Strom im Tank 2.0

Ich wusste, dass das gescheit anziehen kommt.

Aber Sorry, mir reicht "zu guten Teilen trocken" nicht aus um das Fahrrad für die Arbeit zu nehmen oder einen Arzttermin wahrzunehmen. Außerdem hilft Dir bei einem richtigen Gewitter die Beste Kleidung nicht, mal die Sichtverhältnisse bei stärkerem Regen mal ganz außer acht gelassen.

Ich fahre Motorrad und nutze da ausschließlich sehr gute Kleidung, schon der Sicherheit wegen, aber ab einen gewissen Niederschlag bist du einfach nass.

Wie gesagt, ich bin null gegen das Fahrrad oder die Idee Fahrräder mehr zu fördern, ich sage nur, für mich geht es nicht komplett ohne Auto.

@Kallenpeter: Damit hast Du natürlich recht.
 
FrankenDoM schrieb:
Aber Sorry, mir reicht "zu guten Teilen trocken" nicht aus um das Fahrrad für die Arbeit zu nehmen oder einen Arzttermin wahrzunehmen.

Wie haben das wohl die Leute früher gemacht, ohne High-Tech Jacken und Regenhosen, nur mit Regenschirm bewaffnet. Trotzdem waren sie unter ihren Jacken und Mänteln schicker angezogen als heute, kreuzten so am Arbeitsplatz oder beim Arzt auf.

Entschuldige, aber ich halte das für eine lächerliche Ausrede, dass man wegen Regenfällen, oder generell dem Wetter, unbedingt ein Auto brauchen würde. Das klingt für mich eher nach: "Ich glaube, dass man es nicht akzeptieren würde, dass.." (was immer Unfug ist, so zu denken! Kein Mensch regt sich über eine unten nasse Hose auf) oder "ich habe keine Lust mich umzuziehen/mir andere Kleidung anzuziehen".
 
FrankenDoM schrieb:
Ich wusste, dass das gescheit anziehen kommt.

Natürlich, bei der Vorlage :) Aber ich kanns aber verstehen. Fahren auch nur bei leichtem bis mittel starken Regen mitm Rad zur Arbeit. Und auch nur, wenn wir Lust haben :)
Moped fahren wir auch nur bei schönen Wetter. Man hat ja die freie Wahl und gerade das ist ja ein Schönwetter Hobby.

Schrammler schrieb:
Entschuldige, aber ich halte das für eine lächerliche Ausrede, dass man wegen Regenfällen, oder generell dem Wetter, unbedingt ein Auto brauchen würde.

Natürlich braucht man es nicht, aber wer eins hat, wird das wohl auch gern nutzen, wenn das Wetter zu schlecht ist.
Frage mich allerdings, wieso man überhaupt irgendeine Art Rechtfertigung braucht, um das Auto statt irgendwas anderem zu nutzen. Man hat es sich ja schließlich deswegen gekauft^^
 
Es wird ja nicht behauptet das man von heut auf morgen das Auto stehen lassen sondern das ein oder andere mal Alternativen benutzen soll oder die ein oder andere Fahrt auch mal bleiben lässt (z.B. muss ich heute mit dem Hund extra wohin fahren?).
Das Fahrrad ist ja auch nur ein Mittel, Fahrgemeinschaften gibt es ja auch noch aber daran denken nur wenige.
Würde so viele vorgehen wäre das Leid mit verstopften Straßen (gerade Baustellen zeigen ja wunderschön wie sehr es teilweise am Limit zugeht), der Dreck und Lärm geringer.
Man mag es kaum glauben, aber den Elementen ausgesetzt zu sein sorgt sogar auch für sowas wie ein Wohlbefinden. ;)
Richtige Kälte (für mich ab -6°C) und Eis sind zugebenermaßen nur was für Hartgesottene (aber selbst dafür gibt es Hilfsmittel wie z.B. Spikereifen und das macht dann auch richtig Spaß!).
 
Scheitel schrieb:
Frage mich allerdings, wieso man überhaupt irgendeine Art Rechtfertigung braucht, um das Auto statt irgendwas anderem zu nutzen. Man hat es sich ja schließlich deswegen gekauft^^

Selbstverständlich.. aber, ich frage mich schon lange ob ich überhaupt noch einen PKW hätte, wenn es einen etwas besseren ÖPNV geben würde (ein paar Verbindungsstrecken zusätzlich und zu bestimmten Uhrzeiten häufigere Fahrten) und ordentliche Fahrradwege überall existieren würden.
Für 'ne Urlaubsfahrt könnte ich einen PKW mieten, für Umzüge gleich den Sprinter nehmen.. noch nicht einmal Selbstbaumöbel muss man noch selber abholen, kann man sich alles ins Haus liefern lassen.

Der Regen ist kein Argument, es ist Bequemlichkeit und Unabhängigkeit (nicht Freiheit!) die man durch ein eigenes Auto erhält, man aber auch mit ordentlich Geld, nervigen Tankstellenbesuchen und Staus bezahlen muss.

Shader schrieb:
oder die ein oder andere Fahrt auch mal bleiben lässt (z.B. muss ich heute mit dem Hund extra wohin fahren?).

Das mit dem Hund sehe ich schon eher als Problem. Irgendwann hängen dir die 10km Umkreis zum Gassigehen zum Hals heraus, da willst du mehr sehen. Busse fahren aber nicht häufig in die Pampa und auch nicht unbedingt dort hin, wo man gerne hin will. Elektrisches Sammeltaxi wäre eine Alternative.. vielleicht speziell für Hundebesitzer?
 
Zuletzt bearbeitet:
@Schrammler: Wie haben es die Leute wohl früher gemacht als es noch keinen Strom gab :rolleyes:
Aber gern nochmal, es gibt Regen und Regen und bei gewissen Wetter kommst man mit der besten Kleidung nicht halbwegs trocken an. Ich habe nie gesagt, dass es beim ersten Tropfen nicht mehr geht.
Was ist bei Eis und Schnee? Meiner Meinung nach aktuell lebensgefährlich zu fahren bei uns. Ich fange um 7 Uhr an und da sind hier teils nicht einmal die Straßen komplett gestreut. Für mein persönliches Empfinden zu gefährlich. Aber vielleicht bin ich ja einfach ein Lappen :freak:
Vielleicht ist es mir völlig egal was der gegenüber denkt, vielleicht taugt es mir persönlich nicht mit teils nassen Klamotten zu erscheinen?

"was immer Unfug ist, so zu denken! Kein Mensch regt sich über eine unten nasse Hose auf"
Diese Aussage halte ich für sehr gewagt, aber gut, Deine Sache. Mir persönlich sind Klamotten des gegenüber egal, solange es einigermaßen aussieht und sauber ist, aber ich denke, es regt genug Menschen auf ;)

Die "Ausrede" Wetter ist lächerlich, aber das Argument Hund zählt?

NOCHMAL: Ich bin nicht gegen Alternativen zum Auto, ich laufe sehr viel oder bei entsprechendem Wetter nehme ich auch gern und oft das Fahrrad, aber in meiner aktuellen persönlichen Situation bin ich sehr froh, dass ich ein Auto habe auf welches ich zurückgreifen kann. Ist man krank oder hat sich verletzt, ist es auch schön die Option zu haben.

@Scheitel:
Am Ende wird die Lady bei schlechtem Wetter unnötig dreckig ;)
Ich werde auch das Fahrrad für die Arbeit nehmen sobald das Wetter mir dafür taugt. Ich fahr zwischen 45-60 Min und da ist es mir im Moment, trotz Kleidung, einfach zu kalt. Man könnte auch bei -8 oder 0 Grad das Rad nehmen, aber hier will ich einfach nicht.

@Shader:
Das Spikereifen Spaß machen glaube ich sofort, aber ob ich das für den Weg zu Arbeit unbedingt brauche... Aber Du schreibst ja auch "für Harte Hunde" :)
Das mit dem Elementen sehe ich genauso, aber auch da gibt es Grenzen ;)
 
Schrammler schrieb:
Selbstverständlich.. aber, ich frage mich schon lange ob ich überhaupt noch einen PKW hätte, wenn es einen etwas besseren ÖPNV geben würde (ein paar Verbindungsstrecken zusätzlich und zu bestimmten Uhrzeiten häufigere Fahrten) und ordentliche Fahrradwege überall existieren würden.
Der Regen ist kein Argument, es ist Bequemlichkeit und Unabhängigkeit (nicht Freiheit!) die man durch ein eigenes Auto erhält, man aber auch mit ordentlich Geld, nervigen Tankstellenbesuchen und Staus bezahlen muss.

Wohnen im Ruhrgebiet in einer Großstadt, der ÖPNV ist sehr mäßig. Zur Arbeit kann man ihn vergessen. Da können wir gleich zu Fuß gehen und sind sogar etwas schneller da. Einnkaufen mitn Öffis? Never :) Man braucht m.E. kein Argument um mit dem Auto zu fahren, statt mit was anderem, wenn man ein Auto hat, nutzt man es, weil man es nutzen will. Aber das ist vermutlich eine Ansichtssache :)


FrankenDoM schrieb:
Was ist bei Eis und Schnee? Meiner Meinung nach aktuell lebensgefährlich zu fahren bei uns. Ich fange um 7 Uhr an und da sind hier teils nicht einmal die Straßen komplett gestreut. Für mein persönliches Empfinden zu gefährlich.
Genau das ist einer der Gründe, warum wir mit dem Rad zur Arbeit fahren. Bei uns in der Nebenstraße ist auch das einzige Salz aufer Straße das, was die Anwohner drauf werden, wenn den Gehweg vor der Haustüre streuen und das daneben fliegt.
Aber gut bei deiner Anreisezeit mitm Rad kanns ich gut verstehen, wir fahren in der Regel unter 15 Minuten, Meist eher so 10. Der andere Grund ist schlicht und einfach die Schädlichkeit fürn Motor bei dem kurzen Stück und der Temperatur. Es soll ja Leute geben, für die ihr Auto nicht nur ein reiner Nutzgegenstand ist. Hätten wir ein Elektroauto, wäre wir mit absoluter Sicherheit auch mit diesem an einigen Tagen bei dem Wetter zur Arbeit gefahren.
 
@Scheitel: Da hast Du mich falsch verstanden, ich steig bei Eis und Schnee im Leben nicht aufs Fahrrad. ;)
 
@Schrammler

Mach du dann doch bitte den PC daheim aus und benutz öffentliche. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wieviel Schadstoffe bei dessen Herstellung entstanden sind. Ging früher doch auch ohne. Und abends machst du gefälligst Kerzen an, Bienenwachs selbstredend. Strom erzeugt CO2 bzw. Ökostrom zerstört Biotope.

Ganz ehrlich, mit welcher selbstgefälligen Arroganz redest du hier herbei, was andere gefälligst sollen und wie leicht das doch wäre, auf etwas zu verzichten, nur weil es früher es das auch nicht gab. Das ist einer der dümmsten Totschlagargumente ever!

Ich werde weiter Auto fahren und zwar großvolumige. Warum? Weil das ganz sicher einer der kleinsten Teile dessen ist, was zum großen Übel beiträgt. Grade, die, die am dicksten auf Öko machen, sind meist die, die das immer nur dann tun, wenn sie wenig bis nicht betroffen sind.

Die ganze Emobilität wird einer der größten Fehler der angeblichen Ökobewegung sein. Öko ist daran nämlich meist nicht viel, wenn man mal hinter die vordergründige Fassade blickt. Allein was die deutlich größere Menge an seltenen Rohstoffen betrifft, Stichwort Lithium und andere Metalle.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hey Mustis, würde Coca Cola morgen eine kleine Menge Gift in deine Dose schütten, würdest du sie trinken? Auch wenn es dir jetzt nicht schadet und auch morgen nicht, aber vielleicht in 20 - 30 Jahren?
Irgendwie so ist es mit großen Autos. Sie stoßen Gift aus und machen Menschen krank. Lungenerkankungen usw. sind nachgewiesen. Wir machen leider einfach alle mit, und damit ist es akzeptiert. Ist es richtig? Irgendwie nicht. Es wird Zeit, dass wir alle langsam umdenken! :) Nicht völliger Verzicht, aber da wo es Sinn macht. Früher haben auch alle geraucht und auf ihre Mitmenschen gesch*ssen, mittlerweile ist Rauchen uncool. ;)
 
Ist die Frage, ob er nen großes Auto fährt oder nen Auto mit großvolumigem Motor oder beides ;)
Solange KFZ Steuer und Benzinpreis noch so niedrig sind, sollte man, wenn man da persönlich Bock drauf hat, das meines Erachtens ausnutzen. Früher oder später ists damit eh vorbei. Und das ist im Sinne des Umweltschutzes auch sicher nicht verkehrt. Aber in einer Welt in der man CO2 Zertifikate für mehr Ausstoß gegen Geld kaufen kann und in anderen Ländern sowas eh vollkommen belanglos ist - solange ist es mir persönlich auch recht egal und der Spass am Auto/Motorradfahren hat Vorrang.
 
Nachfolgegenerationen werden wegen einem Jahrhundert des reinem Vergnügunswillen den Schlamassel ausbaden müssen.
Man kann nur hoffen das dann der menschliche Erfindungswille gut genug ist.
 
Welches „gift“ stösst ein großvolumiger benziner den so aus? Vorallem, ist es mehr als ein vergleichbares eauto produziert? Oder wie entsteht dessen lithiumbatterie und dessen strom so?
 
CO
HC
NOx

Mit dem Unterschied, dass es an anderen Orten und wie der Strom erzeugt wird. Das Problem ist eher das immer größer und schneller...

Mal an einem Beispiel:

Ich hatte früher einen Peugeot 205 Diesel (ab 1992): Masse ~ 850 kg
Später einen 206 Diesel (ab 1999): Masse ~ 1250 kg

Verbrauch in etwa gleich, aber durch DPF+KAT der 206 weniger Schadstoffe...Nur: wieso müssen Autos immer größer und schwerer werden? Und jetzt kommt mir nicht mit der Mutti die Ihr Kind unbeschadet im Kindergarten abliefern muss...das ging früher auch ohne SUV...

Hattest Du schon mal eine CO-Vergiftung?

Wobei Gift natürlich relativ ist, alles ist "giftig", kommt nur auf die Menge an...aber bei obigen Stoffen ist die Menge halt sehr gering...
 
Zuletzt bearbeitet:
So und wer stösst mehr stickoxide aus? Der diesel, der downsized beziner oder der großvolumige beziner ohne turbo? Und was soll HC sein? Dieses molekül existiert nicht. Ich vermute mal, du meinst kohlenwasserstoffe. Wäre dann HxCx, wie bei den stickoxiden auch. Da kommen mir schon zweifel auf, wie tief das wissen zu dem thema ist.

Due autos werden schwerer, weil sie mehr technik beinhalten und zwar primär sicherheitstechnik. Oder meinst du abs, esp, abstandswarner, airbags und co wieden nix? Ein auto der unteren klasse von 1992 hat wenig gemein mit einem auto der selben klasse von heute. Das hat keineswegs nur was mit größer, schneller, weiter zu tun. Das alles zu unterschlagen ist grob fahrlässig.

Das alles klärt aber nicht die kernfrage: macht die emobilität es den besser? Derzeit keineswegs wenn man alles betrachtet was so ein eauto braucht. Zu sagen, emobilität ist besser, weil das fahrzeug selbst keine schadstoffe ausstößt ist doch die blanke augenwischerei.
 
@mustis: Pass mal auf, wie groß der Aufschrei erst wird, wenn die ganzen Batteriepacks der Autos zum Sondermüll oder Recycling fällig werden
 
stummerwinter schrieb:
Hattest Du schon mal eine CO-Vergiftung?
Die wirst du "draußen" auch nicht bekommen.

Mustis schrieb:
Zu sagen, emobilität ist besser, weil das fahrzeug selbst keine schadstoffe ausstößt ist doch die blanke augenwischerei.
Denke schon, dass es in stark belasteten Zonen was bringen kann, wenn die ganzen Schadstoffe der Autos fehlen. Aber das ist ja bekanntlich nur ein kleiner Teil, auf all die Schornsteine müssten halt auch Filter drauf.
Hab mal nachgeschaut, der CO2 Ausstoß ist sogar recht hoch bei unserem Auto, 443g/km bei nem normalen Weg zur Arbeit. Dafür fehlen zum Größten Teil die anderen Stoffe, die die modernen, aufgeladenen Benzindirekteinspritzer ausstoßen.
 
Ja, mit HC ist HxCx gemint, aber da Du es ja richtig erkannt hast passt es ja...

Dann schreib mal die Werte bitte hin, Du scheinst die ja zu kennen...wenn dein Wissen so groß ist...

Doch, hat was mit größer und schneller zu tun, damit mit mehr Sicherheit auch schneller gefahren wird...

Das insgesamt hat man zumindest in teilen erkannt, und vergleichbare Autos werden wieder leichter, aktuelles Beispiel zB Golf (7er rund 100 kg leider im Vergleich zum 6er).

Ich sage nicht, dass E-Mobilität alles besser macht, aber vll mal so:

Im Nahverkehr ist ein kleines E-Auto (zB Twizzy) die bessere Variante zu einem SUV...damit hätten sich auch die vielen Parkplatzprobleme in der Stadt (und Parkhäusern) gelöst.

Im Fernverkehr Zug oder alternative, zB Brennstoffzelle oder Gas.

Quelle ADAC:

520d

CO2 Ausstoß
108 / 163 g pro km
(Herstellerangaben/ ADAC EcoTest (WTW))
Schadstoffe (ADAC Ecotest)
HC: 14 mg/km
CO: 17 mg/km
NOx: 53 mg/km
Partikelmasse: 0,2 mg/km
Partikelanzahl: 0,0119 10¹¹/km

530d

CO2 Ausstoß
124 / 199 g pro km
(Herstellerangaben/ ADAC EcoTest (WTW))
Schadstoffe (ADAC Ecotest)
HC: 13 mg/km
CO: 15 mg/km
NOx: 122 mg/km
Partikelmasse: 0,7 mg/km
Partikelanzahl: 0,5398 10¹¹/km

520i

CO2 Ausstoß
132 / 199 g pro km
(Herstellerangaben/ ADAC EcoTest (WTW))
Schadstoffe (ADAC Ecotest)
HC: 8 mg/km
CO: 144 mg/km
NOx: 42 mg/km
Partikelmasse: 0,3 mg/km
Partikelanzahl: 6,89194 10¹¹/km

440i - habe leider keinen 540i gefunden

CO2 Ausstoß
159 / 228 g pro km
(Herstellerangaben/ ADAC EcoTest (WTW))
Schadstoffe (ADAC Ecotest)
HC: 12 mg/km
CO: 80 mg/km
NOx: 24 mg/km
Partikelmasse: 5,4 mg/km
Partikelanzahl: 22,00626 10¹¹/km

Es gibt nicht die Universallösung, aber unsere Top-Manager müssen mal von Ihrem hohen Ross runter kommen.

Vll noch als Ergänzung, weil Du so über die Ökos schimpfst, ein paar Beispiele, die mittlerweile belegt sind, wo man früher auch sagte, alles unbedenklich, alles kein Problem.

DDT
PCB
Nikotin
Blei
hexavalentes Chrom

Mal ein Vorschlag, bist herzlich eingeladen Dich mit deinem großvolumigen Benziner in meiner Garage einen PCB/Blei/Chrom-Coktail bei laufendem Motor zu Dir zu nehmen...achso, wir können gerne noch mein altes Maotorrad ohne KAT dazu stellen, ist ja alles kein Problem.

Wie sieht dein Konzept aus? Alles schlecht reden ohne Lösung?
 
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