Studentennotebook für Architektur

Splash

Cadet 4th Year
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Servus.

Studienkollegen von mir fragen mich immer wieder, was man beim Kauf eines Notebooks beachten sollten und da ich selbst noch keins besessen habe, kann ich denen meist aber ned mehr raten, als dass sie nicht am falschen Ende sparen sollen.

Da ich gerade wieder mal gefragt wurde und weil ich mittlerweile selbst mit dem Gedanken spiele mir eins zuzulegen, gebe ich jetzt diese Frage mal an Euch weiter.

Nun, wir sind Architekturstudenten und arbeiten mittlerweile ständig mit CAD-Programmen, wie ArchiCAD, Allplan, Vectorworks, uva... Teilweise kommen auch reine
3D-Modelling-Programme wie Maya oder Cinema 4D zum Einsatz. Photoshop, Illustrator und zunehmend auch InDesign sind sowieso oft im Einsatz. Es wird meist nur 2D gezeichnet, aber wenn man in 3D arbeitet nervts total, wenn dann das Bild ruckelt. Wenn Renderings zu lange brauchen nervts in der heißen Abgabephase sowieso. Bei den meisten Leuten sind mehrere dieser Anwendungen gleichzeitig offen. Wir haben ja permanent mit Zahlenwerten zu tun, deswegen würde ein normaler Ziffernblock auf der Tastatur die Eingabe sehr viel angenehmer machen.

Da wir Architekten auch einen gewissen ästhetischen Anspruch haben, finden wir natürlich die Macs von der Optik her sehr interessant. Gleichzeitig ist Architektur aber ein sehr teures Studium mit einer beschissenen Aussicht auf finanzielle Sicherheit, weswegen wir natürlich auch nicht zuviel für ein Notebook ausgeben können. (Ein paar Ausnahmen gibts freilich immer.)

Zusammenfassen kann man das Problem auf:
hohe Leistungsfähigkeit + angenehme Optik und Verarbeitung + bezahlbarer Preis = ???

Ich bin gespannt auf Eure Ratschläge!
 
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Splash schrieb:
Zusammenfassen kann man das Problem auf:
hohe Leistungsfähigkeit + angenehme Optik und Verarbeitung + bezahlbarer Preis = ???

Ich bin gespannt auf Eure Ratschläge!

Vergiss doch die Optik, was soll das denn ? Nehm Dir n ordentliches Notebook im Bereich um die 800€, das hält dann mindestens ein Jahr und dann holst Dir ein neues.

Ansonsten erfüllt nur ein Macbook Pro Deine Wünsche, weil vergleichbare "normale" Notebooks genausoviel kosten, wenn es ein Markenhersteller sein soll.
 
Für 15,4" würde ich folgende Geräte empfehlen:

ATI: http://geizhals.at/deutschland/a166789.html
NVidia: http://geizhals.at/deutschland/a271131.html

Ich persönlich nutze ein 14,1" von Lenovo, das sich auch prima für Dein Vorhaben eignet:
http://geizhals.at/deutschland/a309391.html

Alle Geräte sind super verarbeitet (ein HP habe ich als Firmen NB), eher klassisch und Business-Like, dafür aber noch portabel.
Die Grafiklösungen gehen eher in Deine Richtung, sind also keine klassischen Gaming-Maschinen.

Beste Grüße
msoa
 
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Hmm also ein Eierlegender-Wollmilch-EEE PC sozusagen.

Ich rate von einem Notebook ab und zu einem Desktop PC.
 
Hallo nochmal.

@ Hornile: Es geht mir nicht vorrangig um die Optik des NB, ich meine das Teil soll was leisten. Auf der anderen Seite will ich mich aber auch nicht ständig über Unförmigkeit und Verarbeitung ärgern. Gewichtung 15/85.

@ msoa: Danke für die 3 Links, insbesondere das 2. NB von HP mit den 2gb ram scheint gut zu sein. Das Lenovo scheint mir allerdings zu klein zu sein. Ich glaube, dass da 15,4" den besten Kompromiss aus Transportabilität und Arbeitskomfort liefern.

Wenn ich mir meinen Rechner daheim so anschaue, merke ich dass man mittlerweile auch mit 2 gb recht schnell an die Grenzen kommt. Daher die Frage: Kann man generell jedes aktuell gekaufte NB unproblematisch um RAM erweitern bzw. worauf muss man dabei achten?

@ F_GXdx:
Was die Eierlegende Wollmilchsau angeht hast Du fast Recht, aber bei der Akkuleistung könnte man zum Beispiel Abstriche machen. Und bei der Festplattengröße. Denn gearbeitet wird eh zu 95% in Steckdosennähe und abgeschlossene Arbeiten kann man auch daheim speichern.


Weitere Anregungen?
 
Ich würde das dieses Notebook für dich der renner schlecht hin wäre. Mit nem verdammt schnellen CPU (Penryn) und 3GB-RAM. Ich weiß das du so etwas brauchst, da mein Cousin auch Architekt ist und er sich vor 3 Jahren nen 2500€ teures Notebook gekauft hat das heute immer noch nich alt aussieht. Dieses Notebook kostet aber 1200€ also ist des nen richtig ordentlicher Preis. Von ASUS nur top!!!

Schaus dir einfach selber an: http://www.notebooksbilliger.de/pro...us/highlights/asus_x52saas116c_highend_penryn :evillol:

Und bei 15,4 Zoll Display ist die Leistung einfach brachial genial!
 
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Wieviel willst du denn ausgeben? Und welche Grafikleistung benötigen deine CAD Programme?
Es gibt grob drei verschiedene Grafiklösungen in Notebooks: Welche OHNE dedizierten Speicher(z.B. Intel X3100), welche MIT dediziertem Speicher (Nvidia NV 140, Ati 1X00 Mobile) oder "richtige" Opengl Bescheluniger mit zertifizierten Treibern und rel. viel Leistung (nVidia Quadro, Ati FireGL).

Schau dich mal auf www.lapstars.de bei den Studentennotebooks um, ich habe mir dort vor 2 Wochen das Thinkpad T60p mit 4 GB Speicher, OpenGL Chip, FlexView S-IPS Panel, 7.200er Hitachi Platte und 9 Zellen Akku geholt:

> https://www.lapstars.de/product_info.php?cPath=228_246&products_id=3140

Kostet dann alles in allem 1.700 € und ich musste nur noch Vista 64Bit aufspielen.

Ich bin hellauf begeistert, das Ding ist echt schnell und für meine Anwendugnen (Catia, AutoCAD, Solid Edge) ideal geeignet. Ich weiss jetzt nicht genau, ob deine Anwendungen eher CPU- oder GPU-abhängig sind, deswegen musst du wissen ob du ein "p" Modell oder nicht brauchst...
Wenn du nicht so viel Leistung brauchst, tut es auch ein R61 oder ein "normales T60/T61". Wichtig: Beachte die Auflösung (FlexView?) und das Seitenverhältnis. Ich komme mit den 16:10 Geräten nicht klar, insbesondere die mit WUXGA (1920x1280) Auflösung sollen zwar gut sein, aber man muss sich an die Auflösung gewöhnen.
Flexview gibt es nur noch beim T60 bzw. T60p, d.h. ein S-IPS Panel, was bekanntermaßen sehr gut ist.
Dell verbaut sowas auch, das heisst dann "Ultrasharp". Die anderen Thinkads haben leider nur noch 08/15 Massenware, sind aber nicht schlechter als die Konkurrenz.

Der Vorteil eines Thinkpads ist neben der guten Verarbeitung, dem zeitlosen Design, den IBM Tools & dem Trackpoint vor allem die lange Garantie und die gut Ersatzteilversorgung. Darüberhinaus strahlen Thinkpads natürlich Seriösität aus, was "klicki-bunti" Geräte z.B. von Dell oder gar Medion eher nicht tun! ;)

Konkret würde ich folgende Modelle empfehlen, evtl. würde ich noch RAM, Festplatte und Turbomemory aufrüsten, kannst du aber alles später bei ebay nachkaufen, ist sogar günstiger, aber man muss halt wissen was man tut:

> https://www.lapstars.de/product_info.php?cPath=228_307&products_id=3050

Das ist ein T61 mit Santa Rosa und 4:3 Display mit guter Auflösung und 64 Bit Vista. Kann also problemlos auf 4 GB Speicher aufgerüstet werden.

Willst du es billiger, dafür etwas schwerer und nicht ganz so tadellos verarbeitet, dann könnte das R61 für dich interessant sein:

> https://www.lapstars.de/product_info.php?cPath=228_306&products_id=2733

Hat ein recht hochauflösendes Breitbild Display und anderen Multimedia-Schnickschnack wie Cardreader. Dafür kleinerer Akku, etwas langsamere CPU und etwas mehr Gewicht. Aber halt auch ein Stück günstiger als das T61.

DVI geht bei beiden nur über die Dockinstation, da aber auch mit Dual-Link. Du kannst auch 30" Displays an den DVI hängen.

Edit:

Ich seh gerade, hier ist noch ein T60 mit OpenGL-chip, für 1100 €, das könnte interessant sein. (Ist vermutlich ein Schreibfehler und es ist in Wahrheit ein T60p. Hauptunterschied ist die "langsamere" CPU, sie hat 300 Mhz weniger als das oben genannte T60p):

https://www.lapstars.de/product_info.php?cPath=228_246&products_id=3183

Dafür hast du für 1200 € (1100 und nochmal 100 € für 4 GB RAM Upgrade) ein CAD fähiges notebook mit FlexView (!) Display! Evtl. bekommst du auch Vista 64Bit drauf installiert, kannst die ja mal fragen... und wenn nicht, bekommt man das als Student eh kostenlos (die meisten Unis machen ja bei MSDNAA mit). ;)
 
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eindeutig DELL XPS !! z.b. 1530
die sehen auch noch gut aus und für deine anwendnugen sind geforce karten viel besser. wobei das asus bist auf die ati auch nett aussieht.

bin selbst architekturstudent ;) -deine anforderungen erfüllt prinzipiell auch mein 7 jahre alter acer (1gb, p4m 1,8) nur halt nicht so schnell. insofern muss man immer abwiegen. mein pc (signatur) reicht auf JEDEN fall. selbst für wirklich aufwändige renderings. insofern bloß nicht übers ziel hinausschießen.


am wichtigsten wäre m.e. ein externer monitor min min. 1600*1200 und min. 19" - eigentlich sind notebooks für architekten sowieso **** außer sie wollen wegen den displays blind werden :rolleyes:
breitbild ist für die tonne, weil die meisten aplikationen höhe und keine breite benötigen.
 
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Ein Dell XPS? Das ist so als würde man einem Förster einen Ferrari andrehen. Der Ferrari mag zwar ein gutes Auto sein, ein Förster braucht aber ein _solides_ Auto. Und da kommt nur eins in Frage: Ein Mercedes G.
Und ein Thinkpad ist der G unter den Notebooks! ;)

BTW: Es könnte auch ein gebrauchtes (dennoch mit Garantie) T42p oder T43p in die nähere Wahl kommen. Die haben zwar keine Dual Cores, sind aber noch von IBM (noch höhere Qualität)!

Für 1.000 € bekommst du z.B. folgende Maschine:

> http://cgi.ebay.de/IBM-T43p-Centrin...ryZ28837QQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem

Das Ding vereint Leistung und Qualität mit dem wahrscheinlich besten jemals verbautem Display: Dem 1600er 15" FlexView mit In Plane Switching! Mit 1 Jahr Gerwährleistung und IBM Restgarantie. Wenn du nicht unbedingt Dual Core brauchst, würde ich dir das T43p empfehlen!

Hier ist mal ein Vergleich von FlexView mit einem nicht-Flexview Display (ca. Mitte der Seite):

> http://forum.notebookreview.com/showthread.php?p=1437558
 
1600*1200 auf 15 zoll???
mir reicht mein 20 zoll gerade dafür von allem anderen wird man auf dauer blind -wie ich schon mehrfach hier im forum geschrieben hab. mit dieser meinung bin ich übrigens nicht allein (der augenarzt des vertrauens wird das vermutlich auch bestätigen)

meine freundin hat ein ibm - ähnliche baureihe und ich finde es ziemlich ****.
ok design ist eine einstellungs und geschmacksache, aber die bedienung, die tastatur -ja ich mag sie nicht, die lüfter.
ev wurden die inzwischen leiser aber ich kenne diese nur als laute kästen die unkaputtbar sind und für ihr geld einem studenten nicht soviel bieten wie möglich wäre.

dein förstervergleich ist zwar nett, aber auf der autobahn nimmt er dann doch lieber den ferrari -wobei ich würde das eher mit einem audi R8 vergleichen ;)

achja, gebrauchte notebooks sind so ca. das letzte was ich mir gebraucht kaufen würde. man sieht ihnen nämlich nicht an wie schlecht oder gut sie behandelt wurden. über ebäh schon garnicht.
 
besser ist es ja sich nen allround notebook zu kaufen.
so in etwa für 1200€.

mein tip: nicht nur auf einen bereich fest legen. ;)
 
Ich stand vor kurzem vor einem ähnlichen Problem. Da ich Maschinenbauingenieur studiere, muss ich auch öfters mit CAD (UGS, NX5) arbeiten. Da ich mobil bleiben muss, war schon von Beginn weg klar, dass es ein 14"-Modell sein wird.

Schlussendlich habe ich mich zwischen dem Lenovo T61 und dem HP 6910p zugunsten des HP-Kontrahenten entschieden.

2GB Ram sollten für CAD mind. vorhanden sein, ich habe nach 4 Wochen auch von Windows Vista auf XP gewechselt, auch des Arbeitsspeicher wegen. Viele Leute haben mir zum Lenovo-Pendant geraten, weil die Qualität so hoch sei (was ja auch stimmen mag..).
Nachdem das Notebook nun ca. 4 Stunden täglich und 8-10 in der Nacht ein Semester lang im Einsatz war, habe ich meine Entscheidung nicht bereut. Die Qualität passt!
Was ein grosser Vorteil ist, mal ganz abgesehen vom rel. grossen Preisunterschied, ist die Akkulaufzeit. Mit XP als Betriebssystem läuft es im Dauereinsatz schon locker mal 3.5-4 Stunden.

hoffentlich habe ich dir helfen können,

Gruss, Raffi
 
Also ich würde dir auch in jedem Falle zu IBM (bzw. Lenovo) oder Apple raten.

Die von Tyler_D genannten Modelle sind auf jeden Fall absolut in Ordnung. Sicherlich wird man von einigen Herstellern billigere Notebooks mit ähnlichen Spezifikationen bekommen, allerdings ist die Verarbeitungsqualität der Thinkpads im PC-Notebookmarkt nahezu unerreicht.

Beim Macbook Pro kannst du natürlich auch kaum etwas falsch machen. Vor allem die Option, alle möglichen Betriebssysteme nativ verwenden zu können macht es recht interessant. Leise und vor allem leicht ist es zudem auch noch. Die Qualität ist auch hier auf sehr hohem Niveau, obgleich es nicht ganz so robust ist wie ein Thinkpad (zumindest meine subjektive Meinung)

Auch die aktuellen Serien von Sony könnten ganz interessant sein. Vor allem das - zumindest in den meisten Modellen - bereits eingebaute Blu-Ray Laufwerk könnte einen Blick wert sein. Auch die Displays sind (zumindest im Bezug auf Helligkeit und Kontrast) in einer eigenen Liga. Lediglich die Auflösung ist mit 1280*800 relativ bescheiden. Dies reicht mir gerade bei meinem 13" Macbook. Ich würde auf jeden Fall zu 1440*900 oder 1680*1050 greifen. Beim mobilen Arbeiten war mir das bei 15,4" noch nie zu klein und daheim ist ein externen Display angeschlossen.

Hersteller, die ich generell meiden würde sind Asus, Acer, Medion, MSI, etc.
 
hersteller die ich gennerel meiden würde:

sony (der service = ***** )
apple (siehe sony nochdazu verlangen die das doppelte für den selben inhalt mit einem apfel, gefällt mir zwar, aber das wars auch schon, beim service wird man teilweise im stich gelassen - kenne einige fälle)
http://www.google.at/search?hl=de&q=apple+schlechter+service&btnG=Google-Suche&meta=
und gericom.

bei google ist das ohnehin interessant weil man da zumindest sieht, dass apple für den kleinen marktanteil recht viele einträge hat. in einem anderen thema von mir wurde übrigens eine PDF datei verlinkt die von meheren 1000 leuten daten enthält zb. 'wie zuverlässig das notebook war/ist' wie der service ist usw.

war von samsung die oft weit vorne waren, auch weit vorne waren IBM und dell.
 
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Vielen Dank für die zahlreichen Vorschläge.

@ xbabylicous16: Dein vorgeschlagenenes NB sieht tatsächlich sehr sehr interessant aus! Wie schätzt Du die Qualität von ASUS ein? Würdest Du da bedenkenlos zugreifen? Andere scheinen ja ASUS kritischer gegenüber zu stehen.

@ Tyler_D: Bei den von Dir vorgeschlagenen NBs finde ich vor allem das erste (das Du Dir auch besorgt hast) interessant, das 2. ist vom Display zu klein, das 3. vom Prozessor her zu langsam. Insgesamt verwundert mich ein wenig, dass all diese NBs standardmäßig mit nur einem Gb RAM ausgeliefert werden. Das ist doch nicht mehr zeitgemäß!
Dein Tip mit gebrauchten Notebooks ist sicher gut gemeint, aber ich bin da auch nicht so der Fan von. ;)

@ fjmi: Ich hab daheim einen ganz ähnlichen Rechner wie Du, aber selbst meiner ist mir manchmal noch zu langsam. Arbeitest Du zufällig mit ArchiCAD? Dort ärgere ich mich immer wieder, dass insbesondere Ansichten manchmal ewig lang brauchen um neu aufgebaut zu werden. Deswegen ist mir die Taktfrequenz der CPU schon recht wichtig.
Und wegen dem Bildschirm geb ich Dir zu 100% Recht. Wahrscheinlich ist genau das auch der Grund warum ich bisher so lange gezögert habe beim Laptop-Kauf. Nur bei Gruppenarbeiten ist ein Laptop wirklich praktisch, zumal man dann nicht auf die lahmen Hochschulrechner angewiesen ist.

@ flot_MC: Empfindest Du 14" nicht als zu klein für CAD? Ich kann mir das jetzt nicht so Recht vorstellen, aber ich empfand den Umstieg von 17" auf 20" am Heim-Display schon als eine sehr große Wohltat.

@ XJ-286: Danke für Deine Einschätzung zu den Auflösungen. Daran kann ich mich in Zukunft orientieren.
Warum würdest Du von ASUS generell die Finger lassen? Das Angebot von xbabylicous16 wär nämlich schon sehr interessant und preisgünstig.


Ich wäre noch für ein paar NBs mit richtigem Ziffernblock interessiert! Kennt Ihr da was?
 
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nein, arbeite nicht mit archicad. aber bei allen programmen hab ich derartige 'verzögerungen' nicht und wie meinst du haben die leute vor 7 jahren damit gearbeitet?

es wird immer so getan als ob arbeiten unter 2gb nichtmehr möglich ist, das stimmt überhaupt nicht. tolle häuser wurden früher auch realisiert - mit archicad ebenso.

und für gruppenarbeiten reicht ein billigteil auch - eben das DELL auf dem du nicht blind wirst. allerdings hat das ein spiegelndes display nur meine freundin stört das nicht, mich schon.

mir vor, dass deine anforderungen alles wollen aber eigentlich reicht ein viel schwächeres auch schon.
 
Splash schrieb:
Vielen Dank für die zahlreichen Vorschläge.
@ Tyler_D: Bei den von Dir vorgeschlagenen NBs finde ich vor allem das erste (das Du Dir auch besorgt hast) interessant, das 2. ist vom Display zu klein, das 3. vom Prozessor her zu langsam. Insgesamt verwundert mich ein wenig, dass all diese NBs standardmäßig mit nur einem Gb RAM ausgeliefert werden. Das ist doch nicht mehr zeitgemäß!
Dein Tip mit gebrauchten Notebooks ist sicher gut gemeint, aber ich bin da auch nicht so der Fan von. ;)

Den Speicher kannst du ja ganz einfach aufrüsten, ist ja nicht teuer. Bei vielen T61 Modellen haben sie allerdings standardmäßig 2 GB verbaut, beim T60 war das halt noch nicht so, außerdem kann das T60 eh "nur" 3 GB Speicher ansprechen - auch mit einem 64 Bit Betriebssystem.

Das mit den gebrauchten Notebooks ist nicht mal so schlecht. Ein Thinkpad mit Restgarantie und Gewährleistung ist kein schlechtes Angebot. Man muss sich nur im klaren sein, dass Akkus evtl. schon etwas "gelitten" haben und sich evtl. einen neuen Akku kaufen. Ich selbst würde noch eine Festplatte neu dazukaufen und die vorhandene in ein externes Gehäuse stecken bzw. als Zweitplatte in die Ultrabay.

Ich selbst hatte mir vor ca. 2 Jahren ein T23 gekauft (das damals ca. 3 Jahre alt war) und bin immer noch sehr zufrieden damit. Da der Akku mittlerweile vollkommen kaputt ist, läuft es nur noch als "Multimedia-Station" zum Filme schauen usw. am Fernseher.

Aber generell kann man sagen: Thinkpads mit Restgarantie/Gewährleistung kann man ohne Probleme kaufen. Andere Notebooks (z.B. Gericom o.Ä.) würde ich nicht gebraucht kaufen, aber auch nicht neu! ;)
 
Splash schrieb:
Vielen Dank für die zahlreichen Vorschläge.

@ XJ-286: Danke für Deine Einschätzung zu den Auflösungen. Daran kann ich mich in Zukunft orientieren.
Warum würdest Du von ASUS generell die Finger lassen? Das Angebot von xbabylicous16 wär nämlich schon sehr interessant und preisgünstig.


Asus war in dieser Hinsicht - zumindest in den letzten Jahren - leider nicht immer DER Qualitätsführer am Markt.

Das heißt jetzt nicht, dass die Notebooks generell nichts taugen - generell ist es auch sehr sehr schwer, diverse Aussagen zu pauschalisieren. Am besten wird es wohl sein, wenn du dir Bewertungen zum betreffenden Gerät durchliest.

Auch bei vermeindlich hochwertigen Herstellern wie IBM (Lenovo) sind Geräte in den untersten Preisklassen bei weitem nicht so widerstandsfähig, wie die teuren Vertreter...

Es gibt aber immer wieder Ratings. Hier wied dann beispielsweise festgehalten, wie viele von 100 Geräten eines Herstellers oder einer Serie im Durchschnitt zurückgeschickt werden. Vielleicht findest du eine halbwegs aktuelle Statistik zu diesem Thema.
 
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