Hallo Stewi,
habe erst jetzt dieses dein Posting entdeckt: Vor dem Wechsel auf DSL/VoIP hatten wir bereits einen DSL-16000-Vertrag bei 1&1, "parallel" zu Telekom-ISDN. Erst nach Kündigung des Telekom-Vertrags und Freischaltung des DSL/VoIP-Anschlusses traten die Probleme auf, offenbar, weil 1&1 mehr Neuverträge abgeschlossen hat, als vom Netzbetreiber QSC "verkraftet" werden konnten. Ein Supportmitarbeiter meinte, wir seien (versehentlich?) auf einen Server/Port mit niedrigerer Kapazität gelegt worden, da unsere Leitung mit über 18 MBit/sec eigentlich kein Schwächling ist.
Warum wir die Leistung nur auf 13 MBit/sec Downstream hochreizen konnten, weiß ich (noch) nicht. Da Internet und VoIP aber nun schon ununterbrochen stabil laufen, werde ich mich demnächst beim 1&1-Support nach einer Optimierung erkundigen.
Aber das ist ja eigentlich der hinterhältige Trick aller Provider "bis n MBit/sec" anzubieten, um bei Toleranzen nach unten Kündigungsgelüste der Kundschaft abwimmeln zu können.
Wie dem auch sei, merkt man im täglichen Betrieb den Unterschied zwischen 13 MBit/sec und 16 MBit/sec überhaupt, wo doch noch so viele lahme Enten im Internet herumflattern?