Sprache..

Panda77

Cadet 4th Year
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Juni 2007
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126
Hi Community,

die meisten wundern sich nun wohl aufgrund des tollen Titels, aber ein besserer Titel ist mir leider nicht eingefallen. Meine Problemzone ist für mich die deutsche Sprache! Keine Angst; ich bin deutscher. Mir ist aufgefallen, dass ich bei Klausuren immer den letzten Schrott schreibe (wenn ich alles im nachhinein durchlese). Die Lehrer meinten zu mir schon oft, das mein Gedankengang nur schwer bis gar nicht nachzuvollziehbar ist. Das Problem ist für mich nur die Art und Weise sich korrekt auszudrücken. Deshalb frage ich euch, ob ihr mir vielleicht Büchertipps oder Internetlinks (obwohl ich lieber ein Buch hätte) hättet. Vielleicht hattet ihr auch selbst damit schon Erfahrung gehabt; wenn ja dann lasst es mich wissen, wie ihr das Problem umgangen habt.

Ich brauche dringend euren Rat, denn ich hoffe mir damit besserer Ergebnisse bei Klausuren!

(PS: Falls das Thema hier nicht richtig ist, dann tut es mir leid)
 
Was stark hilft ist Lesen. Ist fast egal was, Romane, Zeitungen (außer Bild ;)).
Such dir Bücher die dir gefallen, Fantasy, Horror was auch immer und ließ jeden Abend vor dem pennen ne Stunde oder so... damit stellt sich der Erfolg von ganz allein ein.
 
Was sehr viel hilft ist beim schreiben die Satzlaenge varrieren zu lassen. D.h. ab und zu mal ganz simple und kurze Saetze. Machen auch die besten Autoren. Dann mal wieder nen laengere usw... Aber das ist nur eins von vielen "Regeln". Ich bin auch sehr schlecht im schreiben. :)

Ich hab das Buch "The Craft of Scientific Writing" gelesen. Hat mir schon sehr geholfen damals. Aber das ist auf Englisch und warsch. nix fuer dich. Such einfach mal nach "schreiben" auf amazon.de und lies dir einfach mal die Kommentare etc. durch. Da hat auf jeden Fall auch Buecher darueber.
 
Hey,

danke schon mal für eure schnellen Antworten! Ich bin zur Zeit in der 12ten Klasse, bin mir aber unsicher, ob ich die wirklich schaffe. Mir ist schon vor einiger Zeit mal klar geworden, dass ich eben immer so ein schmarn schreibe. Nun dachte ich mir mal, dass ein hilfreicher Rat vielleicht einmal gut tut, um z.B. Motivation für die Schule aufzubauen, aber eben vor allem nach Tipps zu suchen, sich besser auszudrücken.
Viele Bücher zu lesen wäre natürlich eine simple Variante, auch wenn ich oft von Büchern nicht so begeistert bin. Das blöde an der Sache ist eigentlich nur, dass man sich dazu erst einmal aufraffen muss, sich ein Buch in die Hand zu nehmen. Denn PC ist sogesehen viel bequemer^^
Hmm,.. ich glaub Englischbücher sind nicht mehr so meine Sache, denn ich weiß schon die billigsten Vokabeln nicht mal mehr.

Wäre es vielleicht hilfreich sich eine Art Duden wie diesen anzuschaffen - Sag es treffender. Oder sollte ich einfach nur anfangen zu lesen? Ich glaube aber, dass ich das auf Dauer nicht aushalten werde und verfalle so wieder in meine alte Lage -.-
 
Schnapp dir irgendeine geniale Geschichte, die dich auch interessiert. Dann liest du ganz von selbst und lässt den PC auch mal aus. Ein Buch kann sehr viele Informationen in kurzer Zeit rüberbringen, dadurch können ganz andere Storystrukturen als in Filmen entstehen. Das lernt man irgendwann zu schätzen.
 
Das ging mir aber früher auch so mit den Büchern... ich hatte, wenn es sein musste, zwar immer ne recht gute Schreibe aber gelesen hab ich nie. Das hat sich erst nach der Schule ergeben....aber wenn man einmal angefangen hat kommt der Spaß am Lesen von ganz allein. Du musst nur das Genre finden das dir gefällt. Bei mir is es Fantasy, da kann ich abschalten, brauch nicht bei denken und die Bücher haben meist auch so nen gewissen Stil der sprachlich einfach nett ist, nicht zu trocken wie viele Krimis oder Thriller, nicht übertrieben "altmodisch", ich würde fast sagen natürlich...
Leih dir einfach n paar Bücher quer durch die Bank auf der Bücherei aus und schau was dir gefällt, wenn du das richtige gefunden hast merkst du's, spätestens wenn du morgens um drei auf die Uhr guckst und denkst "scheiße, ich wollte doch nur ne Stunde vorm pennen lesen" ;)
 
Panda77 schrieb:
Die Lehrer meinten zu mir schon oft, das mein Gedankengang nur schwer bis gar nicht nachzuvollziehbar ist.

Zum Thema Aufbau ganz simpel. Zitat aus dem Film "Thank you for smoking": "Das ist das Schöne am Argumentieren, argumentierst du gut, hast du immer recht!" Mein absoluter Merksatz bei Deutsch-Klausuren. Du kannst noch so einen Stuss schreiben, wie du willst, sobald du einigermaßen plausible Erklärungen findest, kann dir kein Lehrer eine schlechte Note für geben.

Panda77 schrieb:
Das Problem ist für mich nur die Art und Weise sich korrekt auszudrücken.

Das ist dann wieder ein anderes Problem. Ich bin selbst auch nicht sehr begeistert von Büchern (die Bücher die ich in meinem Leben gelesen habe, kann ich an einer Hand abzählen :D), eher in Filme, kann mich dennoch halbwegs gut ausdrücken. Mh... woher das bei mir kommt, keine Ahnung. Ich glaube, dass das Übung ist. Ab und zu schreibe ich Texte (Kurzgeschichten) - die anfangs wirklich schrecklich waren - mit ein wenig Musik im Hintergrund und nach einer Weile fing das eigentlich an, ganz gut zu klappen. Inzwischen werde ich ab und zu gefragt, ob ich neue Texte geschrieben habe...!? Also versuchs vll mal damit. Such dir ein Thema, das dir gefällt und leg' einfach mal los ;)

/edit
Bücher müssen hier nicht helfen. Ich kenne viele Bücherwürmer, die keinen richtigen Satz bilden können :p
 
ich glaub das eigentliche problem hierbei is der stress (korrigier mich wenn ich falsch liege: ). du setzt dich dann selber unter druck (oder bist vielleicht angespannt durch die klausur etc), und verhedderst dich dann einfach im satzkonstrukt.
so doof es vielleicht klingen mag, vielleicht reichen da auch schon meditation oder atemübungen um dem problem dann herr zu werden letztenendes.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmm,.. Stress könnte natürlich eine Möglichkeit sein. Dass ich dadurch keinen klaren Gedanken mehr fassen kann! Ich bin auch immer sehr nervös vor einer Klausur, aber nur zu Beginn. Danach geht es mehr oder weniger. Trotzdem kann das sogar hinkommen, dass ich mit dem zeitlichen Druck nicht klar komme. Sowas hasse ich auch. Zum Beispiel ein Buch gezwungenermaßen lesen, welches ich überhaupt nicht lesen möchte aufgrund von keinem Interesse. Nur so als Vegleich!
Kann man dagegen etwas machen?
Ich werd mir aber trotzdem mal so eine Art Duden mit den wichtigsten Fremdwörtern etc. bestellen. Vielleicht kann ich dann auch in der Klausur mir z.B. ein Fremdwort erdenken, was das heißen könnte (wenn man das Wort in zwei Bestandteile teilen kann). Naja, ist ja auch egal..
 
das kommt mir halt sehr bekannt vor irgendwie.
ich war früher bei den klausuren in der regel auch ziemlich nervös, gar nichtmal weil ich den stoff nicht konnte, sondern einfach generell wegen der wichtigkeit des moments so.
wenns dann losging verflogs ebenso.
ich bin nämlich auch so ne person die mit stress null umgehen kann, deswegen hatte ich dann auch den gedanken mit der werbebranche damals wieder verworfen. ich bin normalerweise schon n kreativer kopf, aber da dieser stress hauptbestandteil war, dieses "auf knopfdruck und los, sei kreativ" und dem ständigen termindruck im nacken, das hat mir dann n strich durch die rechnung gemacht, weil ich mir in so nem moment dann selbst n bein stelle, um den heissen brei rumrede bis keiner mehr versteht worauf ich hinaus will etc.
das hab ich n bisschen durch beruhigende maßnahmen in den griff kriegen können, das ich jetz auch teilweise ins kalte wasser springen kann und einfach drauf los mache, egal worums geht.
deswegen kam mir der gedanke ^^. sowas wie yoga, meditation, atemübungen etc.
dann kann man das ganze gelassener angehen und vieles läuft einem dann mitm mal flüssig von der hand, wo man sich vorher einen abgebrochen hat.
 
Ich glaube eigentlich sogar, dass es mir gut bzw. besser gehen würde, wenn ich mir mal einen Moment Zeit nehme und darüber klare Gedanken fasse. Ich würde wahrscheinlich feststellen, dass das total unbegründet (im größten Fall) ist, warum ich mich so fühle.

Ich weiß außerdem gar nicht was man beim Meditieren so macht und das kommt mir ziemlich blöd vor, wenn ich das mal so sagen darf. Nichts gegen DICH, aber ich denke dann doch lieber an andere Methoden.

Wie wäre es, wenn man mal ein Sammelthreat aufmacht, wo sich mal einige zusammenfinden würde und eine Art Pakt abschließen jeden Abend ein wenig im Buch zu lesen.
Das motiviert wenigstens, denn so weiß man, dass man nicht der einzige ist, mit solchen Problemen (man sich aber bessern möchte..).
 
Wenn es um die Aufregung geht, dann habe ich einen Tipp für dich, der funktioniert bei mir immer. Vor der Klausur rennen immer alle wild durch den Raum und stellen Fragen, die dich die letzten Tage durchs Lernen dauernd umgeben haben; "Oh mein Gott! Wie rechne ich das aus?" "Wie interpretiere ich richtig?" "Glaubst du das kommt dran???" Sowas regt nur auf, ist unnötig und bringt dich durcheinander. Bau dir aus den Stühlen eine gemütliche Sitzposition, lehn dich zurück und hör ein wenig Musik. Mach ich häufig für Klausuren und es entspannt unglaublich. Songs wie "Rolling Stones - Angie", "Gorillaz - Stop the Dams", etc sind unglaublich beruhigend.
 
das stimmt allerdings! Das macht mich noch nervöser denn ich glaube das ich etwas vergessen habe. Die Methode die Du mir nanntest ist klingt schon mal nicht schlecht!
Das einzige Problem was ich habe ist, dass in unserer Schule mp3-player und Handys verboten sind. Warum auch immer!
 
Panda77 schrieb:
...Die Lehrer meinten zu mir schon oft, das mein Gedankengang nur schwer bis gar nicht nachzuvollziehbar ist. ...

Sollten die Lehrer hier dann nicht ansetzen und dir zeigen, wie man seine Gedanken ordnet, klar gliedert und zu Papier bringt? Frage sie doch mal danach, das ist IMO deren Job.
 
Jo, das werde ich die Lehrer bei den nächsten Klausuren auch mal fragen - vielleicht kann ich so noch den einen Punkt mehr bekommen. Mal schauen!
 
Es ist definitv eine gute Idee, einen Text vorher zu struktuieren und eine gewisse Systematik reinzubringen. Aufsätze oder Erörterungen haben ja meist auch einen Standardaufbau, an dem man sich orientieren kann.
 
Ja, da stimm' ich dir auch vollkommen zu!
Nur diese Variante nimmt viel Zeit in Anspruch; Zeit, die wir eher weniger haben und aus dem Bauch aus herausschreiben müssen. Man könnte vielleicht am Textrand schnelle strukturierende Notizen machen..
 
Klasse 12 und Formulierungsprobleme finde ich schon ziemlich knackig. Gute Formulierungen, die richtigen Fremdworte, eine logische Argumentationskette und all die feinen Facetten kann man nicht einfach in ein paar Monaten lernen (es ist wohl für's Abi), und erst recht nicht dadurch, dass man sich irgendwelche Duden oder Prosageschichten kauft, die man sich dann gezwungenermaßen anschaut.

Du brauchst auf jeden Fall Respekt vor der Sprache. Es darf einem auch bei einem Foreneintrag nicht egal sein, ob das Wort jetzt groß oder klein geschrieben wird, ob da jetzt ein Komma hingehört oder ob du zum dritten hintereinander den Satz mit "Ich ..." beginnst. Wenn man gut schreiben will, darf man die Sprache nicht als Werkzeug sehen, sondern mehr als eine Art kleines Kunstwerk, mit dem du deinen Gedankengang unterstreichst und den Leser (einen von der deutschen Sprache so begeisterten Menschen, dass er sich zum Deutsch-Lehramt aufraffen konnte) in deinen Bann ziehst. Du siehst, mit so kleinen, völlig unnötigen Satzauflockerungen wird das ganze gleich etwas flockiger.

Dein Eingangspost und deine weiteren Beiträge sind eigentlich auch schrott. Ich wollte nämlich gerade etwas konkreter mit den Tipps werden und merke, dass du so vage wie möglich dein Problem beschrieben hast - und das das Problem damit wohl nicht nur in Klausuren auftritt.
Aber wenn ich mal spekulieren darf, schätze ich, dass die Texte in deinen Prüfungen einen Gedankensprung nach dem anderen darstellen. Das ist ganz normal bei Leuten, die es hassen, Texte zu schreiben. Man hat eine Idee, gedanklich ist alles klar und wenn man dann dazu übergeht, dem Lehrer das auf Papier näher zu bringen, versagt man kläglich. Ich habe das auch, was aber eher daran liegt, dass ich gewöhnt bin mit Tastatur viel schneller zu schreiben als mit Stift.
In so einem Fall hilft es nur, wenn man ein gutes Gedächnis hat und sich die ganze Zeit in denjenigen hinein versetzt, an den das ganze gerichtet ist. Du musst Tatsache A mit Tatsache B und C in Zusammenhang bringen, um zu Schlußfolgerung D und E zu kommen. Dazu kommt noch die Alternative F und die Abweichung G für den Fall, dass du den zu analysierenden Autor falsch interpretiert hast. Wenn du jetzt nur A, D und E hinkleckerst, wird das nix ;)

Meine Vorschläge:

Mit interessanten Kurzgeschichten anfangen und lernen, wie der Autor vorgeht. Textstellen unterstreichen.
Ich steh seit eh und je auf Sci-Fi, Fantasy und all den ganzen "Jungskram", der in der Schule nie behandelt wurde. Dadurch wurde die Lust am Lesen und an einer gepflegten, schriftlichen Ausdrucksweise erst geweckt. Deutsch-GK oder LK mit seinen "Kulturbüchern" war auch für mich der Motivationskiller schlechthin.

Weniger PC, mehr Buch. Ist ja nicht neu, dass Filme & Musik die sprachlichen Fähigkeiten verkümmern lassen. Willst du nachhaltig gut schreiben können (später unabdingbar für Arbeiten an der Uni), lies wenigstens zwei Stunden pro Abend. Und keine Angst, wenn der Text interessant ist, ist ein Buch genau der gleiche Zeitfresser wie der Rechner. Der Unterschied ist nur, dass das Hirn nicht mit Reizen bombadiert wurde man nach einer großen Lesesession gut schlafen kann.

Mehr mit der Hand schreiben. In der Klausur ist jede Minute wichtig, wer schnell und leserlich schreibt, schafft mehr Inhalt und das kann nur gut sein. Gewöhn dir an, auch in der Freizeit an die Grenze zum Muskelversagen in der Hand zu schreiben und stopp die Zeit, die du brauchst, um eine Geschichte aus dem Kopf auf eine Seite zu bringen. Auch wenn einige meinen, sowas könne man nicht trainieren, bin ich da anderer Meinung. Die Schreibgeschwindigkeit hängt davon ab, wie sehr die Muskeln darauf getrimmt sind und alle Muskeln kann man trainieren.

Und zuletzt:
sc00ty schrieb:
Bau dir aus den Stühlen eine gemütliche Sitzposition, lehn dich zurück und hör ein wenig Musik. Mach ich häufig für Klausuren und es entspannt unglaublich.
Panda77 schrieb:
Das einzige Problem was ich habe ist, dass in unserer Schule mp3-player und Handys verboten sind. Warum auch immer!
Da würd ich jetzt am liebsten 'ne Grundsatzdiskussion draus machen. Es geht doch gerade darum, dass man lernt, mit Texten analytisch umzugehen. Die Fähigkeit, den Informationsüberfluss heutzutage zu filtern und zu konsumieren, macht doch jeder schon in seiner Freizeit zur Genüge!
Es klingt vielleicht etwas altbacken, aber man muss sich auch angewöhnen, dass man unter total ruhigen Verhältnissen klar denken kann ohne gleich hibbelig oder nervös zu werden.

Davon abgesehen hilft es mir in jeder Prüfung, wenn ich einer der ersten im Raum bin, mir einen Platz aussuchen kann und mich so ganz ruhig mental vorbereiten kann. Ist für den Schulbetrieb sicher unmöglich, wollte es aber der Vollständigkeit nur mal erwähnen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Endlich mal jemand, der mich richtig versteht! Auf sowas habe ich nur gewartet und bin dir dafür nur Dankbar. Ich wollte eben eigentlich so viel schreiben, dass ich mittlerweile schon wieder fast alles vergessen habe :lol:
Ich bin mittlerweile seit einer bis zwei Wochen nur noch am lernen, aber nicht weil ich unbedingt möchte, sondern weil ich jeden Abend ein schlechtes Gewissen bekam. Ich habe darüber nachgedacht, was ich eigentlich so den ganzen Tag mache. Mir ist aufgefallen, dass ich in der Schule nur schlafend zuhöre und generell auf den PC wartete, um sinnlose Dinge daran zu machen! Ich dachte mir nur, dass das so nicht weiter gehen kann. Denn so schaff' ich mein Abi niemals.
Sobald ich Zeit finde (wegen den Klausuren, die jetzt auf mich zu kommen) werde ich die nächste Zeit lang auch mehr lesen. Denn da lernt man erst, wie man richtige Sätze schreibt. So erhoffe ich mir das zumindest!

Falls du mir noch weitere Tipps (z.B. bezogen auf Bücher; welche?) geben kannst, wie ich der Sache näher komme, dann nenn' sie mir bitte! Wie du selbst ja schon gemerkt hast, schreibe ich ganz merkwürdig!
 
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