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News Starfield „2.0“: Nächster großer Patch ist für Fans, kein Reboot

RaptorTP schrieb:
Will sagen: Auf dem PC war Cyberpunk schon direkt zu Release spielbar. Natürlich Ausbaufähig!
Das hätte man von Starfield vermutlich aber genauso behaupten können (nicht gespielt), für mich war CP2077 anfangs praktisch unspielbar.

Autos die in Boden versunken waren oder gegen irgendwelche Straßenbegrenzungen gefahren sind, Gegenstände die durch die Gegend geportet wurden oder andere Geschichten denen man an jeder Ecke begegnet ist. Viele von den Katastrophen wurden dann über die Jahre behoben, einige blieben bis heute.

Von daher, ob Starfield ein Bugfest ist liegt im Auge des Betrachters, es an Cyberpunk zu messen ist an dieser Stelle schwierig, da CP2077 bis heute ebenfalls noch voll von Bugs ist und trotzdem scheinbar viele darüber hinwegsehen können.
 
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Wann kommen die endlich mal mit nem Quake 3 Arena Remaster um die Ecke ? Go go go Beth ! :love::smokin:

Und jetzt komm mir hier keiner mit "gab doch Quake Live / Quake Champions" oder sowas - ja gabs, war auch richtig scheisse. ^^
 
Hmmm … Anfangs hatte ich Hoffnung ein schönes Open World Weltraum Spiel zu bekommen. Aber als SC Jünger kann ich einfach nicht über die fehlende Freiheit hinweg schauen. Schon allein die Ladescreens in den „Übergängen“ von Planet/Mond in den Weltraum nimmt dermaßen viel von der Immersion, dass Todd auf jeden Fall recht behält … es war für mich nichts, und das wird auch so bleiben … sehr schade. Wirklich.

Da sieht man eben, dass derartige Games nicht einfach zu entwickeln sind.

Ich steige indes wieder in meine Cutlass und sammele Mineralien.
 
anexX schrieb:
Wann kommen die endlich mal mit nem Quake 3 Arena Remaster um die Ecke ? Go go go Beth ! :love::smokin:

Und jetzt komm mir hier keiner mit "gab doch Quake Live / Quake Champions" oder sowas - ja gabs, war auch richtig scheisse. ^^
Wenn dir Quake Champions schon nicht gefallen hat, dann wird dich wahrscheinlich kein Quake 3 Remaster zufriedenstellen. Bethesda wird wahrscheinlich wissen, dass sich Spiele wie Quake 3 sowieso nicht mehr verkaufen.
Versuche mal ioquake3.
 
B01scout schrieb:
Also die Leute erwarteten schon eine Art Spiel wie Skyrim und Fallout (4) vom Studio, was uns Skyrim und Fallout 4 brachte.
Tun sie? Ich habe bisher noch nirgends einen einzigen Kommentar gesehen wo es hieß "dass sollte mehr wie Skryim sein" oder "ist mir nicht Skyrim genug" oder irgendwas in der Region, was man aber einfach finden sollte wenn die Aussage auch nur annähernd richtig wäre.


B01scout schrieb:
Ironischerweise haben wir es auch IMO bekommen: Ein Shooter wie Falllout mit Gear-Perks, Fraktionen in Skyrim, wie auch Zauber wie die Dragon Shouts, aber im Weltraum mit Raumschiffen. Die Starborn sind einfach die Drachen. Es wird so offensichtlich, wenn man darüber nachdenkt. 🤷‍♂️
Was dem Punkt "sie haben Skyrim in Space erwartet und nicht bekommen" ja widerspricht...
Wenn du hier jemanden überzeugen möchtest, dass der Punkt "die Erwartungshaltung war falsch" irgendwie valide ist, würde ich empfehlen solche Aussagen nicht gleichzeitig zu treffen^^


B01scout schrieb:
Ich bin mir nur so unsicher, warum genau Starfield jetzt das "Fass der Mittelmäßigkeit" zum Überlaufen brachte.
Hiermit triffst du den Punkt viel eher auf den Kopf: bei Bethesda erwarten die Leute mehr als "Mittelmäßigkeit", mehr RPG, mehr Fülle und mehr Qualität. Bekommen haben sie aber ein 6 von 10 seichtes, totes/leeres SciFi light-RPG.


B01scout schrieb:
Ich denke es ist eine Mischung aus allen und mehr, was ich vergaß.
Ich denke viel eher es ist wie ich oben geschrieben habe: Bethesda selbst steht für mehr als dass was Starfield geliefert hat, was durch die teure PR und damit verbundenen Hype noch mal verschlimmert wurde.

Und damit stimmt "Erwartungshaltung" letztlich schon irgendwie, aber halt nicht im Sinne von "die wollten Skyrim in Space!" sondern, "die Leute wollten Qualität und Dichte", beides eher unterrepräsentiert in Starfield.
 
Ich habe es auch gespielt, aber eigentlich hätte ich es boykottieren müssen.^^

Was ich auch nicht verstehe, bei Cyberpunk 2077 gab es einen riesen Aufschrei aufgrund des Pre-Footage Materials und das es am Ende nicht dem entsprach was zuvor zu sehen war, aber das war ja gar nichts im Vergleich zu Starfield und dem eindeutig gescriptetem Gameplay was man zuvor gesehen hatte.

Das war mit dem Slapstick Ragdolls quasi das Gegenteil dessen was einem vor Release gezeigt wurde, im Nachhinein ist klar offensichtlich gewesen das es kein Gameplay war.^^

Wenn man es quasi als Looter-Shooter spielt ist Starfield ganz gut, auch wenn die Waffen/Rüstungen meistens fast gleich Aussehen, da gab es zumindest stetig verbesserte Versionen durch erhöhte Stats.

Es gibt halt leider in dem Genre auch kaum neue Spiele, für Spielereihen wie Deus Ex ist ja afaik leider auch erstmal nichts neues geplant.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich warte auf den Sale, wenn das Game 10,-€ kostet... Mehr ist es nicht wert.
 
Irgendwann zum Grabbeltischpreis (ähnlich wie bei Cypberpunk 2077 im Komplettpaket und anderen Spielen) vielleicht bei mir, bestimmt nicht aktuell für auf nur ca. 42 Euro bei Steam reduziert, denn der Hype um das Spiel ist schnell verflogen und ohne Generalüberholung (wie bei Fallout '76 etwa) dürfte das vergeudete Mühe seitens Bethesda sein die Marke/das Spiel wieder zu beleben.
 
xexex schrieb:
Dann schaue dir mal die Spielerzahlen von 99% anderer alten Titeln an...
Weil 99% der Titel gut bis mittelmäßig bis schlecht sind. Die wirklich guten Spiele überdauern teilweise Jahrzehnte. Skyrim ist da nur eins von, schau mal zu Witcher 3, Fallout 4, Fallout: New Vegas, ein Tomb Raider aus 2013 hat mehr Spieler als Highguard. Auch uralte Spiele wie KOTOR haben ziemlich gleichbleibende Spielerzahlen (natürlich bei weitem nicht so hoch wie bei Skyrim, aber wenn man den Peak sieht und daraus ableitet, wie viele das überhaupt bei Steam besitzen, sind die Zahlen trotzdem beachtlich)

Ja, die Spielewelt hat sich geändert, das liegt aber nicht nur an dem Gamepass, Epic, oder dem überbordenden Angebot an sich, sondern daran, dass Hochkaräter ala Skyrim, Fallout, Witcher, Cyberpunk, viel seltener werden.

xexex schrieb:
Starfield wird gespielt wenn es fertig ist
Wann ist denn Starfield für dich fertig? Du kannst auch jetzt schon Spaß in Starfield haben, wenn dir die Art solcher Spiele gefällt. Du kannst aber nicht davon ausgehen, dass das Spiel grundlegend geändert wird.
Ich halte Starfield auch für eines der "schlechteren" Bethesda Spiele, aber immer noch gut genug, dass ich 200h bisher investiert hab und auch ab und an wieder Lust darauf habe. Dieses Verlangen ist aber deutlich geringer als bei Skyrim, da liege ich bei weit über 1000h.
Ergänzung ()

xexex schrieb:
Das gleiche würde auch jeder behaupten der Cyberpunk zu Release gespielt hat
Ich hab mich bei Cyberpunk immer gefragt, warum die Leute so meckern, selbst zu Release lief das relativ problemlos bei mir. Irgendwann habe ich mal Videos gesehen und war überrascht, was das Spiel bei manchen Leuten so treibt.
 
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_Cassini_ schrieb:
Die wirklich guten Spiele überdauern teilweise Jahrzehnte.
Die wirklich guten Spiele spielt man auch nur einmal und nie wieder, außer du meinst CC oder DOTA, die schlichtweg ein anderes Spielprinzip haben. Nur weil es um eine Handvoll Spiele eine riesige Bastelcommunity
gibt, macht es nicht zu besonders guten Spielen.

_Cassini_ schrieb:
Wann ist denn Starfield für dich fertig?
Story fertig, durchgepatcht. Da noch ein weiterer Story-DLC angekündigt ist, ein paar Monate danach. Wenn sie daraus eine Dauerbaustelle machen wollen, dann wird es halt nie gespielt, denn irgendwann ist das Gründgerüst nicht mehr zeitgemäß.
 
xexex schrieb:
Die wirklich guten Spiele spielt man auch nur einmal und nie wieder,
Das ist dann deine Meinung, ich halte es da wie mit Filmen, wirklich gute Filme schaue ich mehrfach, genauso bei Spielen. Warum auch nicht? Ich möchte gut unterhalten werden, wenn das neue Spiele nicht können, dann spiele ich halt die alten guten Spiele. Mass Effect wäre hier auch zu nennen, den ersten und zweiten Teil habe ich schon 4 - 5 mal durchgespielt. Mit dem dritten hadere ich, aber immerhin auch zweimal.

xexex schrieb:
denn irgendwann ist das Gründgerüst nicht mehr zeitgemäß.
da auch gerne Skyrim oder Witcher als Beispiel, vielleicht keine zeitgemäße Engine, aber sieht immer noch super aus. (klar Skyrim braucht Mods)
 
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_Cassini_ schrieb:
Warum auch nicht?
Weil man die Story kennt und in der Zwischenzeit mindestens 100 weitere herausgekommen sind?

Für mich ist das "Vorkriegsdenke"! Alleine bei Youtube werden jede Minute knapp 500h an neuen Videos hochgeladen, wir werden mit Content zugeschüttet. Es würde mir niemals einfallen die gleiche Story und das gleiche Spiel mehrfach durchzuspielen, wenn auf der Pile of Shame noch hunderte Stunden ungerührt herumliegen.

Wie viele Modder ein Spiel anlockt ist für mich kein Kriterium für die Güte eines Spiels, sondern eher wie schlecht und unfertig es auf den Markt kam. Bräuchte ich für "Indiana Jones and the Great Circle" oder "Star Wars Outlaws" auch nur ein Mod? Nö! Die kamen zum Glück spielbar und fast fertig auf den Markt.

Du magst es anders sehen, einige der Entwickler scheinbar auch, wir leben aber nun mal im hier und heute. Ständige Spieleangebote, Spielegeschenke oder der Gamepass, standen vor Jahren noch nicht zur Verfügung. Heute sind Spiele für die meisten ein schneller Quicky, der nach ein paar Wochen längst vergessen ist. Das sagt nichts über die Qualität aus, man konsumiert schlichtweg anders.
 
Zuletzt bearbeitet:
xexex schrieb:
Weil man die Story kennt und in der Zwischenzeit mindestens 100 weitere herausgekommen sind.
Was tut das denn zur Sache? Hast du keinen Film den du dir öfter anschaust, kein Lied, dass du öfter anhörst?
Mir ist die Contentmaschine relativ egal und ich spiele, schaue, höre das, auf das ich Lust hab. Und wenn ich dann zum 28x Spiderman 2 schaue, dann ist das so und ja, ich hab dann immer noch Spaß mit dem Film.

xexex schrieb:
wir werden mit Content zugeschüttet.
Ja und das ist nicht gut, denn Quantität ersetzt nunmal keine Qualität, Ich muss nicht krampfhaft was konsumieren nur weil es neu ist, um dann am Ende festzustellen, das war es nicht wert.
Da spiele, schaue, höre ich lieber Dinge, von denen ich weiß, dass sie gut sind und mich unterhalten. Was das mit "Vorkriegsdenke" zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Das ist eher das Problem heutzutage, dass einfach nur rausgeballert wird, ohne sich darauf zu besinnen, was die Spiele oder Filme früher so gut gemacht hat. Das heißt nicht, dass im Umkehrschluss alles heutzutage scheiße ist, aber für mich gibt es gefühlt weniger richtig gute AAA Spiele. (Ist bei Filmen nicht anders).

xexex schrieb:
wenn auf der Pile of Shame noch hunderte Stunden ungerührt herumliegen.
Das juckt mich nicht, lasse mir davon ja nicht vorschreiben, was ich spielen soll. Selbst wenn ich es nicht spielen sollte, stört mich das nicht.

xexex schrieb:
Wie viele Modder ein Spiel anlockt ist für mich kein Kriterium für die Güte eines Spiels, sondern eher wie schlecht und unfertig es auf den Markt kam.
Weder für das eine noch das andere ist es ein Kriterium. Mods gibt es für so gut wie jedes Spiel.

xexex schrieb:
Bräuchte ich für "Indiana Jones and the Great Circle" oder "Star Wars Outlaws" auch nur ein Mod?
Auch Outlaws hatte genug Fehler und hätte den ein oder anderen Community Patch gut gebraucht. Outlaws ist auch ein Beispiel für die fehlende Qualität und Kreativität bei AAA.

xexex schrieb:
Heute sind Spiele für die meisten ein schneller Quicky, der nach ein paar Wochen längst vergessen ist. Das sagt nichts über die Qualität aus, man konsumiert schlichtweg anders
Und das findest du gut? Naja, dein Ding. Ich finde diese Entwicklung schlimm und würde mich freuen, wenn es wieder Spiele oder Filme gibt, die nicht auf Generation TikTok zugeschnitten sind. Du willst mir doch jetzt nicht erzählen, dass das eine gute Entwicklung ist.
 
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Bisher habe ich kein Starfield gespielt. Würde es aber gerne spielen, wei Bethesda eigentlich gute Spiele macht (Fallout, Elder Scrolls). Ich hatte zum Release einige Video uns Streams gesehen und war erschrocken wie schlecht das Spiel im Vergleich zu z.b no Mans Sky ist. Und selbst no mans sky ist nicht perfekt, sondern eher ein Haufen von Inhalten die irgendwie zueinander passen.

Was mich an Starfield absolut abschreckt:
  • Gesichtsanimationen
  • Inventarmanagement
  • Ladesequenzen / Wartezeiten
  • Vielfalt und Möglichkeiten abseits der Kampagne
  • Fehlender Multiplayer

Zum Thema Multiplayer: Ich spiele unglaublich gerne Void Crew, schon seitdem das Spiel in der Alpha war. Warum schafft es Bethesda nicht, soetwas in Starfield zu implementieren?
 
Simanova schrieb:
Was mich an Starfield absolut abschreckt:
  • Gesichtsanimationen
Typische Creation Engine. Es ist sicher nicht der Hit, aber die wenigsten OpenWorld Spiele sind da deutlich besser - ja CDPR ist da Top of Line, auch Rockstar und und Ubisoft.

Aber schon das hochgelobte KCD2 nutzt hier eine Technik die kaum besser ist.

Simanova schrieb:
  • Inventarmanagement
Auch typischer Creation Engine Standard, aber wie immer bei der CE ist der Mod Support excellent, entsprechend gibt es wirklich gute Mods gerade für dieses Thema.

Simanova schrieb:
  • Ladesequenzen / Wartezeiten
Naja, ich weiß nicht, welche Videos Du gesehen hast. Auf potenter HW mit guten SSDs sind die Ladezeiten kaum noch spürbar, auch wenn natürlich trotzdem immer ein Bruch da ist. Aber mich stört das tatsächlich gar nicht. Ob ich bei einem KCD2 nun darauf warte, das sich eine Tür öffnet oder bei Starfield der Raum geladen wird...

Simanova schrieb:
  • Vielfalt und Möglichkeiten abseits der Kampagne
Gerade die sind endlos. Wie bei jedem Bethesda Spiel gibt es zahllose Fraktionen in denen man riesen Questlines hat. Die Hauptkampagne ist eher ein roter Faden, aber im Kontext des Umfang des gesamten Spieles her nur eine etwas komplexere Questline. Wenn Dich das bei Skyrim und Fallout4 nicht stört, wird es Dich auch in Starfield nicht stören.

Und nein, die Zufallsquests und Encounter zähle ich hier absichtlich nicht mit. Die sollte man wirklich lassen, es sei denn, man möchte unbedingt was ausprobieren oder Skills verbessern.

Simanova schrieb:
  • Fehlender Multiplayer
Wir reden immer noch von einem Bethesda Rollenspiel, oder?

Fallout 76 ist das einzige Fallout, dass ich nicht angefasst habe. Mir persönlich könnte MP gar nicht mehr egal sein.
 
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akuji13 schrieb:
Exakt.

Das gunplay, besonders mit verringerter Schwerkraft macht mir nach wie vor Spaß.
UI Mod drauf, fertig, los.

Habe bislang 70 Stunden dort verbracht.
Als SciFi Shooter kann man es auch gut spielen, aber als RPG ist es ne Enttäuschung.
 
_Cassini_ schrieb:
Hast du keinen Film den du dir öfter anschaust, kein Lied, dass du öfter anhörst?
Ein Lied hat keine Story die sich wiederholt und läuft normalerweise irgendwo im Hintergrund, während man was anderes macht. Inwiefern sollte das mit einem Spiel vergleichbar sein, wo der Ausgang längst bekannt ist, man die Geschichte kennt und das gleiche in Grün durchspielt? Wo soll denn da der Reiz sein?

_Cassini_ schrieb:
denn Quantität ersetzt nunmal keine Qualität,
Du willst mir behaupten ein Spiel was 100 Mods braucht um "spielbar" zu sein, trotzt nur so von Qualität? Für mich ist das schlichtweg unfertiges Gemüse.

Wir werden da aber nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen, mich muss ein Spiel unterhalten, und eine möglichst gute Story erzählen, danach fliegt es vor der Platte auf ein Nimmerwiedersehen. Starfield landete im Gamepass, vielleicht hat man den Entwicklern vergessen zu sagen, dass sich nach ein paar Wochen die Spieler längst anderem Content zuwenden werden.
Ergänzung ()

_Cassini_ schrieb:
Und das findest du gut?
Barney Stinson würde sagen, "Neu ist immer besser". Soweit würde ich vielleicht nicht gehen, aber bevor ich mich alten Content mehrfach antue, konsumiere ich lieber neuen Content von der Pile of Shame. Selbst wenn mein Tag 48h haben sollte und ich nicht arbeiten würde, kann ich in meinem ganzen Leben nicht all das sehen, spielen, lesen oder bereisen was ich gerne würde, und für alte "Gurkenspiele" ist da erst recht kein Platz.
 
Zuletzt bearbeitet:
fineline schrieb:
Geht mir genauso. War ja klar, das viele wieder meckern. Ich und auch Kumpels, wir haben viele Stunden in Starfield gespielt. Und ich habe noch nicht mal alles ausprobiert. Wie zum Beispiel ne Basis zu bauen. Missionen gibt es ebenfalls mehr als genug. Aber Starfield ist auch kein Skyrim. Ich habe keine Ahnung, was dieser schwachsinnige Vergleich immer soll. Solch ein Spiel wie Starfield, hat es ebenfalls seit vielen Jahren nicht gegeben.
Es ist trotzdem kein gutes Spiel. So sieht es die Mehrheit der Spieler.
 
Ich finde es interessant, wie manche Leute sich richtiggehend engagieren, allen klarmachen zu müssen, dass irgendetwas scheiße ist. Wie sie alle davon zu überzeugen versuchen und auch immer wieder feststellen müssen, dass ihre Meinung auch die einzig richtige und legitime ist.
 
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