News SSDs mit zusätzlichem mini-USB-Port

Parwez

Admiral
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Aus zwei mach eins. Unter diesem Motto lassen sich die neuen Solid State Drives von A-Data kurz und bündig beschreiben. Zusätzlich zum obligatorischen SATA-II-Anschluss hat A-Data den Laufwerken der XPG-Serie (Xtreme Performance Gear) im 2,5-Zoll-Format nämlich noch einen mini-USB-Port mit auf den Weg gegeben.

Zur News: SSDs mit zusätzlichem mini-USB-Port
 

Deathdrep_KO

Lt. Commander
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bin ich blind oder seh ich den mini-usb anschluss einfach nicht?

ansonsten, super idee 100Pkt

jetzt müssen die dinger nur noch in eine preisregion rutschen, die für den endverbraucher interessant ist ... ein gummi-schutz oder einer der sich nahtlos in die aussenhülle integriert, wäre noch super zur abdeckung des Sata Ports.

greez
 

DoomSoldier

Ensign
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super idee !!
 

Desoxyribo

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also ich seh da auch keinen usb-port...
 

Hypocrisy

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Ist ja auch ein mini-USB Anschluss! :lol:

Ich finde die Idee auch klasse. Schon praktisch sowas!
 

Faranor

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schicke idee, doch wirklich reif ist diese Idee erst mit usb3.0

da hat aber wenigstens mal einer nachgedacht^^
 

Magellan

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Vielleicht an der dem sata anschluss entgegengesetzten Seite, die sieht man ja nicht.

Finde ich ansich eine Super sache - jetzt bräuchte man nurnoch einen standardisierten plug&play einschub den man sich in einen der 5 oder 3,5" schächte einbaut. Dann schiebt man die platte rein und hat ne ganz normale interne platte und auf knopfdruck schiebt man die platte (mechanisch) wieder raus und nimmt sie mit für unterwegs.
Das ganze wie gesagt standardisiert so dass es mit modellen beliebiger hersteller funktioniert, dann noch mit USB3 um den speed der platte auch nutzen zu können und mit entsprechen stabilen sata schnittstellen damit die nicht nach ein paar mal raus/rein und rumtragen den geist aufgeben.

*träum* ^^

Solange ich mein pc aufschrauben muss um die platte rauszuholen sehe ich keinen großen sinn abgesehen davon dass ich mir das gehäuse für ne externe spare habe da dann aber wieder den nachteil dass ich kein eSata habe.
 
Zuletzt bearbeitet:

Rainmaker

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Die Intel-SSD soll beim Schreiben geschlagen werden? Na das glaub ich erst, wenn ich ausführliche Benchmarks (mit kleinen Dateien) sehe.
Aber auf den Preis bin ich trotzdem bei jeder neuen SSD gespannt.
 

myke

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Naja, dass dieser zusätzliche USB-Port so sinnvoll ist wage ich zu bezweifeln. Eine SSD zeichnet sich vorallem durch ihre Geschwindigkeit aus, wie in diesem Fall "bis zu 170 MB/s beim Lesen und bis zu 100 MB/s beim Schreiben (Herstellerangaben)". Da kann der USB-Port mit seinen mikrigen theoretischen 60 MB/s bei weitem nicht mithalten. Und ich habe noch nie von einer extern betriebenen Festplatte gehört, die über 40 MB/s liefern konnte, weil einfach nicht mehr Nutzdaten per USB 2.0 übertragen werden können.

Den einzigen Vorteil sehe ich in der Mobilität, also man kann die SSD wirklich überall verwenden, wenn auch stark eingeschränkt. Aber, ob diese Platte mit diesen empfindlichen Anschlüssen, wie auf dem Bild zu sehen, das lange durchhält? ..
 

BLJ

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Wenn der USB Port nur 2-3 Euro kostet finde ich es eine sinnvolle Idee.
Da kann ich im Fall eines Systemfehlers einfach schnell die Platte an nem anderen PC per USB anhängen und munter die Dateien verändern. Tönt doch gut :)
Und man wird dann wohl so auch FW Updates einspielen können?
 

Tyr43l

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finde die Platten wirklich sehr nett und freue mich über die wachsenden Konkurrenz der Hersteller.
Zudem ein nettes Feature wie bei dieser hier ein Kaufargument bei akzeptablen Preisen ausmachen könnte.
 

f1delity

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Sobald die Preise stimmen setzen sich SSDs auch im Massenmarkt durch, also weiter so Konkurrenz belebt das Geschäft, kann mir eine MTBF von 171 Jahren aber kaum vorstellen.
 

TecHead

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Wartet auf usb 3.0, dann sind die Dinger auch bestimmt günstiger geworden:-)
 

bitfunker

ewohner
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Sollten die Zahlen stimmen, geht die Geschwindigkeit in Ordnung, aber der Haken ist: Wie sind Zugriffzeiten?
 

DvP

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Hmm, da steht auch (noch) keine Preisempfehlung und nicht mal ob das ne SLC oder MLC SSD ist :-/
 

HappyMutant

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Und was nützt ein stabiles Gehäuse, wenn die für den internen Gebrauch konzipierten Anschlüsse grundsätzlich ungeschützt offen liegen? Da fangen doch erst intelligente Lösungen an, wenn man für solche Details Lösungen bietet. Für externe Datenträger, bei denen ja gerade auch die Schnittstelle USB bremst sind USB-Sticks durchaus ausreichend. Selbst wenn man drei 64 GB-Sticks mitnehmen müsste.

Wie so oft bei SSDs noch: Grundsätzlich alles ja ganz nett, aber kein echter Knaller, da mit zu vielen Einschränkungen versehen, um dafür die Preise schlucken zu können. Die Zielgruppen sind einfach noch zu speziell.
 
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