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Bericht Star Citizen FreeFlight: Hype und Kontroverse fahren Achterbahn

wenn es wirklich 2026 released wird schau ich es mir an, allerdings werde ich nen teufel tun und da vorher noch geld rein stecken
 
Das Spiel interessiert mich gar nicht, aber die Kommentare dazu sind seit Jahren ganz nett.
 
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HeinMueck schrieb:
die Kommentare dazu sind seit Jahren ganz nett
Also für CB lohnt das auf alle Fälle. :D
Man muss auch mal n paar Klicks gönnen. ;)
 
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Immer wieder Überrascht wie viele Emotionen zum Thema Star Citizen hervorkommen, speziell von Menschen die es gar nicht Spielen oder sich im Ansatz damit befasst haben, nachvollziehbar ist es meinerseits nicht, denn jenen die es nicht Supporten / Spielen entsteht ja auch kein Schaden, also wozu die Aufregung?

Geld wird alternativ ja auch anders aus dem Fenster geworfen und das weitaus schädlicher.
Kleines Beispiel zum vergleich?

Starterpack für Star Citizen 50€
Freier Zugang zum Spiel wie es einem beliebt
kein weiteres Investment notwendig
Internationales Knüpfen von Sozialkontakten

Suff in der Kneipe 50€ Startkapital
Endrechnung im Verlauf des Abends meist deutlich höher
Hab am nächsten Tag nichts von

Kontent der Veteranen:
Hab neben mir jemanden liegen den ich vielleicht nicht kenne / mich erschrecke
Habe vielleicht zuviel mist gebaut und habe eine Strafanzeige
Habe vielleicht Verletzungen / wache im Krankenhaus auf
Habe Alkoholvergiftung / verpestete Raucherlunge obwohl kein Raucher oder an dem abend eben doch

usw...

Geschichten und Erlebnisse gehen im Vergleich also somit auch Kostengünstiger :D

Das wir zuviel vom Entwicklungsprozess mitbekommen ist bei heutigen gemütern vielleicht der Nachteil, andere Studios klatschen ihre Millionenprojekte halt so auf den markt und werden für Müll mit Geld gefüttert und teils so unfertig das es ohne die Communityhilfen manchmal gar nicht spielbar ist...

Generell ist es langatmig, vielleicht werden auch nicht alle erwartungen erfüllt, vielleicht erleben wir auch nie einen guten release who knows? Es trifft schmerzlich jene wie mich die in die Vision mehr als ein Starterpaket investiert haben.

Ich nur sagen das man für wenig Geld aktuell viel Spiel bekommt und man Fortschritte deutlich spüren und sehen kann, die performance ist gut und ist ein Versuch in der free flight week ist es durchaus Wert wenn man nicht investieren möchte.
 
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Kreatyr schrieb:
Wer es glaubt, für mich haben sie einfach schon zu oft bezüglich release terminen gelogen.
Du meinst genau ein Mal? Weil das war der 2016 Termin.
 
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andi_sco schrieb:
Streben nach dem Besten, wenn es keiner kontrolliert 🤷
Da fehlt jemand, der eine eindeutige Deadline nicht nur setzt, sondern auch durchsetzt.
Ist das denn überhaupt realistisch möglich im Kontext der Finanzierung von Star Citizen? Letztlich bedingt es sich ja gegenseitig: Eine kontinuierliche Finanzierung durch Makro- und Mikrotransaktionen bringt zwangsläufig auch absurd hohe Detailanforderungen an die digitalen Produkte mit sich. Wer gibt schon tausende Euro für ein Schiff aus, das zwar spieltechnisch funktional designt wurde, im Detail aber generisch und langweilig aussieht?

Ich denke, genau deswegen ist ein Release für CIG so schwierig. Man hat einen derart gewaltigen Finanzbedarf erzeugt, der wiederum eine ebenso gewaltige und kontinuierliche Finanzierung erfordert und die beansprucht einen erheblichen Teil der verfügbaren Programmierkapazitäten.

Es ist sehr schwierig, diesen Kreislauf zu durchbrechen, insbesondere wenn dieser so gewaltig angewachsen ist.
 
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Ein Projekt wie dieses sollte es nicht geben. Und das sage ich als (Unterstützer der ersten Woche (15. Oktober 2012), der mittlerweile auch einige hundert Euro in das Projekt versenkt hat. Als solcher sage ich auch, dass CIG die Gelder der Unterstützer gewissermaßen veruntreut hat. Wie das, wenn sie doch genau das tun, was sie von Anfang genau das tun, was sie versprochen haben, nämlich Squadron 42 und Star Citizen zu entwickeln?

Erklärung:
  • Beide Spiele waren ursprünglich viel kleiner und weniger ambitioniert angelegt.
  • Aber in dem immensen Crowdfunding-Erfolg hat CIG eine Gelegenheit erkannt, ein Geschäftsmodell zu entwickeln, das eine wesentlich ambitionierte Produktion tragen kann.
  • Ab diesem Punkt hat CIG aus dem Blick verloren, was innerhalb eines halbwegs planbaren Zeitrahmens erreicht werden kann.
  • Komplikationen und Herausforderungen, die in jeder Technologie- Erforschung unweigerlich auftreten, haben die Kluft zwischen Ambition und Wirklichkeit noch weiter auseinander getrieben.
  • Als zusätzliche Komplikation hat sich CIG zum Ziel gesetzt, SQ42 und SC vollständig miteinander kompatibel sein müssen (technisch quasi verschiedene Modi eines Spiels), was u.A. bedeutet, dass Verzögerungen auf einer Seite auch die andere Seite ausbremsen.

Diese Punkte haben dazu geführt, dass über viele Jahre nicht einmal CIG wusste, wie lang der Weg noch sein wird, den man noch gehen muss. Die Unterstützer haben es noch weniger gewusst, wurden aber eingeladen, die Produktion zu unterstützen.

Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass CIG das Geld der Unterstützer veruntreut hat. Nein, sie haben das Geld nicht eingesackt, um sich ein Leben in Saus und Braus zu gönnen. Tatsächlich entwickeln sie nur die beiden Spiele, die sie versprochen haben. Aber was dies umfasst, hat CIG jahrelang offen gelassen Sie haben das Geld genommen und sind los gelaufen, um aberwitzig ambitionierte Technologien zu entwickeln, nach denen niemand gefragt hat.

Die Unterstützer wollten anno 2012 nur ein neues und für die damalige Zeit angemessenes Wing Commander haben, Star Citizen war ein schönes "später!" und prozedurale Planeten waren ein feuchter Traum. Jetzt haben wir eine für MMOs revolutionäre Netzwerkarchitektur, und prozedurale Planeten mittlerweile in der vierte Generation, und das ist geil, keine Frage - hat die Produktion aber auch um viele Jahre ausgebremst (u.a. weil viele Baustellen wegen Server Meshing immer wieder ruhen mussten).

Darum hatte in 2012 niemand gebeten, und es wäre besser gewesen, CIG hätte einen anderen Weg gewählt, um die ambitionierten Ziele zu erreichen, etwa so:
  • SQ42 so entwickeln, wie es 2012 skizziert wurde, also einfach nur ein neues Wing Commander mit der Technologie, die man 212 halt gerade hatte)
  • wenn dieses Spiel gut angenommen wird, eine Folge-Trilogie in Angriff nehmen - alle vier Jahre ein neues SQ42 mit den technologischen Weiterentwicklungen, die in einem solchen Produktionszyklus möglich sind
  • Währenddessen im Hintergrund und in aller Ruhe an Technologien wie Server Meshing für den MMO-Ableger forschen
  • Ungefähr ab 2020 bis 2022 mit einem von vornherein technologisch ausgereifteren Star Citizen in die erste Public Alpha gehen

Dieser Weg hätte u.a. für plan- und begreifbare Meilensteine gesorgt, nicht nur für CIG, sondern vor allem für die Unterstützer. Aber CIG hat sich für einen anderen Weg entschieden, und irgendwo kann ich CIG auch verstehen. Sie hatten die einmalige Chance, die Produktion der "absoluten Space Sim" zu sichern, und wollten das Geschäftsmodell, das sie in diese beneidenswerte Position gebracht hat, nicht verspielen.

Ohne die harten Meilensteine, die durch einen traditionelleren Franchise-Zyklus eingeführt worden wären, ist CIG in eine "Augen zu und durch! Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter! Wir ham's doch!"-schleife geraten (scope creep), aus der sie mittlerweile zwar langsam raus kommen, aber sie haben eben auch viele Jahre in dieser Schleife verbracht, um die ursprünglich niemand gebeten hat.

Langer rede kurzer Sinn: Dem Projekt fehlten aufgrund der quasi endlosen Finanzierung die Beschränkungen, die normalerweise dazu führen, dass sich Entwickler auf das besinnen, was sie innerhalb üblicher Produktionszyklen erreichen können.

Obwohl ich recht glücklich damit bin, was erreicht wurde und wo wir heute stehen, bin ich auch der Meinung, dass es so nicht hätte laufen dürfen und dass dieser Crowdfunder erfolgreicher wurde, als gut und gesund für alle Beteiligten war. Ich möchte nicht sagen, dass Entwickler stets auf Sicht fahren sollten, aber zumindest sollte man sich sicher sein können, dass sich gleich hinterm Horizont ein Etappen-Zielort befindet, an dem man ggf. verweilen kann.
 
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Ich möchte es lieben aber jedes Mal wenn ich einlogge, dann spackt irgendwas rum. Am häufigsten ist das Backend maximal überfordert und lässt nervige Probleme auftreten. Nichtsdestotrotz wird es das Game, dass alles verändern werden. Leider kann das noch bis ins Jahr 2030 und mehr dauern...
 
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=dantE= schrieb:
Das abwerten von Forenmitgliedern auf Basis ihrer Entscheidungen hinsichtlich des Spielens von bestimmten Spielen sagt mehr über dich, als über sie/ihn aus.
Lass es einfach und verkneif dir das bitte. Das bietet weder einen Mehrwert für die Diskussion, noch ist es für die Diskussionskultur förderlich.

Ich verstehe es einfach nicht.
Ich sage und schreibe was ich denke und wenn du mich dafür reglementiueren möchtest, dann bitte auch all die Anderen die Ihre Meinung vielleicht schöner verpacken und die Poster hier angehen.
Wenn dir das micht passt, dann melde mich und wir schauen was passiert aber du mußt mir damit nicht kommen - das ist vergossene Milch.

Wer nämlich unter gegebenen Umständen auch noch sein widerssprüchliches Verhalten so darstellt, dem darf man ruhig sagen, das es eher anmutet, als hätte er sich von einer Sache fangen lassen, dem man nur jegliche Logik absprechen kann.
 
DieIntilligente schrieb:
Genau dieser zeitlicher Vorteil muss definiert werden, wenn es wirklich genau so kommen sollte.
Wenn ein 100 € Schiff einen zeitlichen Vorteil von einem ganzen Jahr eines Durchschnittsspielers bringt, ist es für mich absolut eindeutiges Pay to Win.

Deine Befindlichkeiten sind aber nur für dich relevant. Es gibt in SC keinen P2W. Zumal man die teuren Schiffe eh nicht alleine benutzen kann. Das relativiert das nochmal sehr.



shoKuu schrieb:
@lio

Wieso? Es geht doch um den Fomo Anteil innerhalb von SC. Es ist doch egal, ob ich 1000x 50€ ausgebe, oder mir ein Schiff für 1500€ kaufe. Jemand der das tut, sollte mal sein eigenes handeln hinterfragen.

In SC gibt es keinen FoMo. FoMo bedeutet, dass man etwas zeitlich begrenzt verkauft, was man später nicht mehr bekommt. Das ist in Sc nicht der Fall.

aid0nex schrieb:
So schlecht kann es den Leuten ja gar nicht gehen wenn diese Summen Geld für sowas da sind...

Den meisten Bürger:innen in Deutschland geht es sehr gut. Es wird eben immer auf ganz hohem Niveau gemeckert.
 
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La'an Noonien schrieb:
Deine Befindlichkeiten sind aber nur für dich relevant. Es gibt in SC keinen P2W. Zumal man die teuren Schiffe eh nicht alleine benutzen kann. Das relativiert das nochmal sehr.
Das kann man doch erst beurteilen wenn das Spiel tatsächlich released wurde, zumal die Grenzen beim Soft-P2W (Vorteil durch Echtgeld erwerbbar, aber auch durch Progress) im Gegensatz zum Hard-P2W (Vorteil nur durch Echtgeld erwerbbar) äußerst interpretierbar sind.

Was ist das Äquivalent zu 1000h Ingamestunden "Farming-Progress"? 10€? 100€? 1000€? 10000€? 🤷‍♂️
 
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sverebom schrieb:
... bin ich auch der Meinung, dass es so nicht hätte laufen dürfen und dass dieser Crowdfunder erfolgreicher wurde, als gut und gesund für alle Beteiligten war.
Das ist sicherlich ein valider Kritikpunkt, denn gerade Star Citizen hat mit dem damaligen überwältigenden Crowdfunding Erfolg und dem nachträglichen nicht einhalten bzw. ändern der Ziele Crowdfunding insgesamt leider sehr in Verruf gebracht.

Ich beteilige mich - bei einem passenden, vertrauenswirkenden Projekt - eigentlich immer noch sehr gerne an Crowdfunding, weil ich glücklicher Weise bisher nur gute Erfahrungen gemacht hatte (bspw. mit HareBrained Schemes, inXile, und Obsidian Spielen; für SC war ich etwas spät dran und habe mir das Starter Paket erst relativ günstig zu einer damaligen Jubiläumsaktion (als es noch SC und SQ42 zusammen gab) geleistet), da alle am Ende auch (gut genug) abgeliefert haben.

Letzteres steht bei SQ42 (eher bei mir als späterer Vorabkauf und nicht mehr direkter Teil der damaligen Crowfunding Kampagne) noch aus (mit Glück in 2026, ich würde aber jetzt nach dem Weggang einiger Entwickler eher mit 2027/2028 frühestens rechnen, lasse mich aber gerne positiv überraschen, wenn es doch in 2026 kommen/frei gegeben werden sollte).

Bei SC habe ich eher wenig Hoffnung (eigentlich nur noch das Prinzip Hoffnung), dass es irgendwann als Basisspiel fertig gestellt werden wird (vorzugsweise ohne P2W/Gacha/Grind-Mechaniken und aufdringlicher In-Game Werbung, die ursprünglich nicht vorgesehen waren).

Schauen wir 'mal, was daraus wird (in den kommenden Jahren).
 
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Ich hab schon lange das Interesse an dem Spiel verloren, wenn es vor zwei Jahren erschienen wäre hätte ichs mir vielleicht nocht zugelegt, aber jetzt nicht mehr. Das Spiel wird sowieso nie erscheinen.
 
La'an Noonien schrieb:
Deine Befindlichkeiten sind aber nur für dich relevant. Es gibt in SC keinen P2W. Zumal man die teuren Schiffe eh nicht alleine benutzen kann. Das relativiert das nochmal sehr.
Wenn Gilde A ein Schiff für Echtgeld kauft und Gilde B kein Geld dafür ausgeben will sondern Zeit ins grinden investiert, hat Gilde A sich einen Vorteil erkauft --> Pay2Win, das kannst du für dein Empfinden schönreden aber ändert nichts an der Tatsache dass es P2W ist.
 
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grincat64 schrieb:
Ich sage und schreibe was ich denke
Gern, allerdings ist der Ton eine bestimmte und wichtige Größe bei der Kommunikation im Netz.
Ich könnte jetzt vermuten, dass dich das überhaupt nicht interessiert. Jedoch würde ich dir mangels Kenntnis nichts unterstellen.
grincat64 schrieb:
wenn du mich dafür reglementiueren möchtest
Ich weise höflich darauf hin, das ich das nicht in Ordnung finde wie du mit den Forenteilnehmer kommunizierst und welche Erwartungen ich hinsichtlich der Netiquette habe.
grincat64 schrieb:
dann bitte auch all die Anderen die Ihre Meinung vielleicht schöner verpacken und die Poster hier angehen
Du stimmst mir zu jemanden angegangen zu haben.
Es geht hier um Spiele ... also wünsche ich maximale Entspannung.
grincat64 schrieb:
Wer nämlich unter gegebenen Umständen auch noch sein widerssprüchliches Verhalten so darstellt
... muss also von dir entsprechend "abgewatscht" werden.
So wie es in den Wald hinein ruft ...

Der Rest dann via PN insofern noch Bedarf besteht.
 
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Ich staune das in Krisenjahren ab 2020 das Spiel soviel mehr Geld bekommt.

Naja ich hab in den Game auch schon Geld versenkt, glaub 2018 Rum. Waren zum Glück "nur" 100€. Gespielt habe ich vll 10-20h über die Jahre. Aber irgendwie hatte ich immer wieder die Lust verloren, weil's total verbugt ist, man ständig von vorne anfängt und das unsaubere Spielerlebnis. (Schwer zu beschreiben)

Ich warte eigentlich nur noch auf die Squardrin 42 Singleplayer. Auf Star Citizen habe ich keine Lust mehr. Aber ob das jemals etwas wird. 🤔
 
La'an Noonien schrieb:
Es gibt keine „Gilden“ in SC.
Ja dann Gruppen, Vereinigungen, Firmen, keine Ahnung wie man das dort nennt und wenn es ingame nichts gibt, werden solche Gruppen eben über Discord und Konsorten organisiert. Leg doch nicht alles auf die Goldwaage. Du weißt ganz genau was ich mit meinem Kommentar sagen wollte.
 
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Ist das eigentlich Trend dieser Tage, dass sich immer so schnell Leute in zwei Lager aufteilen und so schnell bereit sind, das verbale Waffenarsenal zu zücken?

Die dunkle Macht muss stark in euch sein.... 😅
 
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Azeron schrieb:
Wenn Gilde A ein Schiff für Echtgeld kauft und Gilde B kein Geld dafür ausgeben will sondern Zeit ins grinden investiert, hat Gilde A sich einen Vorteil erkauft --> Pay2Win, das kannst du für dein Empfinden schönreden aber ändert nichts an der Tatsache dass es P2W ist.
Definiere bitte den Vorteil in diesem Szenario1 Das Spieler/Gruppe A ein Schiff besitzt, für das sie nicht gegrindet haben, kann mir auf dem Weg zu meinen persönlichen Spielzielen doch völlig wumpe sein.

Falls du dir gerade ein Szenario ausmalst, in dem Spieler/Gruppe A mit der Macht ihres neuen Schiffes mir das Leben zur Hölle machen oder meine Bemühungen zunichte machen, in dem sie Grundlage meines grind vernichten, kann ich dir gleich sagen, dass das Spiel aus diversen Gründen so nicht funktioniert.

Um es Vorweg zu nehmen: Falls wir darüber reden, dass sich Spieler/Gruppe A in ihren Rollenspiel-Fantasie eingekauft haben, anstatt dafür zu Grinden, dann reden wir nicht mehr über P2W.

Ein wichtiges Detail in dieser Diskussion ist Relevanz. Ja, man kann sich "Vorteile" kaufen (wenn man "etwas besitzen" schon als Vorteil auslegen möchte), aber sind diese Vorteile relevant? In den allermeisten Fällen sind sie es nicht.
 
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