreibung mit soundsoviel MHz und GB, das billigste Gerät gewinnt.Mimir schrieb:Wobei man sich die Frage stellen sollte, wofür man ein Notebook für die Specs kauft?
Entsprechend ist das Resultat: zum prominenten Intel-Chip mit einem einzigen 16 GB SO-DIMM gesellt sich die 512 GB QLC-SSD, dazu das billigste FHD-Display mit 200 nits, Knarz-Pad und F-key less Tastatur. Als "Lautsprecher" gibt es das Äquivalent des PC-Piepers.
D0m1n4t0r
Rear Admiral
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- 5.603
Smartphones haben eh viel zu viel RAM der meist gar nicht genutzt wird und nur dazu dient die Kunden mit großen Zahlen zu beeindrucken.
Ein iPhone mit 8 GB statt 12 GB würde genausogut funktionieren und wäre genauso schnell.
Vermutlich würden sogar 4 GB völlig ausreichen für das was die Leute am Smartphone so machen.
Und falls der Speicher doch mal voll ist swapped man eben und nutzt den verbauten Flash Speicher. Der ist mittlerweile auch ziemlich schnell.
Achja, und was helfen würde wenn man die Apps gescheit programmiert. Z.b. nicht überall die größtmögliche Variable verwenden für irgendwas das die Werte 0 und 1 annehmen kann. Eins davon merkt man nicht , aber wenn man ÜBERALL nen INT64 nimmt dann ist der Speicher schnell voll.
Ein iPhone mit 8 GB statt 12 GB würde genausogut funktionieren und wäre genauso schnell.
Vermutlich würden sogar 4 GB völlig ausreichen für das was die Leute am Smartphone so machen.
Und falls der Speicher doch mal voll ist swapped man eben und nutzt den verbauten Flash Speicher. Der ist mittlerweile auch ziemlich schnell.
Achja, und was helfen würde wenn man die Apps gescheit programmiert. Z.b. nicht überall die größtmögliche Variable verwenden für irgendwas das die Werte 0 und 1 annehmen kann. Eins davon merkt man nicht , aber wenn man ÜBERALL nen INT64 nimmt dann ist der Speicher schnell voll.
Jethro
Commander
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Du lässt dich aber schön von dem Alu Gehäuse verarschen hab ich das Gefühl.Mimir schrieb:Kauf dir mal ein 1000€ Notebook eines beliebigen Herstellers und dann ein 1000€ Notebook von Apple.
Dazwischen liegen Welten. Das gilt heute genauso wie vor 10 Jahren.
Ich repariert den Apple Kram beruflich, die sind ganz nett wenn sie nicht durch die Sparmaßnahmen und daraus resultierenden Fehlkonstruktionen vorzeitig ausfallen.
Wenn es einem nicht wichtig ist ob Windows oder MacOS liegen da ganz sicher keine Welten dazwischen.
Wenn Du mit Apple Geräten vor 10 Jahren anfängst, ja da gabs noch richtige Qualität. 😉
Tastaturen die durch Staubkörner unbrauchbar werden
Displaybeschichtung die sich ablöst
Überhitzende Akkus bei den 15' Macbooks
13' Macbooks bei denen die SSDs reihenweise ausgefallen sind
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Salamimander
Rear Admiral
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Welche Sparmaßnahmen? Jetzt sind wir aber gespannt. Gerade im vergleich zu anderen!
KuroSamurai117
Lt. Commander
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Trotzdem bekomme ich beim Macbook Air nur ein träges 60Hz IPS Panel und eine festverlöteten 256GB SSD dessen Chips mit 150 TBW angegeben sind. Teil ist doch in paar Jahren Alteisen weil kein Otto-Normal Nutzer die NAND Chips vom Logic-Board gelötet bekommt.Mimir schrieb:Kauf dir mal ein 1000€ Notebook eines beliebigen Herstellers und dann ein 1000€ Notebook von Apple.
Bei Apple bekommt man halt ein stets gut ausgewogenes Gerät. Und das sage ich als jemand der keinen Mac oder ein Mac Book kaufen würde (aber auch kein PC Notebook)
Kannst zwar mit zusätzlichen externen SSD arbeiten um es abzumildern aber der Großteil macht sowas ja nicht.
Beruflich hatte ich vor kurz noch Macbook Pro mit M2. Privat nutze ich lieber Mac Mini M4 weil man dort zumindest über Third Party die SSD tauschen und ersetzen kann.
Technisch ist Macbbok Air schon gut aber langlebig würde ich es zumindest Keinem empfehlen der damit länger als 3-4 Jahre arbeiten will. Außer Apple schwenkt da auch wieder um und macht die SSD wieder wechselbar. Dass der RAM direkt am SoC sitzt ist ja nicht verständlich. Bitte doch nicht eine Festplatte die oft die Daten austauschen muss und mit der Zeit einfach altert.
Dass es technisch geht zeigt dieses Video:
YouTube
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Schinken42
Captain
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Was ist denn das für ein Vergleich?TeeKayEV schrieb:Beim 512 GB Mac Studio ist der Aufpreis inzwischen geringer, als wenn du dir 512 GB RAM im Handel kaufst.
Der Aufpreis ist ja nicht für die gesamten 512GiB, sondern nur für die Differenz zur Basisvariante.
Insofern sollte der Aufpreis auch kleiner sein als die Kosten für die gesamten 512GiB.
Hat genau welche Relevanz für diese Diskussion hier?kachiri schrieb:Joa. Und das für möglicherweise 899 Euro neu gekaufte Smartphone ist jetzt, ein halbes Jahr später, schon nur noch 450 Euro wert, weil es nur mit Nachlässen und Subventionen gekauft wird.
Ein iPhone 17 bekommst nächstes Jahr noch für 700 Euro verkauft.
Bitte schön: 416 GB LPDDR-6400 kosten 5000 Euro. DDR5-6400 in 64 GB Modulen (und die brauchst du, um mit Threadripper auf 8-Slot-Boards 512 GB zu bekommen) kostet 14,29 Euro/GB. Also 5945 Euro => Apple verkauft unter aktuellem Marktpreis des Speichers.Schinken42 schrieb:Was ist denn das für ein Vergleich?
Der Aufpreis ist ja nicht für die gesamten 512GiB, sondern nur für die Differenz zur Basisvariante.
Insofern sollte der Aufpreis auch kleiner sein als die Kosten für die gesamten 512GiB.
flaphoschi
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Wenn wir Glück haben tötet der KI-Hypetrain am Ende die Electron-Seuche und wir bekommen ordentliche native Anwendungen - die einen Bruchteil des Speichers benötigen, schneller und besser sind.
Oh. Halt. Mit KI gemacht…Mist
Oh. Halt. Mit KI gemacht…Mist
Da zeitgleich Programmierer durch AI ersetzt werden und mir irgendwas sagt, dass ein nur ratendes System keine gute Codequalität erzeugen wird, bezweifle ich sinkenden Ressourcenverbrauch. Wahrscheinlicher wird, dass er steigt, zumal jeder jetzt auf Teufel komm raus irgendwas mit AI in seine Programme quetscht, ohne dass jemand danach fragte.