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NewsSpieleentwicklung mit KI: Valve konkretisiert Richtlinien für KI-Kennzeichnung
Bei Spieleentwicklern im kreativen Bereich wird generative KI zunehmend kritisch gesehen. Es wird auch bei vielen ganz bewusst aus dem eigentlichen Spielinhalt herausgehalten und selbst bei Assets findet das schon Ablehnung.
Das ist nicht unbedingt das Fazit, das ich aus dem Artikel ziehen würde.
Generative KI wird kritisch gesehen.
Diese wird laut Artikel von 36% der Befragten benutzt.
81% nutzen KI aber für Recherche & Brainstorming,
47% für Alltagsaufgaben (Mail, Quellcode schreiben).
Viele Spieleentwickler greifen im Arbeitsalltag auf generative KI zurück – zugleich wächst die Skepsis gegenüber ihrem Einfluss auf die Branche. Das zeigt der aktuelle Report State of the Game Industry 2026(öffnet im neuen Fenster) der Game Developers Conference, für den mehr als 2.300 Branchenvertreter befragt wurden.
Ist jetzt nicht mehr ganz beim Thema, aber wir haben auch eine ähnliche Diskussion im Freundeskreis und mir wurde dieses Video zugesandt:
YouTube
An dieser Stelle steht ein externer Inhalt von YouTube, der den Forumbeitrag ergänzt. Er kann mit einem Klick geladen und auch wieder ausgeblendet werden.
Ich finde es schon bemerkenswert wie inhaltslos die Rede ist. Die meisten Argumente widersprechen sich selbst, wie bspw. das Argument das der Schaffensprozess fehle und man als KI Nutzer nicht in der Lage sei sein Ergebnis anzupassen, dass bspw. der letztendliche Konsument zufrieden ist mit der "Kunst". Wenn dem so ist dann braucht man ja keine Angst vor KI zu haben, da der letztendliche Konsument nicht zufrieden ist mit der "KI Kunst".
Gleichzeitig ruft er dir Gesellschaft dazu auf sich dagegen zu entscheiden "Kunst" von KI als solche zu bezeichnen...
Ich glaube das zeigt schon recht deutlich woher der Wind weht.