Strom im Tank 2.0

Solange wir nicht wissen, wieviele Autokilometer durchschnittlich mit welcher Motorleistung aktuell mit Verbrennungsmotoren gefahren werden, solange wissen wir auch nicht, wie oft eAutos nachgeladen werden müssen. Daher auch mein Beispiel mit der Anzahl der Aufladungen. Vielleicht macht sich jemand die Mühe?
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Nur die gefahrenen Kilometer alleine wären ein sehr grober Wert. Es ist sehr wichtig für die Verbrauchsmessung, ob 100 km mit Vollgas, im Stau oder mit konstant 90km gefahren wurden.
 
Naja, es gibt halt immer Extreme, man kann 100km mit unter 5l hinterm LKW fahren oder nimmt für die Spritvernichter nen Bugatti Veyron mit 1l pro km. Natürlich liegt die Wahrheit dazwischen und eher im 1 stelligen Bereich, aber durch die Reichweite und diese Bedingt durch die Fahrweise sorgt ja schon für extrem unterschiedliche Nachladezyklen..
 
man kann es sich auch Unnötig kompliziert machen.
man muss das ganze ja nicht auf die Kilowattstunde genau ausrechnen.

nissan Leaf wird mit 15Kwh/100km angegeben.
Tesla S wird mit 20Kwh/100km angegeben.

Da der Trend hin zu schweren SUVs mit möglichst viel Reichweite geht, würde ich den durchschnitt auch bei 20 vielleicht sogar 25Kwh/100Km sehen.
PKW KM 2016: 625.534.604.000
Verbrauch (20kwh/100km): 125 Twh (ohne Lade und Transportverluste)

Das sind die 20% von denen alle reden. Nimmt man noch Transport und Ladeverluste mit hinzu, wird man irgendwo bei 30% landen. Ist doch eigentlich garnicht so schwer zum rechnen.
 
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florian. schrieb:
nissan Leaf wird mit 15Kwh/100km angegeben.
Tesla S wird mit 20Kwh/100km angegeben.

Wie realistisch ist das? NEFZ? Da liegen wir im Schnitt auch ~40% drüber.
 
Mich würds auch nicht wundern mann man bei dem Verbrauch noch besser wird. Immerhin stecken eAutos noch in Ihren Kinderschuhen und es gibt einige Verbesserungen an denen bereits gearbeitet wird. Vor allem aber ist der Anreiz zu mehr Effizienz bei eAutos größer als bei Verbrennern.

Weniger Verbrauch erhöht die Reichweite und/oder reduziert die Ladedauer. Zwei sehr wichtige Verkaufsargumente.
 
Da spielt die Physik aber nicht mit!

Es gibt 3 Möglichkeiten den Verbrauch zu reduzieren:
1.Wirkungsgrad (soll bei Elektromotoren bei ~90% liegen, was willst du da noch verbessern?
2. Energierückgewinnung beim Bremsen (wie gut da aktuelle Modelle sind weiß ich nicht)
3. Gewicht/geschwindigkeit reduzieren --> will keiner
Daher wird sich am verbrauch nicht mehr viel tun.

sehr Interessant: http://www.mx-electronic.com/pdf/Der-Elektrofachmann-Wirkungsgrad-Vergleich-zwischen-Fahrz.pdf
 
Naja, das Gewicht ist der Hauptpunkt - das Gewicht der Akkus nämlich und da kann es sehr wohl Verbesserungen geben.
 
@ Kallenpeter

OK ! Ist ja wohl nur meine unmaßgebliche Einbildung, dass es keine brauchbaren Stromspeicher gibt und kein Wissenschaftler auch nur im Ansatz die Möglichkeit sieht, in überschaubarer Zeit solche zur Verfügung zu haben !

Deine angebliche Wiedergabe von Fakten besteht leider darin, Fakten, die Dir nicht passen einfach zu ignorieren !
 
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florian. schrieb:
Da spielt die Physik aber nicht mit!

Es gibt 3 Möglichkeiten den Verbrauch zu reduzieren:
1.Wirkungsgrad (soll bei Elektromotoren bei ~90% liegen, was willst du da noch verbessern?
2. Energierückgewinnung beim Bremsen (wie gut da aktuelle Modelle sind weiß ich nicht)
3. Gewicht/geschwindigkeit reduzieren --> will keiner
Daher wird sich am verbrauch nicht mehr viel tun.

sehr Interessant: http://www.mx-electronic.com/pdf/Der-Elektrofachmann-Wirkungsgrad-Vergleich-zwischen-Fahrz.pdf
Luftwiderstand reduzieren. Und was hallo7 schon sagte, das Gewicht. Die Energiedichte von Batterien steigt jedes Jahr um 5-7%.

Sicherlich darf man keine Wunder erwarten, aber etwas wird man schon rausholen können.


de la Cruz schrieb:
Deine angebliche Wiedergabe von Fakten besteht leider darin, Fakten, die Dir nicht passen einfach zu ignorieren !
Nein, du tust alles als Spinnerei ab was dir nicht passt. Wikipedia z.B.

Überhaupt merkst du noch nicht mal das du in deine selbst gebaute Falle läufst.
Vor drei Jahren hatte niemand eAutos wirklich auf dem Schirm, du nicht, ich nicht, VW nicht, eigentlich niemand außer Tesla und Teslafans. Für alle anderen war es eine exotische Randerscheinung. Allein die Tatsache, dass wir heute so intensiv darüber diskutieren, zeigt das Elektromobilität auf dem Vormarsch ist und du siehst die Zeichen ebenfalls kommen. Bewusst oder unbewusst.

Und die Industrie Ebenfalls. Alle großen Auto Hersteller planen bis 2020/21 eine große Modelloffensive, es werden überall Batteriefabriken und Ladestationen gebaut. Besonders Schnellladestationen an Autobahnen, das haben u.a. Schell, Eon, ENBW, die Autoindustrie und andere vor oder tun dies bereits.

Darüber wird schon kaum noch berichtet, weil es innerhalb weniger Jahre normalität geworden ist. Ein Kulturwandel den du noch nicht mal Bewusst wahrgenommen hast. Jetzt bist du aber trotzdem hier und diskutierst wild darüber. Kämpfst damit aber gegen Windmühlen.



Bezüglich Speicher: GTM geht davon aus das ab ca. 2025 keine neuen Gas-Peaker mehr gebaut werden, weil Batterien dann günstiger sind.
Batterien lösen schon heute konventionelle Kraftwerke bei der Primärregelleistung ab, weil sie billiger (und besser) sind. Heißt in ganz Deutschland befinden sich gerade etliche Lagerhallen voll mit Batterien im Bau (oder sind schon in Betrieb) und sparen den Stromkunden ne menge Geld.
https://www.greentechmedia.com/arti...rage-is-threatening-natural-gas-peaker-plants
 
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Kallenpeter schrieb:
Vor allem aber ist der Anreiz zu mehr Effizienz bei eAutos größer als bei Verbrennern.

Ha ha ha ! Da sind wir noch meilenweit daon entfernt ! Das Gegenteil ist nämlich der Fall:

Alle Werte, die heute für Elektroautos imns Spiel gebracht werden, beziehen sich auf das reine Sommerauto; mag vielleicht in Kalifornien irgendwo noch seine Berechtigung haben; aber in den meisten industrialisierten Länder nörderlicher Hemisphäre überhaupt nicht. Trotzdem wird völlig unbeücksichtigt gelassen, dass in der Kalten Jahrenzeit die Batterien bis zu 50 Prozent und mehr ihrer Kapazität verlieren.

Hinzukommt dann noch, dass äußerst energieaufwendig das Auto im Winter auch noch beheitzt werden muss und in der dunklen Jahreszeit die Lichter brennen; Wenn dann ein solches Fahrzeug ach nioch mit vier oder fünf Leuten unterwegs sein soll, kann bei der heutigen Leistungskapazität schon nach 20 bis 30 Kilometern die Luft raus sein !

hallo7 schrieb:
Naja, das Gewicht ist der Hauptpunkt - das Gewicht der Akkus nämlich und da kann es sehr wohl Verbesserungen geben.

Ja ..... es "kann" !

Es sind nämlich Batterien in der Entwicklung, die wesntlich höhere Ladekapazitäten aufweisen; bei denen steigert sich dann das Gewicht um durchschnittlich 30 bis 50 Prozent und mehr ! Dennoch passt in läppische 60 Liter Benzin- oder Dieseltanks eine crica 50 mal größere Energiedichte; und die sind dann auch in wenigen Minuten wieder aufgefüllt, wenn sie leer sind !
 
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de la Cruz schrieb:
[...]die Lichter brennen; Wenn dann ein solches Fahrzeug ach nioch mit vier oder fünf Leuten unterwegs sein soll, kann bei der heutigen Leistungskapazität schon nach 20 bis 30 Kilometern die Luft raus sein !

Die LEDs brauchen im Verhältnis so gut wie keinen Strom, wenn man sie klassischem Halogen oder Xenon gegenüberstellt. Das ist also Humbug und selbst klassische Leuchtmittel machen im Vergleich zu anderen Verbrauchern im Auto nur einen Bruchteil aus. Deswegen ist das wohl ein nichtiges Argument.
Wieso sollte durch Elektroautos auf einmal 4 oder 5 Leute im Auto sitzen? Das ist heute schon nicht der Fall und das wird sich wohl kaum durch E-Autos ändern. Oder hast du eine Studie, die etwas in der dieser Richtung erforscht hat?
 
Kallenpeter schrieb:
Vor drei Jahren hatte niemand eAutos wirklich auf dem Schirm, du nicht, ich nicht, VW nicht, eigentlich niemand außer Tesla und Teslafans. Für alle anderen war es eine exotische Randerscheinung. Allein die Tatsache, dass wir heute so intensiv darüber diskutieren, zeigt das Elektromobilität auf dem Vormarsch ist und du siehst die Zeichen ebenfalls kommen. Bewusst oder unbewusst.

Und die Industrie Ebenfalls. Alle großen Auto Hersteller planen bis 2020/21 eine große Modelloffensive, es werden überall Batteriefabriken und Ladestationen gebaut. Besonders Schnellladestationen an Autobahnen, das haben u.a. Schell, Eon, ENBW, die Autoindustrie und andere vor oder tun dies bereits.

Ist ja gar nicht wahr ! Hybridmodelle gibt es schon seit 10/12 Jahren und das sind schließlich auch Elektrofahrzeuge !

Und im Übrigen: dass heute alle auf Elektroautos springen und insbsondere die deutsche Automobilindustrie, ist nirgends Ausdruck von Überzeugung, denn wie könnte man von etwas überzeugt sein, das schlechter ist, als das Vorhandene, solange es noch keinen Ökostrom für die Elektromobilität gibt. Vielmehr sind hier alle Opfer eines völlig ungerechtfertigten Hypes, wie man den auch von anderen Dingen in der Vergangenheit schon erlebt hatte, und jeder hat Angst, dabei möglicherweise der Verlierer zu sein.

Dieser Hype wird insbesondere von Press, Funk und Fernsehen gefördert, wo es ständig zu solcherlei dummen Bemerkungen kommt, wie etwa "Wenn doch bloß endlich die Leute die umweltfreundlichen Elektroautos kaufen und damit unser Klima retten würden !" und auch, weil man den Menschen ganz leicht einreden kann, wie umweltfreunndlich Elektromobilität doch ist, denn hinten an den Autos kommt ja überhaupt nix raus !

In Wirklichkeit ist das alles nur die wohl größte Verarschung der Menschheit aller Zeiten ! Elektroautos sind umweltunfreundlicher als unsere Verbrenner, die man noch wesentlich weiter entwicklen kann, was ihre Umweltverträglichkeit betrifft; aber selbst wenn Elektroautos einwenig umweltfreundlicher wären als Verbrenner, würden auch wegen der anderen eklatanten Nachteile wie etwa Reichweite und Auftanken keine Rechtfertigung bestehen, auf Elektromobilität umzuschwenken, bevor es überhaupt sauberen Strom für sie gibt. Und den gibt es auf Jahrzehnte nicht, denn solange muss der jeweils erzeugte saubere Strom dazu eingesetzt werden, unseren sonstigen umweltbelastenden Energieverbrauch zu ersetzen, und erst dann macht es Sinn, auf Elektromobilität umzusteigen, falls es bis dahin keine besseren Lösungen gibt.

Wer jetzt auf Elektromobilität umsteigt handelt sich eine Autokrücke ein, für die in Kraftwerken der Strom durch Verbrennung von Öl und anderen fossilen Ressourcen erzeugt werden müsste ! Was das für einen Sinn machen soll, eine funktionierende Mobilität gegen eine krückenhafte einzutauschen, ohne dass ein Effekt auf die Umwelt dabei herauskommt, hat noch keiner der angeblich so profunden Experten und noch keine der angeblich so wahrhaften Quellen (Kallenpeter: "Wikipedia") erklärt.

Keine Frage dagegen ist, dass wenn einmal sauberer Strom ausreichend zur Verfügung stehen sollte, dass es dann nicht nur Sinn machte, sonder ein Gebot wäre, auf Elektromobilität umzusteigen, jedenfalls falls uns bis dahin noch nix Beseseres eingefallen sein würde !


Scheitel schrieb:
Die LEDs brauchen im Verhältnis so gut wie keinen Strom, wenn man sie klassischem Halogen oder Xenon gegenüberstellt. Das ist also Humbug und selbst klassische Leuchtmittel machen im Vergleich zu anderen Verbrauchern im Auto nur einen Bruchteil aus. Deswegen ist das wohl ein nichtiges Argument.
Wieso sollte durch Elektroautos auf einmal 4 oder 5 Leute im Auto sitzen? Das ist heute schon nicht der Fall und das wird sich wohl kaum durch E-Autos ändern. Oder hast du eine Studie, die etwas in der dieser Richtung erforscht hat?

So ein nachgerader Unsinn !

Zwar ist richtig, dass die Lichter wohl der kleinste Faktor dabei sind; aber auch die addieren sich und von "so gut wie gar keinen Strom" kann man auch nicht sprechen, wenn alleine ein LED Hauptscheinwerfer bis zu 10 und 20 Watt benötigt; bei einer längeren Fahrzeit in der Dunkelheit kommen da schnell auch einige Kilowatt zusammen, die an den knappen Speicherkapazitäten zehren; und interessant ist ja außerdem, dass Du ausschließlich den Leistungsverbrauch durch das Licht reflektierst, die wahren Stomfresser wie Heizung und Kälte völlig negierst.

Und auch Deine Behauptung, dass angeblich keine vier bis fünf Leute in einem Auto sitzen, ist außerdem Humbug; da solltest Du Dir den Berufspendlervekehr in den Morgen- und Abendstunden mal betrachten, der einen ganz erheblichen Anteil am heutigen Verkehrsaufkommen darstellt. Und auch in den Übrigen Autos ist es zumindest nicht selten, dass dort auch regelmässig mindestens zwei oder auch drei Personen sitzen.
 
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de la Cruz schrieb:
Vielmehr sind hier alle die Opfer eines ungerechtfertigten Hypes
Cruz braucht keine
  • Politiker, die sagen das Elektromobilität kommt
  • Autobauer, die sagen das Elektromobilität kommt
  • Zulieferer, die sagen das Elektromobilität kommt
  • Wissenschaftler, die sagen das Elektromobilität kommt
  • Kunden (wie den ÖPNV, DHL....), die sagen das Elektromobilität kommt

Denn
  • Cruz weiß es besser
  • Cruz braucht keine Studien
  • Cruz hat recht
  • Cruz hat seine Meinung
und der Rest der Welt hat ganz offensichtlich unrecht.



de la Cruz schrieb:
solange es noch keinen Ökostrom für die Elektromobilität gibt.
Elektromobilität und Ökostrom Ausbau müssen Parallel angegangen werden. Das macht es einfacher und spart Kosten

Bisher (Stand 2016) werden die Sektoren Elektrizität, Wärmeversorgung und Verkehr weitgehend unabhängig voneinander betrachtet.[1] Sektorgekoppelte Energiesysteme werden häufig als Hybridnetze bezeichnet.[2] Da die Sektorenkopplung Synergieeffekte bei der Integration von hohen Anteilen erneuerbarer Energien ermöglicht, wird sie als Schlüsselkonzept bei der Energiewende und dem Aufbau von Energiesystemen mit 100 % erneuerbaren Energien betrachtet.[3]
https://de.wikipedia.org/wiki/Sektorkopplung
 
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@ Kallenpeter

Auch wenn Du Deinen Unsinn immer und immer wieder wiederholst !

Wir erzeugen in Deutschland heute erst 12 Prozent unseres Energiebedarfs auf ökologisch verträgliche Art und Weise; und es hat 30 Jahre gedauert, bis wir durch extrem hohe milliardenschwere Subventionen so weit gekommen sind ! Und dass wir in den nächsten 10 bis 20 Jahren bei diesem Tempo und auch nicht bei wesentlich schnellerem Tempo 100 Prozent unseres Stromes ökologisch erzeugen werden, behauptet auch keiner der von Dir oben aufgelisteten Institutionen; also, warum listest Du die denn auf, wenn Du nicht mal selbst daran glaubst !

Und lass Dir doch mal von denen erklären, wie das gehen soll, saubere Elektromobilität, wenn es den Strom dafür nicht gibt !!!



Solange es den sauberen Strom für Elektroautos nicht gibt, machen Elektroautos keinen Sinn ! Da können noch so viele Menschen, Insti- tutionen und sogenannte Experten den derzeitigen sinnfreien Hype um Elektromobilität befeuern; keiner von denen sagt, wo der Strom dafür herkommen soll !
 
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de la Cruz dir ist schon klar, dass es durchaus in innerstädtischen Bereichen Sinn macht, die Schadstoffbelastung für die Menschen zu verringern und diese lieber außerhalb aufm Land vom Kohlekraftwerk direkt in den Himmel pusten zu lassen?
Das geht bekanntermaßen nur per Pedes oder E-KFZ. Damit meine ich nicht mal irgendwas spezielles wie die absurde Fahrverbotsdiskussion, sondern ganz allgemein.
 
Nein, das ist mir nicht klar, dass man dazu auf untaugliche Elektromobilität umstellen müsste. Eine wesentliche Reduzierung der Schadstoffbelastung in Innenstädten lässt sich durch die weitere Entwicklung der Verbrenner und durch Filtertechnik erreichen, wobei gerade die Feinstaubbelastung überhaupt nicht hauptsächlich von den Verbrennungsmotoren stammt; da spielen Reifenabrieb und Bremsen eine wesentlich größere Rolle, und das lässt sich auch nicht durch Elektroautos in den Griff bekommen.

Wenn wir aber in den Städten die Verbrennung von Heizöl reduzieren bzw. ganz abschaffen, wofür wir eben den sauberen Strom brauchen, den wir sonst für die untaugliche Elektromobilität einsetzen müssten, würde man einen entscheidenden Schritt zur Smogbekämpfung vorankommen. Und diese Umstellung ist relativ einfach zu verwirklichen, ganz anders, als wenn wir den hierfür benötigten Strom in untauglicher Elektromobiltät "verfeuern" würden, mit ihren unzähligen ungelösten Problemen !

Darüberhinaus müssen wir unsere Inenstädte viel mehr vom Individualverkehr entlasten und dabei könnte beispielsweise auch der Einsatz wasserstoffbetriebener Busse Wesentliches leisten, wie der - und damit ist man auf dem richtigen Weg - in vielen deutschen Städten heute getestet wird.
 
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