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News Steam Machine: Valve kündigt stationäre Gaming-Konsole mit SteamOS an

Also ich rechne jetzt nicht damit, dass das Ding billig wird oder gar wie einige hier schreiben 399 Euro oder ähnliches. Dafür würde ich definitiv zuschlagen ;)

Ich bin davon ab auch kein Hardcore-Bastler mehr und niemand mehr, der noch auf 4K/120 mit RT spielen muss bzw. ich fast nie die Games diesbezüglich spiele. Inzwischen zocke ich doch mehr kleinere Titel, Indie, AA-Games und hab mit sowas wie Dispatch meinen Spaß, klar es gibt auch ein Anno 117 oder mal sowas wie Cyberpunk oder Assassin's Creed, aber die sind dann doch eher selten und die Ausnahme geworden (letztere) und das meiste davon lief auch noch auf meinem Laptop und/oder Steam Deck.

Ehrlich gesagt spricht mich die Idee und der Würfel durchaus an, Betrieb wäre eh an einem 1440p Monitor bei mir, wenn die Leistung am Ende passt und der Preis nicht zu verrückt ist, würde ich es mir zumindest überlegen, auch der Zeitraum dürfte passen. Sonst wird es wohl doch nen neuer Desktop-Rechner, aber da gehen die Preise ja auch wieder hoch. Ich rechne aber bei der Steam Machine ehrlicherweise eher mit Preisen um die 700-1000 Euro+. Valve wird ja auch keine Mengen verkaufen wie Sony oder Nintendo und will wahrscheinlich (trotz Steam OS und Ökosystem + Verkaufsanteilen via Steam Store wahrscheinlich Gewinn einfahren mit der Hardware). Wenn man dann noch den Preis vom Steam Deck OLED sieht, rechne ich jetzt nicht mit einem "günstigen" Preis für die Steam Machine.

So oder so, die Idee finde ich spannend, gestern nur kurz in das Digital Foundry Video geschaut, das Ding dürfte auch wirklich leise im Betrieb sein, bei dem Kühleraufbau....was mir auch wichtig ist. Nun, ich warte ganz entspannt die ausführlichen Tests und Preise ab. Mit dem Steam Deck bin ich soweit echt happy, trotz "geringer" Leistung. 90% meiner Games hab und hole ich sowieso via Steam. Linux habe ich früher auch viel genutzt, also sollte ich auch damit im Alltag denke ich wieder klar kommen, da ich das Ding ja auch als PC nutzen würde und nicht nur zum zocken.
 
eax1990 schrieb:
Wenn Valve den Einstieg in die Linux Welt für 0815 User zugänglicher macht
SteamOS is kein klassisches Linux. Ja der Unterbau ist Linux, aber die Bedienoberfläche ist Steam. Ich behaupte mal dass 50% aller Käufer nicht wissen, dass SteamOS Linux ist.
Ergänzung ()

Karl S. schrieb:
Das sie auf RDNA4 3 setzten ist ein riesen Fehler.
Ja ist es, auch in Bezug auf FSR4. Aber dafür gibts dann die nächste Steam Machine 2 die als Konkurrenz zur Playstation 6 kommt. Es geht Valve nicht darum einen 1k€ PC auf den Markt zu hauen, der alle Konsolen überflügelt - hier geht es um ein Budget System dass mit der Konkurrenz gleich zieht.

Das Steam Deck ist ja auch schon lange ins Hintertreffen geraten, was die Hardware betrifft.
 
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Simanova schrieb:
Im wesentlichen so groß, dass ein ordentlicher Lüfter auf der Rückseite reinpasst.
Zum Glück. Sie hätten es auch locker noch flacher machen können um dann ein Notebook-Lüftungskonzept zu verbauen.
 
Sicherlich nichts für Hardwareenthusiasten, jedoch für die breite Masse und Casuals bestimmt.
 
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Eher schwächere Hardware zu verbauen, um möglichst auch gegen die anderen Konsolen anzutreten, ergibt aus Valves Sicht schon Sinn. Damit sich SteamOS bei den Nutzern und Entwicklern mehr und schneller verbreitet. High-End Hardware hätte ich auch toll gefunden, aber das wird sich dann natürlich nicht ansatzweise so gut verkaufen. Natürlich muss man jetzt noch den Preis abwarten. Neben den 8GB VRAM stört mich aber am meisten, dass es nur RDNA3 ist. Allein schon wegen FSR4 hätte ich auf RDNA4 gesetzt und dann lieber noch etwas länger mit dem Launch gewartet.
Ansonsten kann ich nur jeden Schritt begrüßen, der mich näher zum Wechsel von Windows zu SteamOS/Linux bringt. Kann es gar nicht abwarten, Windows ByeBye zu sagen.
 
Simanova schrieb:
Im wesentlichen so groß, dass ein ordentlicher Lüfter auf der Rückseite reinpasst.
der cube passt 8mal in mein matx gehäuse 😂 , aber naja da ich bereits 1080p am tv habe und der preis scheinbar ein mysterium ist und ich nicht weiß über welche händler der cube bestellbar ist bleibts beim toll für andere :)
 
Bonsaicracker schrieb:
LOL ASAP
Baut euch damit mal selber einen PC zusammen:
Maße
152 mm hoch (148 mm ohne Standfüße), 162,4 mm tief, 156 mm breit

Nö; keine Lust.
In etwas mehr Volumen (96,8 mm breit x 205,5 mm tief x 226,1 mm hoch, also in 4,5 anstelle von 3,85 Litern) habe ich bereits einen PC, der diesem Gerät zeigt, was es alles nicht kann.
Zugegeben, war ein klein wenig teurer... :heilig:
 
RotkohlRitter schrieb:
Eher schwächere Hardware zu verbauen, um möglichst auch gegen die anderen Konsolen anzutreten, ergibt aus Valves Sicht schon Sinn. Damit sich SteamOS bei den Nutzern und Entwicklern mehr und schneller verbreitet. High-End Hardware hätte ich auch toll gefunden, aber das wird sich dann natürlich nicht ansatzweise so gut verkaufen. Natürlich muss man jetzt noch den Preis abwarten. Neben den 8GB VRAM stört mich aber am meisten, dass es nur RDNA3 ist. Allein schon wegen FSR4 hätte ich auf RDNA4 gesetzt und dann lieber noch etwas länger mit dem Launch gewartet.
Ansonsten kann ich nur jeden Schritt begrüßen, der mich näher zum Wechsel von Windows zu SteamOS/Linux bringt. Kann es gar nicht abwarten, Windows ByeBye zu sagen.
Unter Linux ist aber eine FSR4 Nutzung auf RDNA3 GPUs möglich.

https://www.pcgameshardware.de/Fide...17/News/FSR-4-auf-RDNA-3-unter-Linux-1481301/
Spieler, die FSR 4 nutzen wollen, benötigen zwingend eine RDNA-4-Grafikkarte, zumindest unter Windows. Unter Linux hingegen lässt sich AMDs KI-Upscaling mittels FP8-Emulation nutzen, doch wie steht es um die Qualität und Leistung?

Und ich kann mir vorstellen, dass Valve das gemeinsam mit AMD für Linux zusätzlich optimiert.
 
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FU_long schrieb:
Ich glaube ja nicht wirklich, dass man große Teile der Zielgruppe für den Steam Würfel im Computerbase Forum findet (obwohl es für Linux User oder aus sonstigen Gründen natürlich schon auch interessant sein kann). In meinem Freundeskreis sieht die Lage aber völlig anders aus. Ein Freund von mir ist mittlerweile fast vollständig vom Gaming PC auf das Steam Deck umgestiegen. Dinge wie Battlefield interessieren ihn nicht, es reicht ihm, die zahlreichen Indiegames oder eben kleinere Games wie Ball x Pit spielen zu können. Viele haben Kinder, ein Haus... mit einem 5070/80/90er System brauch ich denen allein aus finanziellen Gründen schon nicht kommen.

Was aber viele sehr wohl interessiert, ist deren (oft prall gefüllte, weil schon mindestens über 10 Jahre alte) Steam Library aus früheren Zeiten und die Preise aus den Steam Sales. Die wollen z.B. kein PSN Plus oder einen Gamepass. Aber ein stärkeres Steamdeck oder halt der Würfel wird die ziemlich sicher schon interessieren.

Also ich bin überzeugt davon, dass es die Zielgruppe für den Steam Würfel gibt und diese größer ist, als man annehmen möchte. Nur... WIR (also Leute, die aufgrund von Benchmarkergebnissen schonmal in den virtuellen Faustkampf gehen aka Compuberbase User) sind es vermutlich zu einem großen Teil nicht.

Ich hab einen Gaming PC und auf der Couch das Steam Deck (dann ist auch der TV nicht belegt). Somit kein Bedarf an der neuen Hardware (außer Controller eventuell). Aber das Steamdeck habe ich auch SEHR lieben gelernt über die letzten Jahre. Mir auch völlig egal, ob da drauf jetzt der neueste Grafikbrecher läuft, dafür hab ich es ja nicht. Aber alles was ich auf der Couch (oder auf Dienstreise etc.) spielen will, läuft nach wie vor perfekt. Und als großer Retrofan (anderes Wort für Ü40) ist mein Steamdeck natürlich auch ein Emudeck.
Du hast es perfekt auf den Punkt gebracht. Ich Ü40 passe genau in dein beschriebenes Profil. Der Gabecube ist für mich sehr interessant :D
 
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Araska schrieb:
Nö; keine Lust.
In etwas mehr Volumen (96,8 mm breit x 205,5 mm tief x 226,1 mm hoch, also in 4,5 anstelle von 3,85 Litern) habe ich bereits einen PC, der diesem Gerät zeigt, was es alles nicht kann.
Zugegeben, war ein klein wenig teurer... :heilig:

Ja das ist quasi sowas wie ein noch etwas größerer DeskMeet X600. Da hast dann Platz für jede CPU und viele GPUs:
https://www.computerbase.de/artikel/pc-systeme/asrock-deskmeet-x600-amd-ryzen-8000-test.87245/
Der kostet als Rohling 219 Euro, also 500-W-Netzteil, Board, Gehäuse usw. mit drin, brauchst dann CPU, RAM, Graka, SSD. Vorlagen für so einen Cube von Valve gab es halt genug.
 
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Naja, die Formulierung im Artikel, dass „lediglich MP-Spiele“ unter Linux problematisch sind, halte ich für mindestens gewagt, wenn nicht irreführend. Natürlich ist die Unterstützung besser geworden, aber es gibt eine Menge an Spielen, die nicht so einfach laufen, auch nicht via Steam/Proton.
Von Mod-Support will ich garnicht erst anfangen.
Zum Rest der HW ist ja schon alles gesagt worden.
 
Fand ich erst sehr interessant, aber als ich die Specs gelesen habe war schnell die Ernüchterung da:
16GB RAM, eine (schwache) GPU mit nur 8GB VRAM ohne FSR4 Support, welche primär an TVs genutzt wird, wo 4K mittlerweile seit einigen Jahren selbst bei den billigsten Modellen Standard ist?

Gerade für 4K ist ein modernes Upscaling mmn. ein absolutes Pflichtfeature und neben ausreichend "Rohleistung" hätten eigentlich auch min. 12GB VRAM vorhanden sein müssen.
Ich bin mal auf den Preis gespannt, aber das Teil läuft in dieser Ausbaustufe schon ganz tief an den Minimumspecs moderner Spiele. Selbst wenn man die Ausgabe auf 1080p begrenzt wird man da teilweise schon deutliche Kompromisse machen müssen.
Schade, denn so wird die Steam Machine von Anfang an den Ruf als (überspitzt ausgedrückt) "schwache Billigkonsole" weg haben.
Da hätte es in meinen Augen Sinn gemacht noch etwas zu warten, bis man zumindest FSR4 taugliche Hardware anbieten könnte.
 
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Zwei Dinge, die mir nicht klar sind:

a) Wieso Micro SD? Ist SD mittlerweile pfuibäh, oder ist angedacht, die Karte(n) zwischen Deck und Konsole hin und her zu wechseln?

b) USB A? Welches?
Beim C-Port wird angegeben, daß er 3.1... äh, 3.2 Gen2 kann; für die A steht da gar nichts.
3.0? 3.1? 2.0? 1.1? Mayo? Nero?
 
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Zielgruppe?

Also die reinen Konsolenspieler sicher mal nicht.
Die sind es gewohnt die Konsole einuzuschalten, ein Spiel zu kaufen, runterladen und spielen.
Die wollen nicht im Internet suchen welche Proton-Version jetzt funktioniert, welche Parameter man noch übergeben muss, usw..
Steam-OS ist zwar grundsätzlich toll, mittlerweile läuft auch vieles sehr gut.
Aber nur 1-2 Spiele die ohne "Gefrickel" oder eben auch gar nicht laufen, und der reine Konsolenspieler verflucht das Ding.

Bleiben die PC-Spieler mit ner großen Steam-Bibliothek (wie ich)
Die sind eher geneigt auch mal zu "frickeln" und freuen sich dann auch mal auf der Couch im Wohnzimmer ihr Lieblingsspiel zu spielen.
Aber! Die sind meist bessere Hardware gewohnt.
Wenn die dann ihr Spiel auf dem 4K Oled im Wohnzimmer mit der Hardware sehen...
Man muss sich ja nur mal die Kommentare der "überlegenen PC-Spieler" (ich vermeide absichtlich das Wort) zur PS5(Pro) hier im Forum anschauen.


Tja, ich bin echt gespannt was die Steammaschine in der 2TB Version kostet (512GB ist ja ein Scherz) und wie die Kiste läuft.
Beim Preis ist dann auch die Frage, ob ein Controller dabei ist (habs vielleicht überlesen?).

Die Steam Machine kommt erst nächstes Jahr raus, und hat dann trotzdem schlechtere Hardware als die PS5Pro die vor nem Jahr raus kam?
Also entweder wird sie sehr günstig, oder es wird ein Flopp.
Bei den steigenden Preisen für Speicher (allgemein) ist ja eh die Frage was das für einen Aufpreis bedeutet.

Verkaufen lässt sich ja derzeit so gut wie alles...
Aber für mich wäre die nichts.
Wenn, würde ich mir dann doch lieber einen kleinen PC mit besserer Hardware und Windows11 hinstellen, und dann auch mehr bezahlen, bevor ich ein System mit der eingeschränkten Hard- und Software verwende.
 
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Xes schrieb:
eine (schwache) GPU mit nur 8GB VRAM ohne FSR4 Support, welche primär an TVs genutzt wird, wo 4K mittlerweile seit einigen Jahren selbst bei den billigsten Modellen Standard ist?

War FSR4 unter Linux nicht auch für RDNA3 angesagt?

Xes schrieb:
Ich bin mal auf den Preis gespannt, aber das Teil läuft in dieser Ausbaustufe schon ganz tief an den Minimumspecs moderner Spiele. Selbst wenn man die Ausgabe auf 1080p begrenzt wird man da teilweise schon deutliche Kompromisse machen müssen.
Schade, denn so wird die Steam Machine von Anfang an den Ruf als (überspitzt ausgedrückt) "schwache Billigkonsole" weg haben.

Hmm... andererseits heißt es doch hier auf CB immer, der überwiegende Anteil der Steambenutzer habe nicht mehr als 8GiB VRAM im Rechner...
 
Eine Maschine mit 4k bewerben und dann kein FSR4 Support. Puh, dazu nur 8 GB VRAM . Das ist für mich allein schon ein Grund das Ding nicht zu kaufen.
12 GB VRAM wäre schon das absolute Minimum, besser 16 GB VRAM, dazu FSR4 Support und eine abgespeckte RDNA4 Karte wäre schön gewesen.

Steam OS würde mich schon interessieren.
 
Die neue XBox kann auch Steam kommt auch 2026 die bessere Wahl
 
Araska schrieb:
also in 4,5 anstelle von 3,85 Litern
Solche Builds habe ich auch schon mal gesehen, aber welches Case hast Du? :)
Schon mein DanCase A4 war schon recht fummelig zusammen zu schrauben. Vor allem, wenn das das erste Build im SFF ist :schaf:.
Araska schrieb:
Zugegeben, war ein klein wenig teurer...
Merkste was? ;)
 
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