Studium - Netbook/Notebook empfehlenswert?

derBobby schrieb:
Meine Erfahrung ist: Ein Notebook kann bei schlechten Professoren richtig überlebensnotwendig werden, um mit Spielen etc. die VL zu verkürzen. Bei uns an der Dualen Hochschule BW gilt anwesenheitspflicht. Es ließ sich aber relativ schnell feststellen, dass man in einigen VLs nichts lernt und dies erst mit Lerngruppen geschieht.

spricht nicht für deine BA (Ort?) ;)

@13"-Fraktion

welches Notebook verwendet ihr? Was haltet ihr von dem MB13" bzw. MBP13". Zu hoher Preis bei zu wenig? Die Akkuleistung und Os soll sehr gut sein. Welcher 13" wäre den eurer Meinung (hohe Akkulaufzeit, wenig Power) zu empfehlen? Spielen in der FH/Uni sehe ich als no-go an, da könnte ich gleich Fernstudium machen. Da würde keiner gestört werden und es ist genauso mein Prob das Studium ordentlich zu schaffen.
 
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Ein wichtiger Aspekt wurde meines Erachtens noch nicht angesprochen:

Studierst du in der Nähe deines Heimatortes, sprich wohnst du zuhause? Dann brauchst du ein Notebook nicht unbedingt. Pendelst du aber, würde ich definitiv ein Notebook kaufen. Es ist einfach echt angenehm, seine Daten einfach mitnehmen zu können. Ich hab ein 15,4"-Notebook, welches ich in der FH nie dabei habe (lohnt nicht und lenkt eher ab, auch wenn es überall freies WLAN gibt - wenn man schnell was schauen muss, gibt es CIP-Pools, Kommilitonen mit Notebooks oder das iPhone). Wenn ich aber über das Wochenende heimfahre oder mal eine Woche zuhause bin (z.B. über Ostern), man ja aber dennoch für das Studium arbeiten muss, ist es schön, nicht alles per USB-Stick synchronisieren zu müssen und alle Programme doppelt zu pflegen, sondern einfach das Notebook mitzunehmen und in der gleichen Oberfläche weiterzuarbeiten.

Das ist in meinen Augen der größte Vorteil des Notebook. Wenn du zuhause wohnst, bleibt es aber egal. Du musst auch nichts aufrüsten - mein mittlerweile 3 Jahre altes Notebook bietet immer noch locker genug Leistung (außer im CAD, aber da bin ich eh im CAD-Labor der FHs, wegen der besseren Ausstattung).
 
Ich hatte mir für mein Studium ein Netbook geholt, als die Geräte relativ neu waren und noch ziemlich gehyped wurden. In den ersten Monaten hatte ich es ständig dabei, ohne es aber wirklich zu benötigen. Es war eher ein Zeitvertreib für die Zeit zwischen Vorlesungen, um z.B. überfüllten Rechnerpools ausweichen zu können. Aber das wurde weniger und weniger und mein Netbook wurde immer mehr in einen Couch-Computer umfunktioniert. Mittlerweile nutze ich es wieder vermehrt zu Recherchezwecken für meine Abschlussarbeit, wenn ich in die Bibliothek gehe und die Zitate/Kommentare/Exzerpte direkt in Citavi eingebe. Das ist bequem und spart in der Tat etwas Zeit. Aber zwingend nötig wäre es auch dafür nicht.

Bereut habe ich den Kauf nicht, da ich das Gerät bis heute häufig benutze, aber für mein Studium hält sich der praktische Nutzen rückblickend in Grenzen.
 
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Robin. schrieb:
spricht nicht für deine BA (Ort?) ;)
@13"-Fraktion

welches Notebook verwendet ihr? Was haltet ihr von dem MB13" bzw. MBP13". Zu hoher Preis bei zu wenig? Die Akkuleistung und Os soll sehr gut sein.

Also ich hab mir Anfang des 2. Semesters ein 13" Macbook geholt und bin seit dem sehr zufrieden damit. Manche behaupten es wäre viel zu teuer und es gibt besseres für das Geld, aber mich interessieren GHz bei nem Laptop eigentlich herzlich wenig.
Für mich waren vor allem wichtig: das robust Gehäuse, das gute Trackpad und die sehr lange Akkulaufzeit von 6+h(immernoch nach 1,5-2 Jahren). Wenn es voll geladen ist hält es den ganzen Tag auch wenn ich es nie aus mache sondern nur zu klappe(innerhalb 2 sekunden wieder an).
Ich benutze es eigentlich recht häufig auch in der Uni zum Übungszettel anschauen und bearbeiten oder um Skripte/Folien runterzuladen, denn so bin ich nicht auf die Pool-Rechenr angewiesen. Und als Student bekommst du auch noch Rabatt bei Apple(war über 100€ billiger). Allerdings geht es sicher auch ohne Laptop und in den Vorlesungen benutzte ich es auch nicht.
 
Ich hab mir ein Lenovo ideapad geholt, war recht billig und vor allem leicht (nur 1.6 kg, dein Rücken wirds dir danken) und es läuft alles was man grad so fürs Studium braucht. Bin absolut zufrieden damit.
 
Einen Punkt sollte dennoch beachtet werden: Lautstärke.

Nichts ist unschöner als ein summendes, rattenderes Geräusch in einem ruhigen Raum (z.B. Bib). Man selbe will ja sicherlich auch eine ruhige Atmosphäre vorfinden ;-) Selbes gilt für die Vorlesung, vor allem bei kleiner Gruppengröße.
 
Ich hab mich während meines Studiums für ein MacBook Pro entschiedene und bin damit immer super gefahren.
 
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Achja, und falls Notebook und falls es eins von Dell wird - nimm gleich maximale Garantielänge. Ich hatte damals durch eine Aktion das Glück, die maximale Garantielänge (4 Jahre) zum Preis von 2 Jahren zu bekommen (80 € Aufpreis oder so). Hab den Service mittlerweile 2 mal in Anspruch genommen (bzw. nehmen müssen), und einmal Mainboard inkl. GPU und Kühler getauscht bekommen und einmal Mainboard inkl. GPU + Display. Beide Reparaturen außerhalb der Garantiezeit hätte wohl dazu geführt, dass mir außer Brot und Wasser nicht viel zum Leben geblieben wäre :D. Diese Reparaturen sind wirklich teuer, und das Geld sitzt als Student nicht so locker. Falls es also die Möglichkeit einer Garantieverlängerung gibt - annehmen!
 
Studierst du in der Nähe deines Heimatortes, sprich wohnst du zuhause?

Nein, ich werde in einer WG (ok, am Anfang wohl noch alleine) wohen, da alle "Zielunis" weit von zuhause wegliegen.

Aber dardurch ist es ja eigentlich wieder dasselbe, als würde ich direkt in der Stadt mit der Uni wohnen.


Achja, und falls Notebook und falls es eins von Dell wird - nimm gleich maximale Garantielänge.

Danke, werde ich mir überlegen, falls es ein solches werden sollte. Bisher war ich den Grantieverlängerungen sehr abgeneigt. (Habe mir die Notebooks schonmal angeschaut).
 
Von Netbooks rate ich ab. Sie haben zwar reichlich Akkulaufzeit, aber oft viel zu wenig Leistung. Ein Kommilitone von mir bringt seinen gar nicht mehr mit, weil dort selbst Powerpoint nicht in akzeptabler Geschwindigkeit läuft.

Zu Anfang des Studiums gab es bei uns buntes Treiben, Netbooks, 15-Zöller und 17-Zöller. Die 17-Zöller sind verschwunden, hauptsächlich wegen der geringen Akkulaufzeit. Die Netbooks sind mittlerweile auch deutlich weniger zu sehen. Die Leistung ist, wie bereits angesprochen, arg niedrig. Nichtsdestotrotz gibt es einige, die daran festhalten - wohl auch, weil man als meist armer Student kaum das Geld für einen neuen Laptop auftreiben kann. Es gibt ein paar wenige Macbooks, die werden aber hauptsächlich nur von den Medieninformatiker verwendet. Ich glaube nicht mehr, als zwei bis drei Leute in unserem Jahrgang (ca. 100 Mann) haben so einen.

Der Rest hat auf 14 bis 15 Zöller gewechselt. Die bieten oft akzeptable Leistung mit akzeptablen Laufzeiten. Beliebt sind ThinkPads von Lenovo, da die sehr robust sind, lange Laufzeiten und genügend Leistung bieten. Der Preis ist aber oft auch nicht ohne. Ich hätte gerne ein X220. Leider ist es mir für meine aktuellen Finanzen einfach zu teuer.

Aktuell verwende ich einen Lenovo N200 3000. Ein relativ alter, aber immer noch gut ausreichender Arbeitsknecht. Er ist jedenfalls drei Mal schneller als die recht gut ausgerüsteten Laborrechner. Nur der Akku ist sehr klein. Mit Mühe und Not kommt man auf ca. 2h. In den Übungen, also dem Szenario wo ich immer mein Laptop heraushole, gibt es aber immer eine Steckdose in der Nähe.


Ich schließe mich meinen Vorrednern in dem Punkt an: Wenn du Elektrotechnik studierst, brauchst du keinen Laptop. Es ergibt eigentlich fast ausschließlich nur bei Informatikern einen Sinn, so ein Gerät mitzunehmen. Und das aber auch nur, wenn man die Laborrechner meiden will (sind nicht die schnellsten und gute Virenschleudern - die Admins kommen kaum dagegen an).
 
Ein Notebook ist fürs Studium zwingend notwendig, es sei den es ist quasi Pflicht für bestimmte Veranstaltungen.
Dennoch ist es natürlich nice 2 have

Du solltest darauf achten, nicht zu groß 12-13", genug Leistung, Akku gute laufzeit oder ersatzakku, keine Netbooks.
Wenn man sich den Aufwand machen möchte kann man auch direkt von anfang an mit Tablets arbeiten.

Ich würde das NB aber erst kaufen wenn wirklich akut bedarf ist, nebenbei gibts als Student auch vergünstigte Angebote.
 
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geisterfahrer schrieb:
Aber CPU ist unwichtig, da man sowieso als Student nicht umbedingt dazu kommt, komplexere Matlab Programme zu schreiben.

Das ist doch keine Frage des Studentseins.
Wenn du nur die Aufgaben in Matlab löst, die dir mal in irgendeiner Einführungsveranstaltung gestellt wurden, trifft das vielleicht zu. Wenn man aber irgendwann die Mächtigkeit solcher Werkzeug erkennt und dann seinen Ideen freien Lauf lässt, sieht es wieder ganz anders aus.
Man kann auch als Erstsemester in einer Freistunde den Rechner mit Bild- (oder allgemein Signal- ) verarbeitung in Matlab oder auch aufwändigen spice-Simulationen quälen. Da freut man sich dann über alles an verfügbarer Rechenleistung und Speicher.

e-Laurin schrieb:
Ich schließe mich meinen Vorrednern in dem Punkt an: Wenn du Elektrotechnik studierst, brauchst du keinen Laptop.

Das hängt ziemlich stark von der Ausrichtung des Studiums ab, würde ich sagen.
Für mich wäre studieren ohne Notebook (Ja, E-Technik :-) ) kaum denkbar. Das Studium besteht aus mehr als Mathematik und ein paar öden Messreihen im Grundstudium. ;-)

Ich würde die ganze Sache recht pragmatisch angehen.
Fange einfach an zu studieren. Du hast das Gefühl ein Notebook zu brauchen? Kauf dir eins!
Ich denke nicht dass es sich lohnt, sich da vorher großartig Gedanken drüber zu machen.
 
@mdave

Ich studiere seit über 10 Jahren Elektrotechnik (FH+TH+Diss), Matlab/Simulink* ist rund um die Uhr an, führe ständig RTS mit PLECS im Bereich des RCT und HidL durch und wüßte nicht warum man einen potenten Rechner benötigt. Unser ausrangiertes Ti7200 Notebook führt RTS genauso zuverlässig durch wie die 4xQuad, fantastillionen GB Ram Geldverbrennungs-Workstation, die kaum einer nutzt. Bei Steady-State Simulationen mit solvern höherer Ordnung oder die Code-Generierung im RT-Workshop ist sie vielleicht 2-3 mal schneller. Der Geschwindigkeitsvorteil zwischen meinem i7 Notebook und dem ausrangierten Ti7200 ist schon nicht mehr spührbar. Und wir sprechen hier von richtigen Simulationen (FACTS: vom Energie-Transmissionsnetz bis zum Code der Raumvektormodulation), nicht von so 'nem Fliegenschiss, den man mal im Studium oder seiner Diplomarbeit gemacht hat ^^

Mein Fazit: nein, man brauch auch als Elektrotechniker mit Simulationstools keine potente Maschine. Es hängt nur davon ab, wie man die Simulationsumgebung aufbaut.

*unter anderem mit der rechenintensiven Signal Processing Toolbox
 
Zisko schrieb:

Meinst du damit T7200 = core2 duo?
Wenn ja dann ist das schon ziemlich potent für kleinere Geräte mit brauchbarer Laufzeit.
Eine Menge Subnotebooks und vermutlich alle Netbooks haben viel viel leistungsschwächere Prozessoren.
Probier mal auf nem Atom oder Athlon neo singlecore eine einfache Spice-Simulation (2-Trans. forward converter oder gar einfache boost/buck). Das macht keinen Spaß.
Von 'mal eben kurz' mit FPGA-Protoboard spielen will ich gar nicht reden, da kann man bei place&route/map getrost einkaufen gehen.
Und ja, auch Matlab ist da erbärmlich langsam. :-)
Ich hab ja nix von quadcore oder so gesagt, aber ganz egal ist die Prozessorleistung eben doch nicht.

Zisko schrieb:
(FACTS: vom Energie-Transmissionsnetz bis zum Code der Raumvektormodulation), nicht von so 'nem Fliegenschiss, den man mal im Studium oder seiner Diplomarbeit gemacht hat ^^

Mit der Grobströmerei habe ich nichts zu tun, das kann ich nicht abschätzen. Aber so anspruchsvoll dass man mit Raumzeigermodulation nicht auch im Studium rumspielen könnte ist das nun auch nicht.
Und nicht jede Diplomarbeit ist anpruchslos, nur weil es die Möglichkeit gab/gibt für relativ einfache Sachen ein Diplom zu gekommen. ;-)
 
mdave schrieb:
Meinst du damit T7200 = core2 duo?
Wenn ja dann ist das schon ziemlich potent für kleinere Geräte mit brauchbarer Laufzeit.

Guck mal bei DELL was für Kisten man schon für 500€ bekommt ;)

mdave schrieb:
Mit der Grobströmerei habe ich nichts zu tun, das kann ich nicht abschätzen. Aber so anspruchsvoll dass man mit Raumzeigermodulation nicht auch im Studium rumspielen könnte ist das nun auch nicht.

Mit der Darlegung sollte der Bereich beschrieben werden, in dem die Simulation läuft:

1. Smartgridkonstrukt mit Transmissions-, Mittel-, Niederspannungsnetz mit Kraftsverwerksgenereatoren, mehreren Industrieverbrauchern, Windkraftanlagen und einer Nachbildung für Haushaltsverbrauchern und Solarrückspeisung.
2. In diesem Konstrukt sind unsere FACTS (STATCOM, SVC, UPFC und ACF) implementiert, die vom Umrichter bis zur kleinsten Signaleinheit im DSP nachgebildet sind.

mdave schrieb:
Und nicht jede Diplomarbeit ist anpruchslos, nur weil es die Möglichkeit gab/gibt für relativ einfache Sachen ein Diplom zu gekommen. ;-)

Aufgrund des begrenzten zeitlichen Rahmens jedoch stark begrenzt. Die oben beschriebene Simulationsumgebung ist im Laufe der letzten 10 Jahre gewachsen und umfasst insgesamt 18 Strukturebenen.

Mir ging es jetzt auch nicht um den Vergleich wer hier mit den größeren Autos spielt. Ich will nur darlegen, dass heutige Rechner so potent sind, dass sie mit jeder Art von Sim umgehen können. Die Netbookts schließe ich jedoch aus. Das sind eh Wohnzimmergadgets ;)

btw: die SVPWM wurde im Rahmen einer 3,5 Jahrigen Dissertation entwickelt. Eine SVPWM ist beliebig optimierbar.
 
Zisko schrieb:
Guck mal bei DELL was für Kisten man schon für 500€ bekommt ;)

Das ist leider keine Antwort auf meine Frage.
Mir ist klar dass es im 13,3"-Bereich unter 500€ bereits Core i3/i5 gibt.

Zisko schrieb:
Ich will nur darlegen, dass heutige Rechner so potent sind, dass sie mit jeder Art von Sim umgehen können. Die Netbookts schließe ich jedoch aus. Das sind eh Wohnzimmergadgets ;)

Ich will nur zeigen, dass das eben nicht unbedingt der Fall ist.
Falls du wirklich einen c2d meintest glaube ich gerne dass der ausreicht, nur hat er eben die 3-6 fache Rohrechenleistung eines Athlon neo oder Atom, jeh nach Modell.
Eine ganze Reihe der günstigen 13,3er sind so ausgestattet. Deswegen ist es eben nicht egal welches man nimmt, man sollte dann schon wenigstens einen kleinen su xx dualcore oder besser nehmen. Ausser man will sich mit der Rechenleistung eines solchen Wohnzimmergadgets rumärgern. :D

Zisko schrieb:
implementiert, die vom Umrichter bis zur kleinsten Signaleinheit im DSP nachgebildet sind.

Klingt in der Tat sehr umfangreich.

Zisko schrieb:
Mir ging es jetzt auch nicht um den Vergleich wer hier mit den größeren Autos spielt.

Mir auch nich, wozu auch.
Ich halte nur die Ansicht, ein Student könne mit einer Simulation keine so große Prozessorlast erzeugen, dass der verwendete Prozessor relevant wäre, für falsch.
Ganz besonders in Hinsicht auf die recht weite Verbreitung von schwachen Prozessoren im halbwegs mobilen Notebook-Bereich.

Zisko schrieb:
Eine SVPWM ist beliebig optimierbar.

Der Begriff 'rumspielen' war nicht zufällig gewählt.
 
Es kommt darauf an was du studierst. Ich kenne Leute die haben sich ein Notebook fürs Studium gekauft und haben dann nach einiger Zeit in den Vorlesungen sonstwas damit gemacht - nur nichts für die Uni... Kopf -> Wand.

Ich empfehle dir, wenn du was zum Arbeiten braucht ein Notebook in der Kategorie 11,6 - 12" (viele Geräte ca 1,2 bis 1,4Kg) - ist optimales Gewicht und nimmt nicht viel Platz weg, dazu oft lange Akkulaufzeiten (je nach Hardware natürlich). Es braucht auch kein 1000- 1500€ Notebook zu sein, es reichen die Modelle von 350€ bis 500€ vollkommen aus. Wichtig: Gutes Display, gute Tastatur, gute Akkulaufzeiten, Gewicht. Das sind so meine Prioritäten beim NB Kauf gewesen.

edit: Ein i3 für 549€ und 13,3" sind schon fast wieder zuviel meiner Meinung nach. Ein AMD Zacate Notebook beispielsweise leistet genauso viel.
 
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