perfekt!57
Commodore
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- Feb. 2003
- Beiträge
- 4.207
Ich fand hier
http://www.de.tomshardware.com/cpu/20041115/pentium4-570-21.html
zwei interessante Tabellen zum Stromverbrauch aktueller Prozessoren.
Gleich ganz oben besonders zum Leerlauf-Stromverbrauch (CPU Power-Consumption Idle) aktueller Prozessoren:
Demnach sind im Leerlauf vor allem die aktuellen AMD XP 3200+ und 3000+ (FSB 200) mit +/- 40 Watt im Leerlauf (beim Surfen sozusagen) nun wirklich keine Kostverächter - sondern ziehen fast genauso viel Strom, wie ein Prescott 560/@3600.
Und mehr noch: auch die FSB 166/333-Athlon XP 2500+ bis 3000+ sind richtige Leerlauf-Stromverschwender und stehen sehr weit oben. (32-36 Watt).
Direkt dahinter mit 30,7 Watt der FX55 - schlechter als ein Prescott 3,4E mit 29,7 Watt.
Der neue P4 570 schlägt sich dagegen mit nur 23,4 Watt recht ordentlich - so gut wie ein A64 3500+.
Richtig gut - und zwar auch unter Vollast(!) sind nur die neuen A64 mit Winchesterkern. (Leerlauf 11,1 Watt - Vollast 31,4 Watt(!)). Zitat THG:
"Tatsächlich, der "Enhanced Halt Mode" bringt deutlich etwas: Mit nur 23 W Verlustleistung bei Untätigkeit liegt der neue P4-570 im E0-Stepping deutlich unter den 38 W, die der P4-560 bislang fabrizierte. ... Besonders interessant sind auch die Messergebnisse der neuen Athlon-64-Prozessoren mit 90 Nm Winchester-Kern: Diese lässt die hohe Arbeitslast fast kalt."
Also alles andere so schnell wie möglich einstampfen.
(Zum Presott wird noch erläutert:
"Die wesentliche Neuerung ist unseres Erachtens jedoch die lang erwartete Einführung des E0-Steppings des Prescott-Prozessorkerns. Während dieses erstmals einen 3,4 GHz schnellen P4-550 in PRB0-Klassifizierung (84 W) erlaubt, ist vor allem die konsequente Nutzung einer SpeedStep-ähnlichen Funktion der Schlüssel, um wieder mehr Sympathie am Markt zu gewinnen. Thermal Monitoring 2 schützt den Prozessor bei Überhitzungsgefahr durch Aktivierung des PROCHOT-Signals. Dieses Taktet die CPU automatisch und nur bei Bedarf auf 2,8 GHz herunter; gleichzeitig wird die Kernspannung auf 1,2 V gesenkt. Zusätzlich kann die CPU bei Untätigkeit nun ebenfalls auf PROCHOT zurückgreifen - dieses Mal über den Enhanced Halt Mode C1E und konsequent, sobald wenig Rechenlast gefragt ist.")
http://www.de.tomshardware.com/cpu/20041115/pentium4-570-21.html
zwei interessante Tabellen zum Stromverbrauch aktueller Prozessoren.
Gleich ganz oben besonders zum Leerlauf-Stromverbrauch (CPU Power-Consumption Idle) aktueller Prozessoren:
Demnach sind im Leerlauf vor allem die aktuellen AMD XP 3200+ und 3000+ (FSB 200) mit +/- 40 Watt im Leerlauf (beim Surfen sozusagen) nun wirklich keine Kostverächter - sondern ziehen fast genauso viel Strom, wie ein Prescott 560/@3600.
Und mehr noch: auch die FSB 166/333-Athlon XP 2500+ bis 3000+ sind richtige Leerlauf-Stromverschwender und stehen sehr weit oben. (32-36 Watt).
Direkt dahinter mit 30,7 Watt der FX55 - schlechter als ein Prescott 3,4E mit 29,7 Watt.
Der neue P4 570 schlägt sich dagegen mit nur 23,4 Watt recht ordentlich - so gut wie ein A64 3500+.
Richtig gut - und zwar auch unter Vollast(!) sind nur die neuen A64 mit Winchesterkern. (Leerlauf 11,1 Watt - Vollast 31,4 Watt(!)). Zitat THG:
"Tatsächlich, der "Enhanced Halt Mode" bringt deutlich etwas: Mit nur 23 W Verlustleistung bei Untätigkeit liegt der neue P4-570 im E0-Stepping deutlich unter den 38 W, die der P4-560 bislang fabrizierte. ... Besonders interessant sind auch die Messergebnisse der neuen Athlon-64-Prozessoren mit 90 Nm Winchester-Kern: Diese lässt die hohe Arbeitslast fast kalt."
Also alles andere so schnell wie möglich einstampfen.
(Zum Presott wird noch erläutert:
"Die wesentliche Neuerung ist unseres Erachtens jedoch die lang erwartete Einführung des E0-Steppings des Prescott-Prozessorkerns. Während dieses erstmals einen 3,4 GHz schnellen P4-550 in PRB0-Klassifizierung (84 W) erlaubt, ist vor allem die konsequente Nutzung einer SpeedStep-ähnlichen Funktion der Schlüssel, um wieder mehr Sympathie am Markt zu gewinnen. Thermal Monitoring 2 schützt den Prozessor bei Überhitzungsgefahr durch Aktivierung des PROCHOT-Signals. Dieses Taktet die CPU automatisch und nur bei Bedarf auf 2,8 GHz herunter; gleichzeitig wird die Kernspannung auf 1,2 V gesenkt. Zusätzlich kann die CPU bei Untätigkeit nun ebenfalls auf PROCHOT zurückgreifen - dieses Mal über den Enhanced Halt Mode C1E und konsequent, sobald wenig Rechenlast gefragt ist.")
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