Subwoofer bis 1500,00 Euro für bereits bestehendes Heimkinosystem gesucht!

was ist denn mit einem HECO Celan 38A ,,,

ich möchte den auch mal testen , hat jemand Erfahrung mit dem ...

der soll ja schöne tiefe Bässe machen bei geringen Lautstärken ...
 
Hatte längere Zeit den 38A, hat zwar ordentlich Kraft und macht gerade bei Filmen eine Menge Spaß, dafür hat er mir bei Musik überhaupt nicht gefallen. Die riesige Membran ist einfach zu träge um knackige Bässe zu erzeugen - kein Vergleich zum Nubert , obwohl der Langhub hat. Auch die Cantöner, die ich bis jetzt hören konnte klangen knackiger. Aus diesem Grund hat sich Heco in den folgenden Serien auch von der 38er Membran verabschiedet.
 
naja. 38cm ist nicht riesig.

Klingt nach zu schwachem Antrieb / sehr labbriger Aufhängung. Es gibt auch 46er die, in das richtige Gehäuse gesetzt, die Nubert Subwoofer in sachen Präzision um längen schlagen. Dort sind auch nur auf Tiefgang im kleinen Gehäuse gezüchtete Chassis verbaut die dafür an anderer Stelle Kompromisse eingehen - nämlich beim Ein- und Ausschwingverhalten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Guyver1988 schrieb:
was ist denn mit einem HECO Celan 38A ,,,

ich möchte den auch mal testen , hat jemand Erfahrung mit dem ...

der soll ja schöne tiefe Bässe machen bei geringen Lautstärken ...

Also richtig tief geht definitiv anders: http://www.hometheatershack.com/for...ed/985-heco-celan-sub-38-a.html#axzz2IrRbUctN
Komisch das Ilkka auf einmal die ganzen Messdiagramme raus genommen hat (Frequenzgänge bei verschiedenen Pegeln in 5dB Schritten, Kompression, Gruppenlaufzeit, Klirr, etc). Die -3dB Frequenz und das Fazit kannst du aber für bare Münze nehmen. An Hand der Diagramme konnte man auch wunderbar nachvollziehen was für eine Waffe der PB-13 Ultra ist (bei gleichzeitig niedrigem Klirr)
Laut kann der Celan sicher, macht dann aber wohl auch gern mal durch Portnoise auf sich aufmerksam. Wenn man nichts besseres kennt, können die 26 Hz sicher auch recht beeindruckend tief sein.

Wer denkt das 15Zöller zwangsläufig träge sind, der sollte sich mal einen Seaton Submersive, JTR Captivator S (18") oder ähnliche Kaliber anhören ;)
 
Prisoner.o.Time schrieb:
Also wieso? Ich kann den TE gut verstehen. Frage oft selber nach weil ich Rat brauche oder etwas Suche was ich selber nicht finden kann.
Und wenn man deutlich nach etwas speziellem nachfragt und dann zu etwas verwiesen wird wovon man teils ausdrücklich gesagt hat dass dies nicht in Frage kommt und dann doch passiet, dann regt das einem ein klein wenig auf. Das kenne ich sehr gut von mir.
Daher bleibt einfach alle ruhig. Keiner meint es hier böse.

Die Sache is doch ganz einfach ... seine Entscheidung ist schon längst gefallen und was die anderen sagen ist eh nur scheiße ....
und genau da Liegt doch der Hund begraben .... Nimm den Numbert und werd Glücklich ...

Für das Geld hätteste aber auch locker nen richtig derbes Chassis aussuchen können und dir beim Schreier ne Kiste anfertigen lassen wie du sie magst ne passende stufe dazu und hättest das Limit immer noch net ausgeschöpft gehabt ....

Warum hier Leute andere antworten geben als die die man hören mag? 95%weil sie es nicht besser wissen, 5% weil sie es besser wissen .....
 
Hallo zusammen
Was hällst du von dem Canton Vento 850 R
Habe ihn Probe gehört und dann gekauft ich finde diesen Sub einfach genial!!!
Wenn du bei mir aus der ecke kommst kannste ja mal probe hören!!! mfg:D:D:D
 
Ne Glasscheibe mit nem Hifisub killen, aha.
20Hz und tiefer, soso.
Die böse Raummode war schuld - autsch !

Oh Mann, die Eigenresonanz von Glas liegt schon satt im Mitteltonbereich und man muss genau diese
Frequenz längere Zeit zuführen, erst dann kann man hoffen, so viel Energie einzubringen, dass die Struktur platzt.

Anderes Thema :
Ein "normaler" Sub liefert keine 20Hz mit nennenswertem Pegel. Man kann Schwermembranen mit brutalem Antrieb
dazu bringen, dann hat man aber einen "one tone Sub". Kino geht damit vielleicht, Musik eher nicht. Auch mit wenig
Anspruch ist das schon ein Ärgernis.

Nochmal anderes Thema :
Es kommen jeden Tag Leute in Threads, die wettern über neue Technik und dass man Physik nicht ändern könnte usw.
Wenn man sich mit dem Thema beschäftigt ist spätestens seit DRC klar, was man mit dem Signal alles anstellen kann
damit das Ohr es als "richtig" oder "besser als ohne" einstuft.
Der Antimode ist kein EQ, es basiert auf sehr schmalbandigen FIR Filtern. Nur damit kann man sowohl Amplitude als auch Phase so verändern, dass ein stimmiger Frequenzgang und Phasengang am Ohr ankommt.
Der AM macht das "nur" im Bass, braucht dafür wenige Filter und ist damit mit so geringer Latenz behaftet, dass es als Echtzeit durchgeht.
Das Schöne an dem Teil ist die Einknopfbedienung. Damit kommt wirklich jeder klar.
Ich setze schon seit Jahren DRC ein, aber umfassender. In den Anfangszeiten brauchte man Linux. Mittlerweile gibt
es Ulis Acourate, was den Workflow deutlich vereinfachte, aber weit entfernt von einfach ist.
 
bitte lies dir deinen Beitrag nochmal durch und überlege, ob du den nicht vielleicht lieber wieder löschen möchtest...

Ansonsten kannst du bitte mal erklären:
wo liegt denn die Eigenresonanz von Glas?
was ist der Unterschied zwischen einem schmalbandigen FIR und einem PEQ Band?
was ist "nennenswerter" Pegel? Wie ich bereits geschrieben habe, >90dB wird auf Dauer als gefährlich eingestuft, mein kleiner Luna schafft auch 10Hz noch mit 92dB...
 
ca. 600Hz. Kann auch sicher eine Oktave niedriger sein, aber niemals 25Hz oder 60Hz.

Deinen Oberlehrer kannst du gleich wieder einpacken.
Ein EQ von anno dunnemal hat immer eine Phasendrehung der beeinflussten Freq. zur Folge.
Ein FIR kann phasenneutral sein (minphase) oder eben zur genauen Phasenbeeinflussung eingesetzt werden.
Genau das macht Acourate und andere Programme gleichen Prinzips.
Ziel ist die Impulsantworten der einzelnen Zweige deckungsgleich bzw. so dicht wie möglich zueinander zu bekommen.

"Wie ich bereits geschrieben habe" interessiert mich herzlich wenig. Den TE sicher auch nicht, denn bei 92db flattern keine Hosenbeine und ne Explosion im Film möcht man schon lauter hören.
Zudem braucht man ca. 10dB mehr Pegel auf dem LFE, der Luna könnte dann bis 94dB des Centers mitspielen.
Wär mir deutlich zu wenig, aber der Luna ist auch ein Musikwoofer. Dann stellt sich wieder die Frage nach dem Sinn, denn
Musikwoofer müssen so tief nicht gehen, außer man ist Kirchenorgelfan.

Die 10Hz, die AF angibt, hörst du nicht, denn die liegen 12db unter dem 35Hz Pegel. Außer, man kann die Kiste so
einstellen, dass die Chassis bis 10Hz entzerrt werden. Nuja, dann braucht man pro Oktave und 3db mehr Schalldruck doppelte Leistung, bei 150W Output des Verstärkerchens ist da wenig zu erwarten. So oder so, die 10 Hz glaub ich nicht, auch wenn sie im Prospekt stehen. Pixel sind geduldig.
Ich glaub nichtmal 15 Hz, bei 2 x 20cm Chassis sind 20Hz schon unglaubwürdig.
Ich hab schon mehr als einen Sub selbst simuliert, gebaut und gemessen.
 
92db@20hz am sub ist schon echt Mickrig .....

92db@ 20khz ist laut ..... im SQPL Bereich (AUTO) sind 100db @ 20khz oftmals drinne ....
Bei SQ-Abstimmungen reden wir dann über ca 36db anstieg über 10 Oktaven tiefer und haben dann bei 20hz 136db

@home sind weniger Einflüsse von Außen .... daher empfindet man das als viel lauter als im Auto... aber 110-115db sollten @ home auf jedenfall drinne sein....

(10db = doppelt so laut)

FIR is was feines ..... KAL hat da vollkommen recht
 
Yiasmat schrieb:
Ansonsten soll der Sub halt an den entsprechenden Stellen Druck machen und das man den denn auch am Körper spürt. Also wenn bsp. was explodert, eine Kanone abgeschossen wird, ein Hubschrauber abstürzt usw. das man diese Stellen merkt wenn es *boom* macht. Und wenn Ich denn einen Sub + Antimode bis 1500,00 Euro bekomme - why not?

Wenn du einen Sub wirklich spüren willst, dann ist Frontfire aber definitiv die falsche Wahl.


Und solange folgende Punkte nicht zutreffen langt auch das günstigere Antimode: http://www.ak-soundservices.de/8033c.html
1. den Betrieb an einem Stereo-(Vor-)verstärker berücksichtigen möchten
2. sowohl einen AVR Ausgang als auch eine Stereokette (per Stereo-Mono Adapter) dem gemeinsam genutzten Sub zuführen möchten
3. zwei Subs ohne Y-Adapter anschließen möchten
4. eine (per Adapter erzielbare) symmetrische Verbindung zum Sub nutzen möchten
5. eine recht komplizierte Akustik im Raum haben, und die 8 weiteren PEQ Filter zur Linearisierung wünschen
6. über Dipol Subwoofer verfügen, für die das "s-II" zwei spezielle Korrekturfilter anbietet
7. auf den zusätzlichen 25 Hz Lift Modus von 15-35 Hz wert legen
8. im Stereo 2.1 Mode eine der fünf neuen Cut-Off Frequenzen benötigen
9. den erweiterten Korrekturbereich von 16 - 250 Hz wünschen (z.B. für eine aktive Bass-Sektion in Vollbereichs-LS)

Das Antimode ist im Übrigen wirklich Klasse. Ich habe zunächst versucht bei mir die Raummoden mit einem weiteren Sub zu bekämpfen. Habe mir deswegen einen zweiten AW-441 geholt.

Nach langem hin und her hab ich mich dann doch für das Antimode entschieden und ich bereue es zu keiner Zeit. Den zweiten AW-441 hab ich trotzdem behalten und betreibe nun beide an einem Antimode 8033c. Man merkt nun sofort wenn man das Antimode abschaltet und das Signal ungefiltert zu den Subwoofern durchlässt. Ist also kein Voodoo, sondern es funktioniert wirklich.

Zudem gibt einem das Ganze viel mehr Freiheiten beim Aufstellen des/der Subwoofer.

Solltest du allerdings einen Subwoofer mit integriertem DSP und Einmessautomatik kaufen, dann kannst dir das Antimode im Regelfall sparen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Solltest du den Canton 850R haben wollen hätte ich einen Händler Tipp wo man diesen unter 50% UVP bekommt.
Btw kann ich diesen auch empfehlen.
 
KAL schrieb:
...Oh Mann, die Eigenresonanz von Glas liegt schon satt im Mitteltonbereich und man muss genau diese
Frequenz längere Zeit zuführen, erst dann kann man hoffen, so viel Energie einzubringen, dass die Struktur platzt.
...
Die Eigenfrequenz oder Resonanzfrequenz ist keine Stoffgröße sondern von vielen Faktoren im Zusammenspiel (u.a. Geometrie) abhängig. Eine Scheibe 40cmx80cmx1cm hat eine andere als eine Scheibe mit den Abmaßen 80cmx60cmx1,5cm. Beide sind aus Glas.
Daher ist die Pauschalaussage
KAL schrieb:
ca. 600Hz. Kann auch sicher eine Oktave niedriger sein, aber niemals 25Hz oder 60Hz.
...
nicht richtig.
Noch besseres Beispiel sind Trommeln. Gleiches Material, unterschiedliche Abmessungen - unterschiedliche Eigenfrequenzen.
 
Apropos AM:

Das so ein AM-Modul (je nach Model?) bis zu zwei Woofer abkann, hatte ich auch schon gesehen. Wie sieht das ganze bei grösseren Bass-Arrays aus?

Ich habe erst kürzlich einen zweiten, kleinen XTZ bekommen (10"er). Bei meiner derzeitigen Hifi-Bastelwut könnte ich mir vorstellen, noch zwei weitere etwas grössere Bassisten anzugehen.

Eigentlich stelle ich mir das ganze so vor: Für den Musikbetrieb sollten die beiden XTZ mehr als nur ausreichen. Wenn mal nicht, oder im Filmbetrieb soll dann per Knopfdurck ein wenig mehr an Luft im Zimmer angeregt werden.

Den XTZ kann man ja einen Hochpassfilter setzen. Gehen in einem solchen Fall zwei AM-Module in unterschiedlichen Frequenzbereichen? (Die grösseren Bassisten würde ich via Trennfrequenz begrenzen. Also sozusagen jeweils 2 als Paar zusammenspielend).
 
KAL schrieb:
ca. 600Hz. Kann auch sicher eine Oktave niedriger sein, aber niemals 25Hz oder 60Hz.

Deinen Oberlehrer kannst du gleich wieder einpacken.

offensichtlich nicht, wenn hier solch ein Blödsinn mit solcher Inbrunst vertreten wird!
Glas als Material hat keine Eigenresonanz (mechanische), sondern wenn dann nur die gesamte Scheibe. Und da hängt es eben von den Ausmaßen ab, daher kannst du überhaupt keine Frequenz nennen! Und da du eine nennst zeigt das eben, dass das alles nur Gelaber ist!

Schonmal gehört/gesehen, wie Leute auf Gläsern (die sie bei ihrer Resonanzfrequenz zum Schwingen anregen) eine Melodie spielen? Alles 600Hz, genauso wie Bierflachen, Panzerglas oder Schaufensterscheiben, alles 600Hz weil es ja Glas ist :D

Und natürlich ist der Luna elektronisch entzerrt und der -3dB Punkt liegt bei 10Hz. Warum sollte 10Hz 12dB unterhalb von vom 35Hz Pegel liegen?!? 35Hz liegt eher 5dB unterhalb von 20Hz!
Die 20Hz schafft er auf jeden Fall noch ganz ordentlich, auch wenn du das nicht glaubst: Messung
Die Raummode am Messpunkt bei 41Hz verzerrt die Sache etwas.
 
Das Glas mit 25Hz Eigenreso zeigst du mir bitte.
Man kann das schon pauschalisieren, denn es geht um ne Fensterscheibe, die wird von 20x20 bis vielleicht 2x2,50m
in den Abmessungen sein und 4mm Dicke. Floatglas oder auch ESG.
Das weiss ich jetz nicht genau, aber es erscheint mir logisch, dass die Reso eine Materialgröße ist und damit vom der
Größe des eigentlichen Körpers unabhängig.

Hab mal gesucht und das gefunden
http://www.pilkington.com/resources/noisecontrol_de_final_080808.pdf Seite 6

Resofrequenz wäre dann 200Hz. Da lag ich gar nicht soo daneben :-)

@Flava89
Sehr geil.

@MM
Lass stecken, ich glaub es nicht. Ende.
Red mit jemandem, der was von Bassentzerrung versteht und lass dir erklären dass 150 W für so ein Kunststück viel zu wenig sind.
Und lass mich mit dem Werbemist in Ruhe.
Untermauer deine heisse Luft mal mit Fakten oder - ist mir eigentlich egal.
 
Zuletzt bearbeitet:
es ging nicht um die absoluten Werte, sondern wie du von der Resonanzfrequenz als Material Konstante gesprochen hast!

Man erkennt an der Wortwahl, wie viel Ahnung die Leute von den Grundlagen haben, Goggle kann heute jeder ;)
 
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