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Test Star Trek: Voyager - Across the Unknown im Test: Benchmarks & Analysen zu einem Spiel der seltenen Art

CCIBS schrieb:
Zurückblickend war und ist ENT eine gute Serie. Und obwohl Staffel 3 Canontechnisch eine Katastrophe war, war der Storystrang an sich sehr packend und Staffel 4 war das, was ENT seit beginn hätte sein sollen. Und die Darstellung der Vulkanier ist Goldwert, und gab denen tiefe. Doch machte ENT halt mit dem TKK einen Fehler bei einer sehr peniblen Fangemeinde.
Mir kam gerade der Gedanke, dass ich VOY wahrscheinlich auch deshalb so gut finde, weil man sich da um diese kanonischen Dinge gar nicht erst kümmern musste. Lediglich den Maquis mussten sie ja letztlich irgendwie einbauen.
CCIBS schrieb:
Bin ich eigentlich der einzige Trekkie, der Star Trek: Der Film als gut empfindet? Der sich an der Größe, Schönheit und Mysterium von V'Ger erfreut?
Außer einem gewissen Kultstatus kann ich dem Film nichts abgewinnen, aber da scheiden sich auch in meinem Freundeskreis die Geister dran. Der Film versucht extrem philosophisch zu sein und das ist für Darsteller wie Shatner und Kelley einfach Gift. Darauf konnte sich "mein Kreis" an Trekkies einigen :D.
 
DiePalme schrieb:
Alle die ich kenne und mit meinen numehr 47 Jahren kennenlernen durfte, empfinden diesen Film als absolute Schande und als das Schlechteste was Star Trek je auf die Leinwand und auf den Fernseher gebracht hat.
Bitte was? Wenn das die groesste Schande ist, was zum Geier ist dann Star Trek 5?
Der Film ist nun wirklich nicht das beste was Star Trek zu bieten hat. Aber der V'ger Plot war interessant.
 
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@Ranayna
Ranayna schrieb:
Bitte was? Wenn das die groesste Schande ist, was zum Geier ist dann Star Trek 5?
Der zweitschlechteste Film Aber dem kann ich wenigstens noch einen schrägen Humor abgewinnen.

Ranayna schrieb:
Der Film ist nun wirklich nicht das beste was Star Trek zu bieten hat. Aber der V'ger Plot war interessant.
Der Plot hatte eine gute Grundlage. Aber der Film ist, als hätte man ein recht gutes Buch genommen und daraus einen Trash Film gemacht. Alleine wenn ich die Uniformen sehe, schmeißt es mich bereits völlig aus Start Trek raus. Der Plot zieht sich auf eine Art und weiße hin, die nicht besser ist als bei Star Trek 5, nur ohne Humor. Naja, am Ende sind die Geschmäcker verschieden.
 
DiePalme schrieb:
Star Trek II und VI sind für mich die Highlights
Zorn des Khand (II) und Zurück in die Gegenwart (IV) sind mit die Highlights, allerdings kann und darf man die beiden ohne den imho auch ein wenig unterschätzten Auf der Suche nach Mr. Spock (III) einfach nicht schauen (auch wenn es sicherlich der schwächste von den Highlight Filmen ist). Dann noch vor allem das Unentdeckte Land (VI).
Man beachte bitte hierbei, dass diese vier Filme im Grunde alle das Resultat des Anfangs mit dem Genesis Projektes aus Zorn des Kahn, sind: Kahn orgt sich sich das Genesis Projekt und nutzt es, Klingonen wollen im dritten das Genesis Projekt als Waffe zu eigen machen und töten dabei den Sohn von Kirk, mit dem erbeuteten BoP geht es im vierten Teil in die Vergangenheit, im sechsten Teil kommt es zum abschließenden Aufeinandertreffen der intriganten Klingonenpolitik mit Kirk, dessen Logbucheintrag nach den Ereignissen des dritten Teils, vor allem dem Tod seines Sohnes, im Rahmen des Showprozesses zum Verhängnis wird.
Imho muss man diese Filme zusammenhängend betrachten. Alles andere ist vom erzählerischen Standpunkt aus einfach nicht richtig.

Dann noch die ersten paar Minuten von Treffen der Generationen (VII) mit seinem nächsten Dienstag als mega Meta-Blooper (danach aber sofort abschalten!!)
Und dann noch Der erste Kontakt (VIII), natürlich völlig isoliert von den anderen Filmen, aber er ist einfach nur toll
 
Lustigerweise finde ich alle GERADEN Star Trek Filme als erwachsenen Filme und die UNGERADEN sind alles so Familienfilme.


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6,4 -> 7,7 -> 6,7 -> 7,3 -> 5,5 -> 7,2 -> 6,6 -> 7,6 -> 6,4 -> 6,4
Nur Teil 10 ist da ein wenig die Ausnahme. Ich dachte das wäre auch 7,x. Man hätte aus den Romulanern wesentlich mehr rausholen können als so ein riesiges schiff und einen Klon. Beispielsweise hätte ich einen unehelichen Sohn von Riker viel lustiger gefunden. Der hat doch bestimmt mit der einen oder anderen Romulanerin geschlafen.
Einen besseren Warbird, welcher getarnt angreifen kann gab es ja schon? Aber halt irgendsowas.

Jedenfalls trifft das auch ganz gut meine Meinung.
 
nicht nur, dass Nemesis einfach vom Plot her fürchterlich war, es gab einfach zu viele und viel zu zu gute TNG Folgen mit und rund um die Romulaner entsprechend auch deren World Building. Und Nemesis... "oh schau mal hier... Remaner" ... Axt im Porzellanladen oder so...
 
Wenn es die alte Crew ist, bin ich bei Teil IV und wenn es die "neue" Crew ist, bin ich eher bei Teil VIII. Das ungeschriebene Gesetz der geraden und ungeraden Teile finde ich allerdings zu hart. Spätestens Teil IX ist ok und leidet eigentlich nur darunter, dass er ein reiner Fan-Film ist, den man ohne "Trekkie"-Hintergrund nicht versteht.
 
Du hast recht, Teil 9 ist wirklich sehr gut und hätte ein Abschluss sein können.

Eine Serie über die Prometheus Klasse wäre doch nett.
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Wie kommt das Schiff in den Delta Quandranten usw.
Was ist eigentlich im Beta Quadrant?

Interessant ist auch die Frage:
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Warum fliegt die Voyager zum Alpha Quadranten und nicht zum Deltaquadranten durchs Wurmloch? Das sollen keine 70, sondern nur 50 Jahre sein. ;)
 
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Ranayna schrieb:
Das einzige was ich mich noch nicht durchringen konnte zu schauen war Discovery, und der Section 31 Film nachdem ich ein Review davon gesehen habe.
Discovery ist schlecht. Hat aber einige gute Folgen.
Aber Section 31 kannst du auslassen. Ich trauere immer noch meiner Lebenszeit nach. Und dabei habe einen Teil des Films damit verbracht in mein Handy zu gucken. Der Film ist das dümmste und schlechteste und zwar mit Abstand was Star Trek zu bieten hat.
Picard würde sich bei dem Facepalm erschlagen.
 
DiePalme schrieb:
Alleine wenn ich die Uniformen sehe, schmeißt es mich bereits völlig aus Start Trek raus.
Deshalb verschwanden sie ja schon nach einem Film wieder. :D Aber auch unter den Schauspieler und Produzenten hat Teil 1 kein guter Stand. Und deshalb auch war Star Trek II so radikal anders.

Aber vielleicht mag ich ihn einfach, da er so anders ist. Man muss auch bedenken, der Film wurde keinem Testpublikum vorgeführt. Hätte man das Gemacht, hätte er wohl definitiv anders ausgesehen.

brabe schrieb:
Nur Teil 10 ist da ein wenig die Ausnahme.
Das passt schon. Ungerade, eher nicht so gut. Gerade gut, jeder fünfte schlecht.

Aber ich finde Tom Hardy holt so ziemlich alles, aus seiner Figur heraus. Ich kaufe ihm zwar nicht so sehr einen jungen Picard ab, aber den Bad Guy, denn er spielt. Zwar versteht man, weshalb Shinzon so ist, da er sein Leben lang Schläge einstecken musste, aber Mitleid hat man trotzdem nicht mit ihm.
 
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lubi7 schrieb:
Ja das ist das Problem dieser Zeit.
Wenn innerhalb der ersten 5min nicht mindestens das halbe Universum, im spektakulärsten bling bling in die Luft fliegt, wird bei den jüngeren schnell umgeschaltet
Nee du ganz so einfach ist es nicht. Das Problem sind ehr die Leute die sich nicht mehr 45-60 Minuten auf eine Folge oder sogar 2 Stunden auf einen Film einlassen können ohne alle paar Minuten ins Handy zu gucken. Und da gibt es leider auch sehr viele Leute ü40 und 50 die das nicht mehr können.
Deswegen soviel Bombast und ständige Wiederholungen was gerade passiert damit diese Deppen noch hinterherkommen.
 
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CCIBS schrieb:
Bin ich eigentlich der einzige Trekkie, der Star Trek: Der Film als gut empfindet? Der sich an der Größe, Schönheit und Mysterium von V'Ger erfreut?

Wir sind schon mindestens zu zweit. Ich hab mir letztens die Remastered DC Version angeschaut und habe den Film genossen. Die ewig langen V'Ger shots in 4K sind super gelungen.
Ich muss aber auch sagen, dass ich mittlerweile alle Trek Filme gerne schaue, sogar V, einfach aus Nostalgie. Wrath of Kahn wird allerdings immer mein Favorit bleiben.
 
brabe schrieb:
Oh, habe ich gar nicht gemerkt.
Das Speichern nervt wohl einige.
Da kann man doch erstmal selbst Hand anlegen und die Savegames kopieren. Und wenn es in die Hose geht spielt man die zurück. Und wenn man will bastelt man sich ein Script das alle x Minuten das Savegame mit Zeitstempel kopiert. Dann kann man soweit man will zurück.
Ergänzung ()

Boimler schrieb:
Für sich allein genommen ist die alternative Zeitlinie nicht schlecht, es hat halt wenig mit Star Trek zu tun. Wenn man sich die VOY-Folge "Die Schwelle" oder Star Trek: Der Film anschaut, möchte man Abrams fast schon lieber sehen ;).
Er hat Jehova gesagt! Steinigt ihn!!!
 
ThePlayer schrieb:
Deswegen soviel Bombast und ständige Wiederholungen was gerade passiert damit diese Deppen noch hinterherkommen.
Also im Falle von Star Trek von Abrams sehe ich das Problem eher auf Seiten des Produzenten und nicht beim Zuschauer. Die Plots seiner sonstigen Produktionen glänzen jetzt auch nicht immer mit Tiefgang. Er hat Star Wars, Mission Impossible und (indirekt) mit Operation: Overlord den Soldaten James Ryan gekapert und "neu interpretiert". Herausgekommen ist in meinen Augen immer Durchschnitt.

brabe schrieb:
Warum fliegt die Voyager zum Alpha Quadranten und nicht zum Deltaquadranten durchs Wurmloch? Das sollen keine 70, sondern nur 50 Jahre sein. ;)
Wird das nicht sogar irgendwo erklärt, warum der Gammaquadrant nicht in Frage kommt? Bin mir aber gerade nicht sicher. Eine VOY-Auskopplung wäre als Miniserie schon interessant. Teilweise werden einige lange Aufenthalte bei fremden Spezies nur am Rande erwähnt. Da könnte man was draus machen, ohne dass man die alte Crew bräuchte. Ein Außenteam aus Fähnrichen täte es auch.
 
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Boimler schrieb:
Ein Außenteam aus Fähnrichen täte es auch.

Aber nicht in roten Uniformen, sonst gibt’s nur eine Folge 😂
 
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ThePlayer schrieb:
Da kann man doch erstmal selbst Hand anlegen und die Savegames kopieren. Und wenn es in die Hose geht spielt man die zurück. Und wenn man will bastelt man sich ein Script das alle x Minuten das Savegame mit Zeitstempel kopiert. Dann kann man soweit man will zurück.
Man könnte es so einstellen, dass er eine Kopie macht, wenn sich die Datei ändert. Klar, aber es nervt dennoch.
 
Aber macht das das Spielerlebnis nicht kaputt?
Es ist doch ein Roguelike und eines der wesentlichen Elemente dieses Genres ist Permadeath. Speichern wird nur zur Unterbrechung verwendet und soll den Spielerentscheidungen mehr Gewicht geben. Wenn man den "Druck" raus nimmt, dann werden Entscheidungen doch trivial.
 
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Madcat69 schrieb:
Aber nicht in roten Uniformen, sonst gibt’s nur eine Folge 😂
Neue Definition der Miniserie. Star Trek Redshirts. Eine Folge. Jeder nur 1-2 Sätze. Keine Hintergrund Geschichten.
 
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Krik schrieb:
Es ist doch ein Roguelike
Nope.

Aus der Spielbeschreibung:
Star Trek: Voyager - Across the Unknown ist ein narratives Survival-Strategiespiel, in dem das Schicksal, die Besatzung und schwere Entscheidungen des ikonischen Raumschiffs in deinen Händen liegen.

Roguelike ist noch etwas anderes, in der Regel ist das "Abkratzen" elementarer Bestandteil des Gameplays und beeinflusst die Progression.

Anders hier: Die narrative Grundlage ist die Reise der Voyager zurück in die Heimat. Strategie, Verwaltung, Entscheidungen sind hier wichtig. Scheitern heißt hier Neustart, der letzte Spielstand ist da in der Regel nicht hilfreich. Fortschritte können auch nicht in einen Neustart übernommen werden.

So gesehen wäre ein flexibleres Speichersystem hier schon passend, vielleicht mit einer Option nur einen Spielstand vorzuhalten. Wobei dann aber auch extrem darauf zu achten wäre, dass dieser auch technisch immer einwandfrei bleibt.
 
Krik schrieb:
Aber macht das das Spielerlebnis nicht kaputt?
Es ist doch ein Roguelike und eines der wesentlichen Elemente dieses Genres ist Permadeath. Speichern wird nur zur Unterbrechung verwendet und soll den Spielerentscheidungen mehr Gewicht geben. Wenn man den "Druck" raus nimmt, dann werden Entscheidungen doch trivial.

Das widerspricht meinem Autismus ;)
Ich liebe es das Spiel zu durchplanen
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Mich ärgert es, dass ich nicht jedes Crew Mitglied habe und nicht jede Forschung. Da ich aber nicht weiß, wo ich sie verpasst habe, weil ich nicht laden kann, stört es mich. Normalerweise spiele ich ein Spiel beim ersten Durchlauf mit allen Errungenschaften durch, dank meine Savegames.


Bei BG3 habe ich 3 Errungenschaften im 1. Durchlauf nicht geschaft.
1) Der Schwierigkeitsgrad war nur der 2. höchste. Sterben = Ende war mir dann doch zu krass
2) Ich habe die falsche Rasse genommen und konnte nicht Bhaal werden (2 Errungenschaften). Was ich echt gerne vorher (280 Stunden! ) gewusst hätte.

Habe wohl bis Sektor 7 einige verpasst.
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