SSD wird nicht erkannt. Wie Daten kopieren?

JumpingCat schrieb:
Füge das doch hier als Code Schnipsel ein. Das werden doch weniger als 10 Zeilen sein.

Sind 100.000 Zeilen. Siehe Textdatei
Ergänzung ()

Denke es ist besser ich bringe die bei einer Datenrettungsfirma vorbei.
 
DKK007 schrieb:
Wie funktioniert das mit dem Sichern über Netzwerk? Und wohin?
öh Netzwerkfreigabe? NAS ? nix davor vorhanden?
zur Not noch ein 2. USB Stick wo du die Daten Speicher kannst vorhanden ?
 
Benna schrieb:
Datenrettung? Was ist mit deinem Backup?

Ist vom letzten August
Ergänzung ()

ueg schrieb:
Wegen ein paar Dateien im Download-Ordner?

Am liebsten wäre mir ja ein komplett Image, was ich dann einfach auf eine neue SSD kopieren kann und dann läuft wieder alles.

Und kostet auch nur was, wenn die Daten gerettet werden können.
Gehe von je nachdem ob es bloß eine Lötstelle oder der Controller ist, von alles oder nichts aus.

Ergänzung ()

Sebbi schrieb:
öh Netzwerkfreigabe? NAS ? nix davor vorhanden?
zur Not noch ein 2. USB Stick wo du die Daten Speicher kannst vorhanden ?

NAS habe ich keins.
War mal geplant, aber wegen den HDD Problemen bei Synology und mangels HDDs verschoben.

Kenne keinen Stick mit mehr als 2 TB.
Wenn muss ja erstmal ein Image gezogen werden um darauf weiterzuarbeiten.
 
Zuletzt bearbeitet:
DKK007 schrieb:
Denke es ist besser ich bringe die bei einer Datenrettungsfirma vorbei....
..
Am liebsten wäre mir ja ein komplett Image, was ich dann einfach auf eine neue SSD kopieren kann
So läuft das bei einer kommerziellen Datenrettung nicht. Da bekommst/bekamst du eine endlose Liste mit Dateinamen (wars Ontrac?) bzw werden die Dateien (nach meiner Erfahrung) unstrukturiert wiederhergestellt. Das war absolut problematisch bei gleichnahmigen Dateien aus unterschiedlichen Verzeichnissen. (man wusste nicht welche woher) Keine Chance das das einfach so wieder als System läuft.
 
h2f schrieb:
Da bekommst/bekamst du eine endlose Liste mit Dateinamen (wars Ontrac?) bzw werden die Dateien (nach meiner Erfahrung) unstrukturiert wiederhergestellt.

DAS ist aber nur der Fall, wenn der Bereich mit den Inhaltsverzeichnissen etc zerstört wurde und auch der Backup Bereich nicht mehr lesbar ist.
Ansonsten bekommst du, wenn das noch lesbar war, deine Datenstruktur so zurück, wie die dier auch im Explorer angezeigt wurde.

h2f schrieb:
Keine Chance das das einfach so wieder als System läuft.

Das hingegeben kommt immer auf den Schaden an. Wenn der Datenbereich unversert geblieben ist und nur die Steuerungselektronik die Hufe gerissen hat, ist es sehr wahrscheinlich, das du die Partitonen einfach so weiterbetreiben kannst.
 
Stimme ich Sebbi zu.

Hängt immer davon ab, ob die Partionstabelle (MBR/GPT) und die Dateizuordnung im Dateisystem (FAT/MFT/i-nodes) noch intakt sind.

Das ist aber dann auf logischer Ebene in einem Image erkennbar.
Bloß soweit komme ich bei meiner SSD leider nicht, selbst ein Image mit z.B. ddrescue ziehen zu können.
 
Ich hatte bei verschiedenen Geräten hier und da mal nach paar Monate Ausfälle meiner sekundären SSD (ich bin mit den Geräten SEHR oft unterwegs). Normalerweise konnte ich das dann richten indem ich sie einfach rausgenommen und wieder eingesteckt hab.
 
DKK007 schrieb:
ein kein Passwort oder Verschlüsselung.
Von der Prämisse solltest Du NICHT ausgehen, ohne das penibel überprüft zu haben.
Denn: Auf Laptops ist die Verschlüsselung des Systemdatenträgers Standard.
DKK007 schrieb:
Und auch dann müsste ja zumindest der Datenträger erkennbar sein, um ein Image zu ziehen.
Kommt darauf an, ob der betreffende Treiber auch vorhanden ist.
Würde ich bei einer Linux-Umgebung nie zu 100 % von ausgehen - und bei allen(!) Windows PE-Umgebungen auch.

Das Problem beim eBay-Angebot ist, dass es keine konkrete Produktbezeichnung des Yottamaster-Gerätes ist.
Wir wissen also nicht, ob es sich um das hier oder um ein gleich/ähnlich aussehendes Modell - in der Annahme, dass der eBay-Account "Yottamaster" auch original ist.


Was sonst noch? Die InnovationIT-SSD hängt mit maximal NVME Express 2.0 - die Samsung läuft auf Generaion 3.x - sollte(!) keine Probleme verursachen - aber man beachte den Konjunktiv.
Lt. ChatGPT scheint der im Gehäuse verbaute JMS583-Chip in frühen Firmware-Versionen gelegentlich Probleme mit verschiedenen SSDs haben - also wäre das mein erster Ansatzpunkt.

Hier die kompletten 5 Vorschläge der AI:
  • Inkompatibilität zwischen SSD und USB-NVMe-Bridge
    • Gerade der JMS583 hatte in frühen Firmware-Versionen gelegentlich Probleme mit bestimmten SSDs.
    • Die 980 Pro ist zwar weit verbreitet und läuft normalerweise, aber Ausnahmen gibt es.
  • Stromversorgung
    • Eine 980 Pro kann kurzzeitig deutlich mehr Leistung aufnehmen als manche günstigeren NVMe-SSDs.
    • An schwachen USB-Ports oder Hubs kommt es vor, dass die SSD nicht sauber initialisiert.
  • Firmware der 980 Pro
    • Die 980 Pro hatte in der Vergangenheit einige Firmware-Probleme.
    • Falls die SSD noch mit einer sehr alten Firmware läuft, könnte das eine Rolle spielen.
  • PCIe-4.0-SSD in einem älteren USB-NVMe-Gehäuse
    • Sollte eigentlich funktionieren.
    • Ich habe aber schon Berichte gesehen, bei denen bestimmte Gehäuse mit bestimmten PCIe-4.0-SSDs zickig waren, während andere SSDs sofort erkannt wurden.
  • Defekte SSD oder defektes Gehäuse
    • Immer eine Möglichkeit, besonders wenn nur genau diese Kombination Probleme macht.
Edit: ...und vielleicht mal Mittels dmesg auf der Kommandozeile prüfen, ob die SSD auftaucht. Nicht, dass es nachher ein GUI-Bug wäre. Man weis ja nie. 😅
 
Alternate 1
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