Die gewählte Uni ist mMn fast egal, zu 95% besteht das Gelernte nach der Zeit aus Eigeninitiative.
Und die fehlt eben, je mehr die Zeit dafür fehlt.
Für den Job später machts auch keinen Unterschied wo man studiert hat, kann ich jedenfalls nicht behaupten.
Viel entscheidender ist das Können, gerade wenn man etwas gefunden hat das andere Absolventen nicht füllen können. Das bloße Wissen aus dem Studium haben alle anderen Absolventen auch, damit kommt man nicht weit.
@ Christian77:
deine Luxusansprüche fern jeglicher Realität können wohl kaum Grundlage für ein Thema wie eine Studienfinanzierung sein.
Aber keine Sorge, solche Nobelstudenten gibts auch im Osten. Das sind dann die, die sich zu fein sind im Studentenwohnheim zu wohnen mit 5 Minuten Fußweg zum Hörsaal, sondern stattdessen zum doppelten Preis weit weg wohnen und 15 Minuten Fahrweg haben.
Nach 4-8 Wochen haben diese sich zum Großteil vom fachlichen Inhalt des Studium verabschiedet und geben häufig nach dem ersten Semester auf.
Fands immer lustig wie viele leere WG Zimmer kurz nach Beginn des Semesters schon wieder zur Verfügung standen.
Lehrjahre sind keine Herrenjahre, das gilt für ein Studien insbesondere.
Gerade was Physik oder auch Informatik betrifft. Da schließt vielleicht jeder 3te(?) das Studium überhaupt ab.
Davon haben nochmal x% zu lange gebraucht oder haben zu schlechte Noten, weswegen sie bei Bewerbungen aussortiert werden.
Aber warum schreib ich das überhaupt, kommen eh nur blöde Kommentare die was von Lifestyle quatschen und mich als Meckeropi hinstellen. Mach mal jeder seine eigenen Erfahrungen.