Subwoofer bis 1500,00 Euro für bereits bestehendes Heimkinosystem gesucht!

dropback schrieb:
Wenn dich das Antimode interessiert darfst du gern im Hifi-Forum vorbei schauen. Da gibt es einen sehr umfangreichen Thread, auch mit jeder Menge Messergebnissen.
Und Axel (Bass Oldie), der in Deutschland den Vertrieb für das AM macht steht auch gerne Rede und Antwort.
Der Zynismus in deinem Post ist jedenfalls unangebracht!

ich glaube nichts was ich gehört oder gesehen hab. verständlich ,oder ?
und gerade in diesem Bereich hab ich mehr als genug gehört ...

Ich bin halt nach wie vor der Meinung das sämtliche Nebengeräusche oder negastive Eigenschaften eines Subs allein durch die Beschaffenheit des Raumes in den Griff zu kriegen sind.
Das grosse Altbauzimmer mit 3,5m hohen Dekcne oder der Neubau mit 2,5m Decken ... der Unterschied ist schonmal klar.
Akkustikplatten usw. sind ein weiterer Faktor ...

Dass du mir Bass Oldie , der für den Vertrieb des AM zuständig ist, schmackhaft machst, macht es nur noch schlimmer ;)

ich werds aber alles lesen. Vertrau mir ...
 
Dass ein 100% akustisch optimierter Raum besser als ein, nachträglich zur Korrektur eingesetzter DSP in einem "normalen" Raum ist, ist ja wohl auch logisch.
Wenn dann noch der Stell/Hörplatz passt...dann wird dann auch ein DSP nicht mehr so viel bringen.
Nur leider haben die wenigsten die einen Sub in einem Wohnzimmer betreiben die Möglichkeiten da groß was zu machen. Von wegen Akustikplatten usw. Auch die Aufstellmöglichkeiten sind i.d.R. eingeschränkt. Und der Hörplatz wird auch nicht unbedingt da gewählt wo es am besten klingt, sondern da wo es von der Raum/Möbelanordnung bzw. Raumaufteilung am sinnvollsten ist.
Und da kommt dann eben wieder der DSP ins Spiel.
Natürlich kann auch der keine Wunder vollbringen, eine einigermaßen vernünftige Aufstellung sollte schon gegeben sein. Moden werden mit dem AM aber sehr effektiv verringert/geglättet.
Wenn man in einem Bassloch sitzt hilft auch das AM nichts mehr...
 
Zuletzt bearbeitet:
Prisoner.o.Time schrieb:
In dem Video wurde genannt dass ein bestimmter Pioneer nur bis 63Hz arbeitet. Wodurch sich ein Breites Spektrum ergibt welches der AVR nicht korregiert.
Ich habe bei mir einen Denon 4308a stehen. Werde zwar noch Googlen, weiß aber nicht ob mich das weiter bringt.
Die Frage ist jetzt wie weit kann der Denon die Frequenz / den Pegel meines Subs korregieren und würde mir der Anti-Mode überhaupt eine Signifikante verbesserung bringen?

Als kleine Info am Rande, ich verwende als Soundsystem das Canton Movie/CD 2000

Also es gibt ZWEI Dinge die man bei der Korrektur vom AVR beachten muss:
1) niedrigste Frequenz bei der korrigiert werden kann
2) Abstufung/Granularität der Frequenzen für die PEQ Bänder

Speziell bei 2) arbeiten viele AVR einfach nach Oktaven, vielleicht noch Terzen. Das ist für Raummoden aber viel, viel, viel zu grob!
Wenn du eine Raummode bei 55Hz hast, dann nutzt dir ein PEQ Band das du auf 40Hz oder 62Hz einstellen kannst gar nix. Da ist es auch egal, dass dieser AVR bis 40Hz runter geht, die 55Hz trifft er trotzdem nicht.

Genau da liegt der Unterschied zum Antimode, das eben genau dafür optimiert wurde nicht "großflächig glatt zu streichen" (wie der AVR) sondern "gezielte Schnitte zu setzen"!
 
Prisoner.o.Time schrieb:
@ Fraido

Hast du auch mal die anderen Posts gelesen?


Ja, hab ich. Ist es denn ein Problem nochmal explizit den Monolith zu nennen?
 
Zuletzt bearbeitet:
dropback schrieb:
Von wegen Akustikplatten usw. Auch die Aufstellmöglichkeiten sind i.d.R. eingeschränkt.

Meine Rede !
Wenn man keine Möglichkeiten mehr hat, hilft ein knapp 400 Euro teures Tool ?

Wiegesagt, ich werds alles lesen ...

Vorerst glaub ich aber nicht dran dass der Erfinder des AM ,der es gleichzeitig auch noch vertreibt, die Physik, das menschlche Gehör und alles was dazu gehört, auf den Kopf gestellt hat.

Edit: Seine bahnbrechende Erfindung hätte schon längst die grossen Konzerne erreicht und es wär nicht nur ein hifi-forum insider tipp
 
@Mazze 76
Oh man...du bist echt renitent.
Außerdem hat Axel/Bass-Oldie das nicht erfunden, das waren die Jungs/Mädels von Dspeaker, er macht nur den Vertrieb in D.
Und außerdem ist das keine neuartige Erfindung oder sonst was was die Physik auf den Kopf stellt, sondern schlicht und einfach ein Equalizer.
Im Grunde nichts anderes als die Einmesssysteme in den AVR´s.
Nur eben auf den Bassbereich zugeschnitten. Wie Mickey Mouse es in #63 auch schon erklärt hat.
Im Prinzip kannst du das auch alles manuell machen (entsprechende Hardware vorausgesetzt), du musst nur deinen Raum komplett messen, die Messungen interpretieren und die entsprechenden "Problemfrequenzen" absenken.
Das Antimode ist eben die Plug&Play Version davon.
 
Zuletzt bearbeitet:
dropback schrieb:
Und außerdem ist das keine neuartige Erfindung oder sonstwas die die Physik auf den Kopf stellt ,sondern schlicht und einfach ein Equalizer.

Nichts anderes wollt ich hören, danke.
Somit ist es auch ohne 400 Euro teures Tool zu lösen.
Ähnlich dem ATM-Modul von Nubert :)
 
Mazze76 schrieb:
Nichts anderes wollt ich hören, danke.
Na also, langsam wirds doch;)
Mazze76 schrieb:
Somit ist es auch ohne 400 Euro teures Tool zu lösen.
Jup. Theoretisch schon. Entsprechendes Wissen/Equipment voraus gesetzt.
Mazze76 schrieb:
Ähnlich dem ATM-Modul von Nubert :)
Naja, das ATM Modul sehe ich auch durchaus kritisch. Ich hatte auch mal eins da, aber nicht lang...;)
Im Prinzip ist das AM also ein ATM, nur sinnvoll:D
 
Sicherlich geht das auch ohne. Die ATMs haben aber den Vorteil, dass sie im Prinzip Idiotensicher sind da man selbst quasi nicht Einstellen kann. Kabel rein, Gerät an und fertig.

Einen Parametrischen, frei konfigurierbaren EQ muss man nunmal konfigurieren. Daran scheiterts bei den meisten.

btw, sowas wie die ATMs sind absolut nichts neues. Das gibts schon länger als der Herr Nubert Lautsprecher baut. Ich hab als 3.Laustprecher noch ein paar Electro Voice Interface alpha.
Gabs ab 1976 und wurden mit einem EQ ausgeliefert mit dem die auf ca. 30hz runter gehen.
 
Ratterkiste schrieb:
Sicherlich geht das auch ohne. Die ATMs haben aber den Vorteil, dass sie im Prinzip Idiotensicher sind da man selbst quasi nicht Einstellen kann. Kabel rein, Gerät an und fertig.

Einen Parametrischen, frei konfigurierbaren EQ muss man nunmal konfigurieren. Daran scheiterts bei den meisten.

Joa, bei Nubert geht man also davon aus dass nur Profis es auch ohne ATM schaffen das Optimum rauszuholen.

Ich finds peinlich und auch beschämend wenn man bedenkt wofür Nubert stehen will !
Ergänzung ()

EHRLICHE Lautsprecher
 
Also von geborstenen Scheiben hab ich selbst im Hifi-Forum noch nichts gelesen. Und dort sind durchaus Experten mit einem PC13-Ultra im 12m² Schlafzimmer, 2 x1kW Seaton Submersive (gesamt vier 15" Treiber) auf 20m² oder ähnliche Sachen unterwegs.
Die Scheibe ist also sicher einer Raummode zum Opfer gefallen die genau auf der Eigenfrequenz der Scheibe liegt.

Diese Raummoden kann man nun auf 2 Arten bekämpfen:
1. Hörraum akustisch optimieren
dazu gehören kubikmeterweise Dämmmaterial (das meine ich wörtlich! - alles andere bringt im Bassbereich nix) in den Raumecken und auf die Raummoden abgestimmte Platten- und/oder Helmholtzresonatoren
Das ist für den Klang sicher der Königsweg, scheidet in den meisten Wohnzimmern aber aus offensichtlichen Gründen von vorn herein aus
bleibt
2. Frequenzgang per DSP optimieren
Der Frequenzgang im Raum wird durch Equalizing des Direktschalls einfach glatt gebügelt.
Das was gängige AVRs da so bieten, kann mit speziellen DSP's für den Bassbereich wie Velodyne SMS-1 (wird nicht mehr neu verkauft soviel ich weiß), dem DSpeaker Antimode oder Sofwarelösungen wie Dirac (eigenes Messequipement erforderlich) einfach nicht mithalten.
Die sind von der Wahl der Frequenzbänder VIEL zu grob um dort gezielt eingreifen zu können.

Was mich etwas stutzig macht, ist dass der TE schon einen AVR mit dem derzeit wohl besten Einmesssystem für den Bassbereich hat (Audyseey XT32). War der Sub damit wirklich richtig eingemessen?
Falls ja: im pure direct Modus (keine Ahnung wie Onkyo das genau nennt) sind sämtliche "Klangverfälschungen" per Einmesssystem deaktiviert und man bekommt die volle Raummodendröhnung.

Ich würde es auch erstmal mit einem Antimode probieren. Das kleine aktuelle Cinema hat schon so viele Filter wie das im verlinkten Video genannte Antimode S. Sollte für einen Subwoofer in den allermeisten Fällen auch reichen. Auf der Webseite von Axel gibt es hier noch eine Auswahlhilfe wann man doch zum S-II greifen sollte. Vom Support durch Bass-Oldie liest man überall nur Gutes.

Falls der Sub dann doch eine Nummer kleiner sein soll:
SVS PB12-NSD (aktuell 100€ günstiger als normal)
XTZ 99W12.18ICE
Beide knacken auch recht locker die 20 Hz - da wo die spaßigen Filmeffekte sind. :D
Der genannte PB12-Plus soll ziehmlich identisch wie der Ultra klingen, nur fehlen ihm gegenüber diesem ~3dB beim Maximalpegel. Wenn die Fensterscheibe wirklich Frequenzen unter 20 Hz zum Opfer fiel, dann ist das sicher auch der falsche Woofer.
Der hier schon verlinkte Monolith+ wäre auch noch zu nennen, den gibts auch als Frontfire. Vom Klang liest man nur Gutes, müsste man dann allerdings selbst aus UK importieren und der Support soll nicht so der Knaller sein.

Generell solltest du bei BR-Woofern bleiben wenn du auf fette Explosionen Wert legst. Einem bei 20 Hz so massiv ins Kreuz zu treten schaffen geschlossene Woofer erst in höheren Preisregionen und mit mehr Memranfläche.
Vergiss die kleinen Nubis. Die taugen vielleicht zum Musik hören, aber bei 20Hz produzieren die außer heißer Luft sicher nicht mehr viel.

Ein ATM in seiner Grundfunktion ist nichts anderes wie die DSP gesteuerte Tiefbassentzerrung (tieferer linearer Frequenzgang zugunsten des Wirkungsgrades, und nichts anderes macht der in der Endstufe integrierte DSP in diesem Fall) bei einem Subwoofer. Das hat fast jeder aktuelle geschlossene Woofer integriert.

Vergiss die Wattangaben. Das was die Physik damit macht ist viel interessanter. Es gibt Eckhörner mit 80W die mehr Pegel als der Ultra können ...

Was mir grad noch einfällt: Hast du den Ultra mal komplett geschlossen getestet? (neues DSP-Programm am Woofer beachten, sonst klingt das nach nix). Lief er vorher mit der 20Hz (alle 3 Rohre offen) oder der 16Hz Abstimmung (1 Stopfen drin)? Das schöne an diesem ist ja das man quasi 2 verschiedene Woofer in einem hat.
Die Hörposition wäre auch noch sehr interessant. Wenn du in einem Bassloch (Druckminima) in der Raummitte sitzt, dann kannst du dir auch noch härte Kaliber als den Ultra hinstellen und findest das immer noch nicht so laut. Deine Fenster an den Druckmaxima an den Wänden dagegen schon ...


ps: ich finds witzig das du in dieser Preiskategorie im computerbase Forum nach Hilfe fragst - und dir dabei qualifzierte Anworten erhoffst :D
 
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schuelzken schrieb:
...Auch ein zweiter SUB würde nur den Pegel erhöhen aber keinen Tiefgang herbei führen.
Das die Fensterscheibe zu Bruch geht ist Stehenden Wellen und enormer Pegel zu verdanken...

Vielleicht hilft ein zweiter Sub doch? Mir geht´s da weder um Pegel noch um den Tiefgang - mehr um die breitere Raumanregung. Einfach zwei Sub´s lockerer schwingen lassen, als einen angestrengt. Dann gibt es vermutlich auch weniger Ärger mit stehenden Wellen oder?
 
@TE

Warum hast du überhaupt Nubox Lautsprecher? Du willst, dass dir die Hosenzipfel flattern und kaufst dir eine der neutralsten (ordentlichen) Lautprecher dieses Planeten.

So funktioniert das aber eigentlich weniger.....

Wie wäre es mit 2 Subwoofern (700€ Kategorie)? Du hast ja schließlich einen AV-R mit 7.2 Anschluss.
 
Ich würde 1 oder 2 Nubert AW1000 oder AW1100 nehmen, eventuell noch den AW-17. Wobei die nuLine Serie besser zu deinen nuBoxen passt ;)
 
2 Subwoofer muss man auch erstmal stellen können wasi1306. ;) Und preislich sind 2 Subwoofer auch schon eine Hausnummer und über Meinem Limit. Jedenfalls 2 AW-1100 oder gar 2 AW-17. Der AW-1000 ist in Schwarz eh schon ausverkauft. In eBay sind zwar öfters welche drinne aber bei Gebrauchten Sachen weiss man nie wie der/die Vorbesitzer ihn behandelt haben. Sprich sie standen entweder nur im Heimkino und sind wenig beansprucht worden oder es wurden mit ihnen reine Pegelorgien gefeiert usw.


@gh0:

Weil Ich solche Klang verfälschten Lautsprechertröten davor ja schon hatte. Zumal die Nubert Boxen ja eh hinten noch Schalter zum umstellen haben falls einem die neutralität nicht gefällt. Zudem spielte die Optik der Front und die Korpusfarbe eine wichtige Rolle. Da fielen denn schon viele Kandidaten raus. Bin da wohl eher langweilig und mag das einfache und schlichte was die 681er so bieten.


Heute flatterte Mir auch ein neuer nu#s Letter rein. Der AW-AW-993 wird bald kommen. Würde zwar von der Serie her zu Meinen Lautsprechern passen aber wenn es denn ein Nubert Subwoofer am Ende wird denn doch eher der AW-1100 oder der AW-17.

Da Ich aber auch kein Freund von:

Bestellen, Testen und dnen wieder zurück schicken wenn es einem gefällt

bin, weil denn das Unternehmen nichts an Mir verdient hat und sogar eher kosten entstanden sind, bestelle Ich im Internet nur was was Ich auch wirklich will und weiss was es kann, bietet usw. Deshalb gebe Ich auch lieber etwas mehr aus und unterstütze die heimische Konjunktur und gehe daher auch erst zu den beiden HiFi Läden und erst wenn Ich da nichts passendes finde wird im Internet gekauft. Das Antimode wird aber aufjedenfall im Internet gekauft. Bei eBay Kleinanzeigen wäre aktuell das 8033er drinne.
 
Guten Abend Yiasmat,

Ich erlaube mir zu Anfang ein Zitat, welches ich mir regelmässig von einem Arbeitskollegen anhören darf:

"Man kann ned alles haben... ne dick Frau und Platz im Bett..."

Das Resultat vom "zuviel" Leistung und Tiefgang kennst Du ja. Dieses Problem wird Dir in ähnlicher Form mit einem anderen derartigen Woofer (vielleicht) wieder passieren. Vielleicht ist die Scheibe ja auch aus einem anderen Grund (mehr oder weniger ein provozierter Zufall ;) ) geplatzt.

Ich wohne hier in einem Altbau. Werfe ich einen vorhandenen Yamaha-Sub an (der geht auch unter 20Hz und macht dabei ordentlich Druck, nunja heute würde ich sagen Jugendsünde -> hauptsache Druck & Tiefgang) reagiert teilweise die komplette Bausubstanz.

Heute erfreue ich mich an zwei wesentlich kleineren Woofern. Resultat: Ein netter Bass fast in der kompletten Breite des Zimmers. "Basslöcher" sind auffällig weniger vorhanden. Auch hört sich alles wesentlich ausgewogener an, es gehen nicht mehr so viele Frequenzen unter.

Die Bässe spielen zugegebenermassen nicht mehr so weit runter. Das was sie spielen, kommt jedoch wesentlich erlebbarer und hörbar(er) an.

Dabei vermute ich, liegt an beiden Woofern auch weniger Leistung als bei einem alleine spielenden an. Zumindest ist das Verhältnis ausgeglichen. Resultat ist auch hier, d. die Subwoofer viel lockerer mitschwingen, als ein einsames Chassis unter "Stress". Pegel- und Dynamikreserven sind ja auch nicht verkehrt.

Bitte denke nicht, ich hätte an Deinen Beiträgen vorbeigelesen. (Ich hab´s mir sogar mehrfach alles durchgelesen). Was bringt Dir eine gute Anlage, wenn Du sie nicht ausfahren kannst. Ist Bassleistung und Tiefgang wirklich alles?

Mit diesem Beitrag lehne ich mich ein wenig an schuelzken Ausführungen an. Viele unserer Wohnungen/Zimmer/Häuser (...) sind nicht für solche Tiefbassorgien gebaut/geeignet/gedacht (...). Wenn ich schuelzken hier anspreche, dann um selbst zu lernen. Das mal nur so nebenbei bemerkt.

Ansonsten mittlerweile eine nette Diskussion. Insbesondere beim Thema AM bin ich ja selbst neugierig (gewesen). Mittlerweile denke ich, ich brauchs nicht mehr.

Edit:

Bei den grösseren XTZ (ICE) munkelt man im übrigen, über verbaute "Bang & Olufsen" Teile/Hardware. Zumindest scheint XTZ den Amplifier zu verbauen. Beim Chassis weiss ich es ehrlich gesagt nicht. Aber da beide Namen hier im Fred zusammenhanglos genannt wurden, schliesst sich hier ein wenig der Kreis ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Was bringt Dir eine gute Anlage, wenn Du sie nicht ausfahren kannst. Ist Bassleistung und Tiefgang wirklich alles?

Na ausfahren geht eh net. Kann wohl niemand der in einer Mietwohnung wohnt und Nachbarn hat. Aber so ab und zu mal für´n Film ist es in Ordnung. Und da fehlt Mir aktuell grad der Tiefenbass an den markanten Stellen. Für Musik liefern die 681er genug Bass. Da müsste der Sub nicht mal an sein. Aber in Filmen fehlt Mir aktuell der Sub total.

Sollten es 2 Subwoofer werden dürften die nicht so breit sein.
 
Bei etwa 60Hz kommt´s dann auch ein wenig auf den Musikgeschmack an. Meine Spirit 5 fällt dort in etwa auch ab. Die Subs lasse ich daher immer "mitschwingen".

Für das Budget bekommst Du locker zwei nette, etwas kleinere Subs. Und um das auch mal zu sagen. Was Deinen Nachbarn "nervt" sind die wirklich niederen Frequenzen. Wenn Du nur auf ein ganz wenig Tiefgang verzichtest, bleibt in der Regel mehr Platz für ein wenig mehr Lautstärke. Aber das denke ich, passt nicht wirklich zu Deinen Hörwünschen. (So magst Du es anscheinend, vollkommen verständlich ;)). Dagegen mag ich auch nicht andiskutieren.

Bist Du Dir wirklich sicher, d. Dir der Druck bei 20Hz fehlt? Ich meine, wenn die 681 bei 60Hz abfallen, ist das "Loch" schon ein wenig grösser. Hatte der SVS einen Hochpassfilter? Den mal ausprobiert?

Deine beiden Aussagen "Druck am Körper" und "Nachbarn" bringe ich irgendwie nicht überein. Daran merkt man schon, wie unterschiedlich Empfindungen sein können :)
 
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