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Müs Lee
Gast
bastis: Interessanter Link, danke dafür. Leider betrifft mich das als Maschbauer ziemlich direkt...
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bastis schrieb:Handwerkliches Geschick braucht man als Ingenieur nicht. Technisches Verständnis hilft, aber das notwendige Fachwissen lernst du im Studium schon. Was dir jedoch auch klar sein sollte, dass der Einstieg in die Industrie direkt nach dem Studium zumindest aktuell kein Zuckerschlecken ist:
http://www.ingenieurkarriere.de/bew.../heikomell/heikomellrecherche.asp?number=2730
(Kurzzusammenfassung: die Industrie sucht zwar händeringend Ingenieure, die sollten jedoch bereits eingearbeitet sein, also bereits eine ähnliche Tätigkeit ausführen. Da Jobwechsler jedoch mehr Verantwortung und/oder mehr Geld wollen, gibt es so etwas nicht und es wird laut Fachkräftemangel gebrüllt. Gleichzeitig werden Absolventen nicht gesucht.)
Gehaltsmäßig wirst Du am Anfang nicht viel besser wegkommen als ein Assistenzarzt (der muss jedoch deutlich mehr arbeiten und bekommt dafür Zulagen, die sein Gehalt dann wieder deutlich verbessern).
Ansonsten kann ich dir nur raten das zu machen was dich interessiert, was dir Spaß macht. Denn nur dann wirst Du das Studium erfolgreich durchziehen, dich motivieren jedes Semester wochenlang für Prüfungen zu lernen etc.
7H0M45 schrieb:Ich kann dem TE also nur deutlich vom Ingenieursstudium abraten.
7H0M45 schrieb:Ich kann sagen, dass ein Satz bei dir ziemlicher Blödsinn ist. Zwar bin ich auch der Meinung, man braucht Handwerklich nicht besonders begabt zu sein, aber das Technische Verständnis hilft nicht nur, es ist unabdingbar. Das Fachwissen, welches du in der Hochschule lerns, hilft dir vlt. durch die Klausuren, wenn man das gut auswendig lernen kann.
Den Tip halte ich in dieser Deutlichkeit für gefährlich.
Man kann solche Dinge auch lernen. Ich bin mit 17 die Probleme auch anders angegangen als mit 30. Zum Einen prägt die Erfahrung und zum Anderen bekommt man während der Ausbildung Lösungsstrategien an die Hand.