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News„Substanz“ statt „Spektakel“: Microsoft-Chef will nicht mehr über AI-Slop reden
Microsofts Chef Satya Nadella nutzt den Jahresauftakt für einen persönlichen Ausblick. Was er in seinem Blog ankündigt, ist zunächst wenig überraschend: Auch 2026 wird das Jahr von AI. Über AI-Slop möchte er aber nicht mehr reden, tatsächlich sollen KI-Assistenten nun tatsächlich nützliche Helfer werden.
Also das, was vielen seit Jahren so richtig auf den Schwimmer geht. Lesen tue ich seine Worte wohl, allein mir fehlt der Glaube... Ich will es ja nicht per se verteufeln, aber die Ansätze aus der Vergangenheit unter der gleichen Führung überzeugen mich nicht gerade. Wenn Ressourcenverbrauch, was definitiv ein Problem ist, aber als erstes genannt wird, wenn die Rede von sicheren Werkzeugen ist, scheint sowas wie "Vertrauen" so gar kein erstrebenswertes Gut mehr in dem Zusammenhang zu sein. Und das lässt imho mal wieder nichts Gutes erwarten.
Sry wenn ich das sage, aber ich kenne kein Unternehmen was soviel Geld besitzt und gleichzeitig so unfähig ist wie Microsoft. Die Leben bis heute von Ihrem Windows, Office Monopol und statt aus den Fehlern von Intel zu lernen, ruht man sich weiter auf den Lorbeeren aus. Die Designsprache von Windows ist ein komplettes Chaos, stand heute braucht es immernoch mehrfache und aufwendige Neustarts für updates. Sharepoints und Teams haben sehr gute Ansätze, aber sobald man ins Details geht, könnte man den scheiss aus dem Fenster schmeissen. Man hat das Gefühl die Entwickler beider Systeme haben getrennt voneinander gearbeitet und am Schluss hat man es zusammengeschmissen und es so an den Kunden rausgegeben. Usability geht bei Microsoft bis zur zweiten Ebene, ab dort braucht man gefühlt ein IT Studium um damit vernünftig arbeiten zu können. Man kann über Apple sagen was man will, aber wenn sie was machen, dann machen sies richtig, zwar auch nicht perfekt, aber wenigstens gibt es irgendwo einen roten Faden, man merkt das sich Menschen Gedanken gemacht haben. Bei Microsoft gibt es gefühlt bei nix nen roten Faden.
Man fängt Dinge mit guten Ansätzen an, aber statt etwas weiterzuentwickeln und kontinierlich zu verbessern, verliert man gefühlt irgendwann die Lust und gibt auf, bestes Beispiel sind die Surface Geräte.
Und Copilot ist Schrott und geht komplett am Bedarf der Nutzer vorbei, ich will nicht mit Sprache kommunzieren wenn ich arbeite, sondern mit Maus und Tastatur.
lalalala ... Copilot ist toll .... lalalala .... ich kann euch nicht hören.
Sich einer sachlichen Diskussion komplett zu verweigern ist sehr professionell für einen CEO, vielleicht wurde er ja bereits durch eine KI ersetzt, die exklusiv mit Troll-Post trainiert wurde.
KI-Anwendungen sind heute unverzichtbar. Zahlreiche KI-orientierte Unternehmen unterstützen Privatpersonen und Firmen täglich bei Aufgaben rund um Text, Audio, Video und mehr. Microsoft geht daher gezielt Partnerschaften mit KI-Unternehmen ein und integriert diese Technologien in diverse eigene Produkte und Dienste.
Der ganze KI-Hype wird langsam unerträglich. Die Qualität ist unter aller Sau, und was generierten Content anbelangt … Was wollen wir mit diesen Mist-Daten? Dafür sind doch Datacenter, Cloudspeicher und überhaupt die eingesetzte Energie einfach zu schade und zu teuer.
Und nur wegen KI und diesem Müll kann man sich bald einen Rechner nicht mehr leisten, siehe SSD-, DRAM, GPU‑Preise.
Die Strategie von Microsoft und vieler anderer Firmen ist einfach Müll.
KI da, wo es Sinn macht, aber nicht dieser Bloat. Insbesondere möchte ich mich nicht von einer KI steuern lassen. Und Verabredungen oder Bestellungen, vor allem Zahlungen, erledige ich lieber selbst.
Wenn ich sehe, was für Fehler ChatGPT macht – sorry, so etwas kann man nicht einfach so aus der Hand geben, das wäre sehr unklug und höchst fahrlässig.
Ergänzung ()
maxpayne80 schrieb:
Danke für die Bestätigung, damit ist für mich mit EOL of "extended" Windows 10 support Ende für mich mit Windows.
Mit der IoT Release schaffst Du es noch bis Januar 32. Vielleicht versteht Microsoft ja diese "Message" wenn möglichst viele sich Windows 11 oder was danach kommt, gar nicht erst installieren.
was die Krux ist - KI ist sinnvoll, wenn sie einem nicht regelrecht aufgezwungen wird und man eben selbst gezielt und selbst über den Einsatz entscheidet.
Mit der IoT Release schaffst Du es noch bis Januar 32. Vielleicht versteht Microsoft ja diese "Message" wenn möglichst viele sich Windows 11 oder was danach kommt, gar nicht erst installieren.
KI war am Anfang ganz witzig, aber es nervt mich bereits. Unnötige KI-Bilder, schwachsinnige KI-Videos, schlechte KI-Suchmaschine. Wer benötigt eine KI ernsthaft? Ich denke nicht, dass sich das zeitnah durchsetzen und sogar finanziell lohnen wird.
@wildfly
Was du schreibst hat mit dem "einfachen Nutzer" eines Betriebssystems nur noch wenig zu tun.
Ein Beispiel. Du bist technisch nicht versiert und weißt daher nicht wie ein Einstellungsmenü heisst.
In der Suche tippst du dann sowas wie Maus, Tastatur ein... heraus kommt alles in der Richtung.
Bei Excel brauchst keine KI mit 50 Mrd Funktionen sondern eine die mit Zahlen umgehen kann und sie richtig anordnet. Alles darüber ist "Overkill" und "Datensammelei".
Damals gingst du in die Systemsteuerung und alles war aufgelistet. Heute ist es ein gewurschtel, noch hinter Linux.
Zu dem Updateprozedere was nicht leichter geworden ist sag ich besser nichts. Neben den vielen Fehlern müssen sich Nutzer immer noch damit beschäftigen.
ESU hätte automatisch aktiviert werden sollen.
Da man viele Einstellungen nicht sieht, wirst du sie nicht ändern. Schon gar nicht wenn du von deren Existenz nichts weißt. Das hat Geschäftsprinzip.
Wenn MS der Meinung ist, dass deren aktuelle Lizenz-Sicherheitsmaßnahme für Win 11 2024 Enterprise IoT LTSC ausreichend ist, dann müssen die sich nicht wundern, wenn Händler mit guten Bewertungen eine Lizenz für wenig Geld verramschen. Es sind offizielle Volumen-Lizenzen. Wir verkaufen z.B. tausende PCs pro Jahr, aber die 50.000 Stück alle zwei Jahre werden sicher nicht benötigt.
Ob legal oder nicht, das kann ein Privatkunde mit guten Absichten nicht eindeutig sehen, wenn MS nicht direkt an Privatkunden verkauft. Der Produktpreis ist unbekannt. Das Produkt wird von Google beworben, der Händler von Paypal akzeptiert, es wird eine Rechnung ausgestellt, der Händler ist seit Jahren auf Ebay aktiv, hat seit Jahren gute Bewertungen auf TrustPilot und die Lizenz wird durch MS aktiviert. Selbst das Finanzamt winkt das bei der nächsten Steuererklärung durch.
Falsch, es ist in Deutschland vom BGH bestätigt, dass der Weiterverkauf einzelner Schlüssel aus einer Volumenlizenz legal ist. Da kann MS in die EULA schreiben was die wollen, geltendes Recht steht darüber.
@ragnarok666
Leider muss ich sagen, dass man privat laut Microsoft keine entsprechende Lizenz nutzen darf, es sei denn, man erwirbt ein Gerät, bei dem sie bereits vorhanden ist. Diese Lizenzen sind ausschließlich für Firmen gedacht. Auch wenn ihr möglicherweise problemlos eine solche Lizenz bei Händlern (am besten mit Impressum und Steuernummer) erwerben könnt, verstößt ihr höchstwahrscheinlich gegen die Windows-Lizenzbedingungen.
Man kauft in diesen Shops aber nur einen Key und KEINE Lizenz, oder bekommst du den VL Vertrag mit ausgehändigt? Nein. Nur weil man Windows damit aktivieren kann, ist es keine Lizenz. Wer sagt denn, das nicht der selbe Key mehr verkauft wird, wie die Lizenz abdeckt? Der Verkauf der Lizenz mit Vertrag ist legal
Ich bin kein Freund von der Entwicklung, ich weiß nicht mal wohin das führt, aber die Firmen geben weiter munter viele Milliarden aus, aber es kommt kaum was an Geld herein, deswegen soll wohl bald für jedes Programm ein Abo abgeschlossen werden. KI, ohne mich...