Spritpreise nicht mehr ertragbar

@ Jace

Ich bezog mich darauf, daß Du in D statt Super auch Normal tanken könntest, weil in anderen Ländern die Oktanzahl von Super niedriger ist als hier (und die Autos daher damit zurecht kommen müssen). Den Tipp hatte ich erst dieses Jahr im TV gesehen. Aber für einen Dieselfahrer, wie mich, ist das sowieso egal ;)
 
emagon schrieb:
naja als motorradfahrer tanke ich nie viel mehr also 10-12 liter, d.h. ich zahl auch immer deutlich unter 20 euro und merks dann nicht direkt im geldbeutel.
Ja ich tank auch immer nur für 10,- Euro, so spart man einiges! :D
</ironie>
 
Ich fahre nen kleinen Seat Ibiza mit ner 1,4er Maschiene. Und da ich keinen bick aufm rumgurken in der Stadt im 5ten Gang habe, frisst die Karre auch ihre 8 Liter. Das issed mir Wert ;)

Benzinpreise sind okay, habe die 1,50€ Zeit gut übertsanden und werde die 1.30er auch überstehen.

PS: Tanke Super ;)
 
"Aber dieses philanthropische kauf ich dir einfach nicht ab. xD"

@jace
ach das kannst du mir abnehmen , ich bin jungunternehmer (23), und da ist man noch optimistisch, idealistisch und euphorisch :D und ich denke ich gehe korrekt mit meinen
angestellten um, das geht sehr freundschaftlich zu bei uns ;)
 
Mich jucken die Spritpreise ehrlich gesagt wenig. Zum einen bin ich kein Vielfahrer, zum anderen hat man sich damit abgefunden. Wenn ich jammern würde, wäre es auch heuchlerisch, da die Fahrzeuge, mit denen ich regelmäßig fahre, zwischen 10 und 17l Super+ brauchen. Von daher gäbe es ja die Alternative, ein spritsparenderes Auto zu kaufen. Allerdings mit geringerem Spaßfaktor ;).

Mfg
 
mmic29 schrieb:
überflüssiges Zitat entfernt *klick*

/signed

ich fahr auch für alltägliche sachen meinen diesel, da kann ich ruhig schlafen wegen den kosten. und wenn ich spaß will, dann fahr ich mit ner starken maschine :D
 
Ich hab jetzt mal probiert Spritsparend zu fahren, hab 8,40 Liter gebraucht auf 100KM. Etwas weniger, als vorher wo ich ab und zu auch mal richtig draufgetreten hab.

Spritsparendfahren find ich sinnlos, für mich sind die ca. 1Liter mehrverbrauch auf 100km bei nicht spritfahrweise tragbar.

Trotzdem finde ich es nicht gerecht, das die Preise immer weiter steigen. .......... :o
 
die ölvorart wird noch für 100 jahre und länger reichen!
 
Falsch

Laut BP reichen unsere Ölreserven noch 36 Jahre, Shell und die Internationale Energieagentur in Paris sagen 46 Jahre. Bei diesem Thema gehen die Meinungen weit auseinander. Die meisten Schätzungen liegen zwischen 20 und 50 Jahren. Dabei liegen die Ölkonzerne und die Bundesregierung im optimistischeren Bereich, die pessimistischeren Schätzungen stammen von Geologen und Wissenschaftlern.

Quelle: http://www.peakoil.de/

Und

http://www.tttech.com/press/docs/mediacoverage/News_2005-08-18-Autos_der_Zukunft.pdf
 
Du hast die weltweiten Ölschiefervorkommen wohl ganz vergessen. Alleine die Vorkommen der USA reichen, um die USA 150 Jahre ohne irgend welche Rohölimporte zu versogen.

Die Vorkommen der Russen sollen noch größer sein.

Also Rohöl reicht wahrscheinlich noch 200 Jahre.

Und derzeit werden ja viele Ölsorten durch nachwachsende Bioöle ersetzt. Das wird immer mehr kommen, umso teurer Rohöl wird und das führt wieder dazu dass das vorhandene Rohöl länger reicht. Viele Prognosen basieren ja auf einen gleichbleibenden Verbrauch.

Ich bezahle im Übrigen 75 Cent pro Liter Sprit. (Autogaspreis + 20% Mehrverbrauch)

Mir sind die Benzinpreise sowas von egal weil Autogas seit 3 Jahren gerade mal max. um 7 Cent teurer geworden ist.

Wer Interesse an Autogas hat: http://www.autogas-technik-zentrum.de
 
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Deine Argumentation ist jetzt aber nicht mehr legitim. Es ging darum wie lange das Erdöl ausreicht. Und es ist ja schon jetzt so weit, dass Ölschiefer rentabel wird. Die erste Anlage haben die ja schon gebaut.

Kannst Du ja nicht damit kommen, dass es zu teuer ist Ölschiefer abzubauen.

Sicherlich werden die Preise immer mehr steigen.

Ist mir persönlich völlig egal (zumindest im Benzinbereich) = Autogasfahrzeug.

Von mir aus kann der Liter Super 2,- Euro kosten. Ich verdiene unter anderem mit der Umrüstung auf Autogas mein Geld.
 
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Wenn du mir so kommst ;)
Wir reden von Erdöl ja.
Erdöl ist nicht! gleichzusetzen mit Ölschiefer

P.S
Hab mich grad etwas eingelesen zum THema Ölschiefer.
So die tolle Alternative scheints ja nich zu sein.
Es muss mehr Energie reingesteckt werden um das Erdöl zu gewinnen als frei wird.
Außerdem werden bei der Gewinnung Toxische Stoffe frei, für die wieder ein Lager gefunden werden muss.
 
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Wie bitte?

Aus Ölschiefer kann Rohöl gewonnen werden. Für den Energeiaufwand müssen natürlich andere Resources benutzt werden. Aber man kann durch Ölschiefer Rohöl herstellen. Und zwar genau der gleiche Stoff wie den, den man fördert.

Zitat Wikipedia: Aus 1 Tonne Ölschiefer lassen sich rund 50 Liter Öl gewinnen.

Bioöle aus pflanzlicher Herkunft sind auch nicht gleich zusetzen mit Rohöl aber dienen dazu Ersatzstoffe herzustellen.

Es geht ja darum, dass man den Bedarf an Erdöl immer mehr durch andere Energiequellen deckt, damit das konventionelle Erdöl länger für die Einsatzziele reicht, für die man keine Ersatzstoffe hat.

Und dann ist das Freiwerden von toxischen Stoffen zwar ein Manko was die Herstellung verteuert aber nicht unmöglich macht.
 
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F!o schrieb:
Ölschiefer ist noch lange nicht soweit das es Rentabel währe.
Und selbst dann werden die Preise immer weiter Steigen.
Wenn der Preis weiterhin steigt (und das wird er), dann wird selbst das rentabel.

Das ist wie mit dem Ölsand. Da boomt gerade das Geschäft, vorallem in Kanada.
Das geht aber nur, weil der Ölpreis ein gewissen Niveau überschritten hat.

Wenn der "Ölhunger" entsprechend angewachsen ist, dann wird aus allem Öl geholt werden.
Der Preis ist dann hoch genug, damit sich dann auch das lohnt.


Man könnte das Wort "Öl" auch gegen "Energie" ersetzen.


Zusätzl. möchte ich erwähnen, dass die Bohrtechnik immer weiter voran schreitet. So kommt die Industrie immer tiefer. Auch Offshore.
Was so alles in 3.000m, 5.000m oder anderen Tiefen liegt, wissen wir noch gar nicht.
 
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Wenn die normalen Rohölvorkommen verbraucht sind, werden halt dann Projekte wie der Ölsand/Ölschiefer angepackt.
Fakt ist jedoch das das Umwandeln einen erhöhten Aufwand mitsich zieht, und den müssen die Ölriesen ja auch bezahlen.
Und ich bin mir sicher das sich das sehr negativ auf die Spritpreise auswirken wird, auch in Zukunft, denn die Industrie währe blöd wenn sie die Kosten nicht auf die Ölpreise aufschlagen würden.

Auch wenn die Bundesregierung einen Teil mit der Ökosteuer dazu beiträgt, den Hauptpreis bestimmen immernoch die Ölriesen.
 
Dagegen sagt auch keiner was. ;)
Es wird weitergemacht, wie bisher...

Ich gehe auch davon aus, das die Ölindustrie jetzt schon so manche geniale Idee in der Schublade hat.
Wenn die letzten Ölreserven verbraucht sind, möchte man bestimmt weiterhin Geld machen.
Dann zwar ohne Öl, aber bestimmt mit einer anderen Form als Energielieferant.
 
tja, das mit dem Öl, Energie, Sprit ist so was. Zzt. ist es mir bei ca. 10.000 km und 7 L super ziemlich egal, nur halt eben etwas ärgerlich, wenn die Preise immer weiter steigen werden.

Ölschiefer ist eine sehr interessante Sache, jedoch (noch) unrentabel, haben sogar die Nazis feststellen müssen und da haben Zwangsarbeiter abgebaut. Ölsand ist wie schon gesagt am boomen und wird es weiterhin sein. Meines Erachten wird man immer neue Ölvorkommen entdecken (siehe Kasachstan) und was unter den Ozeanen lagert weiß man auch noch nicht so genau. Und ihr glaubt doch wirklich nicht, dass eine Branche die ca. 70 Mrd. $ Gewinn macht, einfach so sagt, es gibt kein Öl mehr und nun machen wir dicht? Die haben schon was in der hinterhand. Eine echt gute Alternative wäre noch immer die Kernfusion sowie der Umstieg auf Elektroautos (Akkumulatoren müssen noch deutlich verbessert werden) sowie der enorme Ausbau der Solarenergie.
 
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