News SSD: Mushkin Reactor mit 1 TB Flash-Speicher auf 2,5 Zoll

MichaG

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#1
Nach Adata und Corsair bringt auch Mushkin ein Solid State Drive auf Basis des SM2246EN-Controllers von Silicon Motion auf den Markt. Die neue Mushkin Reactor im 2,5-Zoll-Gehäuse bietet eine Nutzkapazität von einem Terabyte und maximale Transferraten von 560 MB/s lesend und 460 MB/s schreibend über SATA 3.0.

Zur News: SSD: Mushkin Reactor mit 1 TB Flash-Speicher auf 2,5 Zoll
 
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#3
Müssen es den immer Solche ausgefallenen Namen sein.

Reactor, klingt ja nicht wirklich nach SSD? Oder?

Wie wird denn das nächste Modell heißen?

Extreme Reactor?
 
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#4
Reactor Ultra
Reactor Ultra 2
Reactor Extreme
Reactor Extreme Pro

.... ach neee, dann wäre es ja von SanDisk....
 
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#5
viel zu teuer da kann mir ja gleich kompletten PC zusammenstellen wird wohl noch über Jahre dauern bis die SSD bezahlbar ist.:(
 

Child

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#9
Gemessen am Preis von vor 1-2 Jahren - günstig. Aber im Vergleich zu den normalen Festplatten sind wir immernoch bei etwa 30 €/TB vs. 345 €/TB. Rein auf den Speicherplatz bezogen sind die Magnetscheiben unschlagbar was den Preis betrifft.
 

Holt

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#12
Der Silicon-Motion-Chip kann zwar auch mit TLC-Speicher umgehen, allerdings nutzen Samsung und SanDisk als bisher einzige Anbieter von TLC-Speicher diesen ausschließlich in eigenen SSD-Serien.
Es wundert mich schon länger, dass alle SSDs mit dem SMI immer nur mit Micron NAND gebaut werden, meist aber mit solchem minderer Qualität wie dem von Micron hauseigener Restrampe Spectek oder eben extern gebinnten Chips. Das die dann auch keinen hohen Qualitätsstufen entsprechen, ist ein offenes Geheimnis: Falsch ist aber, dass nur Samsung und SanDisk TLC NAND anbietet, es sind nur die einzigen die SSDs mit TLC NAND anbieten. Aber TLC NAND hat auch Micron im Angebot und natürlich auch Microns Restrampe Spectek.

Also Micha, bitte den Satz ein wenig genauer umformulieren.
 
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#13
@mr11brick
Exakt das habe ich damit ausgedrückt. Eine SSD kann man durchaus mit einer HDD vergleichen, da beide die gleiche Funktion erfüllen und je nach Einsatzzweck und persönlichen Vorstellungen gewinnt mal die eine, mal die andere. Dies widerspricht eben deiner ersten Äußerung. Entscheide dich mal...

@topic
1TB als Datengrab reicht leider noch nicht ganz. Auch wenn die Teile im Vergleich zu HDDs enorm teuer sind, kauft man ja eine Festplatte nicht so häufig. Von daher wirds langsam durchaus interessant. Allerdings bräuchte ich dann wohl doch 1,5TB+, denn heutige Spiele nehmen recht schnell viel Platz in Anspruch. Nicht zu vergessen Smartphone-Videos, die auch nicht gerade zimperlich mit dem Speicherplatz umgehen.
 
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Hallo32

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#14
@Holt

Die Anzahl der PE-Zyklen spielt für die meisten User doch kaum eine Rolle. Die wenigsten werden bei einer 256GB SSD und größer mehr als 1.000 Zyklen verbrauchen.

Auf der anderen Seite zeigte meine M4 mit etwas mehr als 100 Zyklen ein nettes Fehlerbild.
 

Holt

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#15
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#16
"Günstig" ist das aber nun auch nicht.

Wenn sich SSDs im größeren Stil durchsetzen sollen, dann sollten die Preise jetzt langsam doch nochmal n gutes Stück nach unten gehen. Für den Consumer sind diese Geräte ja besonders bswp. in Notebooks interessant. Zum Einen wegen der Leistungaufnahme, zum Anderen wegen der Resistenz gegegen Erschütterungen.
Da man ein Notebook aber nicht einfach mal mit ner zweiten Platte erweitern kann (meist jedenfalls nicht), wärs schon schön, wenn da mind. um die 500GB Speicher drin sind.
Dafür sind SSDs aber einfach noch zu teuer. Da bekommt man kein Gerät im mittleren bis unteren Preisbereich hin.
 
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#17
Also ich bin von Mushkin abgegessen. Meine erste SSD war von denen und hatte ständig Probleme. Ich glaub Europa hieß die, noch ganz ohne Trim etc. Hatte mir damals auch teuren DDR3 Speicher von denen gekauft, der nicht funktionierte. Qualität gleich Null. Würde ich keinem zu raten!
 

Hallo32

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#18
Die M4 ist von Crucial getauscht worden, daher ist die Vergangenheit die richtige Zeitform.
Die M4 hatte das Problem, dass einige zufällige Schreibzugriffe unter verschiedenen Betriebssystemen eine sehr hohe Latenz aufwiesen und somit das ganze System zum Stocken brachten. So ein Schreibzugriff führte dann auch gerne mal für ~10 Sekunden und länger zu einen "eingefrorenen" System mit 100% Datenträger Auslastung. Innerhalb des Zeitraums wurden weniger als 10MB geschrieben und der CPU wurde nicht ausgelastet.
Im Prinzip ein ähnliches Verhalten wie bei Festplatten und vielen parallelen 4k Zugriffen.
Andere Laufwerke waren nicht vorhanden.
Trim war aktiv und funktionierte.
Datenträger war nicht verschlüsselt.

Die SSDs, die mit so wenig TBW ausfallen, dürften doch ohne Probleme vom Hersteller getauscht werden.
Bei allen Produkten gibt es diese typischen frühen Ausfälle. Seien es HDDs, Ram Riegel, USB Sticks, Speicherkarten, SSDs usw. . (Alles Produkte bei denen ich schon Ausfälle in weniger als 1 Woche nach dem Kauf hatte.)
 
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#19
@Dario
Nur weil du zwei mal ein fehlerhaftes Produkt erwischt hast, heißt das noch lange nicht das alle Produkte schlecht sind.
Hätte ich diese Weltanschauung, müsste ich glauben das OCZ die besten Produkte macht, weil meine OCZ Vertex 2 immer noch ohne Probleme läuft und wir wissen alle, das sie zwischenzeitlich massive Probleme gehabt haben, bis sie von Toshiba gekauft wurden.

@Hallo32
Die Probleme mit der M4 gab es damals öfter. Von meinen 3 gekauften läuft zum Glück noch jede einwandfrei.
 
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Hallo32

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#20
Zum Einen wegen der Leistungaufnahme, zum Anderen wegen der Resistenz gegegen Erschütterungen.
Da man ein Notebook aber nicht einfach mal mit ner zweiten Platte erweitern kann (meist jedenfalls nicht), wärs schon schön, wenn da mind. um die 500GB Speicher drin sind.
Ist das nicht ein Widerspruch, eine SSD aufgrund der Resistenz gegen Erschütterung zu verwenden und dann eine zweite Platte hinzuzufügen um den Speicherplatz zu erhöhen? :)
 
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